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CFD mit flexiblen Hebeln: Jetzt mit einem Leverage von über 1:30 traden!

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CFD-Handel ist gerade wegen seines Hebels so interessant für die meisten Anleger. Trader können Devisen und andere Assets mit Hebelkraft handeln und damit deutlich mehr Kapital bewegen. Für private Anleger gibt es seit 1. August 2018 allerdings eine enorme Einschränkung beim Leverage, denn CFDs lassen sich bei Brokern innerhalb Europas nur noch mit einem Hebel von maximal 1:30 hebeln. Wer trotz dieser Regelung weiterhin CFD mit flexiblen Hebeln handeln möchte, der hat mehrere Optionen. Zu den einfachsten gehört der Anbieterwechsel, denn Forex Broker außerhalb der EU bieten die höheren attraktiven Hebel von beispielsweise 1:200.

  • EU-regulierte Broker haben maximale Hebel von 1:30 für Forex CFDs
  • CFD mit flexiblen Hebeln bis 1:1.000 traden
  • ESMA-Regulierung betrifft vor allem private Anleger
  • Hebelnutzung bei CFDs vervielfacht Kapital am Markt
Die besten Anbieter mit flexiblen Hebeln
RangAnbieterHebelKrypto handelbarKonto abCFD RisikohinweisTestberichtZum Anbieter
CFD, Forex, ECN, High Leverage1:300Nein0 €76% verlieren GeldLCG
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CFD, Forex, High Leverage1:300Ja50 €73,51% verlieren GeldHotForex
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Leverage-Effekt mit einem hohen Hebel nutzen

Bei einem Forex Broker mit Hebeleffekt zu handeln, ist bei allen Anbietern möglich. Jedoch unterscheidet sich die Flexibilität der Hebelwirkung enorm. Dazu gab es am 1. August 2018 eine Änderung der ESMA. Bis dahin konnten die Trader bei europäischen Forex Broker mit einem Hebel von 1:200 oder mehr auch als privater Trader agieren. Doch mit Inkrafttreten der Änderungen wurde dies anders und die Hebelwirkung in deutlich eingeschränkt. Die Trader können zwar nach wie vor CFDs mit flexiblen Hebeln handeln, allerdings ist die maximale Hebelwirkung deutlich eingeschränkt.

CFD mit flexiblen Hebeln

Maximum beträgt 1:30 für Devisen

Der Handel am Devisenmarkt ist europaweit nur noch mit einem maximalen Hebel von 1:30 bei Hauptwährungen möglich. Das macht eine Margin von 3,33 Prozent. Die Nebenwährungen und Exoten können mit einem maximalen Hebel von 1:20 (fünf Prozent Margin) gehandelt werden. Für alle Trader, die bei einem innerhalb der EU reguliert Forex Broker auch andere Assets handeln möchten, gibt es ebenfalls Beschränkungen bei der Hebelkraft:

  • 1:20 für Index CFDs und Gold CFDs
  • 1:10 für Rohstoffwerte außer Gold
  • 1:5 für Einzelwerte (Aktien CFDs) sowie andere Basiswerte
  • 1:2 für Krypto CFDs

Mit der Einschränkung können die hinter natürlich nach wie vor von der Hebelwirkung profitieren und damit ihr Kapital am Markt erhöhen, jedoch sind sie im Vergleich zu den vorherigen Anlagebeträgen deutlich limitierter. Wer seine bisherige Positionsgröße halten möchte, muss mit dem geänderten Hebel nun Kapital nachschießen, was sich aber viele private Trader gar nicht leisten können oder möchten.

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Auswirkungen der Hebel-Änderungen

Die ESMA Änderungen betreffen vor allem Trader, die mehrere Positionen an verschiedenen Märkten handeln möchten und bisher durch den erhöhten Hebel mit ihrem Eigenkapital flexibler waren. Auch Trader, die Scalping und Hedging als Trading-Stil (an mehreren Märkten) nutzen, haben durch die Limitierungen das Nachsehen. Die Einschränkung gilt jedoch nur für private Händler, denn die professionellen Trader können nach wie vor von höheren Hebeln profitieren.

Nachweis der Trading-Erfahrung für Einstufung als professioneller Trader

Um die Hebel-Limitierungen zu umgehen, können die Händler sich natürlich bei Ihrem gewählten Forex Broker als professioneller Trader verifizieren lassen. Notwendig dafür sind allerdings einige Voraussetzungen, welche von Broker zu Broker stark variieren können. Meist müssen jedoch die entsprechende Trading-Erfahrung nachgewiesen und eine erhöhte Eigenkapitalmenge vorgehalten werden. Für alle Händler, welche diese Voraussetzungen nicht erfüllen können, gibt es keine Möglichkeit, einen sehr flexiblen Hebel für ihr CFD-Trading zu nutzen – oder vielleicht doch?

Tipp: Die Auswahl der Broker überdenken

Die geänderte Regulierung zur Hebelnutzung gilt nur für europäische Forex Broker. Möchten die Händler nach wie vor CFDs mit flexiblen höheren Hebeln handeln, kann es also weiterhelfen, außerhalb der europäischen Landesgrenzen nach einem geeigneten Forex Broker zu suchen. Die Menge der Forex Broker, welche global agieren, ist enorm, sodass ein Broker Vergleich Unterstützung bei der leichteren Selektion bieten kann. Wir haben einige wichtige Kriterien zusammengetragen, anhand derer die Auswahl einfacher möglich ist.

CFD Leverage

Forex Broker Auswahl für Anbieter außerhalb der EU: das sollten Trader wissen

Noch vor wenigen Jahren galten die Forex Broker mit Sitz außerhalb der EU als wenig vertrauenswürdig bzw. wurden häufig gar nicht empfohlen. Mittlerweile hat sich die Situation am Broker Markt allerdings deutlich geändert, sodass viele Anbieter außerhalb der europäischen Landesgrenzen aus verschiedenen Gründen ihren Unternehmenssitz haben und dadurch auch durch Finanzaufsichtsbehörden fernab von Großbritannien oder Zypern lizenziert sind. Damit die Händler auch als private Trader von den Vorzügen vom CFD mit flexiblen Hebeln profitieren können, zeigen wir, welche Kriterien bei der Broker Auswahl helfen können.

Finanzbehörden außerhalb der EU ebenfalls vertrauenswürdig

Bekannt sind vor allem bei den Forex Brokern die europäischen Finanzaufsichtsbehörden auf Zypern und Großbritannien. Grund hierfür ist vor allem das mediale Interesse an den Brokern „hierzulande“, wobei allerdings auch viele Forex Broker außerhalb der europäischen Landesgrenzen aktiv sind, welche den Leistungen nichts nachstehen. Die Gründe, warum Forex Broker nicht in der EU, sondern beispielsweise Australien, in Asien oder anderen Ländern ansässig ist, können vielfältig sein.

Häufig sind es rechtliche und monetäre Faktoren. Dennoch sind die Forex Broker in Australien oder beispielsweise auf den Cayman Inseln nicht etwa unlizenziert, sondern sie verfügen einfach nur über eine Lizenz einer anderen Finanzaufsichtsbehörde. Jede Finanzaufsicht setzt ihre eigenen Maßstäbe und Kriterien an die Vergabe einer Lizenz an, sodass die Voraussetzungen sich deutlich unterscheiden können. Wichtig ist es nur, dass auch ein Broker im nichteuropäischen Ausland über eine Lizenz einer Finanzaufsichtsbehörde verfügt.

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Gute Trading-Plattform

Eine gute und innovative Trading-Plattform dürfen die Trader auch bei einem Forex Broker warten, der nicht innerhalb der EU ansässig ist. Schließlich hat der Unternehmenssitz nichts mit den technischen Voraussetzungen oder etwa dem Aufbau der Website zu tun. Die meisten Forex Broker außerhalb der EU richten sich an ein internationales Trading-Klientel, sodass sie häufig deutlich multilingualen und flexibler aufgestellt sind als beispielsweise in halb der EU lizenzierte Anbieter.

Auf bewährte Trading-Pattformen, wie beispielsweise den MT4 müssen die erfahrungsgemäß nicht verzichten, denn er ist in verschiedenen Sprachen verfügbar. Anleger dürfen sich auf zahlreiche Indikatoren und Tools für die Mustererkennung freuen und profitieren von der funktionalen und benutzerfreundlichen Oberfläche.

Trading-Plattform häufig auch in deutscher Sprache

Viele Trader haben die Befürchtung, dass sie zwar CFD mit flexiblen Hebeln bei einem Broker außerhalb der EU handeln können, aber auf ihren Nutzungskomfort bei der Trading-Plattform verzichten müssen. Oftmals dominiert die Angst vor technischen oder sprachlichen Hürden. Allerdings ist dies unbegründet, wie der Blick auf die Praxis zeigt. Im Forex Broker Vergleich der Anbieter, welche ihren Hauptsitz außerhalb der EU haben, gibt es die Trading-Plattformen meist auch in deutscher Sprache, sodass die Trader gar keine Umgewöhnungsphase benötigen, sondern wie gehabt mit dem MT4 agieren können.

Hinweis: Viele bieten sogar Trading-Plattformen mit automatisierten Handelssystemen, wie sie auch beim MT4 zur Verfügung stehen. Damit haben die Anleger deutlich mehr Trading-Komfort und können den Handel auch ohne ständige Beobachtung des Marktes ausführen.

CFD Leverage Hebeln

Support beim Forex Broker außerhalb der EU

Der Kundensupport bei einem Forex Broker außerhalb der EU unterscheidet sich erfahrungsgemäß kaum von Anbietern, die innerhalb der EU lizenziert sind. Immer mehr Broker agieren international und haben ihren Sitz nicht länger in der Europäischen Union, sondern ziehen andere Länder um. Natürlich möchten sie ihre bisherigen Anleger dadurch nicht verlieren und künftig auch weitere Trader hinzugewinnen.

Bewährtes bleibt natürlich, sodass auch der Support bei solch einem Forex Broker auf einem hohen Niveau verfügbar ist. Die Trader können meist sogar auf einen deutschsprachigen Support-Mitarbeiter hoffen, der ihre Fragen wahlweise online oder telefonisch beantwortet.

Verlagerung der Kommunikation auf Online-Niveau

Was allerdings erkennbar bei den Forex Brokern außerhalb der EU ist, sind die häufig anderen Kommunikationswege. Da sich solche Broker an internationales Anleger-Klientel richten, ist der Support natürlich auch an Zeitverschiebungen gebunden. Um dennoch einen Support mit wüster Erreichbarkeit und Kosteneffizienz gewährleisten zu können, bieten solche Broker vor allem online ihre Hilfe an.

Trader können die Mitarbeiter beispielsweise mittels WhatsApp, Live-Chat oder andere online Kommunikationswege kontaktieren. Der telefonische Kontakt bildet hingegen die Ausnahme, da dieser auch für deutsche Anleger häufig mit Zusatzkosten verbunden wäre und wir in deshalb nur bedingt empfehlen würden.

Tipp: Immer mehr Forex Broker nutzen die sozialen Netzwerke, um mit ihren Anlegern in Kontakt zu bleiben. Wer beispielsweise ein Konto bei Facebook oder Instagram besitzt, kann häufig auch noch schneller den direkten Kontakt mit dem Support suchen und sich zusätzlich komfortabel über neueste Meldungen über die sozialen Kanäle informieren lassen.

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Trading-Kosten für Handel im Fokus

Die Gründe, warum die Broker nicht in der EU ansässig sind, sondern ihren Hauptsitz außerhalb der europäischen Landesgrenzen haben, sind äußerst vielseitig. Häufig wurde ein Standort bewusst aus wirtschaftlichen Faktoren, im Besonderen für die Kosteneffizienz, gewählt. Viele Forex Broker, die außerhalb der EU ihre Lizenz besitzen, möchten den Anlegern einen bestmöglichen Service und attraktive Trading-Angebote bieten. Oftmals ist das in der EU aufgrund hoher Personalkosten oder anderen hohen Kostenaufwendungen gar nicht so leicht möglich.

Wie der Vergleich der Forex Broker zeigt, sind deshalb die Trading-Kosten bei Brokern innerhalb und außerhalb der EU variabel. Es ist sogar zu beobachten, dass die Handelskosten bei Brokern außerhalb der europäischen Landesgrenzen durchaus viel attraktiver sein können. Für Anleger natürlich optimal, denn sie sparen sich nicht nur die Trading-Kosten, sondern können auch CFD mit flexiblen Hebeln bis 1:1.000 handeln.

Kosten genau klassifizieren

Um sich einen Eindruck von den Trading-Kosten zu verschaffen, sollten die Händler sich auch die anfallenden Kosten genau anschauen. Einige Forex Broker erheben beispielsweise eine Kommission oder Kosten für den Handel über Nacht. Andere verzichten darauf.

Kostenlose Services

Der Servicegedanke ist bei vielen Forex Brokern außerhalb der EU ebenfalls stark ausgetrickst. Deshalb kann es sein, dass die hinter sogar nicht nur von reduzierten Trading-Kosten, sondern auch von zahlreichen gratis Serviceleistungen profitieren können. Ein Vergleich der Anbieter lohnt sich deshalb in jedem Fall, um nicht nur die Handelskosten zu reduzieren, sondern sich auch selbst mit den bestmöglichen Serviceleistungen zu belohnen.

Forex Broker CFD mit flexiblen Hebeln

Auswahl der Trading-Konten

Natürlich reicht prinzipiell ein Trading-Konto beim Broker aus, aber wird nur ein Kontomodell tatsächlich den verschiedenen Anleger-Ambitionen gerecht? Im Forex Broker Vergleich gibt es tatsächlich immer mehr Anbieter, die speziell auf die Trader zugeschnittene Kontoangebote anbieten. Diese unterscheiden sich beispielsweise hinsichtlich:

  • Höhe der Mindesteinzahlung
  • Art der Spreads (variabel oder fix)
  • Trading-Angebote
  • Hebel

Anleger, die beispielsweise mit einer geringen Mindesteinzahlung ihr Trading-Konto kapitalisieren möchten, können dies zwar häufig, haben aber dann viel gewähltes Kontomodelle oftmals höhere Trading-Kosten. Es gibt natürlich auch Trader, die gleich von Beginn an mit etwas mehr Eigenkapital starten wollen. Sie werden häufig mit attraktiven Trading-Konditionen und einem höheren Hebel belohnt.

Gerade die Forex Broker, die sich an ein internationales Anleger-Klientel richten, stellen oftmals deutlich interessantere Kontomodelle zur Verfügung, bei denen die Händler beispielsweise flexibel verschiedene Währungen einzahlen können.

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Demokonto für Trader verfügbar

Neben den Live-Konten bietet sich für die Handelsaktivität auch ein Demokonto an. Optimal für alle Trader, die zunächst etwas Skepsis gegenüber dem Forex Broker außerhalb der EU haben und sich selbst überzeugen möchten, was sie dort erwartet. Mithilfe vom Demokonto können die Trader CFD mit flexiblen Hebeln handeln und damit auch die Chancen und Risiken ihrer Trading-Entscheidungen besser in der Praxis sehen und aus vermeintlichen Trading-Fehlentscheidungen lernen.

Weiterbildungsmöglichkeiten effektiv zur Gewinnmaximierung einsetzen

Auch bei Forex Brokern außerhalb der EU müssen die Händler nicht auf interessante Weiterbildungsmöglichkeiten verzichten, die häufig sogar kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Es gibt sogar die Lernangebote oft in mehreren Sprachen, dass neben Englisch und Deutsch auch für andere Trader etwas dabei ist.

Hinsichtlich der Aufbereitung des Informationsgehaltes und der Darstellung stehen die Forex Broker mit Sitz außerhalb der EU ihren Wettbewerbern in der Europäischen Union erfahrungsgemäß nicht nach. Schließlich wollen die Broker natürlich ihre Kunden bestmöglich unterstützen, damit sie Handelserfolge feiern können.

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Viele Broker unterstützen Anleger besonders umfangreich

Jeder Broker verdient an den Anlage- und Investitionsaktivitäten der Trader mit und berechnet auf Basis der Trades seine Gebühren. Sind die Händler besonders erfolgreich, neigen sie natürlich dazu, häufiger zu investieren und ein höheres Trading-Volumen zu realisieren. Ein Vorteil für beide Seiten, die durch die Weiterbildungsangebote erhöhen die Trader ihr Wissen, Können fundierter Trading-Entscheidungen treffen und bestenfalls daraus höhere Gewinne realisieren.

Analysen, Webinare und vieles mehr kostenfrei

CFD mit flexiblen Hebeln handeln ist nicht immer ganz leicht, denn die Trader sehen sich oftmals mit besonders dynamischen Marktbewegungen konfrontiert. Die richtigen Hebel zu nutzen und den optimalen Zeitpunkt für die Handelsaktivitäten zu finden, ist deshalb nicht immer ganz leicht. Viele Forex Broker stellen als Unterstützung kostenfreie (tägliche oder wöchentliche) Webinare mit professionellen Händlern zur Verfügung und bieten ebenfalls kostenlose Analysen.

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Bonusprogramme: bei Forex Brokern außerhalb der EU attraktive Boni nutzen

Die Forex Broker innerhalb der EU wurden durch die ESMA bereits 2016 hinsichtlich der Angebote zu Boni und anderen Aktionen deutlich eingeschränkt. Das wiederum hatte zur Folge, dass die Trader bei den Brokern keine derartigen Extras mehr finden. Auch hier sind die Forex Broker mit Sitz außerhalb der EU klar im Vorteil, denn sie bieten nach wie vor noch interessante Bonusangebote ohne Limitierung. Betroffen sind sie durch die ESMA-Einschränkungen nämlich nicht. Erfahrungsgemäß stehen bei den Forex Brokern zahlreiche interessante Bonusangebote zur Auswahl:

  • Einzahlungsbonus
  • Bonus für Trading-Volumen
  • Empfehlung des Brokers
  • Saisonale Boni

Da die Bonusangebote besonders unterschiedliche umfangreich sind, haben die Trader deutlich mehr Chancen, sich nicht nur die flexiblen Hebel zu Nutze zu machen, sondern sich auch zusätzliche Zahlungen oder Vorteile beim Broker zu sichern. Der beispielsweise zufrieden mit seinem Forex Broker ist, kann ihn weiterempfehlen und bekommt bei vielen Anbietern dafür zusätzliches Trading-Guthaben oder Vorteile bei den Handelskonditionen.

CFD mit flexiblen Hebeln Boni

Bonusbedingungen können variieren

Die Bedingungen für die Bonusangebote sind äußerst variabel, sodass in der Praxis ein Vergleich der Konditionen empfehlenswert ist. Einige Boni werden ohne Anforderungen ausgegeben, andere hingegen erst, wenn beispielsweise eine bestimmte Einzahlungshöhe oder die Realisierung eines spezifischen Trading-Volumens erfolgt. Damit die Händler sich die lukrativen Boni nicht durch die Lappen gehen lassen, empfehlen wir, vor der Bonusbeanspruchung die Konditionen genau zu verfolgen, um diese richtig umzusetzen und auch tatsächlich den Bonus nicht verstreichen zu lassen.

Fazit: CFD mit flexiblen Hebeln mit bis zu 1:1.000

Die ESMA-Regulierungen haben die Anleger 2018 hart getroffen, denn plötzlich wurde der Hebel deutlich eingeschränkt. Forex CFDs können seither nur noch mit maximal 1:30 bei Brokern, die innerhalb der EU ansässig sind, gehandelt werden. Für die Anleger natürlich schwierig, denn sie können nun nicht mehr die gewohnten Positionsgrößen mit wenig Kapital handeln, sondern müssen gegebenenfalls Kapital nachlegen.

Damit müssen sich die Trader aber nicht abfinden, denn es gibt weltweit agierende Forex Broker, die ihre Pforten auch für deutsche und andere europäische Anleger geöffnet haben. Wer sich für einen Forex Broker außerhalb der EU entscheidet, kann nicht nur wie gewohnt den hohen Hebel von bis zu 1:1.000 nutzen, sondern findet auch noch zahlreiche weitere Vorteile. Dazu gehören vor allem die interessanten Bonusangebote, denn auch hier sind die europäischen Forex Broker durch die ESMA-Regulierungen deutlich eingeschränkter.

Warum also worden und nicht einem Forex Broker CFD mit flexiblen Hebeln und einem attraktiven Bonus handeln? Der Vergleich der Anbieter macht es besonders leicht, einen passenden Broker zu finden und diesen sogar mit dem kostenlosen Demokonto selbst auf Herz und Nieren zu prüfen. Nur, weil die Lizenz nicht durch eine kritische oder beispielsweise zypriotische Finanzaufsichtsbehörde ausgestellt wurde, muss dies nachteilig für Anleger sein. Überzeugen Sie sich selbst und machen Sie den Forex Broker Vergleich für die interessanten Anbieter außerhalb der EU.

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Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com
CFD mit flexiblen Hebeln: Jetzt mit einem Leverage von über 1:30 traden! was last modified: Oktober 21st, 2019 by MarcelT
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