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Monero Mining ohne aufwendige Monero Mining Hardware ganz einfach möglich

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 29.10.2019

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Monero Mining ist im Vergleich mit dem Mining vieler anderer Kryptowährungen wesentlich einfacher möglich. Die User benötigen keine kostspielige Monero Mining Hardware, sondern können ganz einfach mit GPU/CPU an der Transaktionsverarbeitung mitwirken.

Auch die Mitgliedschaft in einem Monero Mining Pool ist nicht zwangsweise erforderlich, kann aber die Rentabilität durchaus erhöhen. Wir haben getestet, wie leicht die Monero Mining Anleitung umsetzbar ist und wie User Gewinne mit dem XMR Mining erzielen können.

  • XMR Mining funktioniert mit CPU
  • Es wird keine spezielle Hardware benötigt
  • Höhere Hashrate erhöht auch die Rentabilität beim XMR Mining
  • Stromkosten sind beim Mining wesentlicher Kostenfaktor

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Monero Mining: auch mit GPU und wenig Aufwand minen

Um zu verstehen, warum das Monero Mining sich von anderen Kryptowährungen hinsichtlich Aufwand und Belohnung unterscheidet, ist es wichtig, sich die Grundzüge der Kryptowährung einmal anzusehen. Wir beleuchten die Unterschiede zwischen XMR und Bitcoin: Der Unterschied besteht vor allem in der Anonymität bzw. der privaten Ausführung, die bei Monero in jedem Fall gegeben ist.

Wer eine Transaktion im Monero Netzwerk durchführt, der hat die Sicherheit, dass die Daten von Sender und Empfänger nicht übertragen werden, sondern privat bleiben. Anders bei Bitcoin, denn in der Monero Blockchain werden die Wallet-Adressen der Teilnehmer veröffentlicht und auch die Anzahl der transferierten Coins. Damit ist die Kryptowährung pseudo-anonym. Ein wesentlicher Vorteil von XMR, denn die Kryptowährung ist dezentral und privat zugleich.

Privatsphäre macht Monero so beliebt

Mittlerweile hat sich Monero in der Krypto-Rangliste weit nach vorne geschoben und kann sich auf Basis der Marktkapitalisierung unter den besten 15 Kryptowährungen behaupten. Die Position in der Rangliste wechselt immer, abhängig von Angebot und Nachfrage bzw. der Marktkapitalisierung, im September 2019 stand Monero zum Beispiel auf Rang 12. Die Privatsphäre macht die Kryptowährung so beliebt; bislang gibt es keine andere vergleichbare Internetwährung, welche Dezentralität und Privatsphäre so gekonnt kombiniert.

Monero Mining

Weiterer Vorteil bei Monero: Fungibilität

Um das Potenzial und die Gründe für die Beliebtheit und den raschen Aufstieg von Monero zu verstehen, schauen wir uns auch weitere Features an. Ganz vorne dabei ist die Fungibilität. Das bedeutet, dass Einheiten einer Währung austauschbar sind. Es kann beispielsweise ein 100-Euro-Schein gegen einen anderen 100-Euro-Schein ersetzt werden. Daher sind auch Fiat-Währungen fungibel. Fungibilität gibt es beispielsweise bei Bitcoin nicht.

Ursachen: Grundsätzlich könnten sich andere User oder Geschäfte weigern, Bitcoin anzunehmen, wenn die Kryptowährung vorher für eine illegalen Transaktion verwendet wurde. Möglich ist dies, da jeder im Bitcoin-Netzwerk die Transaktionen nachvollziehen kann und deshalb Informationen zu den transferierten Summen sowie den Teilnehmern erhält.

XMR macht den Unterschied

Bei Monero gibt es keine Einschränkungen bei der Fungibilität, da die Transaktionen nicht durch die anderen Nutzer eingesehen werden können. Niemand weiß also, welche Coins bei bisherigen Transaktionen wie getauscht wurden und deshalb gelten alle untereinander als gleichwertig und tauschbar. Dieser Umstand spielt auch beim Monero Mining eine wesentliche Rolle, denn durch den anderen Algorithmus ist die Transaktionsverarbeitung viel leichter möglich, sodass das Mining ohne aufwendige Hardware mit der GPU realisiert werden kann. Dies ist ein großer Vorteil, den sich die Miner gern zunutze machen; bei anderen Kryptowährungen geht die Transaktionsverarbeitung nicht so schnell.

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Monero Mining Hardware nicht erforderlich

Schauen wir uns nun an, wie das Monero Mining genau stattfindet. Erfreulicherweise ist kein ASIC erforderlich. Ein ASIC (Application Specific Integrated Circuit) ist eine spezielle Art von Hardware, die für das Bitcoin-Mining eingesetzt wird. Ein ASIC kann erfahrungsgemäß bis zu 500 Euro oder mehr kosten, was das Bitcoin-Mining für alle außer Profis unattraktiv gemacht hat. Da allerdings eine spezifische Monero Mining Hardware gar nicht notwendig ist, geht es für die User bei XMR viel preiswerter und schneller.

Monero Mining Deutsch mit GPU

Stellt sich die Frage, wie das Mining bei XMR realisiert wird. Notwendig ist die CPU/GPU des eigenen Computers. Deshalb ist die Monero Mining Anleitung vergleichsweise leicht umsetzbar und sogar für Anfänger verständlich. Man braucht keine umfassenden Kenntnisse zur Hardware oder Software, sondern kann ganz einfach den PC mit der nötigen Software versehen und dann die Transaktionsverarbeitung vornehmen.

Monero Mining Anleitung: So werden die XMR erstellt

Schauen wir uns in der Praxis an, wie leicht es ist, XMR zu generieren. Die Miner haben zwei wesentliche Aufgaben:

  • Transaktionen validieren
  • Transaktionen protokollieren

Durch die Miner entfallen Banken, welche die Transaktionen bestätigen müssen. Wer beispielsweise 100 Euro per Banküberweisung versendet, muss nachweisen, dass er genügend Kapital auf dem Konto hat, um die Überweisung vornehmen zu können. Das wird durch die Bank bestätigt. Zum anderen muss das gesendete Geld beim Empfänger ebenfalls verarbeitet werden, was wiederum die Mitarbeit einer Bank erfordert.

Monero Mining Calculator

XMR-Transaktionen benötigen nur Miner

Deutlich leichter gelingen Transaktionen bei Monero: Die Miner sind dafür zuständig, dass die Transaktionen protokolliert und validiert werden. Der Aufwand ist deutlich geringer als beim klassischen Banktransfer, sodass auch die Transaktionskosten verschwindend gering sind.

Was verdienen die Miner? Der Monero Mining Calculator hilft bei der Berechnung

Was haben eigentlich die Miner davon, wenn sie ihren Rechner für die Transaktionsverarbeitung zur Verfügung stellen? Schauen wir uns an, wie sich das Ergebnis mit einem Monero Mining Calculator leichter berechnen lässt. Wer seine Rechenleistung zur Verfügung stellt, wird jedes Mal mit XMR belohnt. Die Höhe der Belohnung richtet sich nach verschiedenen Faktoren, darunter die aktuelle festgelegte Belohnung im Netzwerk.

Wer beispielsweise eine Überprüfung vornimmt, bekommt für einen Transaktionsblock circa 4,99 XMR zuzüglich der Transaktionsgebühr in Höhe von 0,06573 XMR. Diese Daten sind allerdings veränderlich und werden immer wieder angepasst. Deshalb sollten die User im Vorfeld genau kalkulieren, welche Belohnungen tatsächlich winken.

Hinweis: Nach Erreichen von 18,4 Millionen XMR-Münzen werden dem System neue Münzen mit einer Flatrate von 0,3 XMR/Minute hinzugefügt.

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Wie lange dauert die Bearbeitung der Transaktionen?

Ein Monero Block wird alle 2 Minuten abgebaut. Nehmen wir eine Belohnung bei einem Transaktionsblock von 4,99 XMR an, wird alle 24 Sekunden 1 XMR abgebaut.

Monero Mining Pool oder Single Mining?

Der Beitritt zu einem Monero Mining Pool ist eine gute Möglichkeit, um gemeinsam schneller und vor allem effizienter am Mining zu arbeiten. Das Prinzip der Pools kennen wir bereits von anderen Kryptowährungen, vor allem Bitcoin. Der Vorteil bei einem Monero Mining Pool besteht darin, dass die User ihre Rechenleistung miteinander kombinieren und dadurch die Transaktionen schneller verarbeiten.

Die Belohnungen werden natürlich unter den teilnehmenden Usern aufgeteilt. Bei einer hohen Frequenz sind wesentlich höhere Belohnungen erzielbar als beim Single Mining. Wer sich für einen Monero Mining Pool entscheidet, sollte aber bedenken, dass zusätzliche Kosten für die Pool-Gebühren auf ihn zukommen. Ob sich das Mining auch unter diesen Voraussetzungen noch lohnt, kann man mit einem Monero Mining Calculator herausfinden.

Pool-Gebühren variieren deutlich

Inzwischen gibt es mehrere Pools, bei denen sich die User registrieren können. Nicht alle haben tatsächlich eine User-starke Community, sodass häufig die Rechenleistung gar nicht so hoch ist. Die Gebühren variieren erfahrungsgemäß zwischen 1,0 und 1,5 Prozent. Es gibt auch Pools mit sehr niedrigen Gebühren von 0,6 Prozent. Um einen geeigneten Pool für profitable Mining-Aktivitäten ausfindig zu machen, empfehlen wir, die Konditionen gegenüberzustellen und mit einem Monero Mining Calculator anhand von Zahlenbeispielen zu berechnen, ob sich die Aktivität im präferierten Pool lohnt.

Monero Mining Pool

Wann wird Monero Mining profitabel?

Grundsätzlich kann jeder mit dem Monero Mining beginnen. Allerdings ist das nicht in jedem Fall empfehlenswert. Wir haben uns in der Praxis angeschaut, wann die Bereitstellung der Rechenleistung mit Gewinn verbunden ist. Der wesentliche Kostenfaktor beim Mining sind die Stromkosten. Gerade in Europa sind sie der Kostentreiber Nummer eins, in anderen Ländern sind sie um ein Vielfaches geringer.

Deshalb ist es wichtig, die Stromkosten so niedrig wie möglich zu halten, denn sie reduzieren die Gewinne beim XMR Mining maßgeblich. Wir empfehlen, gegebenenfalls den Stromanbieter zu wechseln, um von günstigen Konditionen zu profitieren. Es gibt spezielle Stromtarife für die Nacht, sodass sich das Mining in den Abendstunden/in der Nacht als besonders profitabel herausstellen kann.

Hohe Hashrate empfehlenswert

Auch die Höhe der Hashrate hat einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg bzw. die Rentabilität beim Monero Mining. Vergleichbar ist sie mit der Rechenleistung der Hardware. Je höher die Hashrate, desto mehr Transaktionen können innerhalb der gleichen Zeit verarbeitet werden und desto rentabler wird der gesamte Vorgang. Um anhand verschiedener kalkulatorischer Beispiele zu ermitteln, ab wann sich die Hashrate tatsächlich rentiert, empfehlen wir, einen kostenlosen Rechner zu nutzen.

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Monero Wallet für Mining erforderlich

In der Monero Mining Anleitung finden sich nicht nur die notwendigen Software-Komponenten und der Ablauf für das Mining, sondern auch die Grundvoraussetzungen. Dazu gehört das Krypto-Wallet, um die digitalen Einheiten zu speichern. Nach Erhalt ihrer Belohnung müssen die Miner diese in ein Krypto-Wallet transferieren. Wer noch kein Wallet besitzt, muss vor dem Beginn mit dem Mining eines eröffnen. Dabei besteht die Wahl aus verschiedenen Wallet-Varianten:

  • Hardware Wallet
  • Paper Wallet
  • Desktop Wallet
  • Mobiles Wallet
  • GUI Wallet

Diese Wallet-Arten lassen sich im Wesentlichen in kalte und heiße Speicherung unterteilen, wobei es Unterschiede hinsichtlich des Sicherheitsniveaus und der Funktionalität gibt. Zur heißen Speicherung gehören alle Wallets, die mit einem Online-Zugang verbunden sind: Desktop Wallet, mobiles Wallet und GUI Wallet. Sie sind zwar kostenfrei verfügbar und hochfunktional, aber durch die Verbindung zum Internet besteht das Risiko von Hackerangriffen. Wesentlich sicherer sind Wallets, die zur kalten Speicherung zählen.

Hardware Wallet und Paper Wallet. Sie sind nicht mit dem Internet verbunden und bieten damit den höchsten Schutz. Vor allem für die langfristige sichere Speicherung von XMR empfehlen wir diese Wallet-Varianten. Schauen wir uns näher an, welche Vorzüge und Nachteile die einzelnen Krypto-Wallets haben und wie sie optimal für die XMR-Verwaltung eingesetzt werden können.

Monero Mining Hardware

Heiße Speicherungen im Fokus

Wer sich für eine Wallet der heißen Speicherung entscheidet, hat die Wahl zwischen Desktop Wallet, Mobile Wallet oder GUI Wallet. Die beiden Letztgenannten müssen zunächst über einen Download heruntergeladen und auf dem Endgerät installiert werden. Die Ausnahme bildet das browserbasierte Wallet, welches den Zugriff über den Internet-Browser ermöglicht.

Aber auch hier ist Online-Schnittstelle der Schwachpunkt, der Hackern Angriffsmöglichkeit bietet, wenn keine ausreichende Absicherung des Wallets erfolgt. In der Vergangenheit gab es immer wieder Angriffe auf Online-Wallets, bei denen Coins in enormer Höhe entwendet wurden. Manche Wallet-Inhaber hatten Glück und erhielten ihre Coins zurück; der Großteil blieb aber verschollen. Derartige Angriffe hatten natürlich einen negativen Effekt auf die Stimmung am Krypto-Markt und das Vertrauen der User. Die Verunsicherung stieg, was sich auch in den Trading-Volumina bemerkbar machte.

Online Wallets besser schützen

Mittlerweile haben die Anbieter der Online-Wallets reagiert und bieten zusätzliche Schutzmechanismen an. Dazu gehört die 2-Faktor-Authentifizierung, welche in jedem Fall aktiviert werden sollte. Die Wallet-Inhaber können aber auch selbst aktiv werden und für einen höheren Schutz sorgen. Wenn immer die aktuelle Sicherheitssoftware auf dem PC oder mobilen Endgerät installiert ist, wird es für Hacker deutlich schwieriger, Zugriff auf das Wallet zu erlangen. Dennoch wird es eine 100-prozentige Sicherheit bei den heißen Speichermöglichkeiten nie geben.

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Kalte Speicherungen erklärt

Die kalte Speicherung ist im Gegensatz zur heißen Speicherung vielleicht weniger komfortabel und nicht immer kostenfrei, bietet aber einen optimalen Schutz. Für all diejenigen, die langfristig größere Mengen von Kryptowährungen speichern wollen, sind Offline Wallets die optimale Lösung. Erhältlich sind sie als Hardware und Paper Wallet, wobei das Paper Wallet sogar kostenfrei zur Verfügung steht.

Paper Wallet erklärt

Das Paper Wallet ist ein Stück Papier, auf dem die Schlüssel der Wallet aufgedruckt/aufgeschrieben sind. Natürlich können die Wallet-Inhaber das Paper Wallet auch selbst erstellen, indem sie sich ein Stück Papier nehmen und den Schlüssel selbst notieren. Da dieser allerdings eine lange Zeichenfolge darstellt, ist auf Genauigkeit zu achten, denn wer einen Fehler beim Notieren macht, kann das Wallet nicht mehr nutzen. Aus Gründen des höheren Komforts empfehlen wir deshalb, ein Paper Wallet mit dem Online-Generator zu erstellen.

Dabei wird zufällig eine Wallet-Adresse generiert und über einen QR-Code ausgedruckt. Damit ist der Scan ganz leicht an Lesegeräten möglich, sodass nicht einmal die lange Adresse vom Wallet mühselig eingetragen werden muss. Wir empfehlen, das Paper Wallet gleich mehrfach auszudrucken und es an verschiedenen Stellen zu platzieren, um im Falle eines Verlustes oder von Beschädigung immer ein anderes Exemplar zur Hand zu haben, welches den Zugang zu den Coins gewährleistet.

Monero Mining Deutsch

Hardware Wallet vorgestellt

Das Hardware Wallet gibt es nicht kostenlos, wobei sich die Preisgestaltung je nach Anbieter und Ausführung unterscheidet. Einige Hardware Wallets kosten über 100 Euro, andere sind günstiger zu haben. Wichtig ist es, dass die User ihr Hardware Wallet bei einem vertrauenswürdigen Verkäufer erwerben, um sich vom Missbrauch zu schützen. Die Benutzerfreundlichkeit ist beim Hardware Wallet ebenso gegeben, die Installation funktioniert ganz leicht. Verfügt das Hardware Wallet über ein Display, können die User Schritt für Schritt genau ablesen, was als Nächstes für die Installation zu tun ist. Damit ist das Hardware Wallet auch für weniger geübte Nutzer leicht zu handhaben

Maximale Sicherheit durch fehlende Internetverbindung

Viele User greifen auf das Hardware Wallet zurück, denn hier werden zwei wesentliche Vorzüge miteinander kombiniert: maximale Sicherheit und hohe Funktionalität. Das Hardware Wallet ist kaum größer als ein USB-Stick und lässt sich damit wunderbar in der Hand- oder Hosentasche verstauen. Auf diese Weise haben die Händler immer und überall ihre Coins zur Hand, ohne dabei ein Sicherheitsrisiko eingehen zu müssen.

Vor allem für die langfristige Speicherung von größeren XMR-Mengen ist das Wallet geeignet. So können die Trader auch langfristige Marktphasen überbrücken, in denen sich der Verkauf von Monero an den Krypto-Börsen nicht lohnen würde. Stattdessen warten sie einfach ganz in Ruhe ab, bis der Markt sich wieder positiv entwickelt, und müssen währenddessen nicht um die Entwendung ihrer Coins fürchten.

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Statt Monero Mining: XMR mit Faucets verdienen

Wir haben bereits gesehen, dass die User mit dem Mining XMR verdienen können. Was machen aber diejenigen, welche diesen Aufwand nicht auf sich nehmen möchten? Ihnen bleibt der direkte Handel an der Krypto-Börse und der Kauf der Coins, aber das ist nicht die einzige Möglichkeit. Wir haben im Test eine weitere interessante Option gefunden, die wir vorstellen möchten. Es ist tatsächlich möglich, gratis Coins ohne großen Aufwand zu generieren. Das Prinzip dahinter wird als „Faucets“ bezeichnet.

Darunter verstehen wir Websites oder mobile Anwendungen, bei denen die User sich mit ihrer öffentlichen Wallet-Adresse registrieren und häufig sogar automatisch ohne Eigeninitiative Coins erhalten. Je nach Anbieter ist es auch möglich, dass die User kleinste Aufgaben erfüllen müssen, um XMR zu bekommen. Solchen Aufgaben können etwa sein:

  • Teilnahme an Umfragen
  • Feedback zu Anwendungen
  • Klicken auf bestimmte Buttons

Wie hoch die Belohnung in den einzelnen Fällen ist, hängt vom Faucet ab. Wir müssen sagen, dass es sich tatsächlich nur um kleinste XMR-Menge handelt, aber immerhin gibt es sie gratis. Wer regelmäßig von diesen kostenlosen Coins Gebrauch macht, kann mit etwas Ausdauer im Wallet eine signifikante Menge ansammeln und diese dann bestenfalls zu einem profitablen Preis an der Krypto-Börse veräußern. Damit auch viele Coins übrig bleiben und nicht durch unnötige Auszahlungsgebühren der Faucets vernichtet werden, empfehlen wir den Vergleich der Anbieter, vor allem unter Berücksichtigung der möglichen Auszahlungskosten und Limits.

Monero Mining Anleitung

Handel an Krypto-Börse für Kauf und Verkauf von XMR

Eine weitere Möglichkeit, um in den Besitz der Coins zu gelangen, bietet selbstverständlich der Kauf an einer Krypto-Börse. Die User nutzen dafür einfach ihr eigenes Kapital. Sie benötigen dafür den Trading-Account sowie ein Krypto-Wallet, dann kann es losgehen. Allerdings findet der Kauf nicht anonym und privat statt, wie dies vielleicht viele User vermuten.

Zwar ist Monero für die Wahrung Privatsphäre bekannt, allerdings wird diese nur bei der Transaktionsverarbeitung und der Anzeige in der Blockchain gewährleistet. Wer an einer Krypto-Börse aktiv wird, muss ich mit seinen personenbezogenen Daten anmelden und seine Identität verifizieren. Damit ist der Kauf nicht mehr anonym, das Trading-Konto wird einer Person zugeordnet. Die Verkäufer oder andere User erfahren dies zwar nicht, aber der Krypto-Börse liegen diese Informationen vor.

Kauf vor allem bei Abwärtstrends empfehlenswert

Der Kauf der Kryptowährung ist immer dann empfehlenswert, wenn das Angebot die Nachfrage am Markt übersteigt. Dann bekommen die Trader einen günstigen Preis, zu dem sie mit ihrem Eigenkapital mehr Coins erwerben können. Um den geeigneten Zeitpunkt für den Trading-Einstieg zu finden, ist die technische Analyse hilfreich. Sie bezieht die historischen Daten des Monero Kurses für die Prognosen mit ein und schaut, ob sich Muster oder Trends aus der Vergangenheit in der Zukunft noch einmal wiederholen. Aufgrund der leichten Anwendung ist die technische Analyse auch für weniger erfahrene Trader geeignet, sodass auch sie Erfolge am Krypto-Markt erzielen können.

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Fundamentalanalyse als Unterstützung zur Marktprognose

Die technische Analyse ist zwar in der Anwendung leicht, aber sie hat eine Schwachstelle: Sie bezieht die gegenwärtige Marktsituation nicht mit ein. Dadurch können falsche Trading-Signale entstehen und die Händler auf das falsche Pferd setzen. Dieses Manko kann die Fundamentalanalyse ausgleichen, denn sie basiert auf einem anderen Ansatz. Statt auf die historischen Daten setzt sie auf aktuelle Marktzahlen, sodass die Händler auf Basis der gegenwärtigen Situation am Krypto-Markt Entscheidungen treffen. Werden technische und fundamentale Analyse miteinander kombiniert, ergibt sich häufig daraus eine optimale Trading-Grundlage. Allerdings ist die Fundamentalanalyse wesentlich umfangreicher als die technische Analyse.

Echtzeitdaten sind von Vorteil

Für die Anwendung der technischen und fundamentalen Analyse ist die Datengrundlage besonders wichtig. Die Händler sollten darauf achten, dass die Krypto-Börse Echtzeitdaten zur Verfügung stellt, um die Trading-Entscheidungen auf Basis der gegenwärtigen Marktsituation und nicht aufgrund veralteter Daten zu treffen. Nicht alle Exchanges bieten Echtzeitdaten bzw. stellen sie kostenlos zur Verfügung. Wir empfehlen deshalb, an Krypto-Börsen aktiv zu werden, die kostenlos Echtzeitdaten bieten. So sparen sich die Händler nicht nur unnötige Kosten für das Echtzeitdaten-Paket, sie schaffen sich auch eine Trading-Vorsprung durch die aktuellen Marktdaten.

Monero Mining

Wann in den Abwärtstrend investieren?

Grundsätzlich ist es von Vorteil, den Abwärtstrend zu nutzen, um möglichst günstig XMR zu kaufen. Der Abwärtstrend sollte ausgeprägt sein und als eindeutiger Trend identifiziert werden. Darin besteht die Kunst am Markt; häufig ist der vermeintliche Abwärtstrend nicht mehr als eine bloße Irritation. Mithilfe von technischer und fundamentaler Analyse haben die Trader allerdings die Chance, einen Abwärtstrend vernünftig zu identifizieren und ihn für die Handelsentscheidungen zu nutzen.

Wir empfehlen, nicht gleich bei Beginn des Abwärtstrends einzusteigen, sondern etwas Geduld mitzubringen. Beginnt der Abwärtstrend, ist der Preis natürlich schon geringer als beim vorherigen Aufwärtstrend. Allerdings kann sich Geduld auszahlen, denn der Abwärtstrend läuft weiter und damit sinkt auch der Preis.

Kauf bestenfalls vor Trendwende

Eine Trading-Entscheidung zu treffen, erfordert nicht nur analytisches Geschick, sondern auch etwas Mut. Haben die Händler einen Abwärtstrend identifiziert, können sie noch etwas warten, bis sie zuschlagen. Bestenfalls haben sie sogar die Geduld und den Mut, bis kurz vor dem erneuten Trendwechsel auszuharren und kaufen erst dann die Kryptowährung. An dieser Stelle ist der Preis nämlich für die gegenwärtige Marktsituation am niedrigsten, sodass die Händler das Optimum aus der Situation herausholen können.

Aber Vorsicht, denn reagieren sie zu spät und erfolgt der Trendwechsel, kann der Preis angesichts der Volatilität der Kryptowährungen auch schnell wieder ansteigen.

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Fazit: Monero Mining ist mit wenig Aufwand auch für Anfänger möglich

Im Gegensatz zu vielen anderen Kryptowährungen erfordert das Monero Mining keine aufwendige und kostspielige Hardware, sondern lässt sich mit der Software und der CPU/GPU ganz komfortabel umsetzen. Der Vorteil: Die User benötigen auch keine enorme Rechenleistung, wenngleich natürlich eine höhere Hashrate von Vorteil ist. Wesentlich für den Erfolg oder den Misserfolg beim Mining sind die Fixkosten, die so gering wie möglich gehalten werden sollten.

Größter Kostentreiber ist europaweit der Strom, die Kosten sind im Vergleich zu anderen Ländern deutlich höher. Schaffen es Miner, ihre Stromkosten wesentlich zu senken, wird das XMR Mining viel rentabler.

Wer diesen Aufwand nicht betreiben möchte, kann auch mit Alternativen in den Besitz von Monero gelangen. Möglich machen es beispielsweise die Faucets oder der direkte Kauf der Coins an der Krypto-Börse. Für all diese Optionen brauchen die User allerdings auch ein sicheres Krypto-Wallet, wobei wir aufgrund der Funktionalität und des Sicherheitsniveaus das Hardware Wallet empfehlen.

Bilderquelle:

  • shutterstock.com
Monero Mining ohne aufwendige Monero Mining Hardware ganz einfach möglich was last modified: Oktober 14th, 2019 by MichaD
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