Tickmill Währungspaare 2020 » 60 Währungspaare für Forex Trading!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 05.12.2019


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Am Devisenmarkt lassen sich hohe Renditen mit Tickmill erzielen. Der Broker bietet ein breites Spektrum verschiedener Währungspaare an. Darunter sind EUR und USD, aber auch diverse Nebenwährungen. Wodurch hebt sich der Broker von seiner Konkurrenz ab? Gibt es Aspekte, die sich bei Tickmill besonders bemerkbar machen? Mit Tickmill Währungspaaren lassen sich verschiedene Anlagestrategien umsetzen. Jedem Trader muss an dieser Stelle aber klar sein, wo die Risiken des FX Handels liegen. Und welche Handelsinstrumente Tickmill einsetzt. Seitens des Brokers werden zwei Anlegergruppen angesprochen – Retail-Kunden und Profis. Letztere haben bei Tickmill die Chance, mit flexiblen Hebeln zu handeln. Heißt: Im professionellen Handel sind mit Tickmill Währungspaaren Hebel bis zu 1:500 drin. Was sind die Haupt-Währungspaare des Brokers?

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Tickmill Währungen: Wichtig Fakten im Überblick

  • Broker mit verschiedenen Handelskonten
  • Handel auf über 60 FX Paare
  • Tickmill Majors mit USD, EUR & Co.
  • Devisenhandel auch mobil möglich
  • Hebel für Profi-Trader 1:500

Der Forex-Handel bei Tickmill – ein Überblick

Tickmill hat sich als Broker auf Hebelprodukte spezialisiert. Dies umfasst nicht nur Währungen. Zu den verfügbaren Handelsinstrumenten gehören Indizes auf Aktien, Öl und Edelmetalle sowie Anleihen. Trotz dieser Palette nimmt der Devisenhandel eine wichtige Stellung bei Tickmill ein. Deutlich sichtbar wird dies auch daran, wie viele Währungspaare beim Broker gehandelt werden können. Übrigens: Der Begriff FX oder Forex leitet sich von dem Begriff Foreign Exchange ab. Im klassischen Währungshandel geht es immer darum, zwei Devisen gegeneinander zu „tauschen“. Bei Tickmill werden Währungen in Lot gehandelt, wobei 1 Lot immer 100.000 Einheiten der Basiswährung entspricht. Das Minimum der bei Tickmill handelbaren Positionsgröße ist 0,01 Lot. Heißt: Ist der Euro für den Kontrakt die Basiswährung, wird der Handel auf 1.000 EUR abgeschlossen. Tickmill Forexhandel Beim Broker Tickmill handeln Trader eine Vielzahl verschiedener Währungen gegeneinander. In der Praxis haben sich einige FX Paare als sogenannte Majors herauskristallisiert. Hierbei handelt es sich Währungspaare, die Hauptwährungen wie den USD und dazu:
  • Euro (EUR)
  • Britisches Pfund (GBP)
  • Schweizer Franken (CHF)
  • Japanisches Yen (JPY)
enthalten. Zusätzlich werden auch Paare mit dem US-Dollar und AUD (Australischer Dollar), CAD (Kanadischer Dollar) oder NZD (Neuseeland-Dollar) als Major-Währungspaare angesehen. Damit ist ein großer Teil des im Währungshandels getradeten Volumens abgedeckt. Einige der angesprochenen Devisenpaare sind durch eine hohe Liquidität gekennzeichnet. Besonders sticht in diesem Zusammenhang EUR/USD hervor. Der Grund: Hier sind zwei der wichtigsten Wirtschaftsräume involviert. Die handelbaren Assets sind beim Broker natürlich noch viel umfassender. Welches sind die anderen Währungspaare? FX Paare wie GBP/EUR oder CHF/JPY bringen eine deutlich geringere Liquidität mit, sind auf der anderen Seite aber wesentlich volatiler. Im Devisenhandel werden diese Paare auch als Minors bezeichnet.

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Welche Währungspaare bei Tickmill handeln?

Major-Währungspaare und Minors unterscheiden sich durch ihre Volatilität. Durch die hohe Liquidität bei den Hauptwährungen ist deren Anfälligkeit für Schwankungen geringer. Bei den Nebenwährungen sieht die Situation anders aus. Hier kann es schneller zu starken Kursbewegungen kommen. Besonders deutlich sind solche Kurssprünge bei den exotischen Währungspaaren spürbar. Hier handelt es sich um eine Gruppe von FX Paaren, welche Devisen wie:
  • Tschechische Krone
  • Südafrikanischer Rand
  • Schwedische Krone
  • Türkische Lira
umfasst. In welcher Situation handeln Anleger die einzelnen Währungspaare? Major FX Paare sind eher für den konservativ orientierten Trader geeignet – eben aufgrund der geringeren Volatilität. Wesentlich spekulativer eingestellte Anleger werden sich eher in Richtung der Exotic Pairs orientieren. Aber: Mit der höheren Volatilität gehet ein deutlich höheres Risiko einher. Tickmill Währungspaare

Kontotypen für den Handel auf Tickmill Währungspaare

Damit sich Trader bei Tickmill ein Stück vom Kuchen im Devisenhandel abschneiden können, braucht es ein aktives Handelskonto. Der Broker hat ein dreistufiges Kontenmodell entwickelt. Classic Konto: Das Standardkonto beim Broker wird einfach online eröffnet und erlaubt FX Trading sowohl als Retail-Kunde als auch im Rahmen eines professionellen Handelskontos. Trader können den Account in US-Dollar, Euro sowie Pfund und Zloty führen lassen. Der Mindestspread ist für dieses Handelskonto mindestens 1,6 Pip. PRO Konto: Die Bezeichnung ist etwas irreführend, da sich das Konto auch durch private Trader eröffnen lässt. Wie beim Classic Konto ist eine Mindesteinzahlung von 100 EUR erforderlich. Der Spread startet mit 0,0 Pip, der Broker verlangt im PRO Konto eine Kommission von 2 pro Seite pro gehandelte 100.000 Einheiten. VIP Konto: Ab einem Mindestguthaben von 50.000 EUR kann das Handelskonto in den VIP Status hochgestuft werden. Zu den Unterschieden zur PRO Variante gehören eine niedrige Kommission.

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Tickmill Hebel für Währungspaare?

Tickmill Währungspaare lassen sich zwischen 0,01 Lot bis 100 Lot handeln. Um einen Gewinn zu erzielen, muss sich der Kurs um mindestens den Spread bewegen, da dieser die Kosten für den Trade widerspiegelt. Im Währungshandel ist allgemein üblich, die Kurse bis auf die vierte Nachkommastelle zu notieren. Die kleinste mögliche Bewegungen ist ein Pip. Bedeutet: Bewegt sich der Kurs eines Währungspaares um 0,010, hat sich das FX Paar um 10 Pip bewegt. Bei den über das Handelskonto verfügbaren Positionsgrößen fallen die Gewinne – gerade bei den wenig volatilen Major-Währungspaaren – überschaubar aus. Was den Devisenhandel trotzdem interessant macht, sind die Tickmill Hebel. Trader müssen nur einen kleinen Teil der eigentlichen Positionsgröße – die Margin – zur Verfügung stellen. Den Rest stockt der Broker auf. Wie hoch ist die Hebelwirkung bei Tickmill? Anleger können im Retail-Segment bei:
  • Hauptwährungen 1:30
  • Nebenwährungen 1:20
als Hebel (Leverage) handeln. Im Profi-Segment sind Hebelwirkungen bis 1:500 drin. Wodurch entsteht dieser extreme Unterschied? Schuld an dieser Entwicklung ist die ESMA (European Securities and Markets Authority). Als Reaktion auf zunehmende Schwierigkeiten mit flexiblen Hebeln und der Nachschusspflicht im Privatkundensegment hat sich die Europäische Wertpapieraufsicht zu einer Neuregelung des Bereichs der Hebelprodukte entschieden. Währungspaare Tickmill

FX Paare handeln: Das Risiko

Bei Tickmill Währungspaare zu traden ist mit einem gewissen Risiko verbunden. Entwickelt sich der Kurs nicht wie erwartet, läuft der Hebel gegen die Position des Traders. Wird das Handelskonto nicht rund um die Uhr überwacht, häuft der Anleger schnell hohe Verluste an. Letztlich kann es passieren, dass die Handelsplattform den Margin Call auslöst. Sobald das Kontoguthaben 50 Prozent der erforderlichen Margin erreicht, beginn die Handelsplattform automatisch damit, Positionen zu schließen. Welche Möglichkeiten haben Trader, dieser Entwicklung zuvorzukommen. Zur Verlustbegrenzung kann der Stop Loss eingesetzt werden. Fällt der Kurs eines Währungspaares unter dieses Kursniveau, löst der Stop Loss automatisch das Schließen der Position aus. Wo sollte der Stop Loss gesetzt werden? Hier greift kein allgemein gültiges Rezept. Entscheidend sind die aktuellen Rahmenbedingungen. Sehr wichtige Signale kommen aus der Chart-Analyse – in Form von Unterstützungslinien. Ist der Kurs hier immer wieder abgeprallt, lässt ein Durchbrechen dieser Linie die Entwicklung eines starken Abwärtstrends vermuten. Trader setzen den Stop Loss damit vermutlich hier. Aber auch andere Punkte können in die Entscheidung einfließen. Bis vor wenigen Jahren hatte die Schweizer Notenbank den Franken an den Kurs des Euro gekoppelt. Solche „roten Linien“ eignen sich ebenfalls als Stop Loss-Marke. Achtung: Das Beispiel des Schweizer Franken zeigt, wie gefährlich eine solche Stop Loss-Marke sein kann. Im Januar 2015 rückte die Notenbank unerwartet von dieser Kopplung ab. Als Folge kam es zu massiven Kurssprüngen des Währungspaares. Die Reaktionen des Devisenmarktes auf diese Nachricht waren so heftig, dass selbst die von Tradern gesetzten Stop Loss-Marken – aufgrund von Slippage – massive Verluste in den Depots nicht verhindern konnten.

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Trailing Stop auf FX Paare

Um Gewinne aus dem Tickmill Währungshandel mitzunehmen, setzen Trader Take Profit Order ein. Das Ganze funktioniert analog zum Stop Loss – nur dass der Kurs nicht von oben die gesetzte Kursmarke berührt, sondern von unten kommt. Um zu verhindern, dass ein zu niedrig gesetzter Take Profit Performance kostet, hat sich der Trailing Stop zu einem beliebten Orderinstrument entwickelt. Hier wird ein dynamischer Stop Loss in die Position eingebaut. Dynamisch bedeutet, dass der Stop Loss nicht auf einen konkreten Kurswert festgelegt wird, sondern immer auf einen Abstand zum Kursniveau. Das Ergebnis: Solange der Kurs des Währungspaares steigt, zieht die Handelsplattform den Trailing Stop nach. Dreht er ins Minus, wird mit Erreichen der Stop-Marke die Position geschlossen. Auf diese Weise verhindern Trader, dass mit Take Profit aus dem Währungspaar ausgestiegen wird und Rendite liegen bleibt. Tickmill devisenpaare

Alternative zum klassischen FX Handel – CFDs

Tickmill ist kein reiner Forex-Broker. Trader haben hier die Gelegenheit, auch auf CFDs zu handeln. Differenzkontrakte zielen nicht auf den Tausch von Währungen oder Handelswerten ab. Durch den CFD Handel versucht der Anleger, die Kursänderungen auszunutzen. Welchen Vorteil haben Differenzkontrakte (CFD steht für Contract for Difference)? CFDs lassen sich in verschiedenen Situationen einsetzen. Ergibt die Chart-Analyse oder deuten Fundamentaldaten einen Kurssprung an, werden Differenzkontrakte als Long-Position gehandelt. Aber auch im Bärenmarkt lässt sich mit den Tickmill CFDs Profit erzielen. Eine Short-Position wird eröffnet, sobald sich ein negativer Kurstrend andeutet. Die Tatsache, dass sich CFDs sowohl in den Bullen- als auch den Bärenmärkten traden lassen, hat zu deren Akzeptanz im Profi- und Retail-Segment beigetragen. Ein weiterer Grund ist sicher der Hebel. Letzterer funktioniert ähnlich wie bei den Tickmill FX Paaren. Trader müssen lediglich die zum Öffnen der Position nötige Initial Margin aufbringen. Wichtig: Um eine Position offenzuhalten, muss das Handelskonto genug Deckung für die Maintenance Margin aufweisen. Sollte sich im weiteren Verlauf der Kurs so stark gegen die Position des Traders ändern, dass die Margin nicht mehr ausreicht, können zwei Szenarien eintreten:
  1. der Trader hat die Situation im Blick und schießt Geld nach
  2. die Handelsplattform reagiert auf den Margin Call und schließt die Position.
In erstgenanntem Fall bleibt die Position offen. Das Schließen der Position durch den Margin Call führt zum Glattstellen des CFDs. Hier kann es zu empfindlichen Verlusten kommen. Hintergrund: Die Position wird zum nächstmöglichen Marktpreis glattgestellt. Dieser kann unter dem Kurs für den Margin Call liegen – es entsteht Slippage.

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Tickmill Währungspaare handeln – das Demokonto

Mit Tickmill können Anleger sowohl auf Major- und Minor Währungspaare im FX Bereich traden als auch CFDs Aktienindizes oder Rohstoffe. Damit ist der Broker für Anleger mit unterschiedlichen Anlagestrategien interessant. Beide Handelsinstrumente – Forex und Differenzkontrakte – bringen gewisse Risiken mit. Und genau hier liegt der Grund, warum Hebelprodukte allgemein eher erfahrenen Anlegern empfohlen werden. Wie schnell Anlagefehler das Kapital abschmelzen lassen, unterstreicht der Broker Tickmill selbst. In der Risikowarnung weist Tickmill darauf hin, dass mehr als 70 Prozent der Retail-Konten im CFD Handel Geld verlieren. Um beim ersten Trade nicht umgehend „Anfängerfehler“ zu machen, ist der Einstieg über das Demokonto durchaus ratsam. Letzteres lässt sich direkt über den Webauftritt von Tickmill einrichten und bieten Anleger Zugriff auf die Handelsinstrumente und Plattformen des Brokers. Die Vorteile vom Testzugang liegen auf der Hand:
  • kein Verlustrisiko für den FX Handel
  • unverbindliche Testphase der Handelsplattform.
Zusätzlich lernen Trader, die bisher keine Erfahrung mit den Tickmill Währungspaaren den Devisenhandel in ungezwungener Umgebung kennen und greifen auf die verschiedenen Lerninhalte des Brokers zu. Das Demokonto hat einen weiteren – sehr wichtigen Vorteil. Und richtet sich hier eher an erfahrene Anleger. Gerade im FX Handel und dem Forex Trading ist es wichtig, Charts deuten und Handelssignale ableiten zu können. Über den Testzugang ermöglicht Tickmill nicht nur das „Reinschnuppern“ ins Forex Trading. Durch die Möglichkeit, auf verschiedene Indikatoren zuzugreifen, entwickeln Anleger ein Gespür dafür, welche Tools beim Erkennen der Trends sowie in der Bewertung von deren Qualität die beste Performance entwickeln. Und wer bereits etwas Erfahrung hat, nutzt das Testkonto einfach, um Handelsstrategien auszuprobieren und zu testen, wie gut diese in der Praxis funktionieren. Natürlich lässt sich so auch herausfinden, wo deren Schwachstellen liegen.
Tickmill Währungspaare

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Fazit: Bei Tickmill auf Haupt- und Neben-Währungspaare handeln

Tickmill ist ein seriöser Online Broker, bei dem der Fokus klar auf gehebelten Produkten liegt. Gehandelt werden können unter anderem CFDs auf Aktienindizes. Aber auch das FX Trading spielt beim Broker eine große Rolle. Mehr als 60 Handelspaare gliedern sich in Major- und Minor-Währungspaare. Zusätzlich sind mit den „Exoten“ auch Devisen dabei, welche sich durch eine hohe Volatilität auszeichnen. Letztere sind etwas für erfahrene Experten, welche das Risiko kennen – die aber auch wissen, welches Potenzial in den Tickmill Währungspaaren steckt. Wer neugierig geworden ist und reinschnuppern will, testet die ersten Schritte beim Broker einfach über das kostenlos online zu eröffnende Demokonto.

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Bilderquelle:
  • shutterstock.com
  • tickmill.co.de/