Bestimmungsgrößen der Yield-Kurve

Die Yield-Kurve zeigt Zinsentwicklungen, die sich auf den jeweiligen Finanzhandel auswirken und zuk√ľnftiges Handeln innerhalb des Finanzmarkts bestimmen. Die Yield-Kurve stellt grafisch das Verh√§ltnis zwischen der Yield to Maturity und den Restlaufzeiten von Obligationen dar und kann auf verschiedene Arten dargestellt werden. Zur Bestimmung der Yield-Kurve dienen verschiedene Variablen. Die Bestimmung hilft bei der Sicherung von Renditen. Zudem existieren verschiedene Darstellungsformen, Bestimmungsmethoden, komplizierte Terminzinsstrukturen und Optimierungsverfahren der Yield-Kurve eine wichtige Rolle f√ľr die t√§gliche Datenanalyse der jeweiligen Zinss√§tze.

yield curve

Die verschiedenen Arten der Yield-Kurve

Eine normale Yield-Kurve liegt vor, wenn eine l√§ngere Laufzeit oder ein h√∂heres Kreditrisiko einen h√∂heren Yield bedingen. Zudem besteht die M√∂glichkeit einer inversen oder aber einen flachen Yield-Kurve, das geschieht jedoch nur selten. Der Yield einer kurzfristigen Obligation ist meistens niedriger als der Yield einer langfristigen Obligation. Die Yields der verschiedenen Obligationen bilden zusammen eine Yield-Kurve. Dies ist bei zahlreichen Entscheidungen von Bedeutung, beispielsweise hinsichtlich des Risikos und der Laufzeit. Je nach Einsch√§tzung des Risikos wird eine bestimmte Rendite gefordert. In Ausnahmesituationen wie bei Markt√§ngsten oder bei steigender Inflation ist es m√∂glich, dass inverse Yield-Kurven entstehen. Die Zentralbank sorgt dann daf√ľr, dass der Yield bei kurzfristigen Obligationen h√∂her ist als der Yield langfristiger Obligationen. Die flache Yield-Kurve visualisiert ein Gleichgewicht zwischen den Renditen kurz- und langfristiger Obligationen. Der Darstellung der Yield-Kurve werden meistens Staatsobligationen zugrunde gelegt. Es existieren vier verschiedene Grundformen der Yield-Kurve:

  • die normale Yield-Kurve

  • die inverse Yield-Kurve

  • die flache Yield-Kurve

  • die Buckel-Kurve

Bei einer normalen Kurve steigen die Zinsen stetig. Die inverse Yield-Kurve entsteht, wenn Investoren den Yield in die Höhe treiben. Bei einer flachen Yield-Kurve bleibt die Yield to Maturity die ganze Zeit auf demselben Niveau. Die Buckelkurve steigt zunächst an und fällt dann ab. Deshalb kann sich der Anstieg einer Yield-Kurve möglicherweise zunächst auch als ein Risiko darstellen und die genaue Bestimmung der jeweiligen Kurven ist von großer Bedeutung, damit es nicht zu groben Missverständnissen kommt. Es ist beispielsweise möglich, dass eine Buckelkurve den Übergang von einer normalen in eine inverse Kurve darstellt.

Die Bestimmungsgrößen der Yield-Kurve

Die Yield-Kurve verdeutlicht auf grafische Weise die Beziehung zwischen der Yield to Maturity und den Restlaufzeiten. Die Yield-Kurve kann auf verschiedene Arten bestimmt werden. Zur Bestimmung dienen die folgenden Bestimmungsgrößen:

  • der reale Zinssatz
  • die Inflationspr√§mie
  • die Risikopr√§mie

Der reale Zinssatz ist der Betrag, den der Investor f√ľr seinen Verzicht auf den aktuellen Konsum erh√§lt. Dieser Zinssatz gibt die Wert√§nderung eines Verm√∂gens unter Ber√ľcksichtigung der Inflation an. Die Inflationspr√§mie bezeichnet die prognostizierte Inflation und kompensiert entstandene Kaufkraftverluste. Der nominale Zinssatz setzt sich aus der Addition des realen Zinssatzes, der erwarteten Inflationspr√§mie und der Risikopr√§mie zusammen:

realer Zinssatz + erwartete Inflationsprämie + Risikoprämie = nominaler Zinssatz

H√§ufig erh√∂hen Investoren die prognostizierte Inflationspr√§mie, denn dies erh√∂ht zudem die Kaufkraft. Die Risikopr√§mie sichert den Investor gegen alle m√∂glichen Risiken wie das Default-Risiko oder das R√ľckzahlungsrisiko ab. Auch das Bonit√§tsrating der Marktteilnehmer spielt f√ľr die Bestimmung der Yield-Kurve eine Rolle. Zun√§chst werden die Yield-S√§tze und die Restlaufzeiten analysiert. Dadurch wird dann die Yield-Kurve bestimmt. Zudem gibt es Yield-Kurven f√ľr Obligationen mit verschiedenen Ratings. Es gilt dabei der bekannte Grundsatz, dass Zeit seinen Preis hat. Dies betrifft beispielsweise auch die Zinss√§tze in Verbindung mit den jeweiligen Restlaufzeiten. Die Bewertung und die Strategie von verzinslichen Wertpapieren werden stetig weiterentwickelt und Investoren besch√§ftigen sich mehr und mehr mit neuen wirtschaftlichen Instrumenten. Diese Instrumente erm√∂glichen dann optimale Strategien und exakte Bewertungen, um die Renditen zu sichern und Verluste zu verringern.

Darstellungsformen und Bestimmungsmethoden der Yield-Kurve

Jede Yield-Kurve lässt sich in ihrer Darstellung in eine andere Kurve umrechnen. Dabei kann beispielsweise zwischen einer zweidimensionalen oder einer dreidimensionalen Darstellung gewählt werden. Zur jeweiligen Darstellung dienen teilweise Daten aus anderen Yield-Kurven, wie beispielsweise die Renditen von Nullcouponanleihen mit verschiedenen Restlaufzeiten oder die Preise von Staatsanleihen. Weitere Bestimmungsgrößen, wie beispielsweise die Bonität des Schuldners, sollten konstant sein. Zudem orientiert sich die Yield-Kurve an den aktuellen Marktzinssätzen. Aus Swapsätzen werden mit Hilfe des sogenannten Bootstrapping die Zerocurve-Zinssätze und die Diskontfaktoren der Yield-Struktur bestimmt. Die Diskontfaktoren werden bei diesem Verfahren sukzessive bestimmt.

Bei der Bestimmung des Bid- oder Offerswapsatzes wird der Mittelwert herangezogen werden. Es existieren zudem zahlreiche Methoden, die Yield-S√§tze am unteren Ende der Yield-Kurve zu bestimmen. Dazu werden beispielsweise die Yield-S√§tze von Forward Rate Agreements getroffen. Die Yield-Struktur kann au√üerdem durch Forwardpreise auf Couponanleihen bestimmt werden und es werden statistische Verfahren f√ľr die Bestimmung der Yield-Kurve und der Yield-Struktur angewendet. Diese Verfahren werden in diskrete und stetige Statistikverfahren unterschieden. Zur Bestimmung einer Arbitragem√∂glichkeit werden die Termins√§tze und die Diskontstrukturkurven analysiert.

Der Nutzen der Yield-Struktur

Yield-Kurven erm√∂glichen eine pr√§zise Darstellung und Analyse der Erwartungen am Finanzmarkt und dienen einem gezielten weltweiten Vergleich der Schutzergebnisse. Dar√ľber hinaus k√∂nnen aus der Struktur der Zinss√§tze (implizite) Terminzinss√§tze errechnet werden. Im Folgenden wird die Methode zur Bestimmung der Yield-Kurve n√§her verdeutlicht.

Die Yield-Kurve zeigt den Zusammenhang zwischen den Zinss√§tzen und Laufzeiten von Nullkuponanleihen ohne Kreditausfallrisiko. Von geldpolitischem Interesse ist sie in erster Linie als Indikator f√ľr die am Markt vorherrschenden Zins- und Inflationserwartungen. Ein Ansteig einer Yield-Kurve kann Auskunft √ľber erwartete Ver√§nderungen der Zinss√§tze oder der Inflationsraten geben. In den Ver√∂ffentlichungen der Deutschen Bundesbank wurde sie bislang n√§herungsweise durch eine Renditenstrukturkurve abgebildet. An die Stelle dieses Ansatzes tritt k√ľnftig eine direkte Bestimmung der Yield-Kurve. Diese Darstellung wird auf den weltweiten Finanzm√§rkten mehr und mehr verwendet. Die Analyse und die Entscheidung √ľber den funktionalen Zusammenhang zwischen Zinss√§tzen und Laufzeiten werden dabei vom Verwendungszweck der Sch√§tzungen bestimmt. Die Daten werden genau beobachtet und beschrieben. Die von Nelson und Siegel entwickelte und von Svensson erweiterte Methode ist eine gute L√∂sung f√ľr eine optimale Analyse der Daten. Der Zinssatz wird bei dieser Berechnung als die Summe aus einer Konstanten und verschiedenen Exponentialtermen und als Funktion von insgesamt sechs Parametern definiert. Die funktionale Form nach Nelson und Siegel enth√§lt nicht den letzten Term. Die Erweiterung dieser wirtschaftlichen Methode durch Svensson erm√∂glicht einen weiteren Wendepunkt der gesch√§tzten Kurve. In den Bundesbank-Publikationen wird meistens auf die Spezifikation gem√§√ü Svensson zur√ľckgegriffen, zumal dies eine bessere internationale Vergleichbarkeit der Ergebnisse gew√§hrleistet. Der parametrische Ansatz mit Exponentialtermen ist laut Deutscher Bank in seiner urspr√ľnglichen Formulierung durch Nelson und Siegel und in der Erweiterung durch Svensson ausreichend flexibel, um die am Markt beobachteten Datenkonstellationen wiederzugeben. Diese Datenkonstellationen visualisieren sich beispielsweise in folgenden Darstellungsarten der Yield-Kurve:

  • monoton steigende Yield-Kurve

  • monoton fallende Yield-Kurve

  • u-f√∂rmige Yield-Kurve

  • invertiert-u-f√∂rmige Yield-Kurve

  • S-f√∂rmige Yield-Kurve

Optimierungsverfahren der Yield-Kurve

Bundeswertpapiere beispielsweise werden t√§glich gesch√§tzt. Den Sch√§tzungen liegen die Kurse von Bundesanleihen, Bundesobligationen und Bundesschatzanweisungen mit Laufzeiten von mindestens drei Monaten zugrunde. Die Parameter werden mit Hilfe eines nichtlinearen Optimierungsverfahrens bestimmt. Als Optimierungskriterium wird in der Regel die Minimierung der quadrierten Abweichungen der gesch√§tzten von den beobachteten Renditen verwendet. Renditenirrt√ľmer werden minimiert: Es handelt sich bei den Sch√§tzungen um Zinssch√§tzungen. Dar√ľber hinaus existieren implizite Terminzinsen, die bei den Analysen ber√ľcksichtigt werden. Implizite Termins√§tze sind nicht direkt beobachtbar.

Komplizierte Terminzinsstruktur

Eine Geldanlage liefert f√ľr einen bestimmten Zeitraum denselben erwarteten Ertrag. Demzufolge entspricht der einj√§hrige (implizite) Terminzinssatz dem f√ľr den gleichen Zeitpunkt erwarteten einj√§hrigen (Kassa-) Zinssatz. Die Yield-Kurve kann dann eine Steigerug anzeigen und wird als Differenz der Zinss√§tze f√ľr verschiedene Laufzeiten bestimmt. Dadurch gibt die Yield-Kurve Aufschl√ľsse √ľber die erwarteten durchschnittlichen Ver√§nderungen der kurzfristigen Zinss√§tze w√§hrend des entsprechenden Zeitraumes. Der Verlauf der Terminzinsstrukturkurve zeigt dagegen unmittelbar die erwartete k√ľnftige Entwicklung der (Kassa-) Zinss√§tze. Dies erm√∂glicht eine bessere Trennung der Erwartungen √ľber die kurze, mittlere und lange Frist als dies im Fall der Yield-Kurve m√∂glich ist. Diesbez√ľglich gelten jedoch Einw√§nde gegen eine Interpretation der Yield-Kurve im Sinne der Erwartungstheorie. Auch f√ľr die Terminzinsstrukturkurve werden diese Einw√§nde diskutiert: Aufgrund zeitvariabler Risiko- und Terminpr√§mien, die implizite Terminzinsen beeinflussen k√∂nnen. Von einer vorschnellen Bewertung und Interpretation der Terminzinsstruktur wird unter Wirtschaftsforschern auf dringlichste Weise abgeraten. Eine direkte Bestimmung von Yield-Kurven erm√∂glicht in jedem Fall, die Struktur der Terminzinss√§tze zu bestimmen. Dies ist f√ľr die geldpolitische Analyse sehr n√ľtzlich und bietet bietet eine optimale Trennung der Erwartungen √ľber verschiedene Fristen, die in der Yield-Struktur enthaltenen sind. Die folgenden Merkmale charakterisieren die Yield-Kurve und die Terminzins-Kurve:

  • positiv steigende Kurven-Verl√§ufe
  • monotoner Anstieg oder monotones Sinken der Yield-Kurve
  • starke Zinsschwankungen bei k√ľrzeren Terminzinss√§tze, h√∂here Maximalwerte, niedrige Minimalwerte als langfristige Zins- und Termins√§tze

Normale Yield-Kurven gibt es sehr h√§ufig, flache und inverse Kurven existieren selten. Gew√∂hnlicherweise verlaufen die Zins- und Terminzinsstrukturkurve monoton (positiv oder negativ). U-formige und S-f√∂rmige Kurvenverl√§ufe treten √§u√üerst selten und nur √ľber relativ kurze Zeitr√§ume auf. √Ąnderungen der Kurvensteigung werden beispielsweise durch die Bewegung von kurzfristigen Zinss√§tzen beeinflusst. Die Yield-Kurve und die Terminzinsstrukturkurve stellen zu jedem Zeitpunkt dieselben Informationen bez√ľglich der Zinserwartungen auf unterschiedliche Weise dar. Die Zinss√§tze sind dabei ein Ma√ü f√ľr den Kaufertrag zuk√ľnftiger Zahlungsstr√∂me, die zum Gegenwartswert erworben werden. Statistiken dienen einem pr√§zisen Vergleich verschiedener Yield-Kurven. Yield-Kurven sind Momentaufnahmen, die sich zu jeder Zeit ver√§ndern k√∂nnen. Deshalb werden die Datens√§tze der Yield-Kurven stetig analysiert. Durchschnittliche Yield- und Terminzins-Kurven k√∂nnen auch zur Orientierung oder als Referenzwerte dienen, um weitere Kurven miteinander zu vergleichen und durch den Vergleich von vor kurzem vergangenen Ergebnissen und deren kurzfristige Entwicklung, Aufschl√ľsse √ľber eine m√∂gliche zuk√ľnftige Entwicklung bestimmter Yield-Kurven zu erhalten. Auch der Zeitpunkt, an dem der Durchschnitt gebildet wurde, ist bei dieser Art der Analyse sehr wichtig. Die Yield-Kurve zeigt Zinsentwicklungen, stellt grafisch das Verh√§ltnis zwischen der Yield to Maturity und den Restlaufzeiten von Obligationen dar und kann auf verschiedene Arten dargestellt werden.

yield-curve comparison 2011-08-15

Weitere Faktoren der Bestimmung der Yield-Kurve

Zur Bestimmung der Yield-Kurve dienen verschiedene Variablen. Die Bestimmung hilft zudem bei der Sicherung von Renditen. W√§hrend des Handels auf dem Finanzmarkt spielen in der heutigen Zeit neben einem Mehrwert und einem Wachstum zahlreiche weitere Faktoren f√ľr Wirtschaftsteilnehmer eine immer gr√∂√üere Rolle: Weltweite Entwicklungen beeinflussen auch die Werte der Industriestaaten. Dabei ist es wichtig, Schulden direkt zu begleichen, weil die Zukunft irgendwann zur Gegenwart wird und die Schulden dann auf den jeweiligen Gesch√§ftsteilnehmer zur√ľckfallen. Deshalb ist es zudem n√ľtzlich m√∂gliche Pr√§mien zu nutzen, die Risiken abzuw√§gen und so viele Daten wie m√∂glich in die Berechnungen einzubeziehen, die dann stetig wieder aktualisiert werden. Verschiedene Variablen und teilweise komplizierte Formeln dienen dabei der genauen Bestimmung. F√ľr eine genaue Bestimmung m√ľssen zudem immer wieder m√∂gliche, neue Faktoren in Betracht gezogen werden. Zudem ist der aktuelle Zeitpunkt, jeder Moment, von gro√üer Bedeutung, weil in jedem Moment ein neuer Bezug zum Finanzmarkt hergestellt werden kann. Diese Aktualisierungen dienen der genauen Sch√§tzung des Finanzflusses, denn Marktteilnehmer m√∂chten in der Regel Risiken vermeiden und nicht aus Euphorie handeln. Der Finanzmarkt erfordert zudem schnelle Reaktionen und flexibles Handeln: In einem solchen Moment ist es von Vorteil, wenn man Kenntnis von verschiedenen wissenschaftlichen Methoden in der Wirtschaft und von den verschiedenen Handlungsm√∂glichkeiten in den spezifischen Momenten hat. Dazu wird zudem stets grunds√§tzlich beachtet, dass die Gesch√§fte des Finanzmarkts mit zahlreichen Kosten verbunden sind. Die Rendite ist in jedem Jahr von Schwankungen betroffen. Das Wissen √ľber die Bestimmungsgr√∂√üen der Yield-Kurve dient als Grundlage f√ľr die Analyse der zur Verf√ľgung stehenden Daten.

Zinsentwicklung US Anleihen

Die Bedeutung von Restlaufzeiten und Fälligkeitsdaten

Auch auf die Restlaufzeiten wird ein besonderes Augenmerk gelegt: Die Yield-Kurve zeigt das grafische Verh√§ltnis zwischen der Yield to Maturity und den Restlaufzeiten von Obligationen. Dies betrifft die jeweiligen Fristen, Termine und F√§lligkeitsdaten. Es ist deshalb f√ľr Marktteilnehmer sehr n√ľtzlich, sich spezielle Terminkalender anzulegen, um sicher keinen Termin zu vers√§umen, denn zum Ende der Laufzeit m√ľssen Zahlungen getilgt werden. Dabei wird stets die Frage gestellt, wie sich die Zinsen analog zur der Zeit verhalten und an aktuelle Gegebenheiten anpassen. Bei einer optimalen Bestimmung der Yield-Kurve werden auch diese Daten einbezogen. Auch die F√§lligkeitsdaten und die Bestimmungsgr√∂√üen der Yield-Kurve werden weiter differenziert und die Formeln f√ľr die Berechnungen und die Umrechnungen werden stetig weiterentwickelt. Dar√ľber hinaus spielen auch rechtliche Grundlagen, Folgen und Ver√§nderungen eine wichtige Rolle, beispielsweise f√ľr Anleger. Eine Yield-Kurve kann also auch in Bezug auf die Restlaufzeiten zahlreiche n√ľtzliche Informationen liefern, sodass weitere, erfolgreiche Gesch√§fte stattfinden k√∂nnen. Jeder Begriff h√§ngt innerhalb des Finanzmarkts mit vielen weiteren Begriffen zusammen und wird damit zusammenh√§ngend betrachtet, auch was beispielsweise sinnstiftende, weltweite Investitionen betrifft. Ein Finanzgesch√§ft ist ein Schuldverh√§ltnis, das vor allem rechtlichen Grundlagen unterliegt, die im Zusammenhang mit der B√∂rse festgelegt und zu einem Gro√üteil weiterentwickelt werden.

Bestimmungsgrößen der Yield-Kurve was last modified: Februar 20th, 2016 by Deutsche Forex Broker

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