Daytrading 2021: Dynamischer Forex- und CFD-Handel

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 21.07.2020


Daytrading ist eine besonders dynamische und spekulative Form des Wertpapierhandels. Dabei werden Finanzprodukte innerhalb kurzer Zeitspannen, in der Regel innerhalb eines Börsentages, gekauft und verkauft. Die Renditen werden unter Ausnutzung kurzfristiger Schwankungen im Kursverlauf erzielt. Daytrader nutzen gern sogenannte Hebelprodukte, mit denen sich die Gewinne auch bei begrenzter Sicherheitsleistung noch steigern lassen.

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Was macht das Daytrading so besonders?

Daytrading unterscheidet sich grundlegend von der Anlage in Aktien und ähnliche Werte. Der Aktionär legt sein Kapital langfristig fest und muss die investierten Beträge dementsprechend über Jahre, oft Jahrzehnte, entbehren können. Das Aktienportfolio wird nur gelegentlich umgeschichtet, der Wertzugewinn entsteht aus den Kursgewinnen der Aktien selbst und möglichen Dividendenausschüttungen. Erworben werden einzelne Werte nach eingehender Analyse der Performance, aber auch unter Berücksichtigung der Unternehmensstrategie und der Zusammensetzung der Geschäftsführung. Mit einem Aktienportfolio sind Anleger am Gewinn, aber auch am Verlust der ausgewählten Konzerne beteiligt. Um die Risiken zu mindern, raten Experten daher zu einer Streuung über verschiedene Unternehmen, Branchen und Länder.

Beim Daytrading hingegen sind Betrachtungen, die auf die zukünftige Entwicklung über Jahre abzielen, vollkommen unerheblich, denn der Trader will nur kurzfristig von Veränderungen im Kurs profitieren. Wird genug Kapital eingesetzt, lohnt sich das bereits bei minimalen Abweichungen. Getradet wird nicht selten innerhalb von Minuten, bei manchen Strategien sogar innerhalb von Sekunden. Viel Kapital wird nicht benötigt – denn wer mit Hebelprodukten handelt, hinterlegt nur einen Bruchteil des umgesetzten Betrags.

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Mit Derivaten handeln: Forex und CFDs im Daytrading

Daytrader können zahlreiche Finanzinstrumente für ihre Aktivitäten nutzen, doch die beliebtesten Produkte sind zweifellos solche, die mit dem sogenannten Hebel gehandelt werden. Dabei handelt es sich um sogenannte Derivate – abgeleitete Finanzprodukte, mit denen der Halter für eine definierte Zeit und zu festgelegten Bedingungen Teil hat an der Kursentwicklung des Basiswerts. Um traden zu können, wird bei der Eröffnung einer Position die Margin oder Sicherheitsleistung hinterlegt, bewegt wird jedoch ein Vielfaches davon. Wie viel genau, hängt von der Anlageklasse des „Underlyings“ ab: Im Forex- und CFD-Handel können private Trader Hebelfaktoren nutzen, die zwischen 1:30 für die Forex-Hauptwerte und 1:2 für Kryptowährungen rangieren.

Wer mit einem Hebel von 1:30 ein CFD auf das Devisenpaar EURUSD handelt, nutzt dabei tatsächlich ein Darlehen, das der Daytrading Broker gewährt. Die Aussicht, die Rendite um das Dreißigfache steigern zu können, klingt verlockend. Mit einer gewissen Erfahrung, der richtigen Strategie und klugem Risikomanagement sind derartige Erfolge durchaus möglich. Doch wo hohe Gewinne erzielt werden können, steht dem auch immer ein entsprechendes Verlustrisiko gegenüber.

Der Handel mit Hebelprodukten wie CFDs sollte daher nach eingehender Vorbereitung aufgenommen werden – und mit Kapital, dessen Verlust man zur Not verkraften kann. Vor allem das Forex- und CFD-Trading kann man oft beim Daytrade Broker lernen.

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Gute Gründe für das Daytrading mit Differenzkontrakten

1. CFDs sind einfach konstruierte Produkte

Erste Daytrading Erfahrungen gestalten sich mit CFDs deshalb so einfach, weil Differenzkontrakte sehr gut verständlich sind. Es gibt, abgesehen von der Entscheidung für einen Basiswert und den Hebel, keine weiteren Bedingungen. Der Ein- und Ausstiegszeitpunkt ist dem Daytrader überlassen. Das macht CFDs in der Handhabung unkomplizierter als viele andere Derivate.

2. Mit Differenzkontrakten lassen sich im Daytrading verschiedene Strategien umsetzen

Die flexiblen CFDs erlauben die Spekulation auf steigende Kurse. Doch auch auf fallende Kursentwicklungen können Daytrader spekulieren, denn Differenzkontrakte können „long“ und „short“ gehandelt werden. Damit eignen sie sich für eigenständige Trades, aber auch für Hedging-Strategien auf den jeweiligen Basiswert.

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3. Dank limitierter Hebel und Schutz vor negativen Kontoständen können Gewinne und Verluste eingeschätzt werden

Der Hebelfaktor bestimmt die möglichen Gewinne – und ist zum Schutz privater Trader ohnehin auf höchstens 1:30 limitiert. Da der Hebel auch bei Verlusten greift, besteht natürlich das Risiko, sich beim Daytrading Broker zu verschulden. Anbieter, die als „beste Daytrading Broker“ bezeichnet werden können, schützen ihre Trader davor, indem sie beginnen, Positionen zu schließen, sobald das Handelskonto unter Null zu rutschen droht. Mehr als das Daytrader Kapital, das auf dem Konto liegt, kann man also nicht einbüßen.

4. Große Auswahl an Basiswerten

Zwar wurden CFDs ursprünglich als Alternative zum Aktienhandel konzipiert, mittlerweile sind jedoch Basiswerte aus allen Anlageklassen verfügbar. Handeln Sie bei einem Broker mit Daytrading Service CFDs auf Forexpaare, Aktien und Indizes, aber auch Rohstoffe, Energien, Metalle und sogar Kryptowährungen!

5. Rund um die Uhr Forex und CFDs traden

Der Handel mit CFDs ist rund um die Uhr möglich, vor allem, wenn es sich um Forex-Trading handelt. Denn der Forexmarkt schläft nicht. Um das Daytrading aufnehmen zu können, sind lediglich ein Internetzugang und ein Handelskonto bei einem entsprechenden Forex- und CFD-Broker erforderlich. Interessierte Anleger können bei einem Broker wie Lynx Daytrading betreiben oder im Brokervergleich nach einem anderen geeigneten Anbieter suchen.

Expertentipp:

CFD sind eine ideale Möglichkeit für den Einstieg, denn hier haben auch Anfänger die Möglichkeit, mit relativ wenig Aufwand ein gutes Gefühl für das Trading zu bekommen.

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