Handel ab null Euro bei Smartbroker

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 22.06.2020


Der Smartbroker bietet seit kurzem den Handel mit Aktien und Derivaten ab 0 Euro an. Bisher kostete jede Order bei dem vor wenigen Wochen auf den Markt gekommenen Broker pauschal vier Euro. Nachdem der Broker seine ohnehin günstigen Konditionen nochmal verbessert hat, sind nun Orders von über 500 Euro an ausgewählten Börsenplätzen und bei einigen Emittenten ab 0 Euro möglich. Für alle anderen Börsenplätze bleibt es bei Transaktionskosten von vier Euro.

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Wertpapiere ab 0 Euro

Im Bereich Wertpapier müssen Anleger bei gettex nur noch 0 Euro und bei Lang & Schwarz einen Euro pro Order zahlen. Gettex bieten den Handel mit über 20.000 internationalen Wertpapieren an und hat sehr lange Handelszeiten. Ähnliches gilt auf für Lang & Schwarz, wo unter anderem Aktien, Fonds und Anleihen gehandelt werden können. Das Unternehmen ist auch Market Maker der LS Exchange an der Hamburger Börse. Bei allen anderen Börsenplätzen bleiben die Preise bei vier Euro für eine Transaktion. Derivate, darunter Optionsscheine und Zertifikate, von

  • Morgan Stanley
  • HSBC und
  • Vontobel

sind nun kostenlos handelbar. Die drei Emittenten sind Premium-Partner von Smartbroker und renommierte Unternehmen. Dies gilt auch für gettex und Lang & Schwarz. Der Handel ist nicht nur an den deutschen Regionalbörsen, sondern auch bei

  • Tradegate
  • Quotrix und
  • Xetra

möglich.

Handel ab null Euro bei Smartbroker

Kostenvorteile an Kunden weitergeben

Der Smartbroker ist der Trading-Anbieter der Betreibergesellschaft wallstreet:online capital AG, die sich weiter für günstige Orderkosten einsetzen will. Der Broker kann derart günstige Preise anbieten, da das Unternehmen auf einen Teil seiner Einnahmen verzichtet. Dies soll durch eine höhere Nachfrage wieder ausgeglichen werden. Die meisten Einnahmen erhält der Broker für die Vermittlung an Orders an einen Börsenplatz, was von diesen vergütet wird.

Auch andere Broker bieten den Wertpapierhandel für 0 Euro an, das neue Preismodell von Smartbroker gibt es in dieser Form aber bisher nicht. Die Konkurrenz bietet zwar günstige Preise, dafür aber nur eine kleine Auswahl an Handelsinstrumenten oder Börsenplätzen. Mit größerer Auswahl steigen meist auch die Kosten.

Der Smartbroker ist ein eher schlank aufgestellter Broker, der keinen Bankbetrieb mitfinanzieren muss. Zudem war der Start vor einigen Monaten derart erfolgreich, dass viele Partner an einer weiteren Zusammenarbeit interessiert sind und diese ausbauen möchten. So kann der Broker Kostenvorteile erzielen und diese an seine Kunden weiterleiten.

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Unternehmen für Finanzportale bekannt

Die wallstreet:online capital AG ist schon seit über 20 Jahren für seine Finanzportale bekannt. Das Unternehmen ist unter anderem für die Finanzportale ariva.de und börsenNEWS.de bekannt und gehört bei Finanzinformationen zu den Marktführern im deutschsprachigen Raum. Über den Smartbroker können nun beispielsweise Aktien und Anleihen, aber auch Fonds und ETFs gehandelt werden. Zielgruppe für den innovativen Anbieter sind Einsteiger und Fortgeschrittene.

Neben allen deutschen Börsenplätzen und dem Handel über 16 außerbörsliche Partner ist auch der Handel an fast 20 Börsen im Ausland möglich. Alle Handelsinstrumente können über ein Depot gehandelt werden. Anleger können zudem ab 25 Euro im Monat einen Sparplan für Aktien, ETFs oder Fonds besparen.

Wertpapierhandel ab null Euro bei Smartbroker

Günstige Orders ab 500 Euro

Ab einem Ordervolumen von über 500 Euro ist nun der Handel bei den drei genannten Partnern für 0 Euro möglich. Ab 500 Euro können zudem Aktien, Fonds, ETFs und Anleihen bei gettex kostenlos gehandelt werden. Bis auf Transaktionen bei Lang & Schwarz bleibt es bei allen anderen Börsenplätzen und Partnern bei Orderkosten von vier Euro. Der Smartbroker kann nicht nur per Hotline, die auch am Wochenende besetzt ist, erreicht werden, jeder Kunde bekommt auch einen persönlichen Ansprechpartner zur Seite gestellt.

Eine Auslandsorder ist etwas teurer. Zu den Gebühren von neun Euro kommen in diesem Fall noch Handelsplatzgebühren hinzu. Kurse in Echtzeit sind kostenlos. Der Broker richtet sich aufgrund seiner günstigen Gebühren auch an Daytrader.

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Kostenloses Depot eröffnen

Die Depoteröffnung erfolgt über den Button „Jetzt Depot eröffnen“ auf der Webseite des Brokers. Dort werden Trader Schritt für Schritt durch den Registrierungsprozess, der mit dem PostIdent-Verfahren endet, geführt. Der Depotübertag von einem anderen Broker zu Smartbroker ist kostenlos. Trader finden auf der Webseite ein entsprechendes Formular.

Es besteht nach der Depoteröffnung zudem die Möglichkeit, sich als professioneller Händler registrieren zu lassen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt wurden. Dazu gehört, dass ein Trader im letzten Jahr mindestens zehn Transaktionen im Quartal durchgeführt haben muss. Zudem muss das Handelskonto bei Smartbroker einen Wert von mindestens 500.000 Euro aufweisen. Eine berufliche Karriere im Finanzsektor kann ebenfalls dazu berechtigen, als professioneller Trader zu handeln.

Handel ab null Euro bei Smartbroker

Fazit: Günstige Orderkosten bei Smartbroker

Der Smartbroker bietet den Handel bei drei Emittenten sowie über gettex nun für 0 Euro an. Dies gilt für ein Handelsvolumen ab 500 Euro. Bei Lang & Schwarz betragen die Orderkosten einen Euro bei allen anderen Handelsplätzen und Emittenten bleiben die Orderkosten unabhängig vom Volumen bei einer Pauschale von vier Euro.

Der Broker, der noch sehr frisch am Markt ist, verzichtet für diese günstigen Kosten auf einen Teil seiner Einnahmen. Zudem spart er durch sein Geschäftsmodell Kosten ein, die auch an die Kunden weitergeben werden sollen. Dennoch spart der Broker nicht am Handelsangebot, sondern bietet zahlreiche Aktien, Derivate oder Fonds an.

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