Chinesische Regierung setzt Mining-Verbot um

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 20.07.2021


Im Mai diesen Jahres entschied sich die chinesische Regierung dazu ein Verbot für das Mining von Kryptowährungen zu verhängen. Ein Grund für diese Entscheidung war der hohe Stromverbrauch, der durch das Mining entsteht und die damit immense Belastung für die Umwelt. Jüngst leitete die chinesische Regierung erste Maßnahmen für die Umsetzung des Verbotes ein. In der Provinz Sichuan befinden sich einige große Mining-Farmen, denen nun der Strom abgestellt wurde.

Die Umsetzung erster Maßnahmen setzt die Mining-Szene unter Druck. Unmittelbar nach dem Abstellen des Stroms zeigten sich Auswirkungen von großem Ausmaß für das Bitcoin-Netzwerk und die dafür benötigten Rechenleistungen. Die Maßnahmen der chinesischen Regierung zeigen so auch unmittelbare Auswirkungen auf den Kurs von Kryptowährungen wie Bitcoin. Anleger können diese jedoch auch in solch schwierigen Zeiten gewinnbringend handeln. Gut umsetzen lässt sich dies über den Handel der Kursbewegungen, was laut unseren XTB Erfahrungen, bei Online-Brokern wie XTB über CFDs möglich ist. Die CFDs eigen sich dabei besonders in volatilen Zeiten, da nicht nur steigende Kurse gehandelt werden können, sondern auch fallende Kurse und die kleinsten Bewegungen während einer Seitwärtsphase.

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Rechenleistung leidet unter den Maßnahmen der chinesischen Regierung

Der Handel mit Kryptowährungen erfreut sich immer größerer Beliebtheit und dem entsprechend wächst auch das Interesse am Mining. In der Anfangsphase der Kryptowährungen wurden das Mining zumeist von Privatpersonen oder einer kleineren Interessengruppe umgesetzt. Inzwischen haben Kryptowährungen wie der Bitcoin oder auch Ethereum so an Beliebtheit gewonnen, dass große Mining-Farmen entstanden sind, die große Mengen an Strom benötigen, um die erforderlichen Rechenleistungen überhaupt bewerkstelligen zu können. Der damit einhergehende Stromverbrauch ist eine hohe Belastung für die Umwelt und gerät immer mehr in die Kritik. In der chinesischen Provinz Sichuan befinden sich zum Beispiel einige Mining-Farmen, die so viel Strom verbrauchen, dass die Klimaziele des Landes kaum umzusetzen sind. Im Mai diesen Jahres kam die chinesische Regierung so zu dem Schluss, dass der immense Stromverbrauch gestoppt werden muss, was durch ein Krypto Mining Verbot in China umgesetzt werden soll. Kürzlich wurden hier erste Maßnahmen durchgeführt, die den Mining-Farmen in der Provinz Sichuan die Stromversorgung versagen.

Chinesische Regierung setzt Mining-Verbot um

Das Umsetzen der Maßnahmen brachte unmittelbare Auswirkungen auf die Krypto-Szene mit sich. Nicht nur die Rechenleistung des Netzwerks des Bitcoins litt sichtlich unter dem Abstellen des Stroms, sondern auch die damit verbundenen Kurse der involvierten Kryptowährungen. Am vergangenen Sonntag zeigten sich dabei laut bitinfocharts.com sehr konkrete Auswirkungen bei der Hash Rate innerhalb des Netzwerks des Bitcoins. Zwischenzeitlich soll sich diese am vergangenen Sonntag auf etwa 91,2 EH/s verringert haben. Vor sechs Wochen erzielte die Hash Rate dabei noch einen neuen Höchstwert, welcher bei 171,4 EH/s lag. Beobachter blicken dem entsprechend besorgt auch die kommende Zeit des Bitcoins. Das letzte Mal ereignete sich ein solcher Tiefstwert im November des Jahres 2020. Zudem fürchten Beobachter auch ein weiteres hartes Vorgehen gegen Bitcoin-Miner durch die chinesische Regierung. Etwa 65 bis 75 Prozent des globalen Minings der Kryptowährung Bitcoin wird in China umgesetzt und dem entsprechend gravierend wirken sich Maßnahmen wie diese aus.

Bereits das Schließen von Mining-Pools innerhalb der Inneren Mongolei sorgte für Besorgnis und der nun jüngste Schlag der chinesischen Regierung gegen Bitcoin-Miner verschärft die Lage bei der Rechenleistung zusehends. Doch trotz dessen kommt dies nicht überraschend. Die chinesische Regierung äußerte schon vor einiger Zeit, dass die Mining-Pools nicht erwünscht sind und Maßnahmen gegen diese ergriffen werden sollen. Für die Miner scheint die Luft in China inzwischen immer dünner zu werden, was erwarten lässt, dass diese in naher Zukunft das Land verlassen und ihre Geschäfte an anderen Orten fortführen werden. Laut Insidern aus der Krypto-Szene seien dabei Nachbarländer von China im Fokus. Oft genannt wird hier zum Beispiel Kasachstan doch auch Nordamerika sowie Europa scheinen für viele Miner ein vielversprechendes Ziel zu sein. Doch mit einer solchen Umsiedelung ist vermutlich erst mittelfristig zu rechnen. Anleger sollten sich aus diesem Grund gut auf die kommende Zeit vorbereiten und die Kryptowährungen flexibel handeln, was die CFDs ermöglichen. Durch diese kann es gelingt durch jede Art der Kursbewegung Gewinne zu generieren.

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Die Auswirkungen geringer Rechenleistungen im Bitcoin-Netzwerk

Das Umziehen der großen Rechenzentren kann dafür sorgen, dass sich die Lage wieder normalisiert und sich die Hash Rate damit stabilisiert und zu gewohnter Form zurückkehrt. Doch der Umzug von großen Rechenzentren ist nicht schnell umzusetzen und so muss damit gerechnet werden, dass es in der nächsten Zeit immer wieder zu sichtlichen Schwankungen kommt, die sich auch auf den Kurs der Kryptowährungen auswirken. Experten gehen davon aus, dass sich die Schwankungen bei der Rechenleitung innerhalb des Netzwerks des Bitcoins, dabei vor allem auf die Kosten und auch die Dauer von Transaktionen auswirken. Zu erwarten ist zudem, dass sich dies auch auf die Sicherheit innerhalb des Netzwerkes auswirken wird. Diese mögliche Sicherheitslücke könnte sich auch auf der Kaufverhalten der Anleger auswirken, was den Handel der Kryptowährungen über CFDs noch einmal interessanter für Anleger werden lässt.

Chinesische Regierung Mining-Verbot

Das Vorgehen der chinesischen Regierung bringt neue Unsicherheiten in die Krypto-Szene, die zu einem volatilen Kurs führen könnten. Hinzu kommt, dass die Betreiber der Mining-Farmen oft selbst über große Bestände von Bitcoins verfügen, die sie nun unter Umständen veräußern müssen, zumindest zum Teil, um den Umzug finanzieren zu können. Dadurch würden kurzzeitig möglicherweise vermehrt Bitcoins zu erwerben sein, was ebenfalls großen Einfluss auf den Markt des Bitcoins und damit auch auf den Kurs haben könnte. Ein kurzzeitiges Sinken des Wertes wäre demnach nicht unwahrscheinlich, was aber noch abgewartet werden muss. Mitte diesen Monats zeigte sich der Bitcoin bereits geschwächt. Nach dem Erreichen des Allzeithochs, welches bei etwa 66.000 Dollar lag, sank der Wert des Bitcoins, innerhalb von zwei Monaten, um fast 40 Prozent. Mitte Mai ereignete sich dann das Mehrmonatstief bei 30.123 Dollar, worauf zunächst eine Erholung folgte.

Zum Beginn dieser Woche lag der Wert des Bitcoins bei 32.500 Dollar und erzielte damit erneut an Sinken um fast sieben Prozent, was an den Meldungen aus China liegen könnte. Experten blicken trotz dessen weiterhin zuversichtlich auf kommende Entwicklungen und bemerken, dass erst Handlungsbedarf bestünde, wenn die aus Sicht des Charts wichtige Unterstützungszone von 30.000 Dollar unterschritten würde. Doch trotz einer solch optimistischen Sicht überdenken viele Anleger ihre Handelsstrategie und wechseln vom Kauf der Coins zu dem Handel dieser über CFDs. In volatilen Zeiten zeigt sich der Handel der Kursbewegungen selbst oft als vielversprechender, was unter anderem an der hohen Flexibilität und der Kurzfristigkeit liegt, die der Handel von CFDs bietet. Online-Broker wie XTB bieten zudem hervorragende Handelskonditionen an, durch die Anleger zusätzlich profitieren können.

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Die Kurse der Kryptowährungen bei XTB handeln

CFDs lassen sich auf unterschiedlichste Werte anwenden, was unter anderem daran liegt, dass die Kursbewegungen von Werten gehandelt werden, was eine besonders hohe Flexibilität schafft. Bei XTB können so nicht nur Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum über CFDs gehandelt werden, sondern zum Beispiel auch Aktie. XTB bietet dabei ein umfangreiches Angebot und bietet seinen Kunden die Möglichkeit nicht nur auf gängige Kryptowährungen zu handeln, auch exotischere Coins gehören zum Angebot bei XTB. Pro Order kann dabei ein Hebel von 1:2 angewendet werden.

Der Spread liegt dabei in der Regel zwischen 1,5 Prozent und 2 Prozent vom Marktpreis. Kommissionen oder Gebühren fallen beim Handel mit Krypto-CFDs bei XTB dabei nicht an. Die guten Handelsbedingungen sind jedoch nicht die einzigen Vorteile von denen Kunden von XTB profitieren können. XTB bietet zahlreiche hervorragende Zusatzleistungen an, zu denen zum Beispiel ein kostenfreies XTB Demokonto sowie eine Trading Academy gehören. Beide bereiten Trader gut auf den Handel vor und helfen dabei das Risiko eines finanziellen Verlustes so gering wie möglich zu halten. Der Kundenservice steht den Tradern dabei kompetent zur Seite und zeigt sich gut erreichbar.

Chinesische Regierung setzt Mining-Verbot

Fazit: Hash Rate fiel durch Maßnahmen drastisch

Die chinesische Regierung entschied im vergangenen Monat, dass gegen die Mining-Farmen des Landes vorgegangen werden soll. Durch diese entsteht ein horrender Stromverbrauch, der die Klimaziele von China gefährdet und dem soll nun durch das Umsetzen von Verboten Einhalt geboten werden. Kürzlich stellte die chinesische Regierung so Mining-Farmen in der Provinz Sichuan den Strom ab, was sich unmittelbar auf die Rechenleistung des Bitcoin-Netzwerkes auswirkte.

Die Hash Rate sank dramatisch ab und dies nahm auch Einfluss auf den Kurs der Kryptowährung. Es ist davon auszugehen, dass sich die Lage durch das Umsiedeln der Mining-Farmen stabilisiert, doch dies ist erst mittelfristig zu erwarten. Anleger können die Kryptowährungen in der Zwischenzeit gut bei XTB über CFDs handeln. Nutzen auch Sie Ihre Chance und handeln Sie die Kurse der Kryptowährungen. Unser kostenfreier Brokervergleich hilft Ihnen bei der Suche Ihres passenden Brokers.

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