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Tickmill Spreads – niedrige Konditionen beim Handel mit Forex und CFD

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 13.01.2020

Unser Testsieger in der Kategorie Forex
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Brokereigene Handelsplattform xStation 5
  • Rund 50 Währungspaare handelbar
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Tickmill gehört zu den Online-Börsenmaklern, die Tradern niedrige Spreads bieten. Der Forex- und CFD-Broker aus Estland besitzt seit dem Jahr 2016 eine Niederlassung im Vereinigten Königreich. Aus dem Grund erfolgt die Regulierung durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA. Der Anbieter wartet mit drei unterschiedlichen Kontomodellen sowie einem umfangreichen Angebot an Basiswerten auf. Bei den Konten Pro und VIP beginnen die Spreads bei Tickmill bei 0 Pips. Um sich unverbindlich von der Leistungsqualität zu überzeugen, nutzen Sie das kostenfreie Demokonto. Dieses bietet Ihnen die Chance, in aller Ruhe die Konditionen zu prüfen und das Handelsangebot einem Test zu unterziehen.

  • Tickmill bietet ein Testkonto mit unbegrenzter Laufzeit.
  • Für Einsteiger erweist sich das umfangreiche Bildungsangebot in deutscher Sprache als vorteilhaft.
  • Beim Handel im Standardkonto verzichtet der Broker auf eine Kommission.
  • Die Konditionen bei den fortgeschrittenen Kontomodellen fallen niedrig aus, Spreads beginnen bei 0 Pips.

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Tickmill ermöglicht einen günstigen Forexhandel

Der Broker Tickmill eignet sich für Einsteiger und fortgeschrittene Trader. Das Handelsangebot umfasst zahlreiche Basiswerte, darunter Währungspaare und Differenzkontrakte. Die CFDs handeln Sie beispielsweise auf:

  • Rohstoffe,
  • internationale Aktienindizes,
  • Öl,
  • Wertpapiere oder
  • Anleihen.

Interessieren Sie sich für den Währungshandel, profitieren Sie bei Tickmill von 62 Währungspaaren. Darunter befinden sich Haupt- und Nebenwährungen. Mit einer täglichen Handelssumme von über fünf Milliarden US-Dollar gehört die Forex zu den weltweit größten Börsen. Zu den meistgehandelten Währungen zählen neben dem US-Dollar (USD) der Japanische Yen (JPY), der Euro (EUR) sowie das Britische Pfund (GBP). Die Währungen handeln Sie gegeneinander in Forexpaaren. Das bedeutendste Währungspaar nennt sich EUR/USD. Für Privatanleger, die mit dem Traden starten, stellt der Forexmarkt eine lohnende Einstiegsmöglichkeit dar. Er bietet Vorteile, die bei anderen Börsen fehlen.

Ein Beispiel stellen die Handelszeiten dar. Werktags traden Sie an der Forex ununterbrochen. Dementsprechend ist der Währungshandel für beruflich eingespannte Anleger problemlos nutzbar. Des Weiteren zeigt sich das Trading mit Forexpaaren im Vergleich zu den Kryptowährungen für Einsteiger attraktiv, weil:

  • die Volatilität geringer ausfällt und die Kursschwankungen überschaubarer ausfallen,
  • sich der Forexhandel für Daytrader eignet, da auf kleinen Zeiteinheiten ausreichend Trends vorhanden sind,
  • ein niedriges Einstiegskapital ausreicht, um mit dem Forexhandel zu beginnen.

Neben den Hauptwährungen handeln Sie bei Tickmill mit bis zu 20 Minors. Das Angebot umfasst Nebenwährungspaare wie EUR/CAD oder AUD/CHF. Von allen Handelskonten sowie vom Demokonto erhalten Sie vollen Zugriff auf die Basiswerte. Erfahrene Anleger nutzen das Pro- oder das VIP-Konto. Im Standardkonto handeln Sie mit Spreads ab 1.6 Pips.

Günstiger Forexhandel bei Tickmill

Tickmill Forex Spreads: Wie fallen die Handelskonditionen aus?

Ein Spread bezeichnet die Differenz zwischen dem Einkaufs- und dem Verkaufspreis eines Basiswerts. Liegt der Kurs des Währungspaares EUR/USD bei 1,3000 Pips, erhalten Sie für einen Euro 1,30 US-Dollar. Im Forexhandel steht Pip sinnbildlich für die Kurspunkte. Mithilfe der Spreads decken Broker und andere Finanzdienstleister die Kosten für den Handel. Sie verdienen auf die Weise Geld. Teilweise verzichten die Anbieter auf anderweitige Gebühren. Bedenken Sie: Fällt ein Spread hoch aus, wirkt sich das für den Trader negativ aus. Der Wert schmälert die Rendite. Aus dem Grund achten Sie beim Forexhandel auf einen Broker mit niedrigen Spreads. Die Spreads bei Tickmill fallen gering aus, sodass Einsteiger und erfahrene Trader von einem günstigen Währungshandel profitieren.

Um die Handelskosten eigenständig zu berechnen, bringen Sie den Spread- und Pip-Wert für den auserkorenen Basiswert in Erfahrung. Anschließend multiplizieren Sie beides mit der Anzahl der gehandelten Einheiten. Zusammengefasst ergibt sich folgende Gleichung: Handelskosten = Spread x Trade Size x Pip Value. Die Größe des Handels und die Transaktionskosten hängen voneinander ab.

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Tickmill bietet den gehebelten Forex- und CFD-Handel an

Bei Tickmill handeln Sie Währungspaare auf Wunsch mit einem Hebel. Um zu verstehen, wie dieses Trading funktioniert, informieren Sie sich über das Lot. Hinter der Bezeichnung verbirgt sich die Geldmenge, mit der Sie in den Forexhandel einsteigen. Ein Lot beim Währungspaar EUR/USD steht für ein bewegtes Kapital von 100.000 US-Dollar. Der hohe Betrag nimmt beim Handel mit Währungspaaren eine wichtige Bedeutung ein. Der Grund: Sie traden beim Forexhandel die vierte Nachkommastelle. Bewegt sich beispielsweise EUR/USD mit einem Lot um ein Pip, gewinnen oder verlieren Sie zehn US-Dollar. Allerdings verfügen wenige Privatanleger über 100.000 US-Dollar Risikokapital. Um diese Summe beim Währungshandel zu bewegen, bietet Tickmill das Trading mit einem Hebel an.

Dieser gibt an, wie viel Margin Sie erbringen, um das entsprechende Lot zu handeln. Die Margin entspricht der Sicherheitsleistung. Den Restbetrag bis zum bewegten Kapital erhalten die Trader vom Broker als eine Art Kredit. Der Hebel beim Währungshandel bei Tickmill beträgt 1:30. Dementsprechend handeln Sie bis zu 30-mal mehr Kapital als sich auf Ihrem Handelskonto befindet. Alternativ wählen Sie bei dem Anbieter Mini-Lots und Micro-Lots. Bei Ersterem bedeutet eine Kursbewegung um einen Pip einen Gewinn oder Verlust von einem US-Dollar. Beim Micro-Lot verringert sich der Betrag auf 0,10 US-Dollar. Einsteiger, die Erfahrungen mit dem gehebelten Forexhandel sammeln wollen, entscheiden sich für das Trading mit geringeren Lotgrößen. Es empfiehlt sich, den Handel mit einem Hebel ohne Risiko im Demokonto auszuprobieren. Bedenken Sie, dass entsprechende Hebel in beide Richtungen funktionieren, sodass bei einem Kursabfall finanzielle Verluste drohen.

Forexhandel bei Tickmill

Tickmill tritt als echter NDD-Broker auf

Bei Tickmill handelt es sich um einen echten NDD-Broker mit mehreren bekannten Liquiditätsprovidern. Das Kürzel NDD steht für „No Dealing Desk“. Bei dem Anbieter handeln Sie mit hohen Sicherheitsstandards. Ein Interessenkonflikt zwischen Broker und Tradern existiert nicht, da Tickmill nicht als Marketmaker fungiert. Das Handelsangebot umfasst mehr als 84 Instrumente. Zusätzlich versucht der Online-Börsenmakler, das Angebot stetig zu erweitern und neue Assets, beispielsweise die Kryptowährungen, einzubinden. Obgleich mehrere Basiswerte zur Auswahl stehen, ist das Angebot überschaubar. Von dieser Übersichtlichkeit profitieren vorwiegend unerfahrene Trader. Tickmill spezialisiert sich auf den Handel mit Währungspaaren. Ebenso stehen Differenzkontrakte zur Wahl. Einzelne Aktien handeln Sie bei Tickmill nicht. Bei den angebotenen Handelswerten stellen die extrem engen Tickmill Spreads sowie die geringe Kommission Vorteile dar. Unter den verschiedenen Anbietern auf dem Markt zeichnet sich der Broker aufgrund dieser kostengünstigen Handelsmöglichkeiten aus.

Im Pro-Konto beträgt der typische Spread 0.00 bis 0.01 Pips. Die Kommission liegt maximal bei zwei US-Dollar pro gehandeltes Lot. Anleger, die sich für höhere Einzahlungen entscheiden, profitieren von kleineren Kommissionen. Im VIP-Konto zahlen Sie beispielsweise pro eingezahlten 100.000 US-Dollar einen US-Dollar. Tickmill tritt als echter ECN-Broker auf, sodass keine Requotes existieren. Dementsprechend eröffnen und schließen Sie eine Position zum nächstbesten Preis im Markt. Die Liquidität der unterschiedlichen Liquiditätsanbieter steht außer Frage. Bei Wirtschaftsnachrichten zeigt sich die Slippage gering.

Halten Sie eine Position über Nacht offen, zahlen Sie Swaps. Der Begriff steht für eine Tageszinsengebühr. Kaufen Sie eine Währung, erhalten Sie die entsprechenden Zinsen. Die Swaps leiten sich aus mehreren Faktoren ab. Dazu gehören die den beteiligten Länder sowie die aktuellen Marktbedingungen. Zusätzlich spielt der eigentliche Handel, das Eingehen von Long- oder Short-Position, eine Rolle.

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Die Spreads bei Tickmill bei den drei Kontomodellen

Neben dem kostenfreien Demokonto wählen Sie bei Tickmill zwischen drei verschiedenen Kontomodellen. Diese richten sich gezielt an Einsteiger, fortgeschrittene Trader und Profis. Bei den Handelskonten unterscheiden sich die Kosten, Gebühren und Spreads teilweise gravierend voneinander. Zur Auswahl stehen:

Kontomodell Beschreibung Tickmill Forex Spreads
Klassisch Handelskonto für Einsteiger mit einer Mindesteinzahlung von 100 US-Dollar oder 100 Euro Spreads beginnen ab 1.6 Pips
Pro Handelskonto für erfahrene Trader mit einer Mindesteinzahlung von 100 US-Dollar oder 100 Euro Spreads beginnen bei 0 Pips, dafür entsteht bei jedem Trade eine Kommission von zwei US-Dollar
VIP Handelskonto für professionelle Trader mit einer Mindesteinzahlung von 50.000 US-Dollar / Euro Spreads beginnen ab 0 Pips, dafür geht jeder Trade mit einer Kommission von einem US-Dollar einher

Die Kommissionen gelten „round turn“. In der Fachsprache beschreibt der Ausdruck beim Pro-Konto jeweils zwei US-Dollar Kommission beim Eröffnen und Schließen eines Trades. Insgesamt ergibt sich eine Gebühr von vier US-Dollar.

Handeln Sie mit einem Mini-Lot zahlen Sie 0,40 US-Dollar, beim Micro-Lot 0,04 US-Dollar. Die geringeren Lotgrößen stehen bei allen Handelskonten bei Tickmill zur Auswahl. Dementsprechend stellt das Trading für erfahrene Privatanleger mit geringem Kapitaleinsatz kein Problem dar. Nutzen Sie beim Währungs- oder CFD-Handel ausschließlich Risikokapital. Setzen Sie Geld, das Sie in absehbarer Zeit benötigen, ein, führt dessen Verlust zu einer persönlichen Tragödie. Zusätzlich brauchen Sie als Trader ein umfassendes Risikomanagement. Auf diese Weise sichern Sie sich vor übermäßigen Verlusten ab. Als Beispiel legen Sie einen maximalen Kapitaleinsatz pro Trade fest. Handeln Sie konsequent nach Ihrer persönlichen Trading-Strategie und behalten Sie einen kühlen Kopf. Emotionen wie Gier oder Panik wirken sich negativ auf den Handel aus. Vermeiden Sie es, sich nach einem erfolgreichen Trade zu überschätzen. Bedenken Sie, dass das Trading mit Währungspaaren und Differenzkontrakten hochspekulativ ausfällt.

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Das klassische Tickmill-Handelskonto für Einsteiger und Hobby-Trader

Die Kontoeröffnung bei Tickmill erfolgt unkompliziert. Als Anfänger benötigen Sie eine Mindesteinzahlung von 100 US-Dollar. Entscheiden Sie sich für einen Hebel von 1:30, ermöglicht Ihnen diese Summe, Kapital in Höhe von 3.000 US-Dollar zu bewegen. Mit diesem Wert handeln Sie beispielsweise drei Micro-Lots. Mit einem Eigenkapital von 1.000 US-Dollar traden Sie beim gehebelten Forexhandel problemlos drei Mini-Lots. Einsteiger beschränken sich auf den Handel ohne Hebel. Investieren Sie eine kleine Summe in ein Währungspaar, fällt die Rendite niedrig aus. Gleichzeitig bleibt ein möglicher Verlust überschaubar. Die Spreads bei Tickmill starten im Standardkonto ab 1.6 Pips. Im Vergleich zu anderen Anbieter erweist sich Tickmill als günstig. Teilweise liegen die Spreads bei anderen Online-Börsenmaklern bei bis zu drei Pips. Sehen Sie von der Kontoeröffnung bei einem Broker mit Spreads von über zwei Pips ab. Der Grund: Beim Trading fallen hohe Kosten an.

Im klassischen Handelskonto stellt der genannte Wert den minimalen Spread dar. Dementsprechend kommt es bei einem unruhigen Markt vor, dass sich die Spreads ausweiten. Der Fall trifft ein, wenn neue Wirtschaftsnachrichten oder Konjunkturdaten an die Öffentlichkeit gelangen. Teilweise fühlen sich Anfänger von dieser Marktveränderung verunsichert. Sie wissen nicht, ob sie bei einem Spread von 3,5 Pips oder mehr eine Investition wagen sollen. Für risikobewusste Anleger ergibt es Sinn, einen Broker mit festen Spreads vorzuziehen. Bei diesem zeigen sich die Spreads unverändert, unabhängig von der Volatilität des Marktes. Bei Tickmill existieren keine festen Spreads. Aus dem Grund verzichten Anfänger auf das Trading, wenn der Markt stark schwankt. Die besserer Stratege wartet ab, bis sich die Lage beruhigt.

Konten bei Tickmill

Fortgeschrittene und Profis nutzen die erweiterten Kontomodelle

Die Handelskonten Pro und VIP verfügen über einen variablen Spread. Dieser startet bei 0 Pips. Abhängig von der Marktlage besteht das Risiko, dass sich der Wert massiv erhöht. Um die niedrigen Spreads auszugleichen, verlangt Tickmill bei den erweiterten Kontomodellen eine Kommission. Aufgrund dieser Gebühr fragen sich die Trader, warum sie sich für ein Pro-Konto entscheiden sollten. Ob für Sie das Standard- oder Pro-Handelskonto infrage kommt, hängt von Ihrer Handelsstrategie ab. Traden Sie auf kleinen Zeiteinheiten, zielen Sie auf wenige Pips mit einer Position ab. Benötigen Sie beispielsweise zwei Pips für den Spread, empfiehlt sich ein Konto mit geringen Spreads. Im Endeffekt sparen Sie Geld, indem Sie die Kommission an den Broker zahlen.

Eignet sich das Pro-Konto für Fortgeschrittene, richtet sich das VIP-Konto gezielt an professionelle Trader. Diese benötigen ein hohes Tradingkapital, da die Mindesteinzahlung bei 50.000 US-Dollar liegt. Profis profitieren von einer Halbierung der Kommission im Vergleich zum Pro-Konto. Das wirkt sich positiv auf ihre Handelsbilanz aus. Besitzen Sie ausreichend Risikokapital, stellt das VIP-Konto bei Tickmill eine gute Wahl dar. Bei allen Kontomodellen besteht die Chance, auf CFDs zu traden. Zu dem Zweck bietet der Broker eine umfangreiche Chartanalyse. Diese erweist sich als übersichtlich, sodass Einsteiger und erfahrene Nutzer sie gleichermaßen bedienen. Weitere hilfreiche Tools für den Handel mit Devisen und Differenzkontrakten sind:

  • ein Autochartist,
  • ein StereoTrader,
  • der Forex-Rechner,
  • ein Forex-Wirtschaftskalender.

Letzterer gibt Ihnen einen Überblick über zukünftige wirtschaftliche oder politische Ereignisse, welche die Kurse beeinflussen.

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Fazit: Tickmill bietet verschiedene Konten mit geringen Spreads an

Bevor Sie sich für ein Echtgeld-Konto entscheiden, eröffnen Sie bei Tickmill einen Demoaccount. Diesen bietet der Broker kostenfrei an. Über mehrere Wochen testen Sie Ihre Handelsstrategie mit virtuellem Guthaben aus. Dabei erhalten Sie einen Überblick über die Tradingsoftware sowie die verschiedenen Basiswerte. Des Weiteren gelingt es, die Konditionen des Online-Börsenmaklers unter die Lupe zu nehmen. Im Demokonto üben Sie den Handel unter den Bedingungen des klassischen Handelskontos. Bei diesem verlangt der Broker keine Kommission. Bei allen Kontomodellen zeigen sich die Tickmill Spreads gering, sodass der Anbieter gezielt Einsteiger anspricht. Neben dem Standardkonto finden sich Handelskonten für fortgeschrittene Anleger. Nutzen diese das Pro- oder VIP-Konto, starten die Spreads ab 0 Pips. Im Gegenzug kommen auf die Nutzer Round-turn-Gebühren zu. Hierbei entfallen beim Eröffnen und Schließen eines Trades jeweils Kosten von einem oder zwei US-Dollar.

Daytrader, die sich auf einen kurzfristigen Handel fokussieren, profitieren von einem Konto mit niedrigen Spreads. Dementsprechend lohnt es sich für sie, dem Broker die Kommission zu entrichten. Für welches Kontomodell sich die Anleger entscheiden, hängt maßgeblich von der individuellen Handelsstrategie ab.

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com
Tickmill Spreads – niedrige Konditionen beim Handel mit Forex und CFD was last modified: Dezember 5th, 2019 by Peter Rostowski
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