SUSE Aktie: Gut gelaufener Börsengang für das Linux-Unternehmen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 05.08.2021


Mitte Mai lief an der Frankfurter Börse der dritte IPO des Jahres mit einem Erlös von mehr als einer Milliarde Euro ab – diesmal ging die SUSE S.A. an die Börse. Das Nürnberger Unternehmen ist in der IT-Welt und darüber hinaus bekannt, den auf der Grundlage des Linux-Betriebssystems entwickelt SUSE Enterprise-Lösungen, aber auch Storage und Container Management. Der SUSE IPO nach bewegter Unternehmensgeschichte in den vergangenen Jahren kann als erfolgreich bezeichnet werden, für die SUSE Aktie stehen die Prognosen gut, und die Anteilsscheine sind derzeit für Anleger noch bezahlbar.

  • SUSE IPO bringt mehr als 1 Milliarde Euro ein
  • Erfolgreiches Enterprise-Software-Unternehmen
  • Viel Potenzial für die SUSE Aktie
  • DAX-Aufnahme als nächster Schritt?
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SUSE Aktie: Mit Linux-Distribution zum Erfolg

„Software- und Systementwicklung“ ist das Geschäftsmodell von SUSE, das sich hinter dem Kürzel verbirgt. Gegründet wurde der Börsenneuling bereits 1992, als erstes eigenes Produkt ging eine modifizierte Linux-Version an den Start. Denn Linux ist zwar ein Open-Source-Projekt und damit frei verfügbar, wer auf der Grundlage des freien Betriebssystems jedoch eigene Lösungen erarbeitet, kann damit offensichtlich gut ins Geschäft einsteigen. Das Konzept: Mit Free-Versionen Kunden anziehen und dann mit Premium-Features gegen Bezahlung Umsätze machen.

Bei den Gründern von SUSE gelang der Einstieg mit einer deutschen Übersetzung des bis dahin nur auf englisch verfügbaren Betriebssystem, das Unternehmen expandierte in den folgenden Jahren und eröffnete sogar noch vor der Jahrtausendwende eine amerikanische Niederlassung, gefolgt von Büros in Großbritannien, Italien und Tschechien. Der Erfolg weckte Übernahmegelüste, und so ging SUSE 2003 in den Besitz von Novell über – für mehr als 200 Mio. US Dollar. Die Zentrale von SUSE verlagerte sich nach Massachusetts, dabei blieb es jedoch nicht lange, denn auch Novell wechselte den Besitzer und 2011 zog SUSE zurück nach Nürnberg. Damit ging eine Ausgründung von SUSE aus dem ehemaligen Mutterkonzern Novell einher.

Suse Aktie

SUSE Börsengang auf der Grundlage solider Entwicklungen

Seit der Rückkehr nach Nürnberg und nun unter der Leitung der US-amerikanischen Managerin Melissa di Donato kann SUSE gute Geschäftszahlen vorweisen. Der Börsenneuling wächst zufriedenstellend und ist auf dem Papier noch nicht profitabel – in der Realität aber bereits gut aufgestellt. Mit dem SUSE IPO Mitte Mai wurde aus der Sicht des Managements ein logischer Schritt vollzogen. Der Preis für die Erstausgabe der SUSE Aktie war für den Börsengang bei 30 Euro festgelegt worden, mehr als 37 Millionen Aktien wurden angeboten. Nach einem Kursrutscher zum Start, bei dem der Aktienpreis auf knapp über 28 Euro abfiel, gelang es dem Titel, sich bei über 30 Euro einzupendeln. Mit dem IPO wurde ein Erlös von über einer Milliarde Euro erzielt, der Marktwert von SUSE liegt bei fünf Milliarden Euro.

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Beachtliche Umsatzsteigerungen vor dem SUSE Börsengang

Während des Corona-Jahres 2020 konnte der Nürnberger Enterprise-Entwickler insgesamt beachtliche Umsatzsteigerungen vorweisen – um mehr als 80% mit einem Volumen von annähernd 450 Mio. Euro. Auf den ersten Blick bleibt nach der Besteuerung nicht viel übrig, genauer gesagt sogar ein Verlust, allerdings nur aufgrund hoher Abschreibungen. Die tatsächlichen Einnahmen weisen noch immer etwa 80 Mio. Euro Gewinn aus. SUSE hat, wie andere Software-Entwickler auch, den hohen Vorteil, dass vergleichsweise geringe materielle Investitionen getätigt werden müssen. Diese Art der Betriebskosten ist also für das Unternehmen gut zu stemmen.

Und den guten Cashflow kann SUSE gebrauchen, denn 2020 übernahm der Konzern den Open-Source-Entwickler Rancher Labs. Die Übernahme ist strategisch klug geplant, denn SUSE wird mit dem Zukauf von Rancher Labs global beim Bereich Enterprise Kubernetes Management und positioniert sich als größter unabhängiger Anbieter von nativen Open-Source- und Cloud-Lösungen. Die Kosten in Milliardenhöhe für die Übernahme sollen nun durch den SUSE IPO zu einem großen Teil gedeckt werden, um die Zinsbelastung für das Unternehmen zu reduzieren. Neben dem erfreulichen Effekt, die Schulden- und Zinslast loszuwerden, verschafft sich SUSE damit auch mehr Spielraum für weitere Akquisen, sofern dies ins Konzept passt.

Suse Börsengang

SUSE Aktie: Anteilsscheine eines neuen Marktführers

Mit dem Abtragen der Schulden wird SUSE vermutlich schnell profitabel werden – und das wiederum wird sich sowohl auf die Bewertung des Unternehmens als auch auf den Kurs der SUSE Aktie auswirken. Schon jetzt erweist sich der Linux-Entwickler als sehr dynamisch, auch wenn SUSE hinter Größen wie Microsoft oder SAP natürlich noch einen der hinteren Plätze einnimmt. Gelingt es, die bestehenden Wachstumsraten nur wenig gebremst beizubehalten, könnte SUSE jedoch in einigen Jahren bei den ganz Großen mitspielen.

Auch eine Aufnahme in den DAX ist mittelfristig realistisch, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Grundlage des Geschäfts nun das Enterprise Kubernetes Management ist, das zu den hoch gehandelten Segmenten in der softwaredefinierten Infrastruktur gehört. Technologien wie Kubernetes haben wesentliche Einsatzmöglichkeiten im Internet der Dinge und damit auch in der Industrie 4.0.

Dazu müssen die Kennzahlen zwar noch einen gewissen Weg zurücklegen, in der Geschäftsführung von SUSE geht man allerdings schon jetzt von Wachstumspotenzialen bei etwa 24 % jährlich aus, und das noch bis 2024. Weitere Übernahmen im Zuge des geplanten Unternehmenswachstums sind wahrscheinlich, für Anleger bedeutet das, dass bei der SUSE Aktie ein Wertzuwachs realistisch ist. Genaue Prognosen mag so kurz nach dem SUSE Börsengang noch niemand unternehmen, seine Tragfähigkeit hat der Nürnberger Konzern jedoch längst unter Beweis gestellt.

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Edge Computing als Basis für die Zukunft

In welche Richtung die Reise  gehen soll bei SUSE, hat das Unternehmen mit dem Erwerb von Rancher Labs demonstriert. Hier kommen zwei Marktführer bei Open-Source-Software zusammen – SUSE steht für Enterprise Linux, aber auch für Edge Computing und eigene KI-Projekte, während Rancher Labs sich bereits beim Kubernetes Management einen Namen machen konnte. Gemeinsam sind starke Lösungen geplant, mit denen die Digitale Transformation für Unternehmen auf eine neue Stufe gehoben werden soll.

SUSE und Rancher zusammen werden nach dem Bekunden von CEO di Donato ein rundum leistungsstarkes Open-Source-Portfolio ermöglichen, unter anderem nativen Technologien für Cloud-Servcies, Edge- und Core-Segmente. Die von SUSE bereitgestellten Cloud-Produkte sind, wenn es nach der Geschäftsführung geht, der Dreh- und Angelpunkt für innovative Transformation im Unternehmen, im IT-Bereich und darüber hinaus. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass in den meisten Großunternehmen während der kommenden drei bis fünf Jahre drei Viertel auf die sogenannte Containerverwaltung setzen werden, dies ist eine Zunahme um das Dreifache gegenüber 2020. Derartige Lösungen lassen sich plattformunabhängig aus der Cloud heraus nutzen und sind nicht nur hinsichtlich ihrer Zugänglichkeit flexibel, sondern auch in hohem Maß skalierbar.

Suse IPO

Optimistisch an die Börse: SUSE IPO nach eingehender Prüfung

Der SUSE Börsengang kommt nicht unvorbereitet, sondern ist Teil einer groß angelegten Unternehmensstrategie. Dazu gehört natürlich auch, dass der Börsenneuling vor dem Start zunächst auf Herz und Nieren geprüft wird. Im Vorfeld gehört dazu die Ermittlung der sogenannten Börsenreife. Der Test umfasst eine Analyse des Marktwerts, des Eigenkapitals und natürlich auch der Umsätze und Gewinne. Neben der eingehenden Betrachtung der KPIs werden auch die Stärken und Schwächen ausgewertet, und ein Vergleich mit ähnlichen Anbietern innerhalb der sogenannten Peer Group darf ebenfalls nicht fehlen.

Bei SUSE fielen sowohl die Kennzahlen als auch die Positionierung gegenüber den Wettbewerbern offenbar zufriedenstellend aus, andernfalls hätte man sich wohl noch nicht zum Börsengang entschlossen. In einer weiteren Vorstufe muss ein Unternehmen, das an die Börse will, außerdem eine oder mehrere Banken mit der Vorbereitung der Aktienausgabe beauftragen, die sogenannten Konsortialbanken. Sie kümmern sich um praktische Aspekte wie die Erstellung des Börsenprospekts.

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Anlegerinformationen zur SUSE Aktie

Damit sich Unternehmensanteile wie die SUSE Aktie beim IPO dann auch tatsächlich erfolgreich verkaufen, muss die Kunde des bevorstehenden Börsengangs natürlich zu den Investoren gelangen. Das geschieht über die Informationen im Börsenprospekt. Hier werden überzeugende Fakten zum künftigen Emittenten bereitgestellt und privaten und institutionellen Anlegern zugänglich gemacht. Der Börsenprospekt wendet sich allerdings weniger an Kleinanleger als an große, institutionelle Investoren – denn die, so hofft man, signalisieren schon im Vorfeld ihr Interesse und sorgen dafür, dass Titel wie die SUSE Aktie schon am Tag der Erstausgabe überzeugend performen.

Auch eine Due Diligence Prüfung durch unabhängige Gutachter fällt etwa zeitgleich mit der Ausarbeitung des Börsenprospekts an – so soll sichergestellt werden, dass bei einem Neuzugang an der Börse wirtschaftlich und juristisch alles seine Ordnung hat. Sind alle Tests abgeschlossen, wird ein umfassender Bericht erstellt, der nicht nur den aktuellen Marktwert eines Unternehmens durchleuchtet, sondern auch künftige Entwicklungen, Strategien und Renditepotenziale darstellt. Vor allem bereits erzielte Erfolge, mit denen SUSE ja durchaus aufwarten kann, aber auch die Zukunftsplanung fließen in die Equity Story des Unternehmens ein, mit der die begleitenden Banken nun bei möglichen Investoren Appetit wecken wollen.

Suse Aktie

Zuverlässige Preisermittlung bei der SUSE Aktie

Läuft die Vermarktungsmaschinerie für eine neue Aktie an, können die Konsortialbanken im Laufe der Zeit recht gut abschätzen, wie der Erstausgabepreis festzulegen ist. Sollte sich nach Bekanntgabe dieser Information starkes Interesse abzeichnen, ist eine spätere Anpassung kurz vor dem IPO durchaus noch möglich, SUSE hat allerdings darauf verzichtet, von dieser Option Gebrauch zu machen. Der Preis für den SUSE IPO wurde also nicht kurz vor dem Start noch einmal angehoben. Offensichtlich verließ man sich hier auf die Reputation und die bekannten Strategien des Unternehmens.

Wie die Abläufe am Tag des SUSE Börsengangs zeigen, war der Preis für den Erstverkauf recht realistisch angesetzt. Mit dem Handelsstart musste die SUSE Aktie, deren Preis bei 30 Euro festgelegt war, zwar zunächst und durchaus recht überraschend Kursverluste hinnehmen – innerhalb der ersten Handelsstunden fiel der Preis der Aktie auf knapp über 28 Euro, erholte sich jedoch im Tagesverlauf und pendelte sich bei etwas über 30 Euro ein. Hier hält sich der Kurs relativ stabil seit einigen Wochen in Bereichen zwischen 30,10 und 30,60 Euro, größere Volatilität findet sich nicht. Derartige eher verhaltene Einstiege sind durchaus üblich und nicht neu – ähnlich erging es der Siemens Energy Aktie, die 2020 einen unspektakulären Start hinlegte und noch vor Jahresende kräftig anziehen konnte. Auch bei der SUSE Aktie ist mit Kursgewinnen zu rechnen, wenn das Unternehmen seine Zukunftspläne realisieren kann.

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Die SUSE Aktie handeln – mit CFDs

Manche Börsengänge sind also weniger für Daytrader profitabel als für langfristige Anleger, die sich zuvor eingehend über die in Frage kommenden Unternehmen, wie zum Beispiel Duolingo, informiert haben. Wie die Firmengeschichte von SUSE belegt, scheint dieser Konzern dazuzugehören. Noch ist die SUSE Aktie mit einem Kurswert bei rund 30 Euro erschwinglich – gelingt ein Aufstieg in den DAX, dürfte der Preis der Aktie nach oben schießen.

Wer allerdings nicht oder noch nicht direkt in die Aktie des Linux-Entwicklers investieren will, kann auf andere Weise vom SUSE IPO profitieren, nämlich über den Handel mit CFDs. Differenzkontrakte gewähren ihrem Halter die Teilhabe an der Kursentwicklung – auch von neuen Aktien. Dazu wird der jeweilige Basiswert wie die SUSE Aktie nicht einmal gekauft. Und dank der Flexibilität von CFDs können Trader nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kursverläufe spekulieren.

Anders als bei Aktien läuft der Handel mit CFDs nicht an der Börse ab, sondern geht außerbörslich vonstatten. Zugang erhalten private Trader über einen Forex- und CFD-Broker, bei dem ein Handelskonto eingerichtet wird. Der Broker ermöglicht seinen Kunden die Teilnahme am Daytrading, dem kurzfristigen Handel mit CFDs auf verschiedene Anlageklassen wie Forex, Aktien oder Anleihen, Rohstoff, Indizes und sogar Kryptowährungen.

Und der Broker ist es auch, der Tradern den Hebel möglich macht – eigentlich ein kurzfristiges Darlehen, mit dem sich das eigene Ordervolumen steigern lässt. Für private Trader ist die Höhe dieser Kreditlinie zwar eingeschränkt, doch je nach der Anlageklasse des Basiswerts können auch sie Faktoren von bis zu 1:30 einsetzen. Der außerbörsliche Handel mit CFDs ist zwar ebenso mit einigen Risiken verbunden wie der Börsenhandel, doch Trader, die sich die notwendigen Kenntnisse aneignen und besonnen ins Trading einsteigen, können graduell gute Renditen erzielen.

Suse Börsengang

Aktien-CFDs traden mit einem vertrauenswürdigen Broker

Der empfohlene Lernvorgang, den private Trader zu Beginn ihrer Laufbahn hinter sich bringen sollten, ist allerdings nicht der eigenen Initiative überlassen. Die besten Anbieter unter den zahlreichen Forex- und CFD-Brokern online nehmen ihre Neukunden an die Hand und unterstützen sie beim Wissenserwerb. Einen seriösen Partner für die eigenen Trading-Aktivitäten zu finden fällt dabei auch Neulingen leichter mit einem Brokervergleich. Hier sind führende CFD-Broker anhand festgelegter Kriterien einer Bewertung und einem Ranking unterzogen, mit dem Nutzer schneller den Überblick über die Angebote erhalten.

Evaluiert werden dabei Lizenz und Regulierung, Einlagensicherung und Handelskosten, aber auch die Zusammensetzung des Portfolios und die verfügbare Software. Der Kundensupport sollte ebenfalls den Test bestehen, damit ein Broker unter den Top-Anbietern landet. Für Einsteiger ideal sind diejenigen Broker, die darüber hinaus gute Bildungsressourcen zugänglich machen. Mithilfe von Kursen, Webinare und anschaulichen Videos können Trader die wichtigsten Grundlagen des Handels kennenlernen, neben Kapitalerhalt und Risikomanagement auch die Kennzeichen der einzelnen Anlageklassen kennenlernen und sich für eigene Strategien auf Analysen von Experten stützen. Erste eigene Trades mit virtuellem Kapital erlauben kostenlose Demokonten, die eine echte Handelsumgebung perfekt simulieren, ohne dass man zunächst ein Risiko eingeht.

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Fazit: SUSE Aktie nach dem Börsengang handeln mit CFDs

Wenn ein marktführendes Unternehmen wie SUSE an die Börse geht, ist dies nicht nur für die direkte Investition eine Gelegenheit für Anleger. Auch Trader, die sich auf die Kursspekulation mit CFDs spezialisiert haben, können schon bald nach dem Erstverkauf eines Anteilsscheins Werte wie die SUSE Aktie mit Differenzkontrakten handeln. Anders als eine eher langfristige Investition direkt in die Werte beschränkt sich die Spekulation auf den Kursverlauf meist auf wenige Stunden im Rahmen des dynamischen Daytradings.

Die Planung bei einem IPO erfordert gute Beschäftigung mit den Unternehmenskennzahlen, denn auf historische Kursverläufe für eine technische Analyse können sich Trader in diesem Fall noch nicht stützen. Dennoch sind CFDs auch für Neuemissionen, wie zum Beispiel auch für Traeger, zweifellos interessant, denn dank der Hebel sind schon mit begrenztem Kapital gute Renditen möglich. Ein seriöser Broker erweist sich gerade für Anfänger oft als wichtige Unterstützung auf dem Weg zum Handelserfolg.

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