Online Broker mit und ohne Nachschusspflicht

Es ist nicht nur der Handel mit Aktien, der viele Anleger ihr gesamtes Kapital kosten kann, sondern die gef√ľrchtete Nachschusspflicht. Es unterschiedliche Handelsg√ľter, die zus√§tzlich in den letzten Wochen und Monaten f√ľr sehr schlechte Schlagzeilen gesorgt haben. Es geht in erster Linie um die CFD- und Forex-Broker. Die Broker sind n√§mlich immer wieder ins Schussfeld gekommen, wenn es um die vermehrte Abzocke der Anleger geht. Viele Anleger haben sich eine vorteilhafte Altersabsicherung von einer sicheren Anlage versprochen. Jedoch haben sich die Anlagen leider nicht als sicher, sondern als √§u√üerst riskant erwiesen. Oft waren Personen sich gar nicht √ľber das hohe Risiko bewusst, welches sie eingegangen sind.

direction-1013995__180Der Markt der Broker bietet unterschiedliche Handelsm√∂glichkeiten an, die von den Aktion√§ren in Anspruch genommen werden k√∂nnen. Kurze und sehr langfristige Handelswege erm√∂glichen den H√§ndlern positive Aussichten. Auf der anderen Seite wird jedoch h√§ufig die Nachschusspflicht au√üer Acht gelassen, was bis zu einer sehr hohen Verschuldung der H√§ndler f√ľhren kann. In diesem Zusammenhang m√∂chte nicht nur √ľber die Nachschusspflicht als Thematik gesprochen werden, sondern vor allem liegt der Fokus auf den Broker mit und ohne Nachschusspflicht. Sie sollten auf diesem Weg eine klare Richtlinie erhalten, inwiefern der Handel mit Brokern mit Nachschusspflicht zu der Gef√§hrdung Ihrer Existenz f√ľhren kann. Verschuldungen aufgrund eines Hebels 400 k√∂nnten nicht nur Ersparnisse aufgebraucht, sondern direkt Eigent√ľmer verpf√§ndet werden.

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Was ist die Nachschusspflicht?

Bevor Sie nach einem Broker suchen, der keine Nachschusspflicht beinhaltet, sollten Sie wissen, wie die Nachschusspflicht funktioniert und welche Gefahren sie mit sich bringt. Wenn Sie einen Broker f√ľr den CFD- und Devisen-Handel nutzen, bietet sich die Entscheidung an mit oder ohne die nachzuzahlende Pflicht zu handeln. Setzen Sie auf Aktien oder Devisen, k√∂nnen Verluste weit √ľber das bereitgestellte Kapital hinausgehen. Bei Verlusten geht nicht nur das gesamte Kapital verloren, sondern die Verluste gehen noch weiter √ľber das bereitgestellte Verm√∂gen hinaus. H√§ndler, die sich √ľber die Nachschusspflicht bewusst sind, versprechen sich sehr hohe Gewinne, die beim Handel mit der Nachschusspflicht deutlich h√∂her sind als bei Brokern ohne dieses Risiko. In den meisten F√§llen verlieren die H√§ndler mehr als sie gewinnen. Hinzu kommt, dass das gesamte Kapital ausgebraucht ist und Schulden in H√∂he mehrerer tausend Euro zus√§tzlich auf die H√§ndler zukommen.

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Die Risikobegrenzung ist durchaus vorhanden und kann von Ihnen als H√§ndler mit unterschiedlichen Hilfsmitteln unterst√ľtzt werden. Allerdings sind vor allem Anf√§nger √ľberfordert und wissen nicht, wann sie zus√§tzliche Sicherheiten wie Stop-Loss nutzen sollen. ¬†F√ľhren Verluste dazu, dass das bereitgestellte Kapital der H√§ndler nicht ausreicht, m√ľssen die Betroffenen weitere Kapitalanlagen nachschie√üen, um die Verluste auszugleichen. Ist der Kunde nicht bereit, rechtzeitig entsprechende Sicherheiten nachzuliefern, kann der Broker beziehungsweise die Bank eine Zwangsglattstellung anfordern. Dieser Schritt w√§re die Schlie√üung der offenen Positionen des Kunden ohne R√ľcksicht auf Verluste. Verbleibt der Kunde mit weiteren Verlusten, muss er diese direkt ausgleichen.

Das Verlustrisiko, mit dem sich er Kunde befassen muss, ist nicht ausschlie√ülich auf sein Konto beschr√§nkt. Zus√§tzliches Verm√∂gen ist von weiteren Verlusten betroffen und kann zu sehr hohen Verlusten f√ľhren.

 

Was ist an der Nachschusspflicht so gefährlich?

 

In der Presse ist in den letzten Monaten schon h√§ufiger ein Bericht von H√§ndlern gedruckt worden, die regelrecht ein Genickbruch aufgrund des Handels mit Nachschusspflicht erlitten haben. Kunden, die sich der Gefahr nicht bewusst sind und gar als Anf√§nger auf dem Markt fungieren, m√ľssen in der Regel mehrere tausend Euro nachzahlen. Neben dem kompletten Kapitalverlust ist es bereits vorgekommen, dass Kunden √ľber 250 000 Euro nachzahlen mussten. Selbstverst√§ndlich ist direkt der Schuldnerberater einzuschalten, um nicht nur m√∂gliche Immobilien als Begleichung nutzen zu k√∂nnen, sondern sogar die Insolvenz anzumelden. Mehrere bekannte H√§ndler haben auf der anderen Seite sehr hohe Gewinne verzeichnen k√∂nnen. Aufgrund des hohen Hebels liegen die Risiken dennoch weitaus h√∂her als die Gewinnchancen.

 

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Die Nutzung von Brokern mit Nachschusspflicht ist aus diesem Grund nur f√ľr Personen geeignet, die sich des Risikos auf ganzer Linie bewusst sind. Bei Anf√§ngern ist ansonsten garantiert, dass sie leider einen Komplettverlust samt zus√§tzliche Schulden erhalten.

 

Beispiel f√ľr die zu hohe Naschschusspflicht bei Aktion√§ren: Der 15. Januar 2015

 

Zu Beginn des Jahres 2015 haben viele Marktteilnehmer einen schwarzen Tag erleben m√ľssen. Es geht um den 15. Januar, an dem die Schweizerische Notenbank den Franken freigegeben hat. Der Wechselkurs des Franken war √ľber drei Jahre an den Euro gebunden. Der Kurs lag bei 1,20 Franken f√ľr einen Euro. Die Schweizerische Notenbank gab an dem besagten Tag die Aufgabe der der gesetzten Politik bekannt. Die Folge war ein massives Aufsteigen des Franken und der Wechselkurs sank stark ab. Das Problem bei dieser Einlage war, dass viele Anleger dramatische Verluste erleben mussten, obwohl sie sich seit Jahren die Entwicklung der Kurse angeschaut haben. Der Mechanismus der letzten drei Jahre war pl√∂tzlich nichts mehr wert, obwohl √ľberwiegend auf steigende Kurse gewettet wurde.

Viele Anleger haben hochgehebelte Handelsinstrumente genutzt. Bei einem Einsatz von 5000 Euro h√§tten die H√§ndler ein Gewinn von 250 Euro machen k√∂nnen. Aufgrund des hohen Hebels kommt es jedoch dazu, dass lediglich mit einem Einsatz von 5 000 Euro und einem Hebel von 100, ein Volumen von 500 000 Euro am Devisenmarkt in Bewegung kommt. Der Anleger √ľbergibt dem Broker die 5 000 Euro als Sicherheitsleistung, wobei der der Broker den restlichen Betrag als Kredit vergibt.

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Zahlreiche F√§lle wurden bekannt, die √ľber sehr hohe Verluste berichten. Kunden, die 85 000 Euro bei der DAB Bank verloren haben, wissen nat√ľrlich nicht, wie sie die Schulden bezahlen sollen. Die Abwicklungspartner der Bank schoben sich zu der Zeit die Schuld gegenseitig zu. Besonders bei der DAB Bank ist der hohe Verlust problematisch, da der Broker kein Overnight-Trading anbietet. Bei den Overnight-Tradings ist das Risiko um ein Vielfaches gr√∂√üer, dass starke Kursentwicklungen in der Nacht passieren. Ist das Halten einer Position √ľber Nacht ausgeschlossen, kann sich das Risiko erneut verringern, das sich auf Meldungen des Tages bezieht. Wenn unterschiedliche B√∂rsen betroffen sind, bietet sich eine schnellere Handlungsm√∂glichkeit an, die Verluste verringern kann. Dieser Plan schien in der Praxis jedoch im Januar 2015 √ľberhaupt nicht zu funktionieren.

Neben der DAB Bank stehen zusätzlich Broker wie der britische Broker IG und CMC Markets sowie Saxo Bank am Pranger. (Anmerkung der Redaktion: In persönlichen Gesprächen mit CMC wurde uns mitgeteilt, dass man auf die Nachschusspflicht verzichtet hat). Die Anklage lautet aktuell, dass vor allem Saxo Bank und CMC Markets zusätzlich Abrechnungskurse im Nachhinein angepasst haben. Sogar Anleger, die richtige Vorhersagen getroffen und somit korrekt spekuliert haben, sind in die Verlustzone geraten. Angezeigte Gewinne mussten zusätzlich wieder abgegeben werden.

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Es ist sogar ein Fall bekannt, bei dem ein Kunde des Brokers IG mit 2 800 Euro Einsatz einen Verlust von ganzen 280 000 Euro erlitten hat (SPIEGEL 03/15). Er hatte mit einem Hebel von 400 spekuliert und ist somit nicht nur seinen Einsatz los. Er hatte auch einen Stop gesetzt, bei dem seine Positionen geschlossen werden sollten, was jedoch nicht klappte. Die Privatinsolvenz ist der letzte Ausweg f√ľr den Kunden, der nat√ľrlich seine gesamten Ersparnisse samt zus√§tzlichen Besitz los ist.

Nachdem die Entscheidung der Schweizerischen Notenbank gefallen ist, haben sich viele Banken komplett zur√ľckgezogen und haben keine neuen Ankaufskurse oder Verkaufskurse mehr angeboten. Die Kurse, die noch in den Systemen gef√ľhrt wurden, seien nach eigenen Aussagen fehlerhaft und sogar fiktiv gewesen. Die Kontaktierung der Banken ist innerhalb einer kurzen Zeit fast unm√∂glich gewesen. Noch immer gibt es in unterschiedlichen Foren Beitr√§ge und Posts √ľber den 15. Januar. Es wird von den Betroffenen versucht, ein Vorgehen gegen die Nachschusspflicht zu organisieren, um juristisch eine M√∂glichkeit zu erlangen, gegen die Verlustzone anzukommen. Handelsdaten des Tages wurden und werden noch immer verglichen, um m√∂glicherweise neue Hinweise bez√ľglich des Vorgehens zu erhalten. Schlie√ülich m√∂chten die wenigsten Betroffenen auf ihren Schulden sitzen blieben.hand-65688__180

 

 

Ein weiteres Beispiel stellt der Dow-Jones-Index dar, der innerhalb von nur weniger Tage um ein Vielfaches abgerutscht ist. Der gr√∂√üte und schnellste Verlust musste der Index bis zum 27. Oktober 1997 durchmachen. Der Dow-Jones rutschte auf ein Viertel innerhalb weniger Tage. Von gut 22 auf 8 Prozent in weniger als einer Woche ist nicht nur ein Totalabsturz, sondern f√ľr viele H√§ndler fast unverst√§ndlich.

 

Zahlreiche Anleger und Broker sind betroffenfear-1027573__180

Es sind nicht nur die Anleger, die in Devisen und CFDs investiert haben. Sogar in strukturierten Produkten konnten starke Verluste erkannt werden. Produkte wie OS und Zertifikate waren vom 15. Januar stark betroffen. Jedoch nur dann, wenn in das Währungspaar EUR/CHF investiert wurde. Außerdem haben sich sogar einige Broker verspekuliert, die selbst mit hohen Summen einen großen Erfolg in Aussicht hatten. Der amerikanische Broker FXCM musste mit sehr umfangreichen Eigenkapitalszulagen den Konkurs vermeiden.

Alpari UK hat bereits die Insolvenz angemeldet, da weitere Kapitalspritzen leider nicht mehr zu einer Rettung f√ľhren konnten. Viele weitere Broker wurden zus√§tzlich stark angekratzt, die bis heute versuchen, die Verluste wieder auszugleichen und die Verluste wieder einzubringen. Der gesamten Broker-Branche wird das besondere Beispiel des W√§hrungspaares eines Lehre sein. Zus√§tzlich werden in Zukunft mehr und mehr Investoren darauf achten, dass sie ohne die Nachschusspflicht handeln, um somit hohe Verluste zu vermeiden.

Hinweise zu Risiken

Die Broker, die ihren Kunden nach dem Kursfall sehr viel Geld abverlangen, beteuern noch heute, das sie ihre Kunden zuvor sehr gut aufgekl√§rt haben. Selbstverst√§ndlich hat bereits jeder Investor schon auf den Seiten der Broker lesen k√∂nnen, dass es ein hohes Risiko beim Handel besteht. Die Risiken des Gesch√§fts als Hinweis auf der Webseite sind f√ľr die Broker ausreichend, um sich von einer weiteren Schuldzuweisung freizusprechen. Die Hinweise zu der Nachschusspflicht weisen die meisten Broker in ihren AGBs auf. Diese werden in der Regel nicht 100 prozentig genau von den H√§ndlern gelesen. Schlie√ülich wird angenommen, dass die allseits bekannten Regeln bei den Brokern vorliegen, wie es auch bei anderen Anbietern der Fall ist. Auf die Nachschusspflicht mit nur einem Satz hinzuweisen ist dabei nicht getan. Schlie√ülich sollte das Risiko deutlicher werden und nicht nur ansatzweise angedeutet sein.

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Damit Sie Risiken aus dem Weg gehen k√∂nnen und weiterhin mit einem guten Gef√ľhl CFDs und Devisen handeln k√∂nnen, sollten Sie entsprechende Vorsichtsma√ünahmen einleiten. Diese Ma√ünahmen k√∂nnen Ihnen dabei helfen, um sich gegen die unfaire Behandlung beim Handel zu sch√ľtzen. H√§tten die anderen Investoren derartige Hinweise vorher befolgt, h√§tten sie ihre Privatinsolvenz auf ganzer Linie verhindern k√∂nnen. Grunds√§tzlich sollten Trader und Anleger umfangreich bez√ľglich der Nachschusspflicht ihres Brokers recherchieren.

Bevor Sie die Leistungen eines Brokers in Anspruch nehmen, sollten Sie die Webseite des Anbieters bis auf die letzten Hinweise untersuchen. Zus√§tzlich w√ľrde es helfen, die Inhaber der Seite direkt zu kontaktieren. W√ľrden Sie jedoch √ľber den Kundendienst beruhigenderweise die nicht vorhandene Nachschusspflicht beinsolvency-593750__180st√§tigt bekommen, k√∂nnte im Falle einer doch vorhandenen Nachschusspflicht Ihr Wort gegen das des Brokers stehen. Somit w√§ren schriftliche Aussagen deutlich sicherer f√ľr Sie als H√§ndler.

 

 

Ihnen sollte bewusst sein, dass auch bei einem Broker ohne Nachschusspflicht das Risiko besteht, dass Sie Ihre gesamten Einlagen verlieren. Jedoch ist der Verlust auf die Einlagen beschr√§nkt und geht nicht √ľber diese hinaus. Damit Sie Ihr Risiko weiterhin in Bezug auf die Nachschusspflicht senken, sollten Sie folgende Ma√ünahmen einleiten:

 

  • √úberhebeln Sie Ihre Eins√§tze nie: Damit Sie sich gegen zu hohe Verluste sch√ľtzen, sollten Sie niemals Ihren Einsatz hebeln. Ansonsten passiert es, dass Sie unerwartet mehr als 25 Prozent fallen oder steigen. Wie die Bewegung des Kurses letztendlich sein wird, liegt nicht in Ihren H√§nden, sollte Ihnen somit ausreichend Denkanregung geben, um das Risiko nicht einzugehen.
  • Notenbankmeetings abwarten: Sie sollten w√§hrend besonderen Notenbanksitzungen oder anfallenden Zinsentscheidungen am besten den Handel komplett auslassen. Mithilfe des Wirtschaftskalenders k√∂nnen Sie sehen, wann die wichtigen Treffen stattfinden. Erst nachdem die wichtigen Entscheidungen getroffen sind, sollten Sie sich stop-1077973__180wieder in den Handel einschalten und weitere Eins√§tze festlegen.
  • Stop-Loss nutzen: Handeln Sie niemals ohne den wichtigen Stop-Loss.
  • Einlagensicherung √ľberpr√ľfen: Bevor Sie einen Handel durchf√ľhren und Kapital einzahlen, sollten Sie sich sicher sein, dass der Broker eine entsprechende Einlagensicherung anbietet. Die Regulierung durch die eine Finanzaufsicht innerhalb der EU ist Ihre Sicherheit, dass Sie nicht zus√§tzliche Verluste erleiden m√ľssen. Seri√∂se Broker sollten Sie bevorzugen und auf die hohe Einlagensicherung setzen.
  • Aussagen von Wirtschaftsexperten √ľberpr√ľfen: Bevor Sie hohe Kapitalbetr√§ge einzahlen und mithilfe eines Brokers handeln, sollten Sie sicherstellen, entsprechende Analysen durchgef√ľhrt zu haben. Besonders wenn der Wirtschaftsmarkt durch Notenbanksitzungen oder einen pl√∂tzlichen W√§hrungsumschwung gepr√§gt ist, sollten Sie den Handel vermeiden. Au√üerdem sollten Sie sich nicht aus Aussagen von Politikern oder anderen Wirtschaftspersonen verlassen, die einen Kurs vorhersagen. Verlassen Sie sich nur auf fundierte Zahlen und Auswertungen, die Ihnen Sicherheit liefern.
  • Nachschusspflicht bei Brokern recherchieren: Zuletzt ist auf die Nachschusspflicht zu achten, die deutlich bei einem Broker aufgef√ľhrt werden soll. Pr√ľfen Sie vor der Auswahl eines CFD- und Forex-Broker, ob eine Nachschusspflicht besteht oder ob diese komplett ausgeschlossen wird.

Falls Sie diese Hinweise beachten und nicht einen dieser Punkte auslassen, haben Sie sich bereits sehr gut abgesichert und k√∂nnen die Nachschusspflicht ausschlie√üen. Verlassen Sie sich niemals auf m√ľndliche Aussagen von Brokern oder Kunden, die eine Nachschusspflicht ausschlie√üen. Diese Aussagen k√∂nnen Sie bei einer anfallenden Nachzahlung nicht belegen und m√ľssten die Kosten f√ľr eine zus√§tzliche Zahlung selbst tragen.

 

 

Der Vergleich der CFD- und Forex-Broker

Zahlreiche Broker bieten sich auf dem Markt an, die grunds√§tzlich sehr gute M√∂glichkeiten f√ľr einen Handel anbieten. Damit Sie jedoch als Kunde nicht das Schicksal wie viele H√§ndler tragen m√ľssen und sich insolvent melden, sollten Sie daf√ľr sorgen, die Broker vor der Anmeldung zu √ľberpr√ľfen. Noch immer gibt es viele internationale Broker, die ihren Sitz au√üerhalb der EU aufweisen, die eine Nachschusspflicht nicht ausschlie√üen. Einen kleinen Hinweis lesen Sie lediglich in den AGBs der Anbieter, dass die Nachschusspflicht nicht ausgeschlossen werden kann. W√ľrden Sie sich mit einem Hebel von 100 und mehr verspekulieren, k√∂nnte das sehr teuer f√ľr Sie werden.

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An dieser Stelle möchte ich Ihnen alle wichtigen und bekannten Broker aufweisen, die den Handel ohne eine Nachschusspflicht anbieten. Bei den Brokern sind Sie sicher, dass Sie keine Nachzahlungen bei Kursabrutschen zu tätigen haben.

 

Consorsbank:  Dieser Anbieter vcortal consors - neues logoerzichtet auf die Nachschusspflicht. Die Positionen der Kunden werden automatisch geschlossen, sofern das Kapital der Händler verbraucht ist. Falls das dem Broker dennochnicht gelingen sollte, muss der Anbieter die weiteren Verluste zahlen. Im Vergleich zu anderen Brokern bietet der Anbieter den Hebel von 50 an. Im Vergleich zu anderen Brokern liegt der Hebel in der Regel bei 100 oder 200. Teilweise ist ein Hebel von 400 aufzufinden. Der Anbieter unterliegt der deutschen Finanzmarktaufsicht und ist in jeder Hinsicht seriös. Die Consorsbank bietet zusätzlich als Direktbank die Möglichkeit an, Bank- und Börsengeschäfte zu tätigen.

 

logo_comdirect_rdComdirect:¬† ¬† DerAnbieter Comdirect bietet seinen Kunden den Handel mit CFDs an. Wie bei fast allen anderen Brokern muss der Kunde aber auch hier mit einer Nachschusspflicht rechnen. Comdirekt bietet jedoch eine Risikobegrenzung an, um auf den Nachschuss zu verzichten. Zus√§tzliche Kosten muss der H√§ndler f√ľr diese Leistung nicht zahlen. Die Margin ver√§ndert sich jedoch von ab einem Prozent auf 20 Prozent. Somit liegt der maximale Hebel bei 5,0. Zus√§tzliche Bankgesch√§fte k√∂nnen Sie bei Comdirect nutzen.

 

iforex logoiForex: Der Anbieter iForex ist einer der wenigen Broker, der keine Nachschusspflicht aufweist. Das Unternehmen stammt aus Zypern und bietet seinen Kunden dennoch den Hebel von bis zu 400 f√ľr den Handel an. Jedoch m√ľssen Sie keine Angst vor einer entsprechenden Nachschusspflicht haben. Falls der Verlust gr√∂√üer ist als der Kontostand beim Broker, m√ľssen Sie dennoch keine Nachzahlungen f√ľrchten. Der Broker wird durch die Finanzaufsicht in Zypern reguliert. In Deutschland ist der Broker bislang noch nicht sehr bekannt, wird jedoch gelegentlich von H√§ndlern verwendet. Mit Wirtschaftskalender, t√§glichen Analysen und Webtrader ist der Broker jedoch vorteilhaft zu nutzen und bietet viele Vorteile an.

 

ActivTrades-Erfahrungen¬† ActivTrades: ¬†Der Forex Broker ActivTrades bietet den Handel ohne Nachschusspflicht an f√ľr Devisen und CFDs an. Die Mindesteinlage liegt bei 100 Euro und zus√§tzlich k√∂nnen bis zu ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† 1000 Euro Bonus f√ľr Mitglieder gezahlt werden. Finanzierungskosten f√ľr Index-CFDs fallen nicht an. Au√üerdem k√∂nnen Sie auf b√∂rsenechte Aktien-CFDs handeln, auch wenn Sie sehr ¬†geringe St√ľckzahlen handeln m√∂chten.

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deutsche forex brokerAdmiral Markets: Der Broker bietet keine Nachschusspflicht an, wird jedoch mit einer mehrstufigen Warnung durchgef√ľhrt. Bei einem Abfall von √ľber 130 Prozent, greift das Stop-Out Niveau Sie ab. Alle Positionen werden dann geschlossen. Sie k√∂nne also nicht mehr als √ľber 130 Prozent unter dem Kontostand verlieren. Allerdings ist ein Stop Out vorhanden. Die Trader werden bei einem Minus von 100 Prozent gewarnt, um somit rechtzeitig handeln zu k√∂nnen. Der Broker wird durch die BaFin reguliert und ist somit einer der sicheren Broker, der seinen Sitz in London aufweist.

 

deutsche forex brokerAvaTrade: ¬†Es ist schwierig, Informationen √ľber die Nachschlusspflicht √ľber AvaTrade zu finden. Diese wird kaum aufgef√ľhrt oder abgelehnt. Jedoch ist sicher, dass der Anbieter die Nachschusspflicht nicht ausschlie√üt, sondern durchaus durchf√ľhrt. Der CFD-Handel ist von der Nachzahlungsfalle betroffen, was Sie beim Handel vorsichtiger werden lassen sollte. Grunds√§tzlich k√∂nnen Sie schon ab 100 Euro handeln und ein kostenloses Demokonto abschlie√üen.

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deutsche forex brokerVarengold: ¬†Der deutsche Broker Varengold Bank FX verzichtet auf die Nachschussverpflichtungen, die den Kunden belasten. Der Handel bezieht sich maximal auf das Guthaben der Kunden, das sich auf dem Brokerkonto befindet. Somit bieten sich viele Vorteile f√ľr die Kunden an, die einen sicheren Handel durchf√ľhren k√∂nnen. Sie k√∂nnen europ√§ische und auch amerikanische Aktien, Indizes und Rohstoffe bei Varengold handeln und unterschiedliche Kontotypen f√ľr sich nutzen.

 

deutsche forex brokerGKFX:¬†Der Anbieter GKFX weist in seiner Regelung auf der Webseite auf die Nachschusspflicht hin, die Kunden zu gro√üer Vorsicht leiten soll. In den Risikohinweisen hei√üt es, dass Sie ausreichend finanzielle Mittel aufweisen sollen, um ‚ÄěIhre finanziellen Verpflichtungen bez√ľglich Nachschusszahlungen und Verlusten erf√ľllen zu k√∂nnen‚Äú.

 

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etx capitalETX Capital: Eine rechtsbindender Ausschluss einer Nachschusspflicht existiert bei dem Anbieter nicht. Der Anbieter bietet eine gute Plattform an, die mit börsenechten Aktien-CFD-Spreads bereichert ist. Eine umfangreiche Palette mit sehr guten Spreads können Sie bei dem Anbieter finden. Mitglieder genießen Spezialkonditionen. Sie können Mindesteinlagen ab null Euro nutzen, um den Handel zu beginnen.

 

deutsche forex brokerFX Flat: Auch der Broker FX Flat weist auf die Nachschusspflicht hin und bittet die H√§ndler um ausreichend Vorsicht beim Handel. Wie bei vielen Brokern gilt die Nachzahlpflicht, wenn die Verluste √ľber das Guthaben des eigenen Brokerkontos hinausgehen. Sie werden bei dem Broker bei einem st√§rkeren Verlust als 75 Prozent gewarnt und bei einem weiteren Abfall werden alle Ihre Positionen geschlossen.

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FXCM: Der Anbieter FXCM sichert zu, dass keine Nachschusspflicht besteht. Falls ein Minus nach einem Trade erreicht ist, gleicht der Broker dieses Minus direkt aus. Die Sicherheit in Bezug auf die Einlagen sind sehr hoch, da der Broker die Kundengelder auf ein separates Konto √ľberweist. Sie k√∂nnen mit einer Mindesteinlage von 2000 Euro CFDs bei dem Anbieter traden.

Online Broker mit und ohne Nachschusspflicht was last modified: Februar 28th, 2017 by SarahM0

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