Nachhaltige Aktien werden immer beliebter

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 08.10.2021


Die Klimakrise ist nach wie vor ein großes Problem, welches sich immer mehr Menschen und Regierungen bewusst werden. Es werden nach und nach immer mehr Maßnahmen ergriffen, um eine nahende Klimakatastrophe abzuwenden. Doch die Maßnahmen der Regierungen reichen nicht aus und so sehen sich immer mehr Einzelpersonen in der Pflicht auch eigenverantwortlich zu handeln und umweltbewusster zu leben und zu agieren. Dieses wachsende Bewusstsein wirkt sich auch auf die Börsen aus.

Noch Anfang diesen Jahres erlebten Werte aus dem Bereich des Greentech einen gravierenden Abverkauf, der sich nun wieder zu legen scheint. Die Analysten von Jefferies, einer New Yorker Investmentbank, haben erkannt, dass das Interesse in Aktien aus dem Greentech-Sektor wieder zu steigen scheint. Es könnte also nicht unwahrscheinlich sein, dass an die Erfolge aus dem Jahre 2020 in naher Zukunft angeknüpft wird. Anlegern wird geraten sich schon nun auf die möglichen steigenden Kurse vorzubereiten. Der Online-Broker XTB bietet, laut unseren XTB Erfahrungen, den Handel mit Werten aus dem Greentech-Bereich zum Beispiel auch über CFDs an und dies zu fairen und guten Handelskonditionen. So lassen sich künftige Kursbewegungen flexibel und kurzfristig handeln.

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Analysten nehmen wachsendes Interesse wahr

Weltweit wächst das Bewusstsein für die Klimakrise immer mehr und nicht nur Regierungen setzen zunehmend Maßnahmen um, die eine nahende Klimakatastrophe abwenden sollen, sondern auch Verbraucher werden sich immer mehr bewusst, dass die Verantwortung für die Zukunft der Erde in ihren Händen liegt. Es wird nicht nur im täglichen Konsum vermehrt auf nachhaltige Produkte geachtet, sondern auch in weiteren Bereichen. Auch bei Anlegern ist die Thematik der Nachhaltigkeit immer mehr in den Fokus gerückt und Aktien aus dem Bereich der Greentech werden immer beliebter. Im Jahre 2020 erlebten Greentech-Werte einen regelrechten Hype und erlangten teilweise sensationelle Anstiege bei den Kursen, was das wachsende Umweltbewusstsein auch bei den Anlegern deutlich machte. Umso erschreckender war es, dass Anfang diesen Jahres massive Abverkäufe umgesetzt wurden, die die Kurse der Greentech-Werte sichtlich schadeten. Doch dieser Einbruch könnte nun überwunden sein. Die Experten der New Yorker Investmentbank Jefferies registrierten kürzlich, dass das Interesse in die Aktien von nachhaltig agierenden Unternehmen wieder zu wachsen scheint.

Nachhaltige Aktien werden immer beliebter

Analysten gehen davon aus, dass besonders einzelne Unternehmen von diesem steigenden Interesse in naher Zukunft profitieren könnten. Roland Berger, ein international tätiges Unternehmen im Bereich der Unternehmensberatung, hat diese Tendenzen ebenfalls wahrgenommen und geht davon aus, dass noch in diesem Jahr der weltweite Markt im Bereich Greentech eine Summe von vier Billionen Euro umsetzen könnte. Das Münchener Beratungsunternehmen geht dabei sogar davon aus, dass bis zum Jahre 2030 eine Summe von neun Billionen Euro erreicht werden könnte. Dies soll insbesondere auch durch die globalen Umsätze aus Sektoren wie Ressourceneffizienz und auch Umwelttechnik entstehen können. Würde ein Umsatz von neun Billionen Euro bis zum Jahre 2030 erzielt werden, dann würde dies bedeuten, dass es jedes Jahr im Greentech-Bereich zu einem Wachstum von etwa sieben Prozent kommen würde. Dies würde einen enormen Anstieg in nur kurzer Zeit bedeuten, wie Beobachter sich derzeit einig sind.

Dass es zu solch positiven Entwicklungen kommt, soll unter anderem an der steigenden Aktivität für den Klimaschutz von Seiten der Regierungen liegen. Diese setzen immer mehr Maßnahmen um, die Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit auffordern und auch Verbraucher dazu bringen nachhaltiger zu handeln und zu konsumieren. Besonders im Bereich der Mobilität tut sich einiges, was Unternehmen wie zum Beispiel Volkswagen dazu bringt mehr Elektroautos zu produzieren und neue Lösungen zu erforschen. Auch die US-amerikanische Investmentbank Jefferies weist auf diese Entwicklungen hin. In einer Mitteilung an Kunden der Investmentbank hieß es zum Beispiel, dass die Regierungen „ihre Verpflichtungen zu Netto-Null-Kohlenstoff-Zielen“ bekräftigen und sogar Maßnahmen zum Erreichen dieser frühzeitiger angegangen werden als geplant wurde. Die Experten von Jefferies gehen aufgrund dieser Entwicklungen davon aus, dass die Klimakonferenz der Vereinten Nationen als Auslöser dafür wirken könnte, dass hier noch einmal effektiver gehandelt wird. Für Anleger könnte dies ein Indikator dafür sein, dass sich eine Investition in Greentech-Aktien lohnt. Doch dies muss abgewartet werden und ein flexibler Handel von Werten über CFDs kann in unsicheren Zeiten effektiver sein.

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Diese Aktien könnten in Zukunft von den Entwicklungen profitieren

Die Experten der New Yorker Investmentbank Jefferies haben sich mit dem wachsenden Interesse für Aktien aus dem Bereich des Greentech genauer befasst und eine Einschätzung abgegeben welche Unternehmen hier in naher Zukunft profitieren könnten. Die Analysten gehen davon aus, dass sich die Energiewende insbesondere auf Autohersteller wie zum Beispiel BYD, einem chinesischen Unternehmen, auswirken könnte. Doch auch National Grid, ein aus Großbritannien stammender Netzbetreiber, könnte durch die Energiewende wieder bessere Zahlen schreiben. Ebenfalls viel Potenzial, durch das wachsende Interesse in Greentech-Werte, sehen die Experten von Jefferies auch für den aus Essen stammenden Stromkonzern RWE und den aus Asien stammenden Stromversorger Iwatani. Laut Jefferies sind dies jedoch nicht die einzigen Stromkonzerne, die profitieren könnten.

Nachhaltige Aktien

Auch einige US-amerikanische Energiekonzerne sind hier im Fokus der Experten von Jefferies. Angenommen wird, dass NextEra Energy und auch General Electric immer mehr die Aufmerksamkeit der Anleger gewinnen könnten. Neben diesen beiden Energiekonzernen rücken dabei auch insbesondere Unternehmen in den Vordergrund, die sich gezielt nachhaltigen Energien und Technologien in diesem Bereich widmen. Genannt wird hier unter anderem Enphase Energy und First Solar, ein Konzern, der sich der Photovoltaik-Technologie verschrieben hat. Doch auch weitere Unternehmen, die derzeit nicht aktiv im Fokus von Jefferies stehen, agieren immer nachhaltiger und gewinnen damit vermehrt Anhänger. Der aus Ludwigshafen am Rhein stammende Chemiekonzern BASF schloss beispielsweise kürzlich einen großen Deal mit RWE ab, der eine nachhaltige Energieversorgung unter anderem durch Windkraft beinhaltet.

Die wachsenden Anlagen von BASF benötigen immer mehr Energie und diese soll künftig durch umweltfreundliche Energiequellen bereitgestellt werden. BASF schloss so kürzlich einen Vertrag mit RWE, der den Bau eines großen Offshore-Windparks beinhaltet. Dieser soll dann künftig genutzt werden, um Produktionsprozesse bei BASF zu ermöglichen. Ziel soll es dabei sein, dass eine Emission von etwa 2,8 Tonnen CO2 verhindert wird, die durch die Nutzung anderer Energiequellen entstehen würde. Somit zeigen sicher derzeit nicht nur Unternehmen aus dem Greentech-Bereich umweltbewusst, sondern auch Konzerne wie BASF und auch dies könnte von den Anlegern positiv aufgefasst werden und Aktien solcher Unternehmen stärken. Doch da dies alles derzeit nur Vermutungen sind, die sich erst bewahrheiten müssen, ist ein flexibles Handeln von hoher Wichtigkeit. Dies ist zum Beispiel über den Handel von CFDs möglich, was der Online-Broker XTB anbietet.

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Nachhaltig handeln bei dem Online-Broker XTB

Auch Broker sind sich dem wachsenden Bewusstsein für die Umwelt bewusst und bieten Anlegern immer öfter gezielt den Handel mit nachhaltigen Aktien an. Auch der bereits mehrfach ausgezeichnete Online-Broker XTB bietet seinen Kunden die Möglichkeit Werte umweltbewusster Unternehmen zu handeln. XTB bietet dies dabei nicht nur über den direkten Kauf der Aktien an, sondern auch über dem Handel von CFDs. Durch diese müssen Anleger keine Werte mehr erwerben, sondern haben die Möglichkeit die Kursbewegungen zu handeln und über diese Gewinne zu erzielen. Dies birgt den großen Vorteil der Flexibilität, welche insbesondere in volatilen Zeiten von hoher Wichtigkeit sein kann. Bei XTB können CFDs auf Aktien dabei schon ab 8 Euro gehandelt werden. Pro Order ist dabei lediglich eine Gebühr von 0,08 Prozent zu beachten. Anleger können jedoch bei XTB nicht nur von guten Handelskonditionen profitieren. XTB bietet seinen Kunden auch gute Zusatzoptionen und Serviceleistungen an, zu denen zum Beispiel ein kostenfreies XTB Demokonto und eine Trading Academy gehören.

Nachhaltige Aktien werden beliebter

Fazit: Zunehmendes Umweltbewusstsein stärkt Greentech-Konzerne

Die Analysten der New Yorker Investmentbank Jefferies widmeten sich kürzlich dem wachsenden Interesse in Aktie von Greentech-Konzernen. Noch im Jahre 2020 erlebten die Aktien dieser Unternehmen teilweise spektakuläre Anstiege im Kurs, doch Anfang diesen Jahres kam es zu Abverkäufen, die die Kurse schwächten. Dies scheint nun jedoch überwunden zu sein. Das Bewusstsein für den Klimawandel scheint auch bei den Anlegern wieder zu wachsen und dies verhilft den Kursen von Greentech-Aktien derzeit zu neuem Aufschwung. Das zunehmende Interesse in ein nachhaltiges Handeln könnte so Konzerne wie RWE oder auch BYD stärken.

Experten gehen so davon aus, dass insbesondere Unternehmen, die sich nachhaltigen Technologien und Energiequellen widmen hier in naher Zukunft gefragter den je sein könnten. Das international agierende Beratungsunternehmen Roland Berger sieht das Potenzial, dass bis zum Jahre 2030 ein Umsatz im Greentech-Bereich erzielt werden könnte, der bei neun Billionen Euro liegt. Anleger können schon nun von den Kursbewegungen profitieren und die Werte über CFDs handeln. Der Online-Broker XTB ermöglicht dies zu herausragenden Konditionen. Nutzen auch Sie Ihre Chance und finden Sie Ihren passenden Broker über unseren kostenfreien und unverbindlichen CFD Broker Vergleich.

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