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Ripple kaufen: Ripple Coin kaufen viel günstiger als Bitcoin

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 30.09.2019

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Ripple kaufen können Händler bei nahezu allen bekannten Krypto-Börsen, denn Ripple gehört neben Ethereum und Bitcoin zu den populärsten Internetwährungen. Zudem bietet XRP noch immer gute Einstiegsmöglichkeiten für den Handel. Wer einen Ripple Coin kaufen möchte, zahlt häufig weniger als 0,50 Euro, wobei der Ripple Preis zu Spitzenzeiten schon bei über 3,45 Euro lag. Gemessen an Bitcoin ist der Preis jedenfalls ein Schnäppchen. Die Trader können Ripple nicht nur zum günstigen Preis kaufen, sondern bei einer positiven Zukunftsprognose die Coins auch profitabel an der Exchange verkaufen.

  • Ripple gehört zu den populärsten Kryptowährungen am Markt.
  • Ripple Netzwerk ist vor allem für Transaktionen zwischen Banken und Finanzdienstleistern bekannt
  • XRP dienen im Netzwerk der Transaktionsabrechnung und können an Exchange gehandelt werden
  • insgesamt stehen 100 Milliarden Ripple zur Verfügung

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Ripple kaufen: der Blick auf die Historie der Kryptowährung

Den Ripple Coin kaufen können die Trader seit 2011, wobei die Markteinführung erst Ende 2013 mit der Umbenennung von OpenCoin Inc. in Ripple Labs Inc. erfolgte. Damals wurde Ripple global bei Finanz- und Bankinstituten erstmals massentauglich eingesetzt. Mit diesem Ziel sind die Ripple-Macher um Ryan Fugger auch ans Werk gegangen: eine Kryptowährung zu entwickeln, welche die exorbitanten Gebühren und Wartezeiten im Zusammenhang mit traditionellen Korrespondenzbanksystemen umgehen sollte. Geboren wurde die Idee bereits im Jahr 2004, allerdings dauerte es mehrere weitere Jahre, bis aus der Idee Wirklichkeit wurde und Ripple entstand.

Ripple kaufen Ratgeber

Funktionsweise von Ripple erklärt

Um zu verstehen, was Ripple von anderen digitalen Währungen unterscheidet, schauen wir uns das Ripple Transaction Protocol (RTXP) näher an. Es dient dazu, die Sicherheit zu erhöhen und wurde so programmiert, dass es sich auf ein gemeinsames Hauptbuch stützt, das von einem Netzwerk unabhängiger Validierungsserver verwaltet wird. Es werden permanent Transaktionsaufzeichnungen verglichen.

Durch die eigene Kryptowährung XRP werden im Netzwerk die Wartezeiten durch die institutionellen Finanztransfers vernachlässigbar, denn die Kryptowährung selbst dient als Treibstoff für das Netzwerk und die Transaktionsverarbeitung. Genau deshalb haben sich viele Banken dem Ripple Netzwerk angeschlossen, um für mehr Kosteneffizienz bei den internationalen Transfers zu sorgen.

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Lohnt sich Ripple kaufen? Der Blick auf die Funktionsweise der Kryptowährung

Um zu ergründen, ob Ripple tatsächlich so anders ist als andere bekannte Kryptowährungen und sich deshalb besonders gut für den Handel eignet, müssen wir uns zunächst den Funktionen zuwenden. Ripple basiert auf einem erteilten Open-Source-Protokoll und einem Konsensus-Ledger. Damit ist das Netzwerk mehr als nur eine bloße Kryptowährung auf Basis einer Blockchain, denn Ripple ist darüber hinaus:

  • Ein Echtzeit-Bruttoabrechnungssystem
  • Ein Überweisungsnetzwerk

Die Finanz- und Bankinstitute haben die Vorzüge von Ripple erkannt, denn damit können Transfers von Geldern zwischen Banken oder Finanzinstituten in Echtzeit sofort ohne Wartezeit auf Produktbasis durchgeführt werden. Bekannt ist dieser Vorgang auch als P2P oder Institution-zu-Institution-Transfer. Das Ripple Protokoll macht den wesentlichen Vorteil des neuen Netzwerkes aus, denn es trägt dazu bei, dass Finanztransaktionen billiger, schneller und zuverlässiger werden. Ripple greift die gegenwärtig führenden Probleme der konventionellen Bankensysteme auf und versucht mit seiner Funktionalität, diese zu bekämpfen. Dabei geht es um:

  • Lange Transferzeiten
  • Häufig eine hohe Ausfallrate
  • Enorme Transfergebühren
  • Teilweise ineffiziente Zwischenhändler
  • Kaum global übergreifende Infrastrukturen für ausgewählte Transaktionen

Das Ripple Protokoll ermöglicht es Banken und Nichtbanken, das Protokoll nahtlos in ihre bereits bestehenden Systeme zu integrieren, sodass ihre Kunden den Service nutzen können. Allein mit diesem Ansatz hat Ripple bereits ein Alleinstellungsmerkmal, denn es gibt auf dem Krypto-Markt keine andere Währung und kein anderes Netzwerk, welches explizit den Fokus auf Immigration von Banken oder Finanzinstituten gerichtet hat. Das bestätigt auch der Platz in der Krypto-Rangliste, denn Ripple rangiert fast hinter Bitcoin.

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Ripple Coin in der Praxis

Wir haben bereits einige Informationen zu der Funktionsweise und dem Aufbau des Netzwerkes. Nun wird es Zeit, zu schauen, was der Ripple Coin alles kann. Danach können wir die Frage beantworten: Wo Ripple kaufen? XRP ist die vom Ripple-Netzwerk verwendete native Währung, die bis zu sechs Dezimalstellen teilbar ist. Aufgrund der Kosteneinsparung und der nahtlosen Umrechnung zwischen den Währungen wird Ripple oft als sogenannte Brückenwährung bezeichnet.

Ripple wird als Übergangswährung klassifiziert, da alle Konten im XRP-Ledger in der Lage sind, XRP untereinander zu senden und einen Mindestbetrag als Reserve zu halten. Durch den effizienten Versand und die Sicherstellung ausreichender Reserven entfällt die Notwendigkeit eines Finanz-Gateways oder Liquiditätsanbieters, wodurch Kosten und Zeit drastisch gespart werden. Wiederum ein Alleinstellungsmerkmal, welches es bislang bei anderen Kryptowährungen nicht gibt.

Wie viele Ripple Coin kaufen?

Zu Beginn schuf das Ripple-Team 100 Milliarden XRP. Von den 100 Milliarden XRP wurden 20 Milliarden XRP von den Machern von Ripple aufbewahrt, der Rest zirkuliert. Allerdings gab es im Mai 2017 negative Schlagzeilen bezüglich Manipulationen. Deshalb platzierten die Ripple-Gründer 55 Milliarden XRP auf einem gesicherten Treuhandkonto. Die frei zirkulierenden Ripple können die Händler natürlich kaufen.

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Wo kann ich Ripple kaufen?

Der Kauf von Ripple ist an Krypto-Börsen möglich, die diese Internetwährung im Angebot haben. Ripple ist eine der führenden Kryptowährungen, sodass die Auswahl der Exchanges deutlich größer ist als bei weniger bekannten Währungen wie WAX. Ripple gehört hinter Bitcoin und Ethereum zu den populärsten Kryptowährungen mit der größten Marktkapitalisierung und ist für Trader besonders interessant.

Entwicklung des Ripple Preises

Seit der Einführung von Ripple ist beim Preis eine wesentliche Steigerung erkennbar. Trotzdem ist Ripple auch von der unweigerlichen Dynamik des Krypto-Marktes betroffen, sodass sich der Kursverlauf volatilen zeigt. Schauen wir uns die Daten der Historie mal etwas genauer an. Am 25 Mai 2018 betrug die Marktkapitalisierung von Ripple 24,42 Milliarden USD, das bedeutete den dritten Platz aller Kryptowährungen.

Ripple hatte zu diesem Zeitpunkt circa 7 Milliarden USD mehr als Bitcoin und 36 Milliarden USD weniger als Ethereum. Zwar können sich die Plätze in den Ranglisten aufgrund der Dynamik zwischen Angebot und Nachfrage immer wieder ändern, allerdings konnte Ripple bisher seine Position an den vorderen Plätzen behaupten.

Was bewegte den Ripple Kurs?

Befassen sich die Händler mit der Frage, ob sie Ripple kaufen sollen oder nicht, ist es auch wichtig zu wissen, was den Kursverlauf der Kryptowährung eigentlich bewegt. Am Beispiel von Ripple zeigt sich deutlich, dass Partnerschaften und Spekulationen maßgeblichen Einfluss auf den Kursverlauf haben können. Ripple schaffte es seit seiner Entstehung, wichtige strategische Partnerschaften zu schließen.

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Ripple unterstützt viele Kunden

Das Ripple Netzwerk umfasst mittlerweile führende Unternehmen aus der Finanzbranche und es wächst stetig weiter. Zu namhaften Partnern gehören unter anderem:

  • Standard Chartered
  • MoneyGram
  • Bank of Tokyo
  • Cambridge Global Payments

Durch die weitere Zunahme der Partnerschaften und immer mehr Finanzdienstleister und Banken im Netzwerk werden auch die Transaktionen deutlich besser und kosteneffizienter realisierbar. Eine WIN-WIN-Situation für alle Seiten.

Asiatische Märkte als Preistreiber für Ripple

Der asiatische Markt bewegt die Kryptowährungen wie kaum ein anderer. Die Asiaten wollen seit Beginn Ripple kaufen und sorgen dafür, dass der Kurs weiter steigt. Aber nicht nur Ripple, sondern weitere Kryptowährungen profitieren davon. Südkorea hatte beispielsweise vor einiger Zeit den Handel von Ethereum mit seinem Nachfrageaufkommen um über 35 Prozent gesteigert. Dafür verantwortlich sind die größten globalen Krypto-Börsen, welche auf dem asiatischen Markt ansässig sind. Dazu zählen: Bithumb, Upbit und Coinone.

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Ripple kaufen Deutschland ebenfalls möglich

Nicht nur die Händler auf dem asiatischen Markt können Ripple erwerben, sondern natürlich auch deutsche Händler. Sie benötigen dafür einfach nur den Zugang zu einer Krypto-Börse, welche für deutsche Trader nutzbar ist. Anbieter wie Coinbase stellen den Handel mit Ripple und zahlreichen bekannten anderen Kryptowährungen zu attraktiven Konditionen zur Verfügung. Coinbase gehört aufgrund des großen Trading-Volumens zu den größten Exchanges weltweit.

Hinweis: Ripple kaufen PayPal ist erfahrungsgemäß bei wenigen Krypto-Börsen möglich, da PayPal als Zahlungsdienstleister kaum Anwendung findet. Trotzdem können die Händler mit alternativen Zahlungsdienstleistern und Fiatgeld Ripple erwerben.

Ripple Coin kaufen oder doch auf günstigere Stellar Lumen zurückgreifen?

Ripple scheint auf den ersten Blick viele Gemeinsamkeiten mit Stellar Lumen zu haben. Findige Trader könnten auf die Idee kommen, die günstigeren Stellar Lumen zu erwerben und auf ebenso große Gewinne wie mit Ripple zu hoffen. Allerdings müssen wir die Euphorie etwas zügeln, denn es gibt Unterschiede zwischen Ripple und Stellar, die sich nicht nur auf die Marktkapitalisierung konzentrieren.

Ripple gehört neben Bitcoin und Ethereum zu den wichtigsten Internetwährungen, wobei Stellar sich seit der Einführung ebenfalls unter den Top 15 findet. Lohnen sich beide Währungen oder gibt es einen klaren Favoriten? Um herauszufinden, ob Ripple oder Stellar besser geeignet sind, schauen wir uns die Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Kryptowährungen an.

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Gemeinsamkeiten von Ripple und Stellar

Beide Kryptowährungen wurden durch Jed McCaleb ins Leben gerufen. Dahinter verbirgt sich eine Organisation, die allerdings in der Ausrichtung unterschiedliche Wege geht. Die Ripple Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, welche Banken, Zahlungsdienstleister und Digital Asset Exchange verbindet. Die Stellar Development Foundation ist ebenfalls eine gemeinnützige Organisation, die aber die Bereitstellung kostengünstiger Finanzdienstleistungen zur Armutsbekämpfung und zur Entwicklung des individuellen Potenzials im Fokus hat.

Finanzierung

Unterschiede gibt es bei der Finanzierung der Projekte: Bei Ripple sind es 100 Millionen USD, bei Stellar 5 Millionen USD. Auch der Konsensmechanismus ist unterschiedlich. Ripple verwendet einen „Proof-of-Correctness“(PoC)-Konsensmechanismus, der (ähnlich wie Bitcoin) die Ledger schließt, sobald der Konsens erreicht ist. Stellar bietet Konsens, ohne sich auf ein geschlossenes Ledger-System verlassen zu müssen, um Transaktionen genau zu erfassen.

Unterschiede bei Token

Der XRP-Token ist deflationär, und Ripple verbrennt einen kleinen Prozentsatz, wenn eine Transaktion stattfindet. Der XLM-Token ist inflationär und hat 1 Prozent des gesamten Angebots, das jedes Jahr geschaffen wird. Auch bei den Transaktionszeiten gibt es deutliche Unterschiede. Ripple hat eine Transaktionszeit von 4 Sekunden und Stellar von 2 bis 5 Sekunden.

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Ripple Coin kaufen oder Stellar Lumen?

Für alle Händler, die eine individuelle Kryptowährung mit einem humanitären Zweck handeln wollen, ist Stellar gegenüber Ripple sicherlich die bessere Wahl. Im Vergleich zu Ripple kostet Stellar auch deutlich weniger, sodass die Trader für das gleiche Kapital mehr Lumen erwerben können.

Ob sich das Investment an einer Krypto-Börse in Stellar als gewinnbringend herausstellt, bleibt abzuwarten, denn die Prognosen für beide Kryptowährungen sind zwar positiv, können sich aber aufgrund der Eigendynamik am Krypto-Markt immer wieder schlagartig ändern. Deshalb ist wichtig, dass Händler vor ihrer Trading-Entscheidung nicht nur die technische Analyse zurate ziehen, sondern auch auf aktuelle Marktmeldungen achten.

Ripple kaufen PayPal und dann? Wo werden XRP verwaltet?

Was passiert eigentlich, wenn die Händler Ripple erworben haben? Irgendwo müssen die Token verwaltet werden. Dafür gibt es die Krypto-Wallets in unterschiedlichen Ausführungen. Zu den beliebtesten und sichersten Wallet-Lösungen gehören die Hardware-Wallets.

XRP Hardware Wallet erklärt

Für alle Händler, die größere Mengen am Krypto-Markt investieren und die Coins sicher halten möchten, sind die Hardware-Wallets die optimale Lösung. Sie bieten maximalen Schutz und sind kaum größer als ein USB-Stick. Allerdings müssen die User einen einmaligen Anschaffungspreis für ein Hardware-Wallet aufbringen, der sich allerdings angesichts der höheren Sicherheit rentiert. Es ist sogar möglich, im Hardware-Wallet weitere Coins zu verwalten, wie beispielsweise BTC, BCH, ETH und LTC.

XRP Paper Wallet

Für alle User, die Geld sparen und trotzdem höchste Sicherheit möchten, kann auch ein Paper-Wallet infrage kommen. Dieses Wallet besteht tatsächlich, wie es der Name schon sagt, aus einem Stück Papier. Wahlweise schreiben die Wallet-Inhaber ihre privaten Schlüssel selbst darauf oder lassen sie mit einem Programm über QR-Codes generieren, drucken sie dann auf das Papier. Der Vorteil gegenüber dem Hardware-Wallet ist die kostenlose Nutzung, aber ein Paper-Wallet ist längst nicht so komfortabel wie ein Hardware-Wallet. Das Papier kann reißen oder zerknittern; die Schrift unleserlich werden. Wer sein Paper-Wallet bestmöglich schützen möchte, kann es mit einer Folie versehen.

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XRP Desktop Wallet

Desktop-Wallets werden technisch als „Hot Wallets“ eingestuft, da sie für den Zugriff eine Internetverbindung benötigen. Sie sind ein guter Ausgangspunkt für Anfänger und diejenigen, die nur geringe Mengen an XRP und anderen Kryptos besitzen. Durch die Verbindung mit dem Internet sind diese Wallets besonders anfällig für Angriffe durch Cyberpiraten. Deshalb ist es wichtig, dass das Wallet maximal abgesichert ist. Viele Anbieter von Desktop-Wallets haben mittlerweile aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und bei der Sicherheit nachgebessert. Es gibt beispielsweise die 2-Faktor-Authentifizierung, mit deren Hilfe die Wallet-Inhaber ihre Coins zusätzlich absichern können.

Mobile Wallet auf dem Smartphone oder Tablet nutzen

Viele Händler möchten nicht nur mit dem Smartphone oder Tablet Ripple kaufen, sondern die Verwaltung ebenfalls über die mobilen Endgeräte abwickeln. Deshalb gibt es auch mobile Wallet-Lösungen für Endgeräte. Mobile-Wallets gehören zur heißen Speicherung und den Online-Wallets, sie sind damit einem erhöhten Risiko ausgesetzt.

Auch bei den mobilen Endgeräten ist es wichtig, dass die Wallet-Inhaber immer den aktuellen Sicherheitsstandard auf ihrem Telefon oder Tablet haben, um keine Sicherheitslücken entstehen zu lassen und Hackern Angriffe auf ihr Wallet zu ermöglichen. Die 2-Faktor-Authentifizierung kommt ebenfalls bei den mobilen Ripple-Wallet zum Einsatz, wenn sie für das Wallet aktiviert wird.

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Ripple kaufen – einige hilfreiche Hinweise für den Handel

Wer an einer Exchange Ripple Coin kaufen möchte, sollte sich mit den Unterschieden der Order-Arten vertraut machen. Es gibt beispielsweise:

  • Market Orders
  • Limit Orders
  • Stop Orders

Mit Market Orders wird versucht, XRP oder eine andere Kryptowährung zum effektiven Preis in dem Moment zu kaufen, in dem Händler auf „Kaufen“ klicken. Aus diesem Grund kommt es oft zu Marktschwankungen und manchmal zahlen Trader einen etwas höheren Preis als ursprünglich erwartet oder erhalten die Coins zu einem niedrigeren Preis als erwartet.

Limit Order

Limit Orders sind abhängig von der Marktorder eines Dritten und erteilen die Order in der Hoffnung, dass sie zu einem bestimmten Preis ausgeführt wird. Wenn Trader zum Beispiel einen Limitkauf für 100 XRP für USD 56 Cent festlegen, hoffen die Anleger, dass jemand letztendlich mindestens 100 XRP für 56 Cent verkauft, und dann wird die Order ausgeführt. Im Gegensatz zu Marktorders unterliegen Limit Orders aufgrund des vom Trader eingegebenen vorgeschriebenen Preises keiner Marktschlupfgefahr. Die Erfahrungen zeigen, dass die Limit Orders häufig niedrigere Handelsgebühren als andere Order-Arten aufweisen.

Stop Order

Stop Orders werden in der Regel von Anlegern und Händlern eingesetzt, die spezifische Preisparameter und Konditionen festgelegt haben, zu denen sie liquidiert werden möchten. Stop-Aufträge sind ähnlich wie Limit-Aufträge, aber Kauf und Verkauf erfolgen ähnlich wie bei Marktaufträgen. Sie werden oft als „Stop-Loss„-Orders bezeichnet.

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Emotionalität beim Handel ausschalten

Wir haben natürlich noch weitere Hinweise für Trader, die sich in der Praxis beim Handel mit Ripple und anderen Kryptowährungen bewährt haben. Dazu gehört es, ohne Emotionen in den Markt zu gehen und nicht nach Bauchgefühl aktiv zu werden. Gerade Anleger, die am Beginn ihrer Trading-Karriere stehen, machen häufig den Fehler, dass sie den Kurs nicht analysieren, sondern sich durch andere Trader oder den Markt leiten lassen.

Statt die Faktenlage zu betrachten, hören sie auf ihre Intuition und investieren danach. Zwar kann das Bauchgefühl richtig sein, wenn man Ripple kaufen will, aber erfahrungsgemäß ist das in der Praxis selten der Fall. Stattdessen verschleiern die Emotionen dem Blick auf das Wesentliche und machen Trader häufig blind für Indikatoren des Trendwechsels oder andere Ereignisse im Chartbild. Deshalb sind Emotionen nie ein guter Berater, wenn es um Anlagen und Investments geht.

Trading-Strategie anwenden

Eine Trading-Strategie ist ebenfalls hilfreich, wenn es um den Handel mit Ripple und anderen Kryptowährungen geht. Die Trader sollten immer einen Plan in der Tasche haben, wann sie handeln und wann sie besser aussteigen. Mit der richtigen Trading-Strategie ist dieser Plan bereits vorgegeben, denn die Händler wissen genau, nach welchen Marktsituationen sie suchen sollen und welche Finanzinstrumente und Investitionsmöglichkeiten für die Realisierung der Trading-Strategie geeignet sind. Der allererste Schritt sollte deshalb nach dem Eröffnen eines Trading-Accounts sein: Anlagestrategie definieren und erst dann mit dem Handel beginnen.

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Bei renommierten Krypto-Börsen aktiv werden

Es gibt mehr als 2.600 Kryptowährungen, Tendenz steigend, sowie unzählige Krypto-Börsen, deren Anzahl immer weiter zunimmt. Trader sollten sich darauf konzentrieren, nur bei seriösen und liquiden Börsen zu handeln, um das eigene Risiko durch Ausfälle oder verzögerte Trades zu reduzieren. Auf diese Weise tragen die Anleger selbst aktiv zu einem gewissen Teil zum Risikomanagement bei.

Eine Einlagensicherung wie beim Krypto-Broker gibt es bei den Börsen nicht, allerdings können die Händler auf Segregation achten: Bestenfalls verwahren die Krypto-Börsen ihre eigenen Finanzmittel getrennt von den Kundengeldern auf getrennten Konten bei renommierten und abgesicherten Kreditinstituten.

Nur mit eigenem Kapital handeln und nicht auf Kredit

Wer den Ripple Coin kaufen möchte, sollte dies ausschließlich mit eigenem Kapital tun und dafür keinen Kredit aufnehmen. Gerade die dynamischen Marktbewegungen am Krypto-Markt verleiten manche Händler dazu, kurzfristig viel zu investieren, wenn der Kurs vermeintlich günstig ist. Wer das Eigenkapital nicht hat, kann sich heutzutage durch einen Dispo oder andere Finanzierungsmöglichkeiten theoretischen eine höhere Liquidität beschaffen. Allerdings raten wir davon ab, denn können die Händler die Kryptowährung nicht mit Profit verkaufen, müssen sie dennoch den Kredit zurückzahlen und haben am Ende Schulden.

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Ripple beim Broker handeln – eine Alternative zum direkten Kauf der XRP?

Ripple kaufen an der Krypto-Börse ist für Trader geeignet, die die Coins tatsächlich im Wallet haben möchten. Allerdings ist das nicht jedermanns Geschmack, sodass nicht alle Trader bei der Exchange aktiv werden möchten. Auch der teilweise hohe Preis der Ripple Coins schreckt vielleicht viele Anleger ab, wenn sie die Summe nicht aufbringen wollen oder können. Gibt es für Trader, die jenseits der Exchanges aktiv werden möchten, ebenfalls Möglichkeiten? Wir haben uns am Krypto-Markt mit seinen Finanzinstrumenten umgeschaut und zeigen, welche interessante Alternativen etwa Broker anbieten.

Krypto-CFDs handeln

Krypto-CFDs gehören zu den flexiblen, aber auch zu den risikoreichen Derivaten beim Broker. Die Trader können ohne viel Eigenkapital in den Handel mit Differenzkontrakten einsteigen und damit optimalerweise die Dynamik am Krypto-Markt nutzen.

Da die Positionen auch nur kurze Zeit gehalten werden können, lassen sich damit selbst kleinste Kursdifferenzen erfolgreich zur Profiterzielung nutzen. Voraussetzung ist allerdings, dass die Trader wissen, wie sie den Markt einzuschätzen haben und wann der geeignete Zeitpunkt für den Einstieg und den Ausstieg ist. Hier sind Kennnisse der technischen Analyse unerlässlich; sie wird bestenfalls mit der Fundamentalanalyse für noch fundierte Aussagen kombiniert.

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Risiken beim CFD-Handel beschränken

Die Differenzkontrakte bieten für die Anleger interessante Möglichkeiten, wenn sie den Hebel nutzen. Private Anleger können Krypto-CFDs mit maximal 1:2 hebeln und damit ihr Eigenkapital multiplizieren. Auf diese Weise wird mehr Kapital in den Markt gebracht, was natürlich im besten Falle auch höhere Gewinne für die Trader einbringt. Der Hebel funktioniert aber in beide Richtungen, sodass er auch höhere Verluste für die Händler bereithalten kann. Wichtig ist es, die Gewinne mitzunehmen, aber auch die Verluste zu begrenzen, um das eigene Kapital zu schützen. Wir empfehlen deshalb, bei den Positionen immer die Stop-Loss- und Take-Profit-Positionen zu handeln.

Tipp: Demokonto als Übung nutzen

Der Handel mit Differenzkontrakten ist gerade für angehende Trader mit Herausforderungen hinsichtlich der Kursanalyse und der Risikoeinschätzung verbunden. Damit die Trader nicht ihr eigenes Kapital riskieren und trotzdem erste Gehversuche am Krypto-Markt machen können, empfehlen wir, ein kostenloses Demokonto beim Broker zu nutzen. Es wird mit virtuellem Guthaben und meist sogar zeitlich unbegrenzt angeboten, sodass die Trader in aller Ruhe testen und sogar risikoreiche Trades realisieren können. Aus Verlusten lernen sie optimalerweise und machen es beim nächsten Mal besser; sie sind so auf den Handel mit dem eigenen Kapital vorbereitet.

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Krypto-Wertpapiere

Krypto-Wertpapiere stehen beim Broker ebenfalls zur Verfügung. Die Händler können beispielsweise in die Aktien der Bitcoin GROUP SEiInvestieren oder Wertpapiere von Unternehmen kaufen, welche mit der Blockchain-Technologie eng verbunden sind oder sich am Krypto-Markt engagieren. Möglichkeiten gibt es dafür einige, wenn die Trader bereit sind, etwa den Aktienscanner zu bemühen. Viele Broker bieten mittlerweile Hilfe bei der Auswahl der Krypto-Wertpapiere, denn die Anzahl nimmt stetig zu. Trader können ganz gezielt nach den Unternehmensnamen suchen oder sich die Wertpapiere selektiv nach der Branche anzeigen lassen.

Krypto-Fonds

Eine weitere Möglichkeit, um mit möglichst großer Diversifikation am Krypto-Markt zu handeln, bieten die Fonds. Seit Kurzem sind sogar die ersten Krypto-ETFs freigegeben. Mithilfe der Fonds können die Händler ihre Anlagen breiter streuen und damit von verschiedenen Unternehmen/Indizes profitieren. Je nach Fonds erfolgt die regelmäßige Anpassung nach Marktkapitalisierung der Kryptowährungen oder Performance der Unternehmen.

Die Fonds sind für alle Trader geeignet, die einen langfristigen Anlagehorizont verfolgen, aber nicht nur in bestimmte Wertpapiere investieren möchten. Optimalerweise nutzten die Händler die Chance, beim Broker in die verschiedenen Finanzinstrumente zu investieren, um mit CFDs, Wertpapieren und Krypto-Fonds selbst für die größtmögliche Diversifikation im Portfolio zu sorgen und das Risiko zu streuen.

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Fazit: Ripple kaufen bei Wertentwicklungsaussichten interessant

Ripple kaufen können die Händler bereits seit einigen Jahren bei den bekannten Krypto-Börsen. Die Währung ist äußerst vielversprechend und gehört zu den beliebtesten neben Bitcoin und Ethereum. Die Popularität von Ripple resultiert nicht etwa aus der Anwendung privater Trader, sondern vor allem aus der Anwendung im Banken- und Finanzbereich. Das Ripple Netzwerk dient dazu, die einzelnen globalen Kreditinstitute miteinander zu verknüpfen und die Transaktionen zu beschleunigen, günstiger zu machen. Diesen Vorzug nutzen immer mehr Kreditinstitute und schließen sich dem Ripple Netzwerk an.

Die steigende Anzahl der Partner spiegelt sich auch in der Wertentwicklung wider, denn Ripple ist gefragter denn je. Trotzdem ist der Preis von Ripple vergleichsweise gering, gemessen an Bitcoin. Das vorläufige Allzeithoch erreichte Ripple bei 3,45 Euro am 4. Januar 2018. Damit ist Ripple um ein Vielfaches günstiger als Bitcoin, denn mittlerweile kostet 1 Bitcoin mehr als 9.000 Euro. Möchten die Händler keinen Ripple Coin kaufen, sondern vielmehr in alternative Finanzinstrumente rund um den Krypto-Markt investieren, gibt es bei zahlreichen Brokern dazu mit Krypto-Fonds, CFDs oder Wertpapieren viele Möglichkeiten.

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Ripple kaufen: Ripple Coin kaufen viel günstiger als Bitcoin was last modified: Oktober 7th, 2019 by MarcelT
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