Was wird für den Aktienhandel gebraucht?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.12.2018

Es gibt sehr unterschiedliche Personen in Deutschland, die sich nach den neuesten Methoden umschauen, wie am besten in sehr kurzer Zeit viel Geld verdient werden kann. Wenn man sich mit den zahlreichen Möglichkeiten beschäftigt, um an Geld zukommen, wird in der Regel gemerkt, dass das Angebot begrenzt ist. Viele berufstätige Personen möchten neben ihrer Arbeit und dem dazugehörigen festen Einkommen sicherstellen, dass sie eine gute Altersabsicherung nutzen kann, um ein gutes Leben zu führen. Aber auch die eine oder andere Anschaffung, die aktuell noch anfällt, möchte mit ausreichend Kapital gesichert werden. Damit bestimmte Ziele erreicht werden können, ist es wichtig, einen Plan aufzustellen, um Gewinne umzusetzen. Direkte Gewinne sind nur mit harter Arbeit möglich, wird häufig geglaubt. Zumindest muss Zeit investiert werden, um zu schauen, auf welche Art und Weise zusätzlich Geld verdient werden kann.beautiful-15704__180

Viele Personen setzen sich häufig mit dem Devisenhandel auseinander. Sie haben nämlich über unterschiedliche Plattformen gehört, wie Geld mit dem Handel von Währungen gewinnen werden kann. Natürlich ist das Angebot durchaus verlockend. Jedoch ist der Devisenhandel eher nicht als Altersabsicherung sinnvoll, da keine dauerhaften Gewinne zu erhalten sind. Anders sieht es beim Aktienhandel aus. Der Handel mit Aktien bietet viel Spielraum für kleinere und auch größere Investitionen an. Der Vorteil liegt hier in der umfangreichen Handelsmöglichkeit, die auch aktuell von Privatpersonen erhalten werden können. Bevor der Handel mit Aktien gestartet werden kann, sollte sich am besten mit den Grundlagen beschäftigt werden. Nur wenn alle Voraussetzungen für den Aktienhandel erfüllt sind, ist der sichere Handel möglich.

Depot eröffnen

analysis-680565__180Ganz oben auf der Liste, bevor mit dem eigentlichen Aktienhandel begonnen werden kann, steht die Inanspruchnahme eines Depots. Bei einem Depot handelt es sich um ein Konto, das entweder bei einem Online Aktien Broker in Anspruch genommen wird oder auch bei der Hausbank. Unterschiedliche Banken bieten den Abschluss eines Depots an. Jedoch sind hier die Kosten meistens höher, die für die Depoteröffnung anfallen. Außerdem ist es häufig der Fall, dass die Depotführungskosten deutlich höher liegen. Wird sich dennoch für eine Depoteröffnung bei der Hausbank entschieden, kann gerne eine Kostenliste zur deutlicheren Orientierung angefordert werden. Oft sind bestimmte Mindestbeträge fällig, die eine Bank verlangt. Die Kunden, die den Aktienhandel in Aussicht stellen, sollten zuerst prüfen, ob das Angebot entsprechend vorteilhaft ist oder ob die Kosten für die Depoteröffnung einfach zu hoch liegen. Der Aktienhandel ist in der Regel sinnvoll, wenn ein bestimmter Kapitalbetrag erreicht wurde. Am besten sind mindestens 2000 Euro als Kapitalstart anzulegen. Die Depoteröffnung bei einem Aktien Broker im Netz ist meistens nicht so kostspielig. Es wird oft nur ein Betrag zwischen 1000 und 5000 Euro je Broker verlangt. Die deutschen Broker verlangen meistens nach einem höheren Betrag, der zu zahlen ist.

info-553635__180

Das Depot muss eröffnet werden, um den Handel zu starten. Das Depotkonto sollte als Grundlage für den Handel angesehen werden. Abzüge und Gewinne, also die Rendite, ist auf das Konto zu zahlen. Das Konto ist somit  sehr wichtig. Ohne Konto könnte der  Aktienhandel nicht stattfinden. Gerne ist auch nach einem Anbieter zu suchen, der nur geringe Depotkosten aufweist, um zukünftig nicht zu viele Unkosten zu haben. Bei einem Broker sind Transaktionskosten sowie Depotführungsgebühren deutlich geringer als bei Hausbanken.

Kapital kontrollieren

Der nächste Schritt, nachdem an die Depoteröffnung erwähnt wurde, ist das Kapital. Der Aktienhandel verlangt nach Startguthaben, um eine Aktie oder auch ein Aktienpaket kaufen zu können. Der Kauf von Aktien wird über den Broker oder die Hausbank durchgeführt. Diese Instanzen sind die Vermittler, wenn es um den Kauf der Wertpapiere geht. Bevor jedoch das gesamte Kapital von dem eigenen Bankkonto abgehoben wird, um in Aktien zu investieren, ist eher auf die eigene finanzielle Situation zu achten. Es sollte sich jede Person folgende Fragen stellen, bevor Wertpapiere gekauft werden:

  • Wie viel Geld ist aktuell auf dem eigenen Konto vorhanden?
  • Welche Ausgaben fallen in den nächsten drei bis fünf Jahren an?
  • Wird direkt ein Gewinn durch den Aktienkauf erwartet?
  • Möchte das Geld in nächster Zeit anders verwendet werden?

clause-684503__180Es ist deutlich zu machen, dass das Geld, das in Aktien investiert werden möchte, in den kommenden Jahren nicht benötigt wird. Ist das dennoch der Fall, ist von einer Investition in den Aktienmarkt abzuraten. Es soll nämlich nur Geld in Aktien gesteckt werden, das nicht benötigt wird. Professionelle Berater raten dazu, Gelder nur dann zu investieren, wenn keine Nachteile deutlich werden, würde das Geld komplett verloren werden. Es kann beim Aktienhandel durchaus vorkommen, dass eine falsche Aktie zum Komplettverlust führt. Natürlich ist vor der Investition eine umfangreiche Analyse zu starten, ob die Aktie sicher ist. Allerdings gibt es nie eine Garantie, weshalb eine sehr umfangreiche vorherige Prüfung wichtig ist. Gelder über einen Kredit zu leihen oder gar Verwandte um Gelder anbetteln ist ebenso zu vermeiden, um keine Schulden zu verursachen. Diese würden nur Druck auf den Händler ausüben, der entsprechend mit einem unklaren Kopf den Handel beginnt und möglicherweise falsche Entscheidungen trifft.

Analysen durchführen

career-111932__180

 

Wie bereits erwähnt wurde, ist es sehr wichtig, dass vor der Investition in Aktien eine umfangreiche Analyse durchgeführt wird. Diese Analyse ist notwendig, um die eigenen Voraussetzungen zu prüfen, damit ein Eindruck in Bezug auf die Aktien erhalten wird. Aktien werden mithilfe der Fundamentalanalyse untersucht. Diese Analyse untersucht ein Unternehmen auf unterschiedliche Bereiche und möchte deutlich machen, dass die Aktien des Unternehmens erfolgreiche Entwicklungen hinlegen werden. Die Analyse sollte folgende Punkte klären:

 

  • Woher stammen die Einnahmen des Unternehmens?
  • Wie sind die Erfolgsaussichten der Aktie?
  • Gibt es viele Konkurrenzunternehmen auf dem Markt?
  • Wie hat sich die Aktie in der Vergangenheit verhalten?
  • Wann war der letzte Absturz der Aktie und warum?
  • Gewinnzuwachs der letzten Jahre
  • Renditen im Durchschnitt

Es bieten sich zahlreiche Analysen an, die grundsätzlich zu verwenden sind, um diese und weitere Fragen in Bezug auf die Aktien eines Unternehmens zu untersuchen. Die Untersuchung bringt ans Licht, inwiefern eine Investition sicher ist. Die Analysen können darüber hinaus klären, ob die Aktien dauerhafte Vorteile aufweisen oder nur zeitweise in den letzten Monaten stabile Entwicklungen anbieten. Die meisten Händler sollten sich am besten nicht mit generellen Analysen zufriedengeben. Experten sind jederzeit zu kontaktieren, um umfangreiche Analysen zu starten. Hier würde zwar eine Gebühr anfallen. Jedoch ist die Analyse es wert, einige Euros zu investieren.

Finanz-Gewinnplan erstellen

profits-618372__180Erfolgreich zu handeln bedeutet zur gleichen Zeit, sich mit den Renditen zu befassen, die jährlich erhalten werden möchten. Jeder Händler kann einfach in Aktien investieren und schauen, was passiert. Jedoch sollte das nicht der beste Weg sein, um sich abzusichern. Schließlich verwenden einige Anbieter die unterschiedlichen Aktienanteile als Altersabsicherung und möchten entsprechend absichern, dass gute Renditen auf das eigene Konto kommen. Aus diesem Grund ist die Erstellung eines Finanz-Gewinnplans sehr wichtig. Dieser Plan stellt die Erwartungen der Händler auf, die innerhalb der nächsten Jahre zu erreichen sind. Außerdem kann zusätzlich eine Strategie entwickelt werden, die aufführt, wann aus dem Aktienhandel ausgestiegen werden möchte. Einige Händler warten nämlich zu lange darauf, dass die Aktie Erfolge aufbringt. Zu viel Zeit in eine Aktie zu investieren, die keine guten Kurssteigerungen ausmacht, ist verschwendete Zeit. Allerdings bieten sich auch Aktien an, die innerhalb der kommenden Jahrzehnte sichere Renditen mit sich bringen. Der Finanzplan sorgt für Sicherheit und eine positive Absicherung.

Brokerempfehlung

anbieterbox_aktien_Consorsbank

Ein Broker, der in der Vergangenheit unter dem Namen Cortal Consors bekannt war, ist der Broker Consorsbank. Dieser Anbieter hat durchaus eine gute Kundenzahl aufzuweisen, was den Handel für viele Personen attraktiver gestaltet. Der Anbieter hat in den letzten Jahren zahlreiche Auszeichnungen erhalten und hat aufgrund seiner Leistungen einen guten Ruf vorzuweisen. In der Vergangenheit war Consorsbank unter dem Namen Cortal Consors bekannt. Der Anbieter ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken.  Er ist bekannt für den Aktienhandel. Die Erstellung eines kostenlosen Wertpapierdepots und Verrechnungskontos ist bei dem Anbieter möglich. Außerdem wird über die professionelle Handelsplattform „ActiveTrader“ der Handel erleichtert. Grundsätzlich werden Aktien an 9 nationalen und 24 internationalen Börsen gehandelt.

Darüber hinaus können die Händler ein kostenloses Demokonto für sich nutzen. Der mobile Handel wird ebenso ermöglicht und sichert ab, dass von unterwegs ein sicherer Handel durchgeführt werden kann. Die Aufträge sind kostenlos zu ändern und zu streichen. Fixkosten für Tagesgeld und Depotkonten entfallen komplett. Eine umfangreiche erweiterte Einlagensicherung ist für die Kunden vorhanden und sichert im Falle einer Insolvenz ab. Der außerbörsliche Handel ist mit 22 Partnern möglich, was das Angebot von Consorsbank sehr interessant macht.

Konto bei der Consorsbank eröffnen

Was wird für den Aktienhandel gebraucht? was last modified: November 15th, 2018 by SarahM0