Die Aktie der Commerzbank zeigt deutliches Kaufsignal

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 04.09.2020


Bei der Commerzbank-Aktie trat nun ein deutliches mittelfristiges Kaufsignal auf, welches viele Anleger dazu bewegt in die Aktie der Commerzbank zu investieren. Dabei lässt sich sogar durch einen Bonus profitieren, der bereits bei einer soliden Unterstützung in Kraft treten kann. Das Kaufsignal wurde generiert als die 50-Tage-Linie passend den 200-Tage-Durchschnitt tangiert hat.

Ein so klares Signal bahnte sich schon durch ein Fünfmonatshoch an und trifft viele Anleger so nicht unerwartet. Die aktuellen Entwicklungen eignen sich dabei besonders für Long-Strategien. Diese lassen sich über Broker wie XTB umsetzen und das zu fairen Bedingungen. Neben den echten Aktien bietet XTB auch den Handel mit Aktien-CFDs an, die es auch weniger vermögenden Anlegern ermöglichen mit Aktien zu handeln. Zudem eignen sich die klaren Strukturen des CFD-Handels insbesondere auch für Einsteiger in das Trading.

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Viele Anleger setzen derzeit auf die Aktie der Commerzbank

Die Aktie der Commerzbank erlebt derzeit ein deutliches mittelfristiges Kaufsignal, welches sich schon in den vergangenen Tagen anzubahnen drohte. Nun ist es endlich so weit, die 50-Tage-Linie hat es geschafft und den 200-Tage-Durchschnitt geschnitten. Der Schnitt ereignete sich dabei von unten, was zu einem „Goldenen Kreuz“ führte. Dieses führte das mittelfristige Kaufsignal herbei und schafft nun für viele Anleger ein interessantes Szenario.

Ein Fünfmonatshoch zeigte sich schon zuvor und diese Kombination macht nun insbesondere Long-Strategien für Anleger leicht umsetzbar. Dabei sind unterschiedliche Long-Strategien anwendbar. Derzeit zeigt sich die Suche nach einem lohnenden Bonus für viele Anleger jedoch besonders reizvoll. Die Suche nach einem Bonus ist eher als konservative Strategie zu sehen und bietet dadurch eine bewährte Herangehensweise. Zu erwarten sind dabei Boni von bis zu 6,25 Euro, sollte es sich um eine Outperformance handeln.

Die Aktie der Commerzbank zeigt deutliches Kaufsignal

Wer das Commerzbank-Bonus-Cap-Zertifikat PD0SSW ausgesucht hat, der darf annehmen, dass dieses um 29 Prozent ansteigt. Damit dies eintritt, muss allerdings die Aktie im MDAX bis zu dem 18. Dezember 2020 einen Wert halten, der bei 4 Euro liegt und damit die nötige Schwelle hält. Tritt diese erwartete Entwicklung in den nächsten drei Monaten ein, dann besteht die Möglichkeit, dass die Rendite bei ungefähr 130 Prozent je Jahr liegt.

Als passender Halt kann hier die 4,50er-Zone dienen, die sich dort zeigte, wo das „Goldene Kreuz“ auftrat. Für den Stop Loss sollte dabei das Achtwochentief als maßgebend dienen sowie das 38,2-Prozent-Fibonacci-Retracement. Zudem sollte auch die Mai-August-Aufwärtsschwelle von 4,20 Euro Berücksichtigung finden.

Wer das Zertifikat handeln möchte, der muss ein Aufgeld von ungefähr 29 Prozent beachten. Zudem zeigen die Charts, dass die Aktie sich am besten mit einem Stoppkurs handeln lässt, der bei ungefähr 4,30 Euro liegt, wenn man die Derivate berücksichtigt. Wird dieser Stoppkurs eingesetzt, dann lassen sich Verluste gut begrenzen und dies auf etwa 23 Prozent. Dabei lohnt sich ein wöchentliches Anheben des Stopps von je vier Cent. Dies führt zu einem sukzessiven weiterem Senken des Risikos. Diese Zahlen verdeutlichen in gutem Maße dsd mittelfristige Kaufsignal und wecken bei vielen Anlegern das Interesse in eine Investition. Besonders empfehlenswert ist es zudem Broker wie XTB zu nutzen, um von den Entwicklungen bei der Commerzbank-Aktie zu profitieren. XTB bietet im Bereich des Aktienhandels gute Konditionen und Bedingungen an.

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Aktuelle Fakten zum mittelfristigen Kaufsignal

Die Commerzbank ist eine Aktiengesellschaft, welche ihren Sitz in Frankfurt am Main hat. Die dortige Börsennähe ist ein strategisch gut gewählter Standort und vereinfacht den Zugang zum Finanzmarkt. Die Commerzbank selbst ist als Universalbank zu sehen, welche durch ihre Bilanzsumme aus dem Jahre 2018 zur viertgrößten Bank Deutschlands zu zählen ist. Doch nicht nur dies schafft bei vielen Anlegern Zutrauen.

Als Mitglied der Cash Group zeigt sich die Commerzbank auch von dieser Seite als vertrauenerweckend. Auch zu beachten ist, dass die Bundesregierung selbst der größte Einzelaktionär der Commerzbank ist. Die Bundesregierung ist im Besitz von mehr als 15 Prozent der Commerzbank und dies über den so genannten Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung (SoFFin). Auch dies fällt bei den Anlegern ins Gewicht und führt dazu, dass ein erhöhtes Zutrauen in das Investieren in Aktien der Commerzbank besteht. Das Erreichen des „Goldenen Kreuzes“ und die damit verbundenen Zahlen verdeutlichen die positive Stimmung.

  • Eine Laufzeit bis zum 18. Dezember 2020
  • Derzeitiger Kurs von 6,20 Euro bzw. 6,21 Euro
  • Die Schwelle liegt bei 40 Euro
  • Der empfohlene Stoppkurs liegt bei 4,80 Euro
  • Stoppkurs sollte wöchentlich angepasst werden mit je 0,04 Euro im Plus
  • Der Zielkurs befindet sich bei 8 Euro

Diese Zahlen ergeben sich bei dem Hinzuziehen charttechnischer Signale und auf Basis dieser. Wird eine fundamentale Einschätzung hinzugezogen, dann können die Zahlen Abweichungen vorweisen. Doch auch unter Berücksichtigung von möglichen Abweichungen ist das Kaufsignal eindeutig und dies alleine schon durch das „Goldene Kreuz“.

Die Aktie der Commerzbank

Weitere Entwicklungen bei der Commerzbank in den letzten Tagen

Neben dem mittelfristigen Kaufsignal ereigneten sich in den vergangenen Tagen auch weitere Entwicklungen bei der Commerzbank. Im Rahmen einer Hauptversammlung sprach sich der Aufsichtsrat dafür aus sich von dem Wirtschaftsprüfer Ernst &Young abzuwenden. Begründet liegt diese Entscheidung darin, dass Ernst & Young langjähriger Wirtschaftsprüfer des Finanzdienstleisters Wirecard war und der Skandal um dieses Unternehmen macht es für die Commerzbank nicht mehr tragbar Ernst & Young weiterhin zu beauftragen.

Der Aufsichtsratschef der Commerzbank Hans-Jörg Vetter sprach diese Problematik erstmal an und schaffte damit das Bewusstsein, dass eine weitere Zusammenarbeit mit Ernst & Young nicht in das Firmenkonzept der Commerzbank passt. Der Finanzdienstleister Wirecard betrieb bereits seit 2015 Bilanzbetrug und wies Scheingewinne aus, was die Münchener Staatsanwaltschaft von einem gewerbsmäßigen Bandenbetrug ausgehen lässt. Zudem wurden Luftbuchungen in Höhe von 1,9 Milliarden Euro durchgeführt. All dies soll der Wirtschaftsprüfer Ernst & Young nicht bemerkt haben, wodurch dieser stark in der Kritik steht.

Nicht nur die Commerzbank sieht das Beschäftigen von Ernst & Young als nicht mehr tragbar an. Die Deutsche-Bank-Fondstochter DWS hat sich ebenfalls dazu entschlossen den Wirtschaftsprüfer Ernst & Young nicht einzusetzen. Wer in Zukunft bei DWS prüfen wird, das soll während der Hauptversammlung am 18.11.2020 entschieden werden. Im Gespräch ist das Konkurrenzunternehmen KPMG.

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XTB bietet gute Konditionen und faire Preise bei dem Aktienhandel

Broker wie XTB eignen sich besonders für den Handel mit Aktien. Dies liegt nicht nur an den guten Konditionen, sondern auch an der großen Auswahl. Neben den echten Aktien lassen sich bei XTB zum Beispiel auch CFDs auf Aktien handeln. Diese bieten den Vorteil, dass nur ein Bruchteil des eigentlichen Aktienwertes eingesetzt werden muss. Möglich ist dies, da bei dem Handel mit CFDs auf Kursbewegungen gesetzt wird und nicht der echte Wert einer Aktie erworben werden muss. Dadurch wird es sogar möglich, dass fallende Kurse zu hohen Gewinnen führen können. Dies ist bei dem Handel mit echten Aktien nicht denkbar.

Zudem lassen sich Hebel anwenden. Bei XTB liegt die Hebelwirkung bei 1:10. Je CFD-Handel werden dabei Gebühren von mindestens 0,08 Prozent fällig und dies bei einer Mindestsumme von 8 Euro. Wer über XTB Aktien-CFDs handelt, der hat auch die Möglichkeit Leerkäufe zu nutzen, was große Vorteile bei fallenden Aktienkursen birgt.

Neben den guten Handelskonditionen bietet XTB auch hervorragende Weiterbildungsmöglichkeiten sowie ein kostenfreies Demokonto an. Das Demokonto lässt spielerisch und ohne Risiko den Handel testen und erlernen, was vor allem auch Einsteigern in den Handel zugutekommt.

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Fazit: Eindeutiges Kaufsignal bei der Commerzbank-Aktie

Anleger dürften sich über die neusten Entwicklungen bei der Commerzbank-Aktie freuen. Diese erreichte nun den Status des mittelfristigen Kaufsignals und dabei lassen sich auch gute Boni generieren. Besonders empfohlen wird dabei die Long-Strategien anzuwenden. Diese sollen in der derzeitigen Situation einfach umzusetzen sein.

Wer die Aktie der Commerzbank handeln möchte, der kann dies auch über Broker wie XTB tun. XTB ermöglicht dabei nicht nur den Handel mit echten Aktien, sondern auch den Handel mit Aktien-CFDs und das zu fairen und guten Konditionen. Möchten auch Sie in den Handel mit Aktien einsteigen? Dann schauen Sie doch einmal bei unserem kostenlosen Broker-Vergleich vorbei und starten Sie noch heute Ihren ersten Handel.

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