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Tickmill Handelsbedingungen: Welche Kosten fallen beim Tickmill Forex Trading an?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 07.10.2019

Unser Testsieger in der Kategorie Forex
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Brokereigene Handelsplattform xStation 5
  • Rund 50 Währungspaare handelbar
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Tickmill Forex Trading ist inzwischen über Niederlassungen in Großbritannien und auf den Seychellen möglich, gegründet wurde das Unternehmen jedoch ursprünglich in Estland. Die Mindesteinzahlung ist mit nur 100 Euro gering, darüber hinaus finden interessierte Nutzer bei Tickmill Handelsbedingungen, die als günstig bezeichnet werden können. Der FCA-regulierte Broker ermöglicht Tradern den Handel mit über 60 Forexpaaren und CFDs mit drei verschiedenen Kontotypen. Der Tickmill Spread richtet sich dabei nach dem jeweiligen Kontomodell. Mit welchen Gebühren Trader rechnen müssen, die bei Tickmill Forex handeln wollen, soll im Folgenden näher erläutert werden.

  • Geringe Mindesteinzahlung von nur 100 Euro
  • Mehr als 60 handelbare Forexpaare
  • Variable Spreads mit oder ohne Provisionen abhängig vom Kontomodell
  • Keine Ein- und Auszahlungsgebühren bei der Kontokapitalisierung über zahlreiche Wege

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Tickmill Forex Trading: Worum es beim Forexhandel geht

Der Handel mit Forexpaaren ist zumindest für private Anleger noch nicht allzu lange möglich. Bis zum Jahr 1973 waren die Wechselkurse internationaler Währungen fest, seit der Abschaffung der festen Kurse schwankt der Wert der Währungen infolge wirtschaftlicher und politischer Faktoren, wenn auch meist nur in den Nachkommastellen.

Was Reisende kaum zur Kenntnis nehmen, ist mit entsprechend hohem Einsatz ein lukratives Betätigungsfeld für Forex-Trader, mit täglichem Umsatz von sage und schreibe mehr als 5 Billionen US Dollar. Während zunächst eher institutionelle Akteure und professionelle Trader in diesem liquidesten aller Märkte tätig waren, interessieren sich nun auch private Anleger zunehmend für den Handel mit Devisenpaaren oder CFDs auf Devisenpaare.

Möglich machen es Online-Broker, die den Zugang zu den Märkten gewähren und das Handelskonto führen, oft zu äußerst geringen Grundgebühren. Dennoch, Kosten fallen spätestens beim eigentlichen Handel an. Sie unterscheiden sich abhängig vom jeweiligen Broker. Wie beim internationalen Broker Tickmill Handelskonditionen und Gebühren ausfallen, dazu mehr in unserem Bericht.

Tickmill Handelsbedingungen Ratgeber

Kosten und Gebühren beim Forexhandel

Die Handelskonditionen beim Forex-Trading sind alles andere als einheitlich. Nicht nur unterscheiden sich die Kosten und Gebühren abhängig von der Wahl des Brokers – schon ein und derselbe Anbieter kann mit unterschiedlichen Kontomodellen gänzlich verschiedene Gebührenstrukturen vorlegen. Normalerweise bieten Broker wie Tickmill Forex Trading mit einem Basiskonto für Kleinanleger und einem weiteren Konto für aktivere Trader an.

Bei den Einsteiger-Kontomodellen ist die Mindesteinzahlung niedrig, außerdem agiert der Broker meist als Market Maker, gibt also die Kurse vor und profitiert von den Spreads. Im Gegenzug gibt es allerdings keine Kommissionen. Konten, die sich an aktivere Trader wenden, sind hingegen so konzipiert, dass der Broker die Orders direkt weitergibt, also nach dem STP/ECN-Marktmodell.

Hier hat der Broker selbst keinen Einfluss auf die Preisgestaltung, seinen Verdienst macht er statt dessen über Provisionen, die Ordergebühren. Letztere können fest, aber auch variabel gestaltet sein, wobei variable Provisionen sich nach dem Volumen des Handels richten und sich für aktive Nutzer ganz besonders lohnen.

  • Mindesteinzahlungsbeträge
  • Ein- und Auszahlungsgebühren
  • Provisionen/Kommissionen für Orders
  • Spread
  • Übernacht-Gebühren
  • Zusätzliche kostenpflichtige Leistungen

Mit Kosten verbunden ist es auch, Positionen über Nacht oder länger zu halten. Ebenso muss man bei den meisten Brokern mit sogenannten Inaktivitätsgebühren rechnen, wenn man sein Handelskonto über einige Monate nicht nutzt. Und obwohl die Eröffnung des Kontos und Einzahlungen meist nicht mit Gebühren einhergehen, können bei manchen Brokern Kosten für Auszahlungen anfallen, zumindest wenn es um kleinere Beträge geht. Und auch zusätzliche Leistungen lassen sich einige Anbieter vergolden, sei es der Zugang zu Bildungsangeboten oder die Bereitstellung von Echtzeitkursen.

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Tickmill Konditionen: Drei Handelskonten bei geringer Mindesteinzahlung

Die Tickmill Handelskonditionen hängen im Wesentlichen von der Auswahl des Kontomodells ab. Allzu verwirrend ist es nicht, denn der Broker bietet Tradern ein Demokonto an und darüber hinaus drei verschiedene Typen von Handelskonten. Eher an Kleinanleger wendet sich das „klassische“ Handelskonto, das ECN-Pro-Konto eignet sich bereits für aktive Trader mit Erfahrung.

In beiden Fällen beträgt die Mindesteinzahlung nur 100 Euro, alternativ kann das Konto in anderen Währungen geführt werden, nämlich USD, GBP und PLN. Wer besonders günstige Konditionen sucht, findet sie mit dem VIP-Konto – hier liegt die Einstiegsschwelle ungleich höher, bei 50.000 Euro. Für scharia-konforme Kunden gibt es ein islamisches Konto

  • Zwei Konten für private Trader mit jeweils 100 Euro Mindesteinlage
  • Kostenloses, unlimitiertes Demokonto
  • VIP-Konto für Profis ab 50.000 Euro
  • Islamisches Konto

Die Auswahl unter den Konten ist groß genug, dass jeder Trader einen Kontotyp findet, der seinen Bedürfnissen entgegenkommt. Die Handelsgebühren werden auf unterschiedliche Weise erhoben. Beim klassischen Konto macht der Broker als Market Maker Profit durch Spreads, beim ECN-Konto hingegen durch Provisionen.

Tickmill Handelsbedingungen Konditionen

Tickmill Spread je nach Kontomodell

Die Tickmill Forex Kosten und Gebühren, die beim Handel anfallen, sind vom Kontomodell abhängig.

  • Klassisches Konto: Hier agiert der Broker offensichtlich als Market Maker und führt die Kundenorders gegeneinander aus. Trader handeln also „in geschlossener Gesellschaft“, anstatt dass die Orders weitergereicht werden. Bei dieser Art der Ausführung verdient Tickmill am Spread, also an der Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs eines Devisenpaares. Bei jeder Orderausführung wird der Spread berechnet, ein Trader muss dies bei seinen Gewinnerwartungen berücksichtigen. Der Spread wird für die Ausführung einer Order berechnet. Bei diesem Konto beginnt der Tickmill Spread bei 1,6 Pips mit maximalen Hebeln von 1:30.
  • Pro Konto: Dieses Konto ist ein STP/ECN-Konto, hier gibt der Broker die Kundenorders weiter an den Markt, mit deutlich günstigeren Spreads ab 0 Pips. Dafür werden Kommissionen von 4 US Dollar für den round turn bei einem Lot berechnet, ebenfalls mit Hebeln von höchstens 1:30 für Forex Hauptwerte.
  • VIP-Konto: Die hohe Mindesteinzahlung von 50.000 Euro sorgt für kostengünstige Kommissionen von 2 US Dollar pro round turn/Lot.

Beim klassischen und Pro Konto beträgt die Mindesttransaktionsgröße nur 0,01 Lot, so dass schon mit kleinen Investitionen, also Micro und Mini Lots, gehandelt werden kann. Bei einem round turn werden die Kosten jeweils bei der Eröffnung und beim Schließen der Position fällig, also zweimal. Bei Micro und Mini Lots reduzieren sie sich entsprechend der Transaktionsgröße.

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Kontoeröffnung in wenigen Minuten bei Tickmill

Eingerichtet ist ein Echtgeldkonto bei dem britischen Broker in wenigen Minuten durch einen Klick auf den Button „Konto eröffnen“ in der Kopfzeile der Website. Zwar können Trader mit dem FCA-regulierten britischen Anbieter handeln, das Konto kann aber auch über Tickmill auf den Seychellen geführt werden, so dass Trader wesentlich höhere Hebel einsetzen können als in Europa möglich.

Im Zuge der Kontoeröffnung müssen Namen, Aufenthaltsland, E-Mail und Telefonnummer angegeben werden. Auch die Wahl zwischen Privat- oder Geschäftskonto und die Entscheidung für eine bevorzugte Kommunikationssprache gehört zu diesem Prozess. Schickt man die ersten Angaben ab, erhält man einen Bestätigungslink per E-Mail, mit einem Klick auf den Link kann die Kontoeinrichtung abgeschlossen werden.

Damit spätere Auszahlungen möglich sind, muss sich der Kontoinhaber verifizieren, und zwar durch den Upload eines Ausweisdokuments und einen Adressnachweis, letzteres beispielsweise in Form einer aktuellen Stromrechnung. Die Überprüfung der Angaben durch den Broker nimmt weniger als 24 Stunden in Anspruch, danach kann das Handelskonto vollumfänglich genutzt werden.

Tickmill Handelsbedingungen

Tickmill Kosten für Einzahlungen und Auszahlungen

Ist das Live-Konto eingerichtet, muss natürlich auch Geld fließen. Akzeptiert werden als Kontowährungen neben dem Euro auch US Dollar, britisches Pfund und polnische Zloty. Ein- und Auszahlungen lassen sich aus dem persönlichen Kundenbereich heraus einleiten, die verfügbaren Zahlungsmethoden umfassen konventionelle Verfahren ebenso wie innovative eWallets:

  • Visa- oder Mastercard
  • Banküberweisung
  • SOFORT Überweisung (Klarna)
  • paysafecard
  • Neteller
  • Skrill
  • Rapid
  • DotPay

Einzahlen müssen Trader bei Transaktionen mindestens 100 Euro, Auszahlungen können bereits ab 10 Euro getätigt werden. Über DotPay können Kunden des Brokers allerdings nur Transaktionen in polnischen Zloty ausführen, mit der SOFORT-Überweisung nur in Euro oder GBP.

Ein- und Auszahlungsgebühren fallen bei Tickmill zur Freude der Kunden nicht an. Tickmill erstattet kulanterweise sogar bei Banktransfers anfallende Kosten bei Einzahlungswerten ab 5.000 Euro, und zwar bis zu 100 Euro höchstens. Dazu müssen Kunden des Brokers nach einer Einzahlung per Banktransfer lediglich eine Kopie des Kontoauszugs einsenden – und haben dafür einen Kalendermonat Zeit. Allerdings behält sich der Broker Gebühren vor, wenn Trader längere Zeit inaktiv sind.

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Kostenlos auszahlen bei Tickmill

Auch die Auszahlung geht bei Tickmill schnell und vor allem kostenlos vonstatten. Dies ist längst nicht selbstverständlich, denn oft können Auszahlungen lediglich ab einem hohen Mindestwert getätigt werden, bei Unterschreitung fallen Kosten an – das kann das Kapital auf dem Handelskonto unnötig festsetzen. Wer bei Tickmill aus dem Kundenbereich heraus einen Auszahlung in Gang setzt, kann ab 10 Euro auszahlen lassen und dabei davon ausgehen, dass der Broker den Antrag innerhalb eines Arbeitstages bearbeitet.

Hinzu kommen jedoch die Bearbeitungsfristen durch den Zahlungsdienstleister! Bis zur Gutschrift auf dem Referenzkonto können also durchaus mehrere Werktage vergehen – abhängig von der gewählten Zahlungsmethode. Bevor eine Auszahlung erfolgen kann, muss der Inhaber des Handelskontos, wie schon erwähnt, verifiziert sein.

Bonus einmal anders bei Tickmill

Boni oder Startguthaben, wie man sie aus dem Werbefundus der Direktbanken kennt, sind Forex- und CFD-Brokern innerhalb der EU bei der Neukundengewinnung schon seit 2016 eigentlich untersagt. Zumindest dürfen Online-Broker nicht mehr mit Startguthaben werben. Tickmill geht hier eigene, kreative Wege. Der Willkommensbonus oder No-Deposit Bonus von 30 US Dollar, den der Broker für sein „Willkommenskonto“ gewährt, kann nicht ausgezahlt werden.

Jedoch können Neukunden mit diesem Guthaben gleich mit dem Trading starten und über die Gewinne aus dem Einsatz des Bonus nach eigenem Gutdünken verfügen. So muss nicht sofort Geld eingezahlt werden, wenn man ein Live-Konto eröffnen will. Allerdings sollte nicht der Bonus, sondern die Gesamtheit der Handelskonditionen den Ausschlag bei der Entscheidung für einen Broker geben.

Tickmill Handelsbedingungen Demokonto

Tickmill Forex Demokonto: Virtuelles Guthaben nach Maß

Ein kostenloses, unverbindliches Demokonto bietet Tradern die Gelegenheit, das Angebot eines Brokers in aller Ruhe zu studieren, und zwar, ohne zunächst Geld einzahlen zu müssen oder ein Risiko einzugehen. Mit dem zeitlich unlimitierten Tickmill Forex Demokonto können interessierte Trader alle Leistungen und Angebote von Tickmill testen, und zwar mit virtuellem Kapital, aber zu echten Kursen und mit der gesamten Funktionalität der Handelsplattform.

Das besondere bei Tickmill ist, dass Nutzer die Höhe ihres Kapitals auf dem Demokonto selbst festlegen können. Außerdem kann das Spielgeld-Guthaben immer wieder aufgeladen werden. So eignet sich die Tickmill Demo auch später für den Test und die Optimierung eigener Strategien, bevor diese im Echtgeld Konto zur Anwendung kommen. Auch erfahrene Trader schätzen die Möglichkeit, das Demokonto beizubehalten und für genau derartige Optimierungen auch nach der Eröffnung eines Echtgeld-Kontos zu nutzen.

Ein weiterer Vorteil der Demo bei Tickmill ist, dass Nutzer hier bereits auf die Lerninhalte aus den Schulungsmaterialien Zugriff haben und das Gelernte mit dem Demokonto anwenden können. Eingerichtet ist die Tickmill-Demo mit der Eingabe von Namen, E-Mail und Telefonnummer – der gesamte Vorgang nimmt weniger als eine Minute in Anspruch, dann kann sich der Nutzer mit dem Angebot von Tickmill vertraut machen.

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Fazit: Noch wenig bekannter Broker mit guten Handelskonditionen

Der international aktive Forex- und CFD-Broker Tickmill ist durchaus seriös und bietet ein zufriedenstellendes Portfolio mit über sechzig Werten allein für das CFD-Trading. Dennoch ist der Broker bislang in Deutschland noch wenig bekannt. Allerdings ist die Website von Tickmill seit kurzem auch auf Deutsch verfügbar, so dass sich interessierte Trader ein Bild von den Leistungen bei diesem Anbieter machen können.

Die Handelskonditionen eignen sich für Einsteiger und Kleinanleger ebenso wie für aktive, versierte Trader, denn Tickmill bietet verschiedene Kontomodelle an. Da die Mindesteinzahlung mit 100 Euro niedrig liegt, fällt der Einstieg nicht schwer. Die Spreads sind variabel und beim Pro-Konto zuzüglich Provisionen, die sich jedoch im günstigen Bereich bewegen.

Alle Kosten sind transparent aufgeführt, außerdem können Kunden sich mithilfe der unlimitierten, wieder aufladbaren Demo in aller Ruhe selbst einen Eindruck vom Forex Trading bei Tickmill verschaffen, ohne dass überhaupt Geld eingezahlt wird. Dabei hilft das Bildungsangebot des Brokers, das schon mit der Demo genutzt und umgesetzt werden kann. Live-Konten lassen sich unkompliziert einrichten und über eine Vielzahl von Optionen kapitalisieren, auch hier ist der Broker kulant, denn für Ein- und Auszahlungen fallen keine Gebühren an.

Bei Einzahlungen durch Banktransfers ab 5.000 Euro erstattet der Broker etwaige Kosten seitens der Bank, wenn der Kunde die Zahlung dokumentiert. Hier bleiben nur wenige Wünsche offen, so dass man den FCA-regulierten Broker aufgrund der insgesamt günstigen Handelskonditionen bei der Entscheidung für einen Broker in die engere Wahl ziehen kann.

Grafikquelle:

  • www.shutterstock.com
Tickmill Handelsbedingungen: Welche Kosten fallen beim Tickmill Forex Trading an? was last modified: September 18th, 2019 by TiagoG
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