Online Broker mit und ohne Nachschusspflicht

Es ist nicht nur der Handel mit Aktien, der viele Anleger ihr gesamtes Kapital kosten kann, sondern die gefürchtete Nachschusspflicht. Es unterschiedliche Handelsgüter, die zusätzlich in den letzten Wochen und Monaten für sehr schlechte Schlagzeilen gesorgt haben. Es geht in erster Linie um die CFD- und Forex-Broker. Die Broker sind nämlich immer wieder ins Schussfeld gekommen, wenn es um die vermehrte Abzocke der Anleger geht. Viele Anleger haben sich eine vorteilhafte Altersabsicherung von einer sicheren Anlage versprochen. Jedoch haben sich die Anlagen leider nicht als sicher, sondern als äußerst riskant erwiesen. Oft waren Personen sich gar nicht über das hohe Risiko bewusst, welches sie eingegangen sind.

direction-1013995__180Der Markt der Broker bietet unterschiedliche Handelsmöglichkeiten an, die von den Aktionären in Anspruch genommen werden können. Kurze und sehr langfristige Handelswege ermöglichen den Händlern positive Aussichten. Auf der anderen Seite wird jedoch häufig die Nachschusspflicht außer Acht gelassen, was bis zu einer sehr hohen Verschuldung der Händler führen kann. In diesem Zusammenhang möchte nicht nur über die Nachschusspflicht als Thematik gesprochen werden, sondern vor allem liegt der Fokus auf den Broker mit und ohne Nachschusspflicht. Sie sollten auf diesem Weg eine klare Richtlinie erhalten, inwiefern der Handel mit Brokern mit Nachschusspflicht zu der Gefährdung Ihrer Existenz führen kann. Verschuldungen aufgrund eines Hebels 400 könnten nicht nur Ersparnisse aufgebraucht, sondern direkt Eigentümer verpfändet werden.

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Was ist die Nachschusspflicht?

Bevor Sie nach einem Broker suchen, der keine Nachschusspflicht beinhaltet, sollten Sie wissen, wie die Nachschusspflicht funktioniert und welche Gefahren sie mit sich bringt. Wenn Sie einen Broker für den CFD- und Devisen-Handel nutzen, bietet sich die Entscheidung an mit oder ohne die nachzuzahlende Pflicht zu handeln. Setzen Sie auf Aktien oder Devisen, können Verluste weit über das bereitgestellte Kapital hinausgehen. Bei Verlusten geht nicht nur das gesamte Kapital verloren, sondern die Verluste gehen noch weiter über das bereitgestellte Vermögen hinaus. Händler, die sich über die Nachschusspflicht bewusst sind, versprechen sich sehr hohe Gewinne, die beim Handel mit der Nachschusspflicht deutlich höher sind als bei Brokern ohne dieses Risiko. In den meisten Fällen verlieren die Händler mehr als sie gewinnen. Hinzu kommt, dass das gesamte Kapital ausgebraucht ist und Schulden in Höhe mehrerer tausend Euro zusätzlich auf die Händler zukommen.

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Die Risikobegrenzung ist durchaus vorhanden und kann von Ihnen als Händler mit unterschiedlichen Hilfsmitteln unterstützt werden. Allerdings sind vor allem Anfänger überfordert und wissen nicht, wann sie zusätzliche Sicherheiten wie Stop-Loss nutzen sollen.  Führen Verluste dazu, dass das bereitgestellte Kapital der Händler nicht ausreicht, müssen die Betroffenen weitere Kapitalanlagen nachschießen, um die Verluste auszugleichen. Ist der Kunde nicht bereit, rechtzeitig entsprechende Sicherheiten nachzuliefern, kann der Broker beziehungsweise die Bank eine Zwangsglattstellung anfordern. Dieser Schritt wäre die Schließung der offenen Positionen des Kunden ohne Rücksicht auf Verluste. Verbleibt der Kunde mit weiteren Verlusten, muss er diese direkt ausgleichen.

Das Verlustrisiko, mit dem sich er Kunde befassen muss, ist nicht ausschließlich auf sein Konto beschränkt. Zusätzliches Vermögen ist von weiteren Verlusten betroffen und kann zu sehr hohen Verlusten führen.

 

Was ist an der Nachschusspflicht so gefährlich?

 

In der Presse ist in den letzten Monaten schon häufiger ein Bericht von Händlern gedruckt worden, die regelrecht ein Genickbruch aufgrund des Handels mit Nachschusspflicht erlitten haben. Kunden, die sich der Gefahr nicht bewusst sind und gar als Anfänger auf dem Markt fungieren, müssen in der Regel mehrere tausend Euro nachzahlen. Neben dem kompletten Kapitalverlust ist es bereits vorgekommen, dass Kunden über 250 000 Euro nachzahlen mussten. Selbstverständlich ist direkt der Schuldnerberater einzuschalten, um nicht nur mögliche Immobilien als Begleichung nutzen zu können, sondern sogar die Insolvenz anzumelden. Mehrere bekannte Händler haben auf der anderen Seite sehr hohe Gewinne verzeichnen können. Aufgrund des hohen Hebels liegen die Risiken dennoch weitaus höher als die Gewinnchancen.

 

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Die Nutzung von Brokern mit Nachschusspflicht ist aus diesem Grund nur für Personen geeignet, die sich des Risikos auf ganzer Linie bewusst sind. Bei Anfängern ist ansonsten garantiert, dass sie leider einen Komplettverlust samt zusätzliche Schulden erhalten.

 

Beispiel für die zu hohe Naschschusspflicht bei Aktionären: Der 15. Januar 2015

 

Zu Beginn des Jahres 2015 haben viele Marktteilnehmer einen schwarzen Tag erleben müssen. Es geht um den 15. Januar, an dem die Schweizerische Notenbank den Franken freigegeben hat. Der Wechselkurs des Franken war über drei Jahre an den Euro gebunden. Der Kurs lag bei 1,20 Franken für einen Euro. Die Schweizerische Notenbank gab an dem besagten Tag die Aufgabe der der gesetzten Politik bekannt. Die Folge war ein massives Aufsteigen des Franken und der Wechselkurs sank stark ab. Das Problem bei dieser Einlage war, dass viele Anleger dramatische Verluste erleben mussten, obwohl sie sich seit Jahren die Entwicklung der Kurse angeschaut haben. Der Mechanismus der letzten drei Jahre war plötzlich nichts mehr wert, obwohl überwiegend auf steigende Kurse gewettet wurde.

Viele Anleger haben hochgehebelte Handelsinstrumente genutzt. Bei einem Einsatz von 5000 Euro hätten die Händler ein Gewinn von 250 Euro machen können. Aufgrund des hohen Hebels kommt es jedoch dazu, dass lediglich mit einem Einsatz von 5 000 Euro und einem Hebel von 100, ein Volumen von 500 000 Euro am Devisenmarkt in Bewegung kommt. Der Anleger übergibt dem Broker die 5 000 Euro als Sicherheitsleistung, wobei der der Broker den restlichen Betrag als Kredit vergibt.

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Zahlreiche Fälle wurden bekannt, die über sehr hohe Verluste berichten. Kunden, die 85 000 Euro bei der DAB Bank verloren haben, wissen natürlich nicht, wie sie die Schulden bezahlen sollen. Die Abwicklungspartner der Bank schoben sich zu der Zeit die Schuld gegenseitig zu. Besonders bei der DAB Bank ist der hohe Verlust problematisch, da der Broker kein Overnight-Trading anbietet. Bei den Overnight-Tradings ist das Risiko um ein Vielfaches größer, dass starke Kursentwicklungen in der Nacht passieren. Ist das Halten einer Position über Nacht ausgeschlossen, kann sich das Risiko erneut verringern, das sich auf Meldungen des Tages bezieht. Wenn unterschiedliche Börsen betroffen sind, bietet sich eine schnellere Handlungsmöglichkeit an, die Verluste verringern kann. Dieser Plan schien in der Praxis jedoch im Januar 2015 überhaupt nicht zu funktionieren.

Neben der DAB Bank stehen zusätzlich Broker wie der britische Broker IG und CMC Markets sowie Saxo Bank am Pranger. (Anmerkung der Redaktion: In persönlichen Gesprächen mit CMC wurde uns mitgeteilt, dass man auf die Nachschusspflicht verzichtet hat). Die Anklage lautet aktuell, dass vor allem Saxo Bank und CMC Markets zusätzlich Abrechnungskurse im Nachhinein angepasst haben. Sogar Anleger, die richtige Vorhersagen getroffen und somit korrekt spekuliert haben, sind in die Verlustzone geraten. Angezeigte Gewinne mussten zusätzlich wieder abgegeben werden.

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Es ist sogar ein Fall bekannt, bei dem ein Kunde des Brokers IG mit 2 800 Euro Einsatz einen Verlust von ganzen 280 000 Euro erlitten hat (SPIEGEL 03/15). Er hatte mit einem Hebel von 400 spekuliert und ist somit nicht nur seinen Einsatz los. Er hatte auch einen Stop gesetzt, bei dem seine Positionen geschlossen werden sollten, was jedoch nicht klappte. Die Privatinsolvenz ist der letzte Ausweg für den Kunden, der natürlich seine gesamten Ersparnisse samt zusätzlichen Besitz los ist.

Nachdem die Entscheidung der Schweizerischen Notenbank gefallen ist, haben sich viele Banken komplett zurückgezogen und haben keine neuen Ankaufskurse oder Verkaufskurse mehr angeboten. Die Kurse, die noch in den Systemen geführt wurden, seien nach eigenen Aussagen fehlerhaft und sogar fiktiv gewesen. Die Kontaktierung der Banken ist innerhalb einer kurzen Zeit fast unmöglich gewesen. Noch immer gibt es in unterschiedlichen Foren Beiträge und Posts über den 15. Januar. Es wird von den Betroffenen versucht, ein Vorgehen gegen die Nachschusspflicht zu organisieren, um juristisch eine Möglichkeit zu erlangen, gegen die Verlustzone anzukommen. Handelsdaten des Tages wurden und werden noch immer verglichen, um möglicherweise neue Hinweise bezüglich des Vorgehens zu erhalten. Schließlich möchten die wenigsten Betroffenen auf ihren Schulden sitzen blieben.hand-65688__180

 

 

Ein weiteres Beispiel stellt der Dow-Jones-Index dar, der innerhalb von nur weniger Tage um ein Vielfaches abgerutscht ist. Der größte und schnellste Verlust musste der Index bis zum 27. Oktober 1997 durchmachen. Der Dow-Jones rutschte auf ein Viertel innerhalb weniger Tage. Von gut 22 auf 8 Prozent in weniger als einer Woche ist nicht nur ein Totalabsturz, sondern für viele Händler fast unverständlich.

 

Zahlreiche Anleger und Broker sind betroffenfear-1027573__180

Es sind nicht nur die Anleger, die in Devisen und CFDs investiert haben. Sogar in strukturierten Produkten konnten starke Verluste erkannt werden. Produkte wie OS und Zertifikate waren vom 15. Januar stark betroffen. Jedoch nur dann, wenn in das Währungspaar EUR/CHF investiert wurde. Außerdem haben sich sogar einige Broker verspekuliert, die selbst mit hohen Summen einen großen Erfolg in Aussicht hatten. Der amerikanische Broker FXCM musste mit sehr umfangreichen Eigenkapitalszulagen den Konkurs vermeiden.

Alpari UK hat bereits die Insolvenz angemeldet, da weitere Kapitalspritzen leider nicht mehr zu einer Rettung führen konnten. Viele weitere Broker wurden zusätzlich stark angekratzt, die bis heute versuchen, die Verluste wieder auszugleichen und die Verluste wieder einzubringen. Der gesamten Broker-Branche wird das besondere Beispiel des Währungspaares eines Lehre sein. Zusätzlich werden in Zukunft mehr und mehr Investoren darauf achten, dass sie ohne die Nachschusspflicht handeln, um somit hohe Verluste zu vermeiden.

Hinweise zu Risiken

Die Broker, die ihren Kunden nach dem Kursfall sehr viel Geld abverlangen, beteuern noch heute, das sie ihre Kunden zuvor sehr gut aufgeklärt haben. Selbstverständlich hat bereits jeder Investor schon auf den Seiten der Broker lesen können, dass es ein hohes Risiko beim Handel besteht. Die Risiken des Geschäfts als Hinweis auf der Webseite sind für die Broker ausreichend, um sich von einer weiteren Schuldzuweisung freizusprechen. Die Hinweise zu der Nachschusspflicht weisen die meisten Broker in ihren AGBs auf. Diese werden in der Regel nicht 100 prozentig genau von den Händlern gelesen. Schließlich wird angenommen, dass die allseits bekannten Regeln bei den Brokern vorliegen, wie es auch bei anderen Anbietern der Fall ist. Auf die Nachschusspflicht mit nur einem Satz hinzuweisen ist dabei nicht getan. Schließlich sollte das Risiko deutlicher werden und nicht nur ansatzweise angedeutet sein.

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Damit Sie Risiken aus dem Weg gehen können und weiterhin mit einem guten Gefühl CFDs und Devisen handeln können, sollten Sie entsprechende Vorsichtsmaßnahmen einleiten. Diese Maßnahmen können Ihnen dabei helfen, um sich gegen die unfaire Behandlung beim Handel zu schützen. Hätten die anderen Investoren derartige Hinweise vorher befolgt, hätten sie ihre Privatinsolvenz auf ganzer Linie verhindern können. Grundsätzlich sollten Trader und Anleger umfangreich bezüglich der Nachschusspflicht ihres Brokers recherchieren.

Bevor Sie die Leistungen eines Brokers in Anspruch nehmen, sollten Sie die Webseite des Anbieters bis auf die letzten Hinweise untersuchen. Zusätzlich würde es helfen, die Inhaber der Seite direkt zu kontaktieren. Würden Sie jedoch über den Kundendienst beruhigenderweise die nicht vorhandene Nachschusspflicht beinsolvency-593750__180stätigt bekommen, könnte im Falle einer doch vorhandenen Nachschusspflicht Ihr Wort gegen das des Brokers stehen. Somit wären schriftliche Aussagen deutlich sicherer für Sie als Händler.

 

 

Ihnen sollte bewusst sein, dass auch bei einem Broker ohne Nachschusspflicht das Risiko besteht, dass Sie Ihre gesamten Einlagen verlieren. Jedoch ist der Verlust auf die Einlagen beschränkt und geht nicht über diese hinaus. Damit Sie Ihr Risiko weiterhin in Bezug auf die Nachschusspflicht senken, sollten Sie folgende Maßnahmen einleiten:

 

  • Überhebeln Sie Ihre Einsätze nie: Damit Sie sich gegen zu hohe Verluste schützen, sollten Sie niemals Ihren Einsatz hebeln. Ansonsten passiert es, dass Sie unerwartet mehr als 25 Prozent fallen oder steigen. Wie die Bewegung des Kurses letztendlich sein wird, liegt nicht in Ihren Händen, sollte Ihnen somit ausreichend Denkanregung geben, um das Risiko nicht einzugehen.
  • Notenbankmeetings abwarten: Sie sollten während besonderen Notenbanksitzungen oder anfallenden Zinsentscheidungen am besten den Handel komplett auslassen. Mithilfe des Wirtschaftskalenders können Sie sehen, wann die wichtigen Treffen stattfinden. Erst nachdem die wichtigen Entscheidungen getroffen sind, sollten Sie sich stop-1077973__180wieder in den Handel einschalten und weitere Einsätze festlegen.
  • Stop-Loss nutzen: Handeln Sie niemals ohne den wichtigen Stop-Loss.
  • Einlagensicherung überprüfen: Bevor Sie einen Handel durchführen und Kapital einzahlen, sollten Sie sich sicher sein, dass der Broker eine entsprechende Einlagensicherung anbietet. Die Regulierung durch die eine Finanzaufsicht innerhalb der EU ist Ihre Sicherheit, dass Sie nicht zusätzliche Verluste erleiden müssen. Seriöse Broker sollten Sie bevorzugen und auf die hohe Einlagensicherung setzen.
  • Aussagen von Wirtschaftsexperten überprüfen: Bevor Sie hohe Kapitalbeträge einzahlen und mithilfe eines Brokers handeln, sollten Sie sicherstellen, entsprechende Analysen durchgeführt zu haben. Besonders wenn der Wirtschaftsmarkt durch Notenbanksitzungen oder einen plötzlichen Währungsumschwung geprägt ist, sollten Sie den Handel vermeiden. Außerdem sollten Sie sich nicht aus Aussagen von Politikern oder anderen Wirtschaftspersonen verlassen, die einen Kurs vorhersagen. Verlassen Sie sich nur auf fundierte Zahlen und Auswertungen, die Ihnen Sicherheit liefern.
  • Nachschusspflicht bei Brokern recherchieren: Zuletzt ist auf die Nachschusspflicht zu achten, die deutlich bei einem Broker aufgeführt werden soll. Prüfen Sie vor der Auswahl eines CFD- und Forex-Broker, ob eine Nachschusspflicht besteht oder ob diese komplett ausgeschlossen wird.

Falls Sie diese Hinweise beachten und nicht einen dieser Punkte auslassen, haben Sie sich bereits sehr gut abgesichert und können die Nachschusspflicht ausschließen. Verlassen Sie sich niemals auf mündliche Aussagen von Brokern oder Kunden, die eine Nachschusspflicht ausschließen. Diese Aussagen können Sie bei einer anfallenden Nachzahlung nicht belegen und müssten die Kosten für eine zusätzliche Zahlung selbst tragen.

 

 

Der Vergleich der CFD- und Forex-Broker

Zahlreiche Broker bieten sich auf dem Markt an, die grundsätzlich sehr gute Möglichkeiten für einen Handel anbieten. Damit Sie jedoch als Kunde nicht das Schicksal wie viele Händler tragen müssen und sich insolvent melden, sollten Sie dafür sorgen, die Broker vor der Anmeldung zu überprüfen. Noch immer gibt es viele internationale Broker, die ihren Sitz außerhalb der EU aufweisen, die eine Nachschusspflicht nicht ausschließen. Einen kleinen Hinweis lesen Sie lediglich in den AGBs der Anbieter, dass die Nachschusspflicht nicht ausgeschlossen werden kann. Würden Sie sich mit einem Hebel von 100 und mehr verspekulieren, könnte das sehr teuer für Sie werden.

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An dieser Stelle möchte ich Ihnen alle wichtigen und bekannten Broker aufweisen, die den Handel ohne eine Nachschusspflicht anbieten. Bei den Brokern sind Sie sicher, dass Sie keine Nachzahlungen bei Kursabrutschen zu tätigen haben.

 

Consorsbank:  Dieser Anbieter vcortal consors - neues logoerzichtet auf die Nachschusspflicht. Die Positionen der Kunden werden automatisch geschlossen, sofern das Kapital der Händler verbraucht ist. Falls das dem Broker dennochnicht gelingen sollte, muss der Anbieter die weiteren Verluste zahlen. Im Vergleich zu anderen Brokern bietet der Anbieter den Hebel von 50 an. Im Vergleich zu anderen Brokern liegt der Hebel in der Regel bei 100 oder 200. Teilweise ist ein Hebel von 400 aufzufinden. Der Anbieter unterliegt der deutschen Finanzmarktaufsicht und ist in jeder Hinsicht seriös. Die Consorsbank bietet zusätzlich als Direktbank die Möglichkeit an, Bank- und Börsengeschäfte zu tätigen.

 

logo_comdirect_rdComdirect:    DerAnbieter Comdirect bietet seinen Kunden den Handel mit CFDs an. Wie bei fast allen anderen Brokern muss der Kunde aber auch hier mit einer Nachschusspflicht rechnen. Comdirekt bietet jedoch eine Risikobegrenzung an, um auf den Nachschuss zu verzichten. Zusätzliche Kosten muss der Händler für diese Leistung nicht zahlen. Die Margin verändert sich jedoch von ab einem Prozent auf 20 Prozent. Somit liegt der maximale Hebel bei 5,0. Zusätzliche Bankgeschäfte können Sie bei Comdirect nutzen.

 

iforex logoiForex: Der Anbieter iForex ist einer der wenigen Broker, der keine Nachschusspflicht aufweist. Das Unternehmen stammt aus Zypern und bietet seinen Kunden dennoch den Hebel von bis zu 400 für den Handel an. Jedoch müssen Sie keine Angst vor einer entsprechenden Nachschusspflicht haben. Falls der Verlust größer ist als der Kontostand beim Broker, müssen Sie dennoch keine Nachzahlungen fürchten. Der Broker wird durch die Finanzaufsicht in Zypern reguliert. In Deutschland ist der Broker bislang noch nicht sehr bekannt, wird jedoch gelegentlich von Händlern verwendet. Mit Wirtschaftskalender, täglichen Analysen und Webtrader ist der Broker jedoch vorteilhaft zu nutzen und bietet viele Vorteile an.

 

ActivTrades-Erfahrungen  ActivTrades:  Der Forex Broker ActivTrades bietet den Handel ohne Nachschusspflicht an für Devisen und CFDs an. Die Mindesteinlage liegt bei 100 Euro und zusätzlich können bis zu           1000 Euro Bonus für Mitglieder gezahlt werden. Finanzierungskosten für Index-CFDs fallen nicht an. Außerdem können Sie auf börsenechte Aktien-CFDs handeln, auch wenn Sie sehr  geringe Stückzahlen handeln möchten.

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deutsche forex brokerAdmiral Markets: Der Broker bietet keine Nachschusspflicht an, wird jedoch mit einer mehrstufigen Warnung durchgeführt. Bei einem Abfall von über 130 Prozent, greift das Stop-Out Niveau Sie ab. Alle Positionen werden dann geschlossen. Sie könne also nicht mehr als über 130 Prozent unter dem Kontostand verlieren. Allerdings ist ein Stop Out vorhanden. Die Trader werden bei einem Minus von 100 Prozent gewarnt, um somit rechtzeitig handeln zu können. Der Broker wird durch die BaFin reguliert und ist somit einer der sicheren Broker, der seinen Sitz in London aufweist.

 

deutsche forex brokerAvaTrade:  Es ist schwierig, Informationen über die Nachschlusspflicht über AvaTrade zu finden. Diese wird kaum aufgeführt oder abgelehnt. Jedoch ist sicher, dass der Anbieter die Nachschusspflicht nicht ausschließt, sondern durchaus durchführt. Der CFD-Handel ist von der Nachzahlungsfalle betroffen, was Sie beim Handel vorsichtiger werden lassen sollte. Grundsätzlich können Sie schon ab 100 Euro handeln und ein kostenloses Demokonto abschließen.

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deutsche forex brokerVarengold:  Der deutsche Broker Varengold Bank FX verzichtet auf die Nachschussverpflichtungen, die den Kunden belasten. Der Handel bezieht sich maximal auf das Guthaben der Kunden, das sich auf dem Brokerkonto befindet. Somit bieten sich viele Vorteile für die Kunden an, die einen sicheren Handel durchführen können. Sie können europäische und auch amerikanische Aktien, Indizes und Rohstoffe bei Varengold handeln und unterschiedliche Kontotypen für sich nutzen.

 

deutsche forex brokerGKFXDer Anbieter GKFX weist in seiner Regelung auf der Webseite auf die Nachschusspflicht hin, die Kunden zu großer Vorsicht leiten soll. In den Risikohinweisen heißt es, dass Sie ausreichend finanzielle Mittel aufweisen sollen, um „Ihre finanziellen Verpflichtungen bezüglich Nachschusszahlungen und Verlusten erfüllen zu können“.

 

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etx capitalETX Capital: Eine rechtsbindender Ausschluss einer Nachschusspflicht existiert bei dem Anbieter nicht. Der Anbieter bietet eine gute Plattform an, die mit börsenechten Aktien-CFD-Spreads bereichert ist. Eine umfangreiche Palette mit sehr guten Spreads können Sie bei dem Anbieter finden. Mitglieder genießen Spezialkonditionen. Sie können Mindesteinlagen ab null Euro nutzen, um den Handel zu beginnen.

 

deutsche forex brokerFX Flat: Auch der Broker FX Flat weist auf die Nachschusspflicht hin und bittet die Händler um ausreichend Vorsicht beim Handel. Wie bei vielen Brokern gilt die Nachzahlpflicht, wenn die Verluste über das Guthaben des eigenen Brokerkontos hinausgehen. Sie werden bei dem Broker bei einem stärkeren Verlust als 75 Prozent gewarnt und bei einem weiteren Abfall werden alle Ihre Positionen geschlossen.

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FXCM: Der Anbieter FXCM sichert zu, dass keine Nachschusspflicht besteht. Falls ein Minus nach einem Trade erreicht ist, gleicht der Broker dieses Minus direkt aus. Die Sicherheit in Bezug auf die Einlagen sind sehr hoch, da der Broker die Kundengelder auf ein separates Konto überweist. Sie können mit einer Mindesteinlage von 2000 Euro CFDs bei dem Anbieter traden.

Online Broker mit und ohne Nachschusspflicht was last modified: Februar 28th, 2017 by SarahM0