Annualisierung von Yield-Kennzahlen

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Die Annualisierung von Yield-Kennzahlen ermöglicht es, Übersichten zu erstellen und den Wert von Geld- und Kapitalanlagen miteinander zu vergleichen. Die Rendite gibt das VerhĂ€ltnis zwischen den Auszahlungen und den Einzahlungen einer Geld- oder Kapitalanlage an, wird meist in Prozent angegeben und auf den Zeitraum eines Jahres bezogen. Die annualisierte Rendite ist der Zinsertrag einer Anleihe. Je lĂ€nger die Restlaufzeit, desto höher fĂ€llt normalerweise die Rendite aus. Je höher die Rendite, desto höher ist jedoch auch hĂ€ufig das Risiko. Ausnahmen gibt es in konjunkturellen Hochphasen. Durch die Annualisierung von Yield-Kennzahlen werden die Renditen unterschiedlicher Anlageformen mit unterschiedlich langen AnlagezeitrĂ€umen vergleichbar gemacht. Die Jahresrendite ist eine wichtige Maßzahl und ein nĂŒtzliches Hilfsmittel fĂŒr die Transaktionen an der Börse. Der Kontakt zur Finazbranche und die LektĂŒre von BĂŒchern und Artikeln spielen zudem fĂŒr das Wissen im Wirtschaftsbereich und die Arbeit auf dem Finanzmarkt eine große Rolle. Jedes Unternehmen wĂŒnscht sich jĂ€hrlich eine Geldanlage mit einer guten Rendite und eine sehr gute annualisierte Wachstumsrate.

Die Yield-Kennzahl

Yield steht bei den Dividenden-Investoren fĂŒr den Begriff Dividend Yield, fĂŒr die Dividendenrendite. Die Dividendenrendite ist eine Kennzahl, die anzeigt, wie das VerhĂ€ltnis von gezahlter Dividende zum aktuellen Aktienkurs ist. Wenn man von den möglichen Kursgewinnen mal absieht, so ist die Dividendenrendite der “Return of Investment” fĂŒr das eingesetzte Kapital. Wie viel Geld erhalte ich fĂŒr meine Investition? Diese Kennzahl kann dann auch ins VerhĂ€ltnis zu ZinsertrĂ€gen oder Anleihen gesetzt werden, um zu sehen, ob sich Dividendenaktien lohnen oder ob es besser wĂ€re sein Geld anderweitig anzulegen.

Annualisierung von Yield-Kennzahlen

Geldanlagen, die einen möglichst hohen Ertrag bringen sollen, sind Investments, die ĂŒber mehrere Jahre laufen. Dies birgt ein Risiko, denn es bedeutet, man kann in einem Jahr Geld verlieren und anschließend gewinnen. Die annualisierte Rendite ist ein nĂŒtzliches Hilfsmittel, um beurteilen zu können, ob die Geldanlage insgesamt sinnvoll ist. Auf diese Weise können Gewinne und Verluste von Geldanlagen problemlos gegeneinander gestellt werden. Ein Anleger investiert 1000 Euro in einen Fonds. Im ersten Jahr macht er zehn Prozent Gewinn, im zweiten Jahr 15 Prozent Verlust und im dritten Jahr wieder zehn Prozent Gewinn. Die durchschnittliche Rendite betrĂ€gt also 1,67 Prozent. Dies ist weder besonders gut, noch sehr schlecht – allerdings derart tief, dass man sich zumindest ĂŒber andere Möglichkeiten erkundigen sollte. Soll der Depotwert herangezogen werden, darf sie nicht benutzt werden. Der Grund ergibt sich durch die Logik: Nach einem Jahr hĂ€tte das Depot im obigen Beispiel einen Stand von 1100 Euro. 15 Prozent Verlust wirken sich jetzt sich viel drastischer als bei einem Depotwert von nur 1000 Euro aus. Die Berechnungsformel ist leider ungleich komplizierter. Erst einmal mĂŒssen alle Renditen mit Eins addiert werden. Dann werden sie multipliziert. Anschließend ist „n-te Wurzel“ zu ziehen. Das n steht fĂŒr die Anzahl der Jahre, ĂŒber welche die Geldanlage lĂ€uft. An der tatsĂ€chlichen annualisierten Rendite, bezogen auf den Depotwert, erkennt man, ob die Geld- oder Kapitalanlage gut ist.

Ein gewisses Verlustrisiko

Die Rendite verĂ€ndert sich von Jahr zu Jahr und kann deshalb nicht ohne ein gewisses Verlustrisiko geplant werden. Bei der Geld- oder Kapitalanlage besteht immer ein mit der Rendite verbundenes Risiko fĂŒr die erwartete Rendite. Dieses Risiko muss kalkuliert werden und ist höher, wenn die erwartete Rendite einer Anlage höher ist. Der Anleger kann dadurch entscheiden, ob er eine bestimmte Rendite mit geringstem Risiko, oder fĂŒr ein bestimmtes Risiko eine höchstmögliche Rendite erreichen möchte. Zur Berechnung der Renditeschwankungen dienen die Kennzahlen Erwartungswert und Standardabweichung. Zahlen, die sich auf unterschiedliche ZeitrĂ€ume beziehen, können dadurch sichtbar miteinander verglichen werden. Durch die Berechnung der Rendite kann man genau erkennen, ob beispielsweise eine Fondsanlage mehr wert ist als vor einem Jahr.

Korrekte Berechnung annualisierter ZinssÀtze

Den jĂ€hrlichen Zinssatz kann man berechnen, indem man den Zinssatz mit der HĂ€ufigkeit der Zinszahlungen pro Jahr multipliziert. Das Ergebnis dieser Berechnung ist der Jahreszinssatz. FĂŒr reibungslose Börsen-Transaktionen ist die korrekte Berechnung annualisierter ZinssĂ€tze wichtig: Eine einfache Multiplikation oder Division einer bestimmten Berechnungsperiode (z.B. quartalsweise oder halbjĂ€hrlich) könnte zu falschen Ergebnissen fĂŒhren. Bei einer Investition von beispielsweise 100 Euro, die fĂŒr ein Jahr zu 10 % angelegt wird, ist der Ertrag nach einem Jahr 10 Euro. Wenn die Investition weiterhin 100 Euro betrĂ€gt, der jĂ€hrliche Jahreszins weiterhin 10 %, aber die Zinszahlung halbjĂ€hrlich 5 %, dann betrĂ€gt der zukĂŒnftige Wert am Ende des Jahres 110,25 Euro. Der Ertrag ist 10,25 Euro – fĂŒr eine Investition von 100 Euro. Der Zinssatz – oder die Rendite – betrĂ€gt in diesem Fall 10,25 %. Die 10,25 Euro sind also der effektive Zinssatz. Durch zahlreiche weitere Arten der Berechnung kann man zudem bestimmen, wie hoch der periodische Zinssatz sein muss, um einen bestimmten annualisierten Zinssatz zu erhalten. So kann beispielsweise berechnet werden, wie hoch der monatliche Zinssatz sein muss, damit eine Investition einen bestimmten, jĂ€hrlichen Zinssatz hat. Aufgrund des Risikos und fĂŒr eine bessere Zinsstruktur ist es nĂŒtzlich, sich mehr Wissen im Finanzbereich anzueignen, um so beispielsweise die Annualisierung von Yield-Kennzahlen korrekt durchfĂŒhren zu können. Investitionen auf den FinanzmĂ€rkten sind zudem riskant und der Finanzgewinn muss genau kalkuliert werden und mehr Mittel als Zweck oder Ziel sein: Es gibt zahlreiche Ideen realer Investitionen, die der LebensqualitĂ€t dienen, oder Ideen fĂŒr zinsfreie Kredite an Mitunternehmen, die ein immer grĂ¶ĂŸeres Gewicht in der Marktwirtschaft bilden, und zahlreiche, neue Theorien, die stetig diskutiert werden. Auch im Steuerrecht werden stetig VerĂ€nderungen diskutiert und umgesetzt, beispielsweise die Unternehmensgewinne betreffend.

Potentielle Verluste begrenzen

Um in der Wirtschaft und im Handel erfolgreich zu sein, muss man sich intensiv damit auseinandersetzen. Verliert ein Investment die HĂ€lfte an Wert, muss es sich verdoppeln, um seinen ursprĂŒnglichen Betrag wiederzuerlangen: Verluste sind deshalb riskant. Mit Hilfe von modernen Methoden und Theorien kann man den periodischen Zinssatz berechnen: Laut der Erwartungsnutzentheorie, können Investoren Verluste begrenzen, wenn sie beispielsweise bereit sind, auf einen Teil ihrer potentiellen Gewinne zu verzichten. Risikomanagement und Money-Management sind zudem eng miteinander verbunden: Eine gute Managementstruktur ist eine wichtige Voraussetzung fĂŒr den erfolgreichen Handel an der Börse. Das Yield-Management ist darĂŒber hinaus ein unerlĂ€ssliches Instrument zur Preis- und KapazitĂ€tssteuerung.

Einen soliden Gewinn erwirtschaften

Wer seine Position auf dem Finanzmarkt ausbauen und im Vergleich zum Vorjahr eventuell verbessern will, muss eine sehr gute annualisierte Wachstumsrate des GeschĂ€ftsvolumens erzielen. Die höheren ErtrĂ€ge im Kredit- und EinlagengeschĂ€ft bewirken hĂ€ufig einen Anstieg des Nettoerfolgs aus dem ZinsengeschĂ€ft. Trotz rĂŒcklĂ€ufiger durchschnittlich verwalteter Vermögen vermindern sich dann die wiederkehrenden ErtrĂ€ge nur geringfĂŒgig. Dies kann verschiedene GrĂŒnde haben. GrĂŒnde sind beispielsweise die Zunahme der Mandate und der anhaltende Effekt der Preisinitiativen. Die Investitionen sind nicht nur das Mittel dazu, eine dynamische Wachstumsrate zu erzielen, die Geld- und KapitalertrĂ€ge nachhaltig zu vermehren, sondern auch in zukunftsfĂ€hige Bereiche zu investieren. Außerdem werden zahlreiche Ideen und Lösungen gesucht, die den Wandel des Bankensektors fördern sollen: Das Ziel ist ein solider Gewinn bei geringem Risiko. Der Finanzmarkt vereint zahlreiche Wirtschaftsmodelle. Zudem helfen neue Theorien, einen soliden Gewinn zu erhalten und Investitionen sinnvoll zu tĂ€tigen.

AbwicklungsfÀhigkeit bei Transaktionen und Handel

Aussagen ĂŒber erwartete Auswirkungen von Transaktionen und strategischen Initiativen in Bezug auf das GeschĂ€ft und die kĂŒnftige Entwicklung einer Anlage oder eines Unternehmens sind zukunftsgerichtete Aussagen, die eine EinschĂ€tzung und Erwartungen widerspiegeln. Risiken, Unsicherheiten und andere wichtige Faktoren können die tatsĂ€chlich eintretenden Entwicklungen und Ergebnisse positiv oder negativ beeinflussen und dazu fĂŒhren, dass diese wesentlich von den Erwartungen abweichen. Eine Rolle spielen hierbei der Grad des Erfolgs bei der Umsetzung der strategischen PlĂ€ne, einschließlich der Kostensenkungs- und Effizienzinitiativen sowie der Grad des Erfolgs bei der Umsetzung geschĂ€ftlicher Anpassungen als Folge von verĂ€nderten Markt-, regulatorischen und sonstigen Bedingungen. Die Ergebnisse werden außerdem durch die Entwicklung der MĂ€rkte beeinflusst, durch Schwankungen an den WertpapiermĂ€rkten, durch die LiquiditĂ€t, RisikoprĂ€mien, Wechselkurse und Zinsen, Auswirkungen des Wirtschaftsumfelds und von Marktentwicklungen auf die finanzielle Position bzw. die BonitĂ€t von Kunden, Änderungen der VerfĂŒgbarkeit von Kapital und Finanzierung, inklusive Änderungen der RisikoprĂ€mien und Ratings sowie durch Änderungen oder die Umsetzung der Finanzgesetzgebung und Regulierung in den verschiedenen LĂ€ndern, auf verschiedenen FinanzplĂ€tzen. Die rechtlichen Regulierungen fĂŒhren möglicherweise zu strengeren Kapital-, LiquiditĂ€ts- und Finanzierungsanforderungen, zusĂ€tzlichen Steueranforderungen, Abgaben, BeschrĂ€nkungen der erlaubten TĂ€tigkeiten, VergĂŒtungsbeschrĂ€nkungen oder anderen Maßnahmen. Die Informationen ĂŒber diese dynamischen Prozesse mĂŒssen stetig aktualisiert werden.

Die AbwicklungsfĂ€higkeit bei Transaktionen und Handel wird durch den Grad des Erfolgs bei der Implementierung von VerĂ€nderungen erhöht, die beispielsweise an der rechtlichen Struktur vorgenommen werden, um z.B. entsprechende aufsichtsrechtliche Anforderungen zu erfĂŒllen, inklusive VerĂ€nderungen an der rechtlichen Struktur. Weitere Anpassungen der Rechtsstruktur oder des GeschĂ€ftsmodells sind als Reaktion auf rechtliche und regulatorische Anforderungen notwendig: Beispielsweise in Bezug auf Kapital- oder Abwicklungsanforderungen. Es gibt Unterschiede bei regulatorischen Kapital- und sonstigen Anforderungen auf wichtigen FinanzplĂ€tzen, die sich auf eine bestimmte Weise in bestimmten GeschĂ€ftsfeldern auswirken. Änderungen des GeschĂ€ftsmodells, eine unterschiedliche Betrachtung der KundenwĂŒnsche oder mögliche neue Regulierungen oder die neuartige Durchsetzung bestehender Standards, einschließlich der EinfĂŒhrung neuer oder erhöhter Pflichten im Umgang mit Kunden oder bei der AusfĂŒhrung und Handhabung von Kundentransaktionen sind zudem Bedingungen, die fĂŒr die Gesamtstruktur des Unternehmens und die Investitionen beachtet werden mĂŒssen.

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Mehr Rendite, weniger Risiko

Mit Discount-Zertifikaten können Privatanleger auch in schwierigen Börsenphasen bei geringem Risiko gute ErtrĂ€ge erzielen. Bei Tausenden von Produkten fĂ€llt die Entscheidung fĂŒr Aktienanleger jedoch oft nicht leicht. Sich zu informieren und sich zu entscheiden sind jedoch wichtige Eigenschaften, wenn man auf dem Finanzmarkt bestehen will. Das Ziel sind weniger Schwankungen, weniger Risiko – und mehr Rendite. Discount-Zertifikate sind sehr beliebte Anlagezertifikate. Sie sind die ideale Anlageform fĂŒr SeitwĂ€rtsbewegungen an der Börse, also fĂŒr Zeiten stagnierender Kurse. Selbst wenn eine Aktie oder ein Index kaum steigt oder sogar fĂ€llt, sind mit den entsprechenden Discount-Zertifikaten zweistellige Renditen möglich. Und wenn die Kurse in den Keller gehen, sorgt ein Risikopuffer bei Discount-Zertifikaten fĂŒr einen vergleichsweise sanften Fall. Über einen Zeitraum von vier Jahren erzielen die meisten aller Papiere eine höhere Rendite als ihr Basiswert.

Die Vermögensanlage in Festgeld belĂ€uft sich auf eine feste Laufzeit von einem Monat bis zu sechs Jahren. WĂ€hrend dieser Zeit kann nicht ĂŒber das Geld verfĂŒgt werden. Je lĂ€nger die Laufzeit ist, umso höher ist der Zinssatz. Das Festgeldkonto ist eine Geldanlage mit guter Rendite, die zudem sicher ist, denn diese Konten sind bis zu einem Anlagebetrag von fĂŒnfzigtausend Euro immer ĂŒber die Einlagensicherungsfonds der Banken gesichert.

Die höchste Rendite kann durch Börsenspekulationen erzielt werden. Der Aktienhandel, der Handel mit Edelmetallen und anderen Werten, die an der Börse gehandelt werden, stellt eine Geldanlage mit guter Rendite dar, wenn eine gewisse Erfahrung, gute und jederzeit aktuelle Informationen und ein wenig GlĂŒck vorhanden sind. Dennoch besteht ein vergleichsweise hohes Risiko einer Börsenspekulation. Innerhalb weniger Stunden kann das Vermögen bei der Börsenspekulation vollstĂ€ndig verloren gehen.

Weniger Risiko als die direkte Börsenspekulation bergen Investmentfonds in sich. Sie ermöglichen, gute Renditen mit Aktien oder beispielsweise Immobilienanteilen bei gleichzeitiger Risikostreuung zu erzielen. Fonds bilden außerdem hohe Investitionssummen durch die Zusammenlegung kleinerer Kapitaleinlagen. Fonds werden durch Fondsgesellschaften gebildet, die sich meistens in TrĂ€gerschaft von Banken oder Versicherungen befinden. Je höher das Fondskapital ist, umso niedriger ist das Anlagerisiko, weil eine breitere Kapitalstreuung möglich ist. Verluste bei einzelnen Anlagen werden auf diese Weise durch Gewinne bei anderen meistens schnell wieder ausgeglichen. Die breite Streuung sorgt gleichzeitig dafĂŒr, dass ein Fonds eine Geldanlage mit guter Rendite ist. Eine zusĂ€tzliche Sicherheit der Fondsanteile ist durch die Verpflichtung gegeben, das Fondsvermögen als Sondervermögen bei Depotbanken anzulegen, so dass es vom Vermögen der Fondsgesellschaft getrennt wird. Eine Geldanlage mit guter Rendite in Fonds hĂ€ngt wiederum davon ab, wie risikofreudig das Fondskapital investiert wird.

Die Annualisierung von Yield-Kennzahlen hilft bei der Entscheidung, wie viel Geld jeweils fĂŒr welchen Zeitraum angelegt werden sollte. Im dynamischen Handel des Finanzmarkt verĂ€ndern sich die ErtrĂ€ge zudem von Tag zu Tag dynamischer: Deshalb ist eine Annualisierung von Yield-Kennzahlen eine wichtige Voraussetzung, um auf dem Finanzmarkt den Überblick zu behalten und die GeschĂ€ftsstruktur optimal an die zuweilen kurzzeitigen VerĂ€nderungen des Finanzmarkts innerhalb mehrerer Stunden anzupassen – mit geringem Risiko. Deshalb spielen auch die Renditekennzahl und die Zinsstruktur eine wichtige Rolle. FĂŒr einen Handel und die erfolgreiche Teilhabe an der Wirtschaft mit geringem Risiko ist es unerlĂ€sslich, auch die Annualisierung der Yield-Kennzahlen zu analysieren, denn der Finanzmarkt erfordert zu jeder Zeit logische AbwĂ€gungen und Entscheidungen. Vor allem der Handel an der Börse erfordert eine genaue und regelmĂ€ĂŸige Kalkulation und Strukturierung.

 

Annualisierung von Yield-Kennzahlen was last modified: November 14th, 2015 by Deutsche Forex Broker

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