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Admiral Markets Erfahrungen seit 2001 möglich

Unser Testsieger in der Kategorie CFD
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Kostenloses Demokonto
  • Deutschsprachiger Kundensupport
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Admiral Markets ist ein britischer Broker, der auch über eine Niederlassung in Deutschland verfügt. Er wird von der britische Financial Conduct Authority (FCA) lizenziert. Außerdem gibt es einen weiteren Geschäftszweig, der in Zypern von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) lizenziert reguliert wird.

Admiral Markets Erfahrungen sind bereits seit 2001 möglich. Dementsprechend zählt der Broker zu den älteren Anbietern auf dem Markt und ist dem meisten Tradern schon länger ein Begriff. Der Broker bietet den Handel über den MT4 oder MT5 an und bietet vier unterschiedliche Kontomodelle. Auch der Handel von Wertpapieren ist möglich.

  • Regulierung durch die CySEC & FCA
  • 4 unterschiedliche Kontomodelle
  • Handelsangebot mit mehreren Tausend Basiswerten
  • Market Maker & direkter Markzugang

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Die Fakten zu Admiral Markets auf einem Blick

  • Regulierung durch die zypriotische Finanzaufsicht CySEC und britische FCA
  • Mindesteinzahlung 1 Euro
  • Spreads ab 0.5, allerdings vier Gebührenmodelle
  • Markets, Admiral.Prime, Admiral.MT5, Admiral.Invest
  • Sehr umfangreiches und vielseitiges Handelsangebot
  • Maximaler Hebel von 30:1
  • Überweisung, Skrill, Neteller, Kreditkarte und Klarna
Ein Blick auf die Website von Admiral Markets

Ein Blick auf die Website von Admiral Markets

Das Handelsangebot von Admiral Markets ist sehr vielseitig

Wer bei Admiral Markets CFD und Forex handeln möchte, kann eine sehr breite Auswahl an unterschiedlichen Basiswerten nutzen. Die Underlyings, die der Broker im Programm hat, decken die gängigsten Assetklassen ab:

  • 40 Währungspaare
  • 6 Metalle, 3 Energien, 7 Agrarrohstoffe, 10 weitere Rohstoffe
  • Mehrere Tausend Aktien, darunter mehr als 100 deutsche und rund 2.400 amerikanische
  • 40 Indizes und rund 370 ETFs
  • 32 Kryptowährungspaare

Entsprechend vielseitig ist natürlich auch die Auswahl, die Trader nutzen können. Auf diese Weise eignet sich Admiral Marktes nicht nur für Trader, die die Basiswerte nutzen, die am häufigsten gehandelt werden. Stattdessen ist der Broker auch für Spezialisten geeignet. Gerade auch Privatanleger, die ihr Portfolio an tatsächlich erworbenen Werten absichern möchten, finden bei Admiral Markets die passenden Underlyings.

Dabei beschränkt sich Admiral Markets nicht auf die gängigsten und etablierten Basiswerte, sondern ist durchaus auch am Puls der Zeit. So bietet das Unternehmen beispielsweise auch das Trading von ETFs an oder bietet im Bereich Kryptowährung eine recht vielseitige Auswahl, die alles andere als selbstverständlich ist.

Trader haben zudem auch die Möglichkeit, direkt in Aktien und ETFs zu investieren. Gehebelter Handel und Leerverkäufe sind hier dann nicht möglich.

Dementsprechend werden sich viele Trader bei Admiral Markets gut aufgehoben fühlen. Durch die zahlreichen Basiswerte kann der Broker Anforderungen der unterschiedlichsten Zielgruppen erfüllen. Lediglich die Übersichtlichkeit leidet gelegentlich unter der großen Auswahl, was allerdings mit etwas Eingewöhnungszeit und Nutzung der Filterfunktionen durchaus in den Hintergrund rückt.

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Admiral Markets Erfahrungen: Broker setzt auf den MetaTrader 4 oder 5

Bei den Handelsplattformen wagt der Admiral Markets Broker keine Experimente, sondern setzt auf Altbewährtes: Wer bei Admiral Markets traden möchte, tut dies über den MetaTrader 4 oder den MetaTrader 5. Für beide Handelsplattformen bietet der Broker jeweils ein Konto an.

Der MetaTrader 4 gilt als die beliebteste Trading Plattform für Privatkunden, die Forex handeln möchten. Sie hat allerdings auch eine entscheidende Schwäche: Aktien und einige anderen Basiswerte können über sie nicht gehandelt werden. Dort ist der MetaTrader 5 die passende Alternative und Weiterentwicklung zum MT4. Er bietet nicht nur mehr Assetklassen, sondern auch einige andere interessante Tools.

In beiden Handelsplattformen können Trader Chartanalysen auf sehr hohem Niveau durchführen und dabei Indikatoren und Darstellungen genau auf ihre Bedürfnisse anpassen. Zudem gibt es die unkomplizierte Möglichkeit, per Expert Advisor sehr unkompliziert automatisiert zu handeln. Auch die hohe Zuverlässigkeit der Handelsplattform und die schnellen Reaktionszeiten führen dazu, dass MetaQuotes die beliebtesten Trading-Plattformen für Privatkunden zur Verfügung stellen kann.

Im Gegensatz zu vielen anderen Brokern ermöglicht Admiral Markets zudem, den MetaTrader auf einem noch höheren Niveau zu nutzen. Dafür steht der MetaTrader sowohl in der MT4- als auch in der MT5-Version als Supreme Edition bereit. Dort sind verschiedene Tools enthalten und sollten das Trading der Kunden auf ein neues Niveau heben. Unter anderem sind in dem Paket auch Handelssignale von Trading Central enthalten.

Admiral Markets bietet verschiedene Handelskonten & Konditionen an

Admiral Markets bietet verschiedene Handelskonten & Konditionen an

Mobil traden mit MetaTrader möglich

Mobiles Trading wird von immer mehr Kunden nachgefragt und natürlich haben die meisten Broker diesen Trend inzwischen auch für sich entdeckt. Dementsprechend ist es natürlich auch für unsere abschließende Admiral Markets Bewertung relevant, ob der Broker eine App für das mobile Trading anbietet.

Grundsätzlich ermöglicht Admiral Markets auch per App Trading auf vergleichsweise hohem Niveau. Verantwortlich dafür ist allerdings auch hier keine Eigenentwicklung, sondern erneut MetaQuotes, der Entwickler von MetaTrader 4 und MetaTrader 5. Beide Handelsplattformen gibt es natürlich auch als App. Für viele Trader stellen sie die hochwertigste Möglichkeit dar, auch mobil zu traden. Sie ermöglichen dabei den gewohnten Funktionsumfang und unterstützen viele Features, darunter:

  • Schließen und Öffnen von Positionen
  • Chartanalyse mit eigenen Indikatoren-Sets
  • Nachrichten und Analysen
  • Einzahlen oder Auszahlen von Kapital

Die App der MetaTrader ist also jeweils fast schon eine eigenständige Handelsplattform, auch wenn die meisten sie natürlich vor allem als Ergänzung zur Desktop- oder Web-Variante nutzen.

Kunden von Admiral Markets, die die App nutzen möchten, können die jeweilige Handelsplattform herunterladen und sich dort mit der Kennung von Admiral Markets einloggen. Diese gilt sowohl in der Desktop-Version als auch in der Browser-Variante und eben in der App. Auf diese Weise synchronisieren sich auch die Kontos automatisch, sodass keinerlei Missverständnisse zu Kontoständen oder offenen Positionen auftreten.

Der MetaTrader ist dabei in beiden Versionen sehr beliebt und zählt zu den besten Trading-Apps, die derzeit auf dem Markt sind. Kunden müssen kaum auf etwas verzichten.

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4 Kontomodelle beim Admiral Markets Broker

Wer bei Admiral Markets CFD und Forex handeln möchte, muss sich zwischen vier unterschiedlichen Kontomodellen entscheiden:

  • MT5
  • Invest
  • Prime
  • Markets

Welche Handelsplattform für einen Trader in Frage kommt, hängt auch von der bevorzugten Trading-Software ab. Admiral.MT5 und Admiral.Invest erlauben jeweils das Trading im MetaTrader 4, Admiral.Prime und Admiral.Markets sind hingegen MT4-Konten.

Die Konten unterscheiden sich allerdings nicht nur in Bezug auf die Handelsplattform. Teilweise bieten sie auch verschiedene Zugangsvoraussetzungen, Services oder sogar Assetklassen. Auf diese Weise können sie unterschiedliche Zielgruppen zufriedenstellen. Es lohnt sich also durchaus, sich mit den verschiedenen Varianten auseinanderzusetzen. Wer noch nicht genau weiß, welche Services und Funktionen er tatsächlich benötigt, kann den Kundenservice um Hilfe bitten.

Bei fast allen beträgt die Mindesteinzahlung 200 Euro. Lediglich Admiral.Invest ist bereits ab einem Euro Mindesteinzahlung nutzbar. In diesem Konto sind allerdings auch ausschließlich Aktien und ETFs handelbar, es handelt sich also eher um eine Art für Trader optimiertes Aktiendepot. Wer Zugriff auf die meisten Basiswerte und Assetklassen haben möchte, muss das Admiral.MT5-Konto auswählen. Nur hier ist gerade im Bereich der Aktien das Maximum an Auswahl geboten.

In allen Kontomodellen ist das automatisierte Trading per Expert Advisor gestattet. Wer einen Einblick in die Markttiefe erhalten möchte, erhält Level II Pricing in den MT5-Kontomodellen. Handelssignale von Trading Central sind jeweils im Admiral.Markets und im Admiral.MT5-Konto nutzbar.

Es kann sich also durchaus lohnen, sich im Vorfeld mit den verschiedenen Kontomodellen auseinanderzusetzen. Nur so können Trader den Account finden, der zu ihnen passt.

Diese Gründe sprechen für Admiral Markets

Diese Gründe sprechen für Admiral Markets

Gebühren und Kommissionen sind größtenteils günstig

Die Gebührenstruktur bei Admiral Markets ist aufgrund der vielen Kontomodelle recht komplex. Interessenten sollten sich deswegen die Admiral Markets Gebühren für das von ihnen bevorzugte Kontomodell genau ansehen, um die Kosten, die auf sie zukommen auch zu kennen und einschätzen zu können.

Grundsätzlich sind die Gebühren von Admiral Markets jedoch in einem größtenteils fairen Bereich. Je nach Kontomodell kommen verschiedene Abrechnungsmodelle in Frage. So zahlen Trader im Admiral.MT5-Konto und im Admiral.Markets-Account beispielsweise einen Aufschlag auf die marktüblichen Spreads. Die Kosten für das Trading beginnen dort bei 0.5 Pips. Der Spread für DAX30 beginnt bei 0.8 Punkten, sodass sich verschiedene Assetklassen günstig handeln lassen.

Mit dem Admiral.Prime-Konto gibt es allerdings auch eine Variante, die die Abrechnung nach Kommissionen ermöglicht. Die Kosten dafür sind ebenfalls in einem recht günstigen Bereich:

  • Forex & Metalle – ab 1,80 bis 3,00 USD pro 1 Lots
  • Cash Indizes – ab 0,05 bis 3,00 USD pro 1 Lots
  • Spot Energien – 1 USD pro 1 Lots

Auch der Aktien- und ETF-Handel ist bei Admiral Markets recht günstig möglich. Im Admiral.Invest-Account starten die Kosten für Wertpapierorders bei 0.01 USD je Aktie.

Natürlich handelt es sich bei allen Angaben um die günstigsten Basiswerte. In vielen Fällen werden die tatsächlichen Transaktionskosten noch einmal deutlich höher sein. Auch deswegen ist es notwendig, sich die jeweiligen Bedingungen noch einmal genau anzusehen und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Basiswerte zu legen, die später gehandelt werden sollen.

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Demokonto ermöglicht umfassenden Test von Admiral Markets

Wer sich für das Angebot von Admiral Markets interessiert, allerdings noch den Schritt der Echtgeldeinzahlung scheut, kann ein Demokonto eröffnen, um einen noch besseren Einblick in das Angebot zu erhalten. Es ist kostenfrei nutzbar und der Trader hat die Möglichkeit, 30 Tage lang Admiral Markets Erfahrungen ohne finanzielles Risiko zu sammeln.

Kunden haben dabei Zugriff auf alle Version der Handelsplattform MetaTrader 4. Ein Test des MetaTrader 5 ist hingegen derzeit noch nicht möglich. Die Handelsbedingungen sind dabei so nah wie möglich an den später geltenden Bedingungen angelehnt, auch wenn sie natürlich nicht ganz die Bedingungen am freien Markt widerspiegeln können. Dafür ist die Orderabwicklung zu komplex. Trader erhalten dennoch einen guten ersten Einblick in das Trading und auch in die Arbeitsweise des Brokers.

Um ein Demokonto zu beantragen, müssen Trader die folgenden Daten preisgeben:

  • Vorname und Nachname
  • E-Mailadresse
  • Telefonnummer

Dabei ist es notwendig, dass Interessenten zustimmen, dass die Daten für Marketingzwecke durch den Broker benutzt werden dürfen und den Trader auch telefonisch kontaktieren dürfen. Diese Zustimmung lässt sich zwar später widerrufen, allerdings ist es nicht ganz optimal, dass Interessenten sie überhaupt geben müssen.

Wer ein Livekonto bei Admiral Markets eröffnet, kann das Demokonto auch unbegrenzt weiter nutzen. Auf diese Weise eignet es sich optimal für alle Trader, die ihre Strategie weiterentwickeln und diese unter möglichst realistischen Bedingungen testen möchten. Auch Einsteiger, die sich noch nicht vollständig an das Investment ihres Echtgeld trauen, haben hier die Gelegenheit, parallel noch weiter zu üben und sich so besser vorzubereiten.

So starten Sie in 3 Schritten das Trading bei Admiral Markets

So starten Sie in 3 Schritten das Trading bei Admiral Markets

Admiral Markets bietet viele Zahlungsarten

Admiral Markets ist sehr kundenorientiert und bietet Kunden deswegen vergleichsweise viele Zahlungsarten an. Einige davon sind für bestimmte Regionen sicherlich wichtiger als andere. Für deutsche Kunden dürfte es interessant sein, dass der Broker nicht nur die klassischen Zahlungsmethoden wie Banküberweisung oder Kreditkartenzahlung abdeckt, sondern darüber hinaus auch die Möglichkeit bietet, mit Klarna zu zahlen. Der große Vorteil hierbei ist die schnelle Gutschrift des Geldes ohne, dass Trader eine Kreditkarte besitzen oder ein Konto bei einem E-Wallet anlegen müssen. Zudem werden hierbei keine Gebühren für den Kunden fällig.

Als Alternative bietet Admiral Markets auch die Möglichkeit, mit Skrill oder Neteller zu bezahlen. Auch hier erfolgt eine Gutschrift innerhalb von wenigen Minuten. Allerdings müssen Trader bei dieser Zahlungsmethode eine Gebühr von 0,9 Prozent (1 Euro Mindestgebühr) einkalkulieren, sodass viele sich für die anderen Methoden entscheiden werden.

Bei der Banküberweisung müssen Trader mit bis zu drei Werktagen rechnen, bis das Geld gutgeschrieben ist. Dennoch hat diese Zahlungsmethode auch ihre Vorteile. Trader müssen keine Kommission bezahlen und zudem auch keine Limits beachten, die für andere Zahlungsarten gelten.

Wie bei jedem Online Broker müssen Trader auch bei Admiral Markets am besten schon bei der Einzahlung beachten, mit welcher Zahlungsmethode sie später Geld auszahlen lassen wollen. Admiral Markets ist dazu verpflichtet, Geld nur dann auszuzahlen, wenn der Trader nachweisen kann, dass ihm das Konto gehört. Da der Broker grundsätzlich eine Zahlungsart wählen kann, die er bevorzugt, ist dies in vielen Fällen das Konto, von dem der Trader eingezahlt hat.

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Bildungsangebot mit vielen Webinaren

Admiral Markets ist hinsichtlich der Bildungsangebote einer der besten Broker, die aktuell auf dem Markt sind. Dies liegt vor allem an den vielen Webinaren, die Admiral Markets anbietet und dabei auch speziell auf den deutschen Markt abstimmt. Das Angebot ist zudem nicht nur auf Einsteiger zugeschnitten, sondern beinhaltet Informationen, die für viele Zielgruppen relevant sind. So bietet der Broker in regelmäßigen Abständen:

  • Live Trading
  • Marktanalysen
  • Tutorials

Für deutsche Kunden gibt es beispielsweise sowohl täglich einen Überblick über die Märkte, zugleich jedoch auch ein spezialisiertes Webinar zum DAX.

Admiral Markets bietet jedoch natürlich auch für Einsteiger einige Materialien, die speziell auf sie zugeschnitten sind. Für viele Anfänger ist dabei sicherlich die Trader-Ausbildung von Admiral Markets interessant. Dabei wird in einer 20-tägigen Schulung jeden Tag ein anderes Thema behandelt, sodass Einsteiger einen guten Einblick darin erhalten, welche Themen für das Trading interessant sein können. Admiral Markets stellt dabei immer ein etwa halbstündiges Video zur Verfügung, das einen guten Einstieg ermöglicht.

Darüber hinaus stellt der Broker auch einige weitere Artikel und Tutorials bereit. Zudem informiert er zu Risikomanagement und den wichtigsten Basiswerten gesondert. Für Einsteiger könnte auch das Glossar hilfreich sein, in dem die wichtigsten Begriffe erklärt werden. Der Broker wirbt außerdem auch mit Seminaren, allerdings sind aktuell keine geplant.

Admiral Markets erfahrungen

Kundenservice mit deutscher Niederlassung

Admiral Markets ist ein international tätiger Broker, der einen Schwerpunkt auf den deutschen Markt gesetzt hat und in Berlin eine Niederlassung betreibt. Für Kunden aus Deutschland hat dies gerade beim Kundenservice große Vorteile. Der Support für sie wird nämlich ebenfalls aus Deutschland betrieben, sodass deutschsprachige Mitarbeiter beschäftigt werden. Sogar die rechtlichen Dokumente werden in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt.

Dementsprechend müssen Trader hier deutlich weniger Missverständnisse als bei anderen Brokern fürchten und können sich darauf verlassen, dass sie mit Mitarbeitern reden, die Deutsch als Muttersprache beherrschen. Allerdings ist es auch bei Admiral Markets zumindest bislang nicht möglich, dass Trader jederzeit telefonisch deutschsprachige Mitarbeiter erreichen. Das Trading Desk wird beispielsweise immer noch ausschließlich in englischer Sprache betrieben, ist allerdings auch rund um die Uhr erreichbar. Trader, die auch die telefonische Abwicklung in Erwägung ziehen, sollten dementsprechend Englisch gut beherrschen.

Trader können den sonstigen Kundensupport auf den üblichen Wegen kontaktieren. Erreichbar sind Mitarbeiter per Telefon, E-Mail oder Kontaktformular. Zudem bietet der Broker auch eine recht umfangreiche FAQ-Sektion an, in der sich Trader und Interessenten die meisten gängigen Fragen unkompliziert selbst beantworten können.

Für technische Probleme ermöglicht Admiral Markets zudem eine Fernwartung. Dies gilt zumindest für alle MT4-Kunden. Wer Probleme mit dem MT4 hat, kann eine kleines Programm herunterladen, dass den Servicemitarbeitern dann ermöglicht, die wichtigsten Einstellungen zu verändern oder zu erkennen, welchen Grund die technischen Probleme noch haben könnten.

Der Kundenservice ist somit gut erreichbar und zudem so spezialisiert, dass Trader im Notfall schnelle Hilfe erhalten.

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Regulierung und Einlagensicherung in Großbritannien & Zypern

Admiral Markets besteht aus zwei Unternehmen: Zum einen gibt es die Admiral Markets UK Ltd, die durch die britische Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) reguliert wird. Zum anderen gibt es jedoch auch die Admiral Markets Cyprus Ltd, die ihren Hauptsitz auf Zypern hat und dort durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert wird. Mit den verschiedenen Finanzaufsichten gehen teilweise auch andere Rechte und Pflichten des Brokers einher, sodass es für Trader durchaus einen Unterschied machen kann, bei welchem Teil des Unternehmens er aktiv ist.

Allerdings besteht dabei derzeit durchaus die Herausforderung, dass der Brexit mit großer Wahrscheinlichkeit dazu führen wird, dass die Admiral Markets UK Ltd ihre Dienste nicht mehr ohne Probleme für Kunden aus Deutschland zur Verfügung stellen kann. Wer keine rechtliche Unsicherheit in Kauf nehmen möchte, muss deswegen auf die Admiral Markets Cyprus Ltd setzen, während das deutschsprachige Angebot jedoch durch die Admiral Markets UK Ltd. Betrieben wird. Aktuell ist die Lage für deutsche Trader also nicht ganz optimal.

Ein wichtiger Unterschied zwischen den beiden Angeboten ist die Einlagensicherung. Über den britischen Unternehmensteil sind bis zu 50.000 GBP abgesichert. Wer Kunde beim zypriotischen Unternehmensteil ist, kann hingegen nur bis zu 20.000 Euro im Insolvenzfall zurückerhalten. Damit das Problem gar nicht erst auftritt, trennt der Broker in beiden Fällen Kundengelder von Unternehmenskapital und bewahrt Einlagen sicher bei solventen Banken auf. Dementsprechend unternimmt Admiral Markets die üblichen Sicherheitsvorkehrungen, die im Ernstfall sehr wichtig sind.

Admiral Markets test

Auszeichnungen: CFD-Broker des Jahres 2019 (Brokerwahl)

CFD- und Forex-Broker wie Admiral Markets werden in der Regel von den Fachzeitschriften für Finanzen eher stiefmütterlich behandelt. Dementsprechend gibt es auch kaum einen aussagekräftigen Admiral Markets Test, bei dem ambitionierter Trading-Broker und ihre Leistungen verglichen werden. Trading ist für die meisten Privat-Trader schlicht nicht interessant genug. Dies liegt natürlich zum einen an dem recht großen Kapitalbedarf, zum anderen jedoch auch an dem hohen Risiko, das Trader eingehen.

Admiral Markets kann allerdings durchaus auf eine der wichtigsten Auszeichnungen für Broker stolz sein. Bei der Brokerwahl 2019 konnten die Briten den ersten Platz als CFD-Broker des Jahres gewinnen. Es handelt sich dabei allerdings um eine Auszeichnung, die von Wählern entschieden wird, nicht von einer unabhängigen Jury.

Dennoch deutet dies auf eine sehr große Kundenzufriedenheit bei gleichzeitiger Bekanntheit hin, was durchaus ebenfalls als Qualitätsmerkmal zu werten ist. Immerhin bedeutet dies nicht zuletzt, dass Trader mit dem gesamten Angebot zufrieden sind und eine starke Identifikation mit dem Broker ausgebildet haben. Sonst würden sie nicht für ihn abstimmen. Gerade angesichts der recht großen Konkurrenz sind solche Auszeichnungen natürlich auch immer eine sehr große Ehre für den Broker.

Bei unabhängigen Anbietern kann Admiral Markets hingegen oft nicht ganz so gut abschneiden. So befand sich der Broker bei Tests der €uro am Sonntag häufig auf den hinteren Plätzen und konnte oft nur ein „Befriedigend“ als Note erreichen. Erst 2019 erreichte der Broker weniger als die Hälfte der möglichen Punkte, was natürlich kein gutes Ergebnis ist.

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Fazit: Admiral Markets mit sehr breitem Angebot

Admiral Markets ist ein Broker, der sowohl über eine britische als auch über eine zypriotische Lizenz verfügt und auf diese Weise auf dem europäischen Markt fester Bestandteil auch im Falle des Brexits ist. Der Broker verfügt zudem über eine Niederlassung in Berlin und kann so auch sehr hochwertigen Kundenservice für Kunden aus Deutschland anbieten. Der Broker erfüllt dementsprechend auch europaweite Bestimmungen und gilt als seriös und sicher.

Sehr lobenswert ist die sehr breite Auswahl an Webinaren, die sich in vielen Fällen dem aktuellen Marktgeschehen oder Spezialthemen widmen und dementsprechend nicht nur für Einsteiger geeignet sind. Diese finden in der 20-tätigen Trader-Ausbildung einen guten Anfang und wissen so, mit welchen Themen sie sich noch tiefergehend beschäftigen sollten.

Die Gebühren von Admiral Markets sind fair. Etwas ärgerlich ist allerdings der Umstand, dass Trader sich zwischen vier Kontomodellen entscheiden müssen. Dies schränkt die Auswahl doch etwas ein und macht die Gebührenmodelle unnötig kompliziert.

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Bilderquelle:

  • shutterstock.com
  • admiralmarkets.de
Admiral Markets Erfahrungen seit 2001 möglich was last modified: September 18th, 2019 by MarcelT
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