Aktien kaufen: 10 Tipps für Aktien-Einsteiger

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 25.11.2018

In das Geschäft der Aktien einzusteigen ist für die meisten Kunden eines der sinnvollsten Möglichkeiten, um ihr Geld in der Zukunft vermehren zu können. Aufgrund der schlechten Aussichten für die jungen Leute haben sich viele Menschen in der Vergangenheit auf die zahlreichen Möglichkeiten des privaten Ansparens gestützt. Es werden entweder Versicherungen abgeschlossen oder es wird sich dazu entschieden, einen kleinen Exkurs in die Handelswelt zu machen. Wenn zu Beginn ein wenig Erfahrung mit Forex oder gar mit Binären Optionen gesammelt wurde, möchte gerne ein wenig weiter über den Tellerrand geschaut werden.keyboard-621830__180

Erfolg durch den Handel kann sich  nämlich durchaus als zweites Standbein entwickeln. Wenn nicht nur ein kurzzeitiger Erfolg beim Handel erhalten werden möchte, sollte sich schnell dafür entschieden werden, dauerhaft zu investieren und gar über Jahre eine Aktie zu halten. Jedoch muss ein wenig Grundverständnis aufkommen, um hochwertige Leistungen für sich nutzen zu können. Aktien zu kaufen ist nicht einfach. Vor allem wenn nicht ausreichend Hintergrundwissen vorhanden ist, muss sich auf einen Experten verlassen werden. Auf der anderen Seite können jedoch auch sinnvolle Hilfsmittel durch einen Ratgeber gesichert sein, die sich mit den 10 Tipps für Einsteiger beschäftigen.

Wie wird begonnen?

question-mark-213692__180Bevor mit dem Handel begonnen wird, ist sich ein Grundwissen anzulegen. Das Grundwissen möchte in der Regel dazu genutzt werden, um sich die unterschiedlichen Vor- und Nachteile von Aktien anschauen zu können. Aktien sind in ihrer Grundlage relativ leicht zu verstehen. Bei Aktien handelt es sich nämlich um Wertpapiere, die leicht zu handeln sind. Der Handel stellt dabei eine sehr umfangreiche Möglichkeit für zukünftige Einsparungen dar. Einsparungen können jedoch nur mit Renditen gesichert werden, die jährlich nicht zu gering ausfallen. Immerhin muss neben dem Einkommen durch die Aktien die Versteuerung beachtet werden. Die Versteuerung wird in Deutschland seit 2009 verlangt. Vor dieser Zeit musste für Aktien keine Steuer bezahlt werden, wenn Aktiengewinne aus Aktien erhalten wurden, die ein Jahr überschritten haben. Das hat sich aktuell geändert und verlangt von den Aktionären, dass sie sich in ihrer Grundhaltung der aktuellen Lage anpassen.

Damit der Aktienhandel begonnen wird, sollten Grundregeln beachtet werden. Zuerst ist es nämlich graph-163509__180Aktiendepots auskennt. Das kann entweder die Hausbank sein oder ein Broker. Immer mehr reizt es die Aktionäre, dass sie sich einen Broker aussuchen, der in seinem Grundsatz besondere Vorteile mit sich bringt. Ein Broker kann oft die komplette Kommission unter den Tisch fallen lassen und verringert die Gebühren für Transaktionen sowie für das Depot. Jahresgebühren können bei vielen Brokern umgangen werden, was bei einer Bank nicht der Fall ist. Aufgrund der hohen Personalkosten sowie wegen der Filiale, die zusätzlich viel Geld in Anspruch nimmt, ist es nicht einfach,  sich für eine Bank zu entscheiden. Allerdings haben viele Broker Angebote, die Hausbanken durchaus uninteressant erscheinen lassen. Für die Depoteröffnung entscheiden sich viele private Anleger für einen Broker, die es im Internet zu Genüge mit tollen Konditionen gibt. Ein Broker Vergleich wäre an dieser Stelle sehr angebracht.

Die 10 Tipps für Einsteiger

Einsteiger sollten beachten, dass sie sich zuvor mit den Grundlagen des Handels beschäftigen sollten, bevor sie sich blind in den Handel einbringen. Das kann im schlimmsten Fall nur zu einem Komplettverlust führen, der jedoch Erfahrungen mit sich bringt. Schlimmere Folgen könnte eine derartige Handlung nicht mit sich bringen.

  1. Grundsätzlich ist zu beachten, dass natürlich es nicht so schlecht wäre, sich an einen Experten zu wenden, der zuerst eine umfangreiche Beratung durchführ. Hierzu können zahlreiche Experten kontaktiert werden, die unter anderem bei der Hausbank tätig sind oder auch bei den bekannten Brokern arbeiten. Die meisten Broker weisen einen umfangreichen Support auf, der sich viel Zeit für die eigenen Investitionsfragen nimmt. Das hat darüber hinaus den Vorteil, dass der Broker wahre Richtlinien aufführt, ohne an seine Kommissionen zu denken. Hausbanken verlangen meistens nach einem calculator-178127__180begrenzten Handelsgespräch, das vielen Anlegern leider nicht viel bringt. Hier muss sich am besten auf einen Anbieter verlassen werden, der dem Kunden nicht das Geld aus der Tasche ziehen möchte.
  2. Der Händler, der sich für den Aktienhandel interessiert, sollte nur Aktien kaufen, die er sich mit Geld anschaffen kann, das er nicht in den kommenden drei bis fünf Jahren benötigen wird. Langfristig Geld anzulegen bedeutet, zu Beginn auf einen höheren Betrag zu verzichten. Das führt dazu, dass natürlich in den ersten Jahren das angesparte Geld weg ist, jedoch zu erwarten ist, dass dieses sich nach einiger Zeit wieder positiv auf dem eigenen Konto wiederfindet. Aktieninvestments müssen nicht nur in Bezug auf ein Jahr mit ihrer Rendite analysiert werden. Vielmehr ist es wichtig, dass zusätzlich auf die weiteren Grundlagen der Aktien geschaut werden. Hier ist eine sehr zeitintensive Recherche notwendig, um eine passende Entscheidung treffen zu können.
  3. Einen Plan zu definieren heißt, dass der Anfang und das Ende sichtbar sind. Es muss ein Langzeitplan zu erstellen sein, um klare Bedürfnisse des Investments einschätzen zu können. Es reicht nicht aus, dass man sich auf die zahlreichen Bedingungen einstellt, die ein Markt aufbringt. Vielmehr ist das eigene Bedürfnis zu beachten und es ist zu klären, inwiefern die Grundidee der Investition besondere Vorteile aufweisen kann. Es sollte gefragt werden, welche Aktien auszuwählen sind und wie hoch das finanzielle Polster sein soll, das man sich schaffen möchte. Der maximale und minimale Betrag, der investiert werden möchte, sollte in seiner Grundlage analysiert werden, bevor das Geld in den Aktienhandel eingeführt wird.
  4. Anfänger sollten zu Beginn nicht nur eine Aktie auswählen und ihr Geld in diese Investition stecken. Vielmehr ist es office-594132__180notwendig, dass zusätzlich andere Wege für die Investition ausgewählt werden. Mehrere Aktien von unterschiedlichen Unternehmen zu kaufen ist sinnvoller, als sich nur auf eine Aktie zu verlassen. Hier könnte nämlich ein kompletter Verlust deutlich werden, der sich grundsätzlich als negative Erfahrung ausbreiten könnte.
  5. Vor dem Aktieninvestment ist ein Depot zu eröffnen. Das Depot kann entweder bei der Hausbank eröffnet werden oder bei einem Broker. Hier sollten Analysen zu den Marktchancen durchgeführt werden und ebenso ist es wichtig, die Kosten für die Depotführung zu kennen. Alle versteckten Kosten sind auf diesem Weg in ihrem Detail deutlich aufzudecken, um keine Überraschungen zu erhalten.
  6. Grenzen setzen ist sehr wichtig. Natürlich soll der Händler noch immer in das Geschehen eingreifen können. Jedoch muss auf der anderen Seite gesichert werden, dass auch bei einem kurzen Tief der Aktien nicht direkt eingegriffen werden sollte. Hier ist nämlich die Gefahr sehr groß, dass man sich leider mit einem kompletten Verlust ein schweres Leben macht. Die meisten Anbieter, die sich mit dem professionellen Aktienhandel beschäftigen möchten sicherstellen, dass ihre Investition nicht so leicht den Bach hinuntergeht. Grenzen beim Handel zu setzen und nicht einzugreifen kann mit einem Handelsplan abgesichert werden.
  7. Vorsicht mit ungetesteten Brokern heißt es im Internet. Natürlich sollte man sich als Investor nicht auf die unzähligen Broker verlassen, die nur Nachteile mitbringen. Am wichtigsten ist auf die Bewertungen der Broker zu achten. Diese sollten grundsätzlich gute Bewertungen aufweisen und von unabhängigen Portalen bewertet worden sein. Die komplette Struktur und die Handelsplattform des Brokers muss analysiert werden, um eine entsprechende Entscheidung für sich Treffen zu können.
  8. Keine zu hohen Renditen erwarten. Das ist der Leitsatz, der vor allem im ersten Jahr gelten sollte. Natürlich sollten accounting-806393__180Ergebnisse zu erwarten sein. Jedoch ist nicht eine unrealistische Annahme zu führen, dass eine Aktie im ersten Jahr das Guthaben verdoppelt.
  9. Abwarten und schauen, was die Aktie für ein Ergebnis mit sich bringt. Das ist sehr wichtig, um sicherstellen zu können, nicht voreilig zu handeln. Ergebnisse der Renditen sollten am besten immer am Ende eines Jahres betrachtet werden. Mit einem Stop Loss zu handeln ist in dieser Hinsicht nicht verkehrt.
  10. Aktien nach Jahren überdenken. Wenn Aktien nicht den gewünschten Gewinn mit sich gebracht haben, ist es wichtig, dass man sich direkt in seiner Entscheidung erneut korrigiert. Wenn nach ein oder zwei Jahren nicht die Gewinne erhalten werden konnten, die der Handelsplan aufgewiesen hat, sollte eine Neuinvestition in andere Aktien in Erwägung gezogen werden.

Brokerempfehlung: DAB Bank

dabEine hochwertige Empfehlung für einen Broker sollte an dieser Stelle in Bezug auf den Aktienhandel erfolgen. Gerne ist der Anbieter DAB Bank vorzustellen, der den Aktienhandel anbietet. Der Anbieter weist ein kostenloses Depot- und Verrechnungskonto auf. Außerdem kann der hochwertige Kundenservice dauerhaft von den Kunden genutzt werden, um sich beraten zu lassen. Auf Wunsch kann auch gerne der DAB Wertpapierkredit erhalten werden. Der Sekundenhandel mit über 1 Million unterschiedlichen Wertpapieren wird von mehr als 25 Partnern angeboten. Mit der Flat-Fee von nur knapp 5 Euro wird keine Provision bei dem Anbieter verlangt. Der Test des Brokers konnte hervorbringen, dass es sich um sehr gute Handelskonditionen handelt, die angeboten werden. Die Kunden waren mit dem Broker bislang sehr zufrieden und konnten zusichern, dass die zahlreichen Handelsoptionen positiv für sich genutzt werden konnten.

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Aktien kaufen: 10 Tipps für Aktien-Einsteiger was last modified: September 1st, 2015 by SarahM0