Studie belegt: Hash Rate bei Bitcoin sank bereits vor Mining-Verbot in China

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 13.09.2021


Viele Anleger sehen in Kryptowährungen wie dem Bitcoin ihre Chance schnell Gewinne zu erzielen und dem entsprechend erleben diese eine große Beliebtheit. Seit 2009, dem Erscheinungsjahr des Bitcoins, konnte dieser so eine exponentielle Entwicklung hinlegen und eine Wertsteigerung von spektakulärem Ausmaß erreichen. So wundert es nicht, dass viele Anleger selbst zu Minern werden und eigene Coins generieren. Besonders große Mining-Farmen konnten bis vor Kurzem hier noch uneingeschränkt in China agieren, doch kürzlich kam es hier zu einem Mining-Verbot, aufgrund des hohen Energieverbrauch, der die Klimaziele des Landes gefährdete.

Das Mining-Verbot in China ging mit einem sichtlichen Einbruch bei der Kryptowährung einher. Doch wie nun eine Studie der Universität Cambridge belegt, kam es schon vor Aussprache des Verbots zu einem starken Sinken der Hash Rate von Minern aus China. Trotz sinkender Kurse können Anleger Kryptowährungen wie den Bitcoin jedoch gut handeln und das ganz ohne viel Kapital für den Kauf eines Coins aufbringen zu müssen. Bei XTB, einem renommierten Online-Broker, können Trader, laut unseren XTB Erfahrungen, Werte wie Kryptowährungen oder Aktien über CFDs handeln und dies bietet, durch das Setzen auf den Kurs, nicht nur eine hohe Flexibilität, sondern auch ein hohes Maß an Kurzfristigkeit.

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Neue Erkenntnisse durch Studie der Universität Cambridge

Im Jahre 2009 erschien erstmal die Kryptowährung Bitcoin und erlebt seitdem ein starkes Wachstum von exponentiellem Ausmaß. Dies liegt unter anderem daran, dass viele Anleger ihre Chance auf schnelle und große finanzielle Gewinne in Kryptowährungen wie dem Bitcoin sehen.

Zudem ist es jedem Teilnehmer möglich selbst Coins zu generieren, da der Bitcoin auf einer Blockchain basiert, die dezentral verwaltet wird. Das so genannte Mining benötigt jedoch viel Rechenleistung, die von Einzelpersonen oft nicht zur Verfügung gestellt werden kann. In Ländern wie China, in denen Energie günstig zur Verfügung steht, entwickelten sich so Mining-Farmen, die inzwischen so groß sind, dass der Energieverbrauch kaum noch zu tragen ist. Aufgrund der Mining-Farmen besteht so zum Beispiel die Gefahr, dass China seine Klimaziele nicht erreichen wird und dieser Tatsache wirkte das Land kürzlich durch ein Mining-Verbot entgegen. Das Umsetzen dieses führte jedoch zu großer Verunsicherung bei den Anlegern und Minern und sorgte dafür, dass der Kurs des Bitcoins sank. Wie nun jüngst eine Studie der Universität Cambridge belegt, gab es jedoch schon zuvor Probleme beim Bitcoin.

Hash Rate bei Bitcoin sank bereits vor Mining-Verbot in China

Forschende des Cambridge Centre for Alternative Finance (CCAF) untersuchten, im Rahmen einer Studie, die geografischen Veränderungen, die sich beim Mining des Bitcoins in der vergangenen Zeit ergaben und stellten dabei fest, dass es schon vor dem Ausspruch des Mining-Verbots in China, zu einer rückläufigen Zahl bei der Hash Rate der Kryptowährung kam. So stellte sich heraus, dass der Einfluss, der chinesischen Mining-Pools, schon vor den ersten Maßnahmen im Juni gesunken war. In den Untersuchungen inbegriffen waren Werte des Cambridge Bitcoin Electricity Consumption Index (CBECI), die darlegen, dass die Hash Rate von chinesischen Minern, am gesamten Markt, bereits im April diesen Jahres gesunken war. Hier soll es zu einem Verlust von ganzen 46 Prozent gekommen sein. Im September des Jahres 2019, zum Beginn der Datenerhebung, lässt sich hier noch ein Wert von 75,5 Prozent finden. Damit zeigt sich der Anteil der chinesischen Miner an der Hash Rate in einem deutlich rückläufigen Zustand. Im Vergleich dazu konnten die USA, im April diesen Jahres, eine Zunahme an der gesamten Hash Rate von 16,8 Prozent erzielen.

Auch Kasachstan gelang es eine Zunahme zu erreichen, die bei 8,2 Prozent liegt, womit die Hash Rate der Minern des Landes, den dritten Platz bei der Studie belegt. Seit dem September 2019 konnte das Land dabei seinen Anteil an der gesamten Hash Rate auf ein sechsfaches steigern. Den vierten Platz konnte bei der Datenerhebung Russland belegen, dicht gefolgt vom Iran auf Platz fünf. Die an den Untersuchungen beteiligten Forscher nehmen dabei an, dass die vergangenen Wochen, und auch die Maßnahmen in China, noch einmal dazu geführt haben, dass sich die Entwicklungen beim Bitcoin, in diesem Bereich, in einem rasanten Tempo nach Vorne bewegt haben. Die Behörden in China setzen seit Juni diesen Jahres die angekündigten Maßnahmen konsequent durch, was praktisch zu einem Totalausfall der dortigen Mining-Farmen führt und großen Einfluss auf die gesamte Hash Rate nimmt. Diese Entwicklungen sind auch in den erhobenen Daten sichtbar und werfen bei vielen Beobachtern die Frage auf, wie es mit den Mining-Farmen in China weitergeht. Hier werden aktuell viele Lösungen diskutiert, die immer auch den Umzug von Mining-Farmen beinhalten.

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In diesen Ländern könnten bald neue Mining-Farmen entstehen

Experten nehmen an, dass ein Umzug chinesischer Miner und auch ganzer Mining-Farmen eine Lösung bieten könnte. Doch dies benötigt Kapital, welches die Betreiber der Mining-Farmen zunächst erst aufbringen müssen. Möglich wäre es so, dass die Gelder durch den Verkauf von Coins generiert werden, was für eine neue Ordnung am Markt sorgen könnte. Dabei stellt auch der Standort der neuen Mining-Farmen eine große Herausforderung dar. Mining-Farmen sind, durch den immensen Stromverbrauch, auf günstige Strompreise angewiesen und diese finden sich nicht überall. Derzeit scheint für viele Miner Kasachstan dabei besonders interessant zu sein, was unter anderem auch an der räumlichen Nähe zu China liegt. Doch nicht nur durch den Umzug von chinesischen Minern und dortiger Mining-Farmen könnte es bald zu einer Umverteilung bei dem Anteil der Länder an der Hash Rate kommen.

Studie belegt: Hash Rate bei Bitcoin sank bereits vor Mining-Verbot in China

Wie neuste Entwicklungen zeigen etablieren sich die USA immer mehr als Land für Miner. Deutlich wird dies vor allem durch den Ausbau von der notwendigen Infrastruktur, wie der Experte Darin Feinstein in einem Interview gegenüber CNBC äußerte. Dabei bemerkte Darin Feinstein zudem, dass ein sichtlicher Anstieg, bei den Umsiedlungen von Mining-Betrieben nach Nordamerika, zu erkennen sei. Dabei sei auch zu erkennen, dass eine Umsiedlung in die USA immer beliebter wird. Ein Grund dafür könnte in dem günstigen Strom des Landes liegen, der zunehmend auch nachhaltig produziert und angeboten wird. Doch Laut Darin Feinstein bieten die USA auch „geografische, politische und gerichtliche Stabilität“, die den Mining-Farmen Sicherheit bietet, dass sich der Umzug der teuren Mining-Ausrüstung in die USA auch langfristig lohnt. Insbesondere soll hier auch der Aspekt reinspielen, dass private Eigentumsrechte unter Schutz liegen.

Diese Aussichten könnten dafür sorgen, dass sich bei den Anlegern wieder eine zunehmende Zuversicht, in Kryptowährungen wie dem Bitcoin einstellt, die die enormen Verunsicherungen durch das Mining-Verbot wieder aufhebt und zu positiven Veränderungen im Kurs von Bitcoin führt. Dies muss jedoch abgewartet werden und es darf auch die hohe Umweltbelastung, durch den massiven Stromverbrauch im Rahmen des Minings, nicht vergessen werden. Dieser könnte durch den Klimaschutz und den Umbau hin zu grünem Strom immer wieder eine Herausforderung darstellen. Trotz dessen blicken Experten derzeit positiv in die kommende Zeit, sprechen sich jedoch für eine langfristige Entwicklung aus. Anleger, die kurzfristig und flexibel handeln wollen, könnten durch den bloßen Kauf von Kryptowährungen wie Bitcoin derzeit nicht glücklich werden. Zu empfehlen ist hier der Wechsel zu dem Handel von Kryptowährungen über CFDs. Das kann auch von Vorteil sein, falls wieder ein schlechter September auf den Bitcoin zukommt.

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Kryptowährungen gewinnbringend über CFDs handeln

Für viele Anleger stellt sich der Einstiegspreis bei einer direkten Investition als unüberwindbare Hürde heraus. Insbesondere Kryptowährungen wie der Bitcoin erfordern meist ein so hohes Kapital, dass der Kauf nicht umsetzbar ist. Doch auch Anleger mit wenig zur Verfügung stehenden Kapital können Werte wie den Bitcoin handeln und dies nicht nur flexibel und zu einem geringen Einstiegspreis, sondern auch kurzfristig und zu guten Handelskonditionen. Möglich wird dies bei Online-Brokern wie XTB, die den Handel von CFDs anbieten. XTB bietet dabei ein großes Spektrum an Werten an, die im Bereich der Aktien bereits ab nur 8 Euro pro CFD-Order gehandelt werden können. Dabei erhebt XTB lediglich eine kleine Gebühr von nur 0,08 Prozent pro Order. Aktien lassen sich dabei mit einem Hebel von bis zu 1:10 handeln, um nur weniger der hervorragenden Konditionen von XTB zu nennen.

China verbietet Mining

Fazit: Hash Rate sank bereits im April diesen Jahres

Wie nun eine Studie der Universität Cambridge belegt, sank die Hash Rate von chinesischen Minern schon vor dem Umsetzen der Maßnahmen zum Mining-Verbot in China. Einen Zuwachs der Hash Rate konnten dagegen Länder wie die USA verzeichnen, die derzeit auch als starker Favorit für ein hohes Wachstum, im Bereich des Minings von Kryptowährungen gelten. Laut dem Experten Darin Feinstein könnten sich die USA so auch als beliebter neuer Standort für Miner aus China etablieren.

Trader nutzen ihre Chance derzeit gerne und handeln Werte wie den Bitcoin bei Brokern wie XTB über CFDs. Auch Sie können Ihre Chance wahrnehmen. Nutzen Sie unseren kostenfreien CFD Broker Vergleich und finden Sie noch heute Ihren passenden Broker.

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