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Robo Advisor Test: Funktioniert die automatisierte Geldanlage?

Robo-Advisor bieten gegenüber ähnlichen Anlagemöglichkeiten durchaus Vorteile. Die Kombination von Zeitersparnis im Vergleich zur eigenen Geldanlage und Kostenersparnis im Vergleich zur klassischen Vermögensverwaltung ist fast unschlagbar.

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Lesen Sie dazu unsere Robo-Advisor Testberichte:

 

Robo Advisors erschienen erstmals im Jahr 2014 im Internet. Seitdem bilden sie eine relevante Grundlage für den automatisierten und objektiven Handel. Die Programme bieten eine günstige Geldanlage nach festen Regeln an. Auf diese Weise profitieren die Sparer von attraktiven Renditen. Im Robo Advisor Vergleich zeigt sich, dass die Unternehmen den Tradern den Löwenanteil der Aufgaben abnehmen. Beispielsweise leiten sie Käufe und Verkäufe automatisch in die Wege. Am deutschen Markt werben im Jahr 2019 über 30 Robo Advisors um Neukunden. Zusammen betreuen sie mehr als eine Milliarde Euro an Kundengeldern.

  • Robo Advisors legen das Geld ihrer Kunden in Wertpapiere – bevorzugt Indexfonds und ETFs – an.
  • Die digitalen Anlagehelfer eröffnen und verwalten Wertpapierdepots.
  • Bevor Sie den Programmen Kapital übertragen, beantworten Sie wichtige Fragen zu Ihrem finanziellen Hintergrund.
  • Hochwertige Robo Advisors bieten ihren Service für maximal ein Prozent der Anlagesumme pro Jahr an.

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Robo Advisor Test – wie funktionieren die digitalen Anlagehelfer?

 

Robo Advisors erleichtern den Sparern die Geldanlage. Sie nehmen ihnen relevante Aufgaben wie die Depoteröffnung und das Verwalten der Aktien und Fonds ab. Bevor der Dienst startet, erfragen die Programme die Risikofreudigkeit der Nutzer. Abhängig von den Hintergrunddaten der Anleger schlägt das Programm passende Geldanlagen vor. Entscheiden Sie sich für einen Basiswert sowie eine Trading-Strategie, setzt die Software diese für Sie um.

Die Bezeichnung Robo Advisor meint aus dem Grund einen automatisierten Ratgeber. Im Volksmund sind sie als digitale Anlagehelfer bekannt. Auf dem Markt befinden sich zahlreiche Robo Advisors. Diese stammen von deutschen oder internationalen Anbietern. Ihre Funktionsweise unterscheidet sich im Detail. Ein Robo Advisor Performance Vergleich zeigt, dass sich die drei Hauptaufgaben der Dienste bei allen Programmen gleichen:

  • Risikotyp bestimmen,
  • Anlageklasse aussuchen,
  • Technische Umsetzung.

Bevor die Software das Kapital der Sparer verwaltet, füllen diese einen mehrseitigen Fragebogen aus. In diesem informieren sie den Anbieter über das anzulegende Vermögen und die individuelle Risikobereitschaft. Der Dienstleister erfragt, in welcher Höhe die Anleger zwischenzeitliche Verluste verkraften. Diese entstehen beispielsweise bei einem Börsenabschwung. Sobald Sie die Fragen beantworten, schlägt Ihnen der Robo Advisor eine Anlageklasse vor. Diese leitet er aus dem Risikotyp ab. Zur Auswahl stehen:

  • Aktien und Fonds,
  • Anleihen,
  • Immobilien oder
  • Rohstoffe.

Die digitalen Anlagehelfer orientieren sich an Regeln aus der Kapitalmarkttheorie. Gehen Sie ein größeres Verlustrisiko ein, besteht das angebotene Portfolio hauptsächlich aus Aktienfonds. Sicherheitsbewussten Nutzern bieten die Programme zum Großteil Anleihen an. Bei dieser Anlageklasse entstehen wenige Wertschwankungen. Der Nachteil: Anleihen erwirtschaften geringe Zinsen.

Robo Advisor test

Der Service im Robo Advisor Vergleich

 

Bevor Robo Advisors mit ihrer Arbeit beginnen, stimmen die Anleger der Aufteilung ihres Vermögens zu. Bei Bedarf wechseln sie die Anlageklassen aus, um das Portfolio den individuellen Ansprüchen anzupassen. Anschließend setzen die Dienstleister die gewünschte Anlagestrategie für die Trader um. Zunächst eröffnen sie ein Wertpapierdepot. Bei empfehlenswerten Anbietern entstehen durch die Depotführung keine Zusatzkosten.

Nach der Depoteröffnung suchen die Robo Advisors günstige Aktienfonds oder andere Geldanlagen. Sie kaufen und verkaufen diese nach bestimmten Algorithmen. Das geschieht automatisch, sodass für den Nutzer kein Zeitaufwand droht. Vorzugsweise nutzen die Programme ETFs. Hierbei handelt es sich um Fonds, die Aktien- und Anleiheindizes nachbauen. Vorwiegend eignen sich die digitalen Anlagehelfer für Menschen mit wenig Zeit. Sie entbinden die Anleger von der aufwendigen Aufgabe, Kurse zu beobachten und auf Marktveränderungen zu reagieren.

Für ihre Dienste verlangen die Unternehmen Gebühren. Legen sie Ihr Geld in kostengünstige ETFs an, liegt die Verwaltungsgebühr im Schnitt bei 0,3 Prozent jährlich. Der Preis für die Umsetzung der Geldanlage variiert bei den Dienstleistern. Kostengünstige Anbieter veranschlagen ein halbes Prozent der Anlagesumme im Jahr. Bei einem erweiterten Service bezahlen Sie teilweise über ein Prozent der Gesamtsumme jährlich.

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Aktive und passive Robo Advisors im Vergleich

 

Bis zum Zusammenstellen des Anlageportfolios arbeiten die digitalen Anlagehelfer identisch. Sie unterscheiden sich in der Art wie sie die Geldanlage der Trader steuern. Teilweise folgen die Programme einem aktiven Ansatz. Sie verteilen das Kapital laufend zwischen den Fonds, wobei sie sich am Börsengeschehen orientieren. Sie zielen auf eine Wertsicherung ab. Durch die Vermögensverteilung verhindern sie, dass die Verluste einen festgelegten Grenzwert überschreiten.

Um das zu gewährleisten, bedarf es einer Simulation. Diese erstellen die Programme auf Basis von einer hypothetischen Verteilung der Renditen. Hochwertige Dienstleister berücksichtigen die Meinung hauseigener Analysten. Neben den aktiven Robo Advisors existieren Anbieter mit einem passiven Ansatz. Ihr Ziel besteht in der Beibehaltung der festgelegten Vermögensverwaltung.

Sie schichten die Vermögenswerte jährlich geringfügig um, um eine ursprüngliche Verteilung der Anlageklassen wiederherzustellen. Experten sprechen bei diesem Vorgehen vom Rebalancing. Simulationen unter bestimmten Annahmen entfallen bei den passiven Robo Advisors. Zusätzlich verzichten sie auf Expertenmeinungen. Im Schnitt verlangen sie eine geringere Servicegebühr als Anbieter mit aktiven Ansätzen.

Robo Advisor Ratgeber

Kein Vermögensschutz durch Robo Advisors

 

Die Aufgabe der Robo Advisors besteht im automatisierten Handel. Sie tätigen für die Trader Käufe und Verkäufe von Wertpapieren. Allerdings bieten sie keinen Schutz vor Anlagerisiken oder Kursverlusten. Kommt es zu einem Börsenabschwung, schlägt sich die Kursänderung bei Anleihen und Aktien im Wertpapierdepot nieder.

Gleiches geschieht, wenn die Zinsen innerhalb kurzer Zeit gravierend ansteigen. Einen erweiterten Anlegerschutz erhalten Sie bei den Dienstleistern nicht. Diese haften dafür, dass die empfohlenen Wertpapiere zu Ihren Präferenzen passen. Beantworten Sie die Vermögensfragen vollständig und wahrheitsgemäß, suchen die Programme ausschließlich Anlageklassen, die Ihrem Anlageziel entsprechen. Geben Sie falsche Informationen an, entfällt die Haftung durch die Unternehmen.

TIPP: Obgleich Robo Advisors Ihnen die Arbeit abnehmen, empfiehlt es sich, sich an der Börse auf dem Laufenden zu halten. Verfolgen Sie beispielsweise:

  • Kursdaten,
  • wirtschaftliche Ereignisse und
  • politische Entscheidungen.

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Welche Sparer profitieren von einem digitalen Anlagehelfer?

 

Eine empfehlenswerte Geldanlage geht nicht zwingend mit hohen Kosten einher. Aus dem Grund empfiehlt ein Robo Advisor Echtgeld Test, die Konditionen der Dienstleister zu vergleichen. Um einen Teil Ihres Vermögens eigenständig zu verwalten, legen Sie es bei Bedarf in weitere Aktienfonds an.

Vorzugsweise wählen Sie breit aufgestellte ETFs. Für eine sichere Rendite lohnt sich ein weiteres Investment in Tages- oder Festgeld. Obgleich hier keine hohen Gewinne entstehen, profitieren Sie von der Wertsicherheit der Geldanlage. Diese fängt die Schwankungen auf dem Aktienmarkt und damit einhergehende Verluste teilweise ab. Um Kapital in Eigenregie zu investieren, benötigen Sie:

  • ein kostenfreies Wertpapierdepot,
  • ein Tages- oder Festgeldkonto mit attraktiven Zinsen sowie
  • das nötige Durchhaltevermögen an der Börse.

Mit einem Robo Advisor geben Sie einen Teil der Verantwortung ab. Dementsprechend eignen sich die Anbieter für Menschen, die:

  • bei Anlageentscheidungen Unterstützung benötigen,
  • konkrete Vorschläge bei der Wahl einer Anlageklasse schätzen,
  • Hilfe bei Käufen, Verkäufen und der Verwaltung von ETFs in Anspruch nehmen,
  • die technische Umsetzung der Geldanlage in professionelle Hände legen.

Des Weiteren bieten sich die Robo Advisors für emotionale Trader an. Reagieren Sie bei Börsenumschwüngen ängstlich oder neigen Sie zur Selbstüberschätzung? Die digitalen Anlagehelfer handeln objektiv. Sie helfen Ihnen, Ihr Portfolio beizubehalten und Gewinne zu erzielen. Dabei agieren sie emotionslos, sodass Entscheidungen ausschließlich auf Strategien und Analysen beruhen.

Robo Advisor erfahrungen

Robo Advisors nehmen unerfahrene Trader an die Hand

 

Für Trader ohne eigenen Erfahrungsschatz stellen die Robo Advisors eine sinnvolle Unterstützung dar. Die Programme helfen ihnen im besten Fall, das Kapital zu vervielfachen. Beobachten die Nutzer die Handelsentscheidungen der Software, ziehen sie Rückschlüsse auf Trading-Strategien. Auf diese Weise erhalten sie die Chance, sich in den Wertpapierhandel einzuarbeiten. Für den Service verlangen die Unternehmen einen Aufpreis.

Um diesen zu umgehen, entscheiden Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei Bedarf für eine eigenständige Vermögensverwaltung. Unter Umständen nutzen Sie einen Robo Advisor als kurzfristige Lösung. Sie geben die Verantwortung über die eigene Geldanlage in stressigen Zeiten ab. Bei der Auswahl eines Anbieters wägen die Trader ab, welchen Aufpreis der Service ihnen Wert ist. Bedenken Sie, dass die Kosten eine Eigenanlage übersteigen. Nutzten Sie bisher den Dienst eines Aktienberaters in der Filialbank, profitieren Sie bei den digitalen Anlagehelfern von einer Kostenersparnis.

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Passive Robo Advisors setzen Anlageempfehlungen um

 

Für Einsteiger erweisen sich Robo Advisors mit einem passiven Ansatz als sinnvoll. Sie verfolgen die sicherheitsorientierten Grundsätze der Geldanlage. Zu Beginn des Tradings legen sie fest, in welche Anlageklassen das Kapital der Nutzer fließt. Das Portfolio bringen sie ein- bis zweimal im Jahr automatisch auf diese Anfangsaufteilung zurück. In der restlichen Zeit folgt die Anlage der Entwicklung des Finanzmarkts. Der Dienstleister verzichtet auf weitere Eingriffe, um Kapitalverluste in Grenzen zu halten. Zu den wesentlichen Kriterien bei der Auswahl eines passiven Robo Advisors zählen:

  • die Eignung für private Anleger,
  • die Zuverlässigkeit der technischen Umsetzung,
  • die Verwaltungs- und Fondskosten sowie
  • die Qualität des zusammengestellten Portfolios.

Entscheiden Sie sich für einen digitalen Anlagehelfer, kommt es auf dessen Eignung für Privatanleger an. Die Mindestanlagesumme übersteigt nicht den Wert von 10.000 Euro. Verlangen Robo Advisors höhere Summen, fällt es privaten Tradern schwer, diese aufzubringen. Die technische Umsetzung der Geldanlage geschieht online. Das erleichtert es den Nutzern, Entscheidungen des Programms zu kontrollieren und nachzuvollziehen. Vorzugsweise stammen alle Anlageentscheidungen aus einer Hand.

Robo Advisor tipps

Das gibt es bei der Wahl der Robo Advisor zu beachten

 

Zu den Auswahlkriterien eines digitalen Anlageberaters zählen die veranschlagten Kosten für die Verwaltung und die Umsetzung. Empfehlenswerte Anbieter beschränken die Gebühren auf einen Prozent der Anlagesumme. Höhere Konditionen schmälern die zu erwartende Rendite. Die Gebühren sollten in einem sinnvollen Verhältnis zum Mehrwert des Service stehen.

Gute Robo Advisors stellen den Tradern ein breit aufgestelltes Portfolio zusammen. Dieses weist keine unnötige defensive Ausrichtung auf. Dementsprechend mischt der Dienstleister Anleihefonds zum Aktienanteil im Depot. Vorzugsweise besteht dessen Hauptanteil aus kostengünstigen ETFs. Die Anleihefonds drücken die Renditechance. Ihr Vorteil besteht im Eindämmen des Verlustrisikos.  Eine Geldanlage in Immobilien und Rohstoffe zeigt sich nicht zwingend notwendig. Diese führen unter Umständen zu einer übermäßig defensiven Gestaltung des Portfolios.

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Welche Vorteile bringen die Robo Advisors?

 

Robo Advisors bieten eine standardisierte Geldanlage auf wissenschaftlichen Grundlagen. Zu den großen Vorzügen der Dienstleister gehört der geringe Zeitaufwand der Nutzer. Die Programme kümmern sich um die relevanten Schritte der Kapitalanlage. Sie wählen die Fonds aus, was den Tradern eine langwierige Recherche erspart. Anschließend setzt die Software die Anlageklassen zu einem Musterportfolio zusammen.

Nach dem Anfangsinvestment überwacht sie das Portfolio. Der Anleger erhält in regelmäßigen Abständen Reports. Sofern es nötig ist, schichtet das Programm die Anlage eigenständig um. Für Kleinanleger, die ohne Aufwand von Renditen profitieren wollen, stellen die Robo Advisors eine attraktive Lösung dar. Bevor sie sich für einen digitalen Anlageberater entscheiden, empfiehlt sich eine umfassende Beratung.

Setzen Sie sich mit den verschiedenen Dienstleistern auseinander, um das beste Angebot zu finden. Bedenken Sie, dass nicht jeder Robo Advisor eine automatische Umschichtung vornimmt. Teilweise holen die Anbieter die Erlaubnis der Kunden ein.

Robo Advisor vorteile

Robo Advisor im Test punkten mit niedrigen Kosten

 

Bei den Dienstleistern unterscheiden sich die Konditionen. Vorwiegend bei der Mindestanlage herrschen gravierende Unterschiede. Wenige Robo Advisors verzichten auf eine Mindestsumme. Bei der Mehrzahl der Anbieter liegt sie zwischen 1.000 und 10.000 Euro. Programme mit einer Mindestanlage von über 50.000 Euro stellen die Ausnahme dar. Im Schnitt erweist sich das Angebot kostengünstig.

Um das Angebot zu nutzen, fordern die automatisierten Anlageberater ein regelmäßiges Investment. Dieses beginnt in einer Höhe von 25 Euro im Monat. Vorwiegend eignen sich Robo Advisors für Kleinanleger. Diese profitieren von dem günstigen Serviceangebot. Im Vergleich zu einem Bankberater oder einem professionellen Vermögensverwalter verlangen die Dienstleister geringe Konditionen. Die Servicegebühr enthält bei zahlreichen Anbietern einen Teil der Depot- und Transaktionskosten. Robo Advisors nutzen mit ETFs günstige Finanzprodukte. Langfristig wirkt sich das Handeln positiv auf die Rendite der Anleger aus.

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Diversifizierung und Transparenz erweisen sich als vorteilhaft

 

Robo Advisors streuen die Kapitalanlage der Nutzer. Sie investieren sie in unterschiedliche Fonds. Auf diese Weise diversifizieren sie das Vermögen und reduzieren das Risiko eines Komplettverlusts. Mindestens drei ETFs setzen die Anbieter im Portfolio zusammen. Im Normalfall erhöht sich die Anzahl auf bis zu 15 passiv gemanagte Fonds. Aus dem Grund enthält das Depot der Trader Tausende Einzeltitel.

Diese Risikostreuung kommt sicherheitsbewussten Sparern zugute. Des Weiteren punkten die Robo Advisors mit ihrer Transparenz. Die Anleger können die Wahl der ETFs oder Einzeltitel problemlos nachvollziehen. Hochwertige Anbieter informieren die Kunden ausführlich über die verwendete Trading-Strategie.

Zusätzlich stellen sie eine übersichtliche Kostenanalyse zusammen. Die Anleger erhalten die wissenswerten Informationen über ihre Geldanlage auf einen Blick. Nach dem Anfangsinvestment halten die Robo Advisors die Nutzer per Reporting auf dem Laufenden. Sie geben beispielsweise Auskunft über die Entwicklung der Kapitalanlage.

Robo Advisor transparenz

Robo Advisors schließen die „Fehlerquelle Mensch“ aus

 

Passive Robo Advisors schichten um, sofern das Portfolio aus der Balance gerät. Auf die Weise entstehen keine unnötigen Transaktionskosten. Besteht die Notwendigkeit eines Rebalancing, führt dies zu einem azyklischen Investment. Der Grund: Die Anbieter tätigen Nachkäufe an schwächer entwickelten Märkten. Auf die Weise stellen sie das angestrebte Verhältnis im Wertpapierdepot her.

Märkte mit einer starken Kursentwicklung verkaufen die Dienstleister. Mit dem Erlös kaufen sie die schwächeren ETFs nach. Durch den digitalen Anlageberater umgehen Sie psychologische Stolperfallen. Diese entstehen, wenn Emotionen in das Trading einfließen. Als Anleger brauchen Sie das Investment nicht zwingend zu überwachen. Zusätzlich entbindet Sie der Robo Advisor vor kurz- und mittelfristigen Anlageentscheidungen. Vorwiegend Eigenständer im Aktienhandel neigen zu einem kurzsichtigen Handeln. Bei einem Gewinn verkaufen sie die Wertpapiere verfrüht.

Im Verlustfall reagieren sie panisch. Ihnen fehlt die Nervenstärke, ein Börsentief auszusitzen. Robo Advisors agieren objektiv. Sie stützen sich bei Trading-Entscheidungen auf Marktanalysen. Um als Anleger Kapital zu entnehmen, entziehen Sie es aus allen Märkten. Diese Maßnahme überlegen sich die Anleger zweimal. Sie lernen durch das automatisierte Trading Disziplin. Im besten Fall eignen sie sich das Durchhaltevermögen für die eigenständige Vermögensverwaltung an.

INFO: Die Mehrzahl der Robo Advisors nutzt passive Anlagestrategien. Menschliche Entscheidungen erhalten bei Beginn des Trading Relevanz. Anschließend setzen die Anbieter die Geldanlage standardisiert und computergestützt aus. Dementsprechend beeinträchtigen menschlichen Fehler nicht die Renditechancen.

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Darum lohnen sich unabhängige Robo Advisor

 

Zahlreiche Robo Advisors arbeiten unabhängig von Provisionen. Sie erhalten keine Zuwendungen von Banken oder Fondsgesellschaften. Die entsprechende Vergütung geben sie an die Nutzer weiter. Anlagen wählen die Dienstleister nach objektiven Gesichtspunkten aus. Die Maßnahme wahrt die Qualität des automatisierten Tradings.

Weisen Robo Advisor im Echtgeld Test Nachteile auf?

 

Obgleich Robo Advisors eine Reihe von Vorzügen mit sich bringen, besitzen sie negative Eigenschaften. Erfahrene Trader stören sich an der eingeschränkten Auswahl der Finanzprodukte. Investieren sie in die Programme, fließt die Geldanlage in vorgegebene ETFs und Märkte. Im Normalfall besteht keine Chance, einen im Musterportfolio enthaltenen Fonds zu umgehen.

Bei der Mehrzahl der Anbieter zeigt sich eine überschaubare Fondsauswahl. Ein Investment in Rohstoffe und Immobilien bieten die wenigsten Robo Advisors. Des Weiteren fehlt die Möglichkeit, eine Geldanlage zu individualisieren. Speziell bei den günstigen Dienstleistern erweist sich eine Anpassung des Portfolios an persönliche Ansprüche und Wünsche als unmöglich.

Um beispielsweise in einen selbstgewählten Fonds zu investieren, tätigen Trader eine eigenständige Anlage. Teilweise offerieren die digitalen Anlageberater den Nutzern Spezialthemen. Diese beinhalten mitunter eine Individualisierung der Kapitalanlage. Unter Umständen entstehen durch diesen Service weitere Kosten.

INFO: Bedenken Sie, dass Sie den Erfolg einer automatisierten Geldanlage nicht einschätzen können. Obgleich die Programme computergestützt handeln, unterliegen die Portfolios den normalen Marktschwankungen.

Robo Advisor echtgeld test

Zwischen den Anbietern herrschen gravierende Unterschiede

 

Wählen Sie einen Robo Advisor, finden Sie auf dem Markt zahlreiche Anbieter. Diese nutzen unterschiedliche Strategien. Zusätzlich unterscheiden sich das Risikomanagement sowie die Lizenzierung. Die größten Differenzen bestehen in den Konditionen. Nicht alle Dienstleister schlüsseln diese übersichtlich auf.

Fehlt bei einem automatisierten Vermögensverwalter die Transparenz, verzichten Sie auf eine Depoteröffnung. Bevor Sie Ihr Kapital investieren, empfiehlt sich ein umfassender Robo Advisor Test. Bei diesem berücksichtigen Sie die wesentlichen Kriterien für die Anbieterwahl:

  • die Serviceleistungen,
  • die Konditionen und die Performancegebühr sowie
  • die Anlagephilosophie.

Die Dienstleister unterteilen sich in Full-Service-Robos und Half-Service-Robos. Erstere beglücken die Nutzer mit einem Rundum-Paket. Als Anleger investieren Sie Ihr Kapital. Der Vermögensverwalter übernimmt die restlichen Aufgaben. Legen Sie auf Mitbestimmungsrecht Wert, kommt ein Half-Service-Robo infrage.

Dieser holt bei relevanten Entscheidungen Ihre Zustimmung ein. Beispielsweise bestätigen Sie eine Umschichtung des Depots. Um sinnvolle Trading-Entscheidungen zu treffen, informieren Sie sich über die im Portfolio enthaltenen Anlageklassen. Wählen Sie einen Robo Advisor mit Half-Service, erfordert dies Eigeninitiative und Recherchezeit.

TIPP: Auf dem Markt befinden sich Anbieter, die den Tradern Anlagevorschläge unterbreiten. Sie übernehmen das Management der Kapitalanlage nicht. Aus dem Grund fungieren sie nicht als Vermögensverwalter. Sie nehmen eine reine Ratgeberfunktion ein.

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Performancegebühr und Anlagephilosophie spielen eine Rolle

 

Die Vielzahl der Robo Advisors verzichtet auf Performancegebühren. Aus dem Grund profitieren die Nutzer von einem kostengünstigen Service. Neben den Konditionen stellt die Anlagephilosophie ein wesentliches Auswahlkriterium dar. Das starre Zurücksetzen des Portfolios auf die Aktien- und Anleihegewichtung erweist sich nicht zwingend als beste Wahl. Hochwertige Dienstleister konzentrieren sich nicht ausschließlich auf die Balance der Anlageklassen.

Sie legen auf das Gleichgewicht der Risikoverteilung Wert. Um die Qualität einer Aktien- und Fondsauswahl zu beurteilen, eignen Sie sich Grundwissen an. Beispielsweise empfiehlt es sich, sich über empfehlenswerte Anlagestrategien zu informieren. Des Weiteren bringen Sie Erfahrung, welche Aktien, Fonds und Derivate Börsenprofis empfehlen. Auf Grundlage dieser Kenntnisse treffen Sie bei Bedarf Anlageentscheidungen.

Robo Advisor performancegebühr

Robo Advisors können den Markt nicht schlagen

 

Im Normalfall setzen die digitalen Anlageberater auf ETFs. Diese bilden Indizes nach. In der Folge profitieren die Trader in beinahe vollem Umfang von einer Marktsteigerung. Ausschließlich die Service- und Transaktionsgebühren schmälern die Rendite. Durch das Investment besteht keine Chance, den Markt zu übertreffen. Eine Rekordrendite entsteht in den seltensten Fällen.

Bedenken Sie, dass Robo Advisors die Finanzprodukte direkt und ohne persönliche Beratung vertreiben. Obgleich hochwertige Anbieter Informationen zu den Basiswerten liefern, fehlen individualisierte Tipps. Geben Sie bei der Depoteröffnung fehlerhafte Daten an, riskieren Sie eine unvorteilhafte Depotzusammensetzung.

Der Grund: Die Software richtet sich nach Ihrem Anlageziel und der Risikobereitschaft. Sicherheitsbewussten Nutzer, die sich als risikobereit einstufen, „drohen“ aktienlastige Portfolios.  Die Schwankungen auf dem Markt führen zwischenzeitlich zu Geldeinbußen, welche die Betroffenen mental belasten. Wenige Robo Advisors warten mit einem Anlageberater vor Ort auf.

INFO: Bei der Vielzahl der Dienstleister zeigt sich eine starre Asset-Allokation. Die Anbieter passen das Musterdepot nicht der Marktsituation oder den Lebensumständen der Trader an. Verändert sich deren finanzieller Hintergrund, suchen sie im Ernstfall einen neuen Robo Advisor. Teilweise erlauben die digitalen Anlageberater eine Änderung der Trading-Strategie.

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Wie sicher ist die Kapitalanlage bei einem Robo Advisor?

 

Die Rendite von börsengehandelten Finanzprodukten hängt von mehreren Faktoren ab. Aus dem Grund existiert bei einer automatisierten Geldanlage keine hundertprozentige Sicherheit. Bei der Auswahl eines Anbieters empfiehlt es sich, dessen Qualitätsmerkmale zu prüfen. Kontrollieren Sie die Regulierung des jeweiligen Robo Advisors.

Teilweise arbeiten die Dienstleister in Deutschland mit Partnerbanken zusammen. Diese stehen unter Aufsicht der BaFin. Das Kürzel bezeichnet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Die Mehrzahl der digitalen Anlageberater verwahrt das Kapital der Nutzer in einem Bankdepot.

Die Trennung von Unternehmens- und Kundengeldern verhindert, dass Ihr Vermögen im Insolvenzfall in der Konkursmasse landet. Des Weiteren gilt die Geldanlage in der Bundesrepublik als Sondervermögen. Dementsprechend besteht auch bei einer Insolvenz der Partnerbank kein finanzielles Risiko für die Trader.

Robo Advisor Sicherheit

Automatisiertes Traden und klassische Anlageberatung

 

Eine Alternative zu einem Robo Advisor stellt eine klassische Anlageberatung durch einen Finanzexperten dar. Im Vergleich zum automatisierten Trading geht diese mit höheren Kosten einher. Vorwiegend erfolgt die Anlageberatung in Banken. In einer Filialbank profitieren die Sparer von einem persönlichen Gespräch. Direktbanken bieten einen telefonischen Support an.

Alternativ korrespondieren die Bankberater via E-Mail oder Videochat mit den Kunden. Der Ablauf einer klassischen Beratung folgt einem strikten Muster. Dieses orientiert sich maßgeblich an den gesetzlichen Vorgaben. Zu Beginn des Gesprächs stehen die Risikoklasseneinstufung und die Bedarfsanalyse. Um die Informationen zu erhalten, nehmen die Berater eine Bestandsaufnahme des Nutzers vor. Sie erfragen die Höhe der Einnahme und Ausgaben. Auf die Weise bringen sie laufende Überschüsse im privaten Budget in Erfahrung. Des Weiteren informieren sie sich über die vorhandenen Vermögenswerte der Kunden. Zu diesen zählen:

  • Ersparnisse,
  • Immobilien,
  • Rentenansprüche,
  • bestehende Aktien.

Im Anschluss berichten die Nutzer, welche finanziellen Ziele sie sich setzen. In dem Zusammenhang erfragt der Berater, in welchem Zeitraum diese Zielsetzung besteht. Im Rahmen der Bedarfsanalyse teilen Sie Ihrem Finanzberater die bisherigen Erfahrungen mit Vermögenswerten mit.

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Stärken und Schwächen der klassischen Vermögensberatung

 

Ziehen Sie ein persönliches Gespräch anderen Kommunikationswegen vor, zählen Sie zur Zielgruppe der Anlageberater. Voraussetzung für eine erfolgversprechende Beratung besteht im Vertrauen gegenüber der Bank. Bedenken Sie, dass die Anlagekosten in Direkt- und Filialbank im Vergleich zum Robo Advisor hoch ausfallen. Zu den großen Vorteilen der Vermögensberatung gehört die detaillierte und personalisierte Beratung durch einen erfahrenen Kundenbetreuer.

Dieser bietet unerfahrenen Nutzern eine fundierte Bedarfsanalyse. Bei einem Robo Advisor hängt die Anlage- und Risikobewertung vom Basiswissen der Trader ab. Schätzen diese ihre Risikobereitschaft falsch ein, beeinträchtigt das die Handelsstrategie. Der Nachteil der klassischen Vermögensberatung besteht in der Provisionsvereinbarung. Unter Umständen erweisen sich aktuelle Vertriebsziele für den Berater wichtiger als die Interessen der Kunden.

Robo Advisor vorteile

Fazit: Robo Advisors weisen Vor- und Nachteile auf

 

Hinter einem Robo Advisor verbirgt sich eine Software, die das automatisierte Trading ermöglicht. Die Dienstleister erfragen Anlageziele und Risikobereitschaft der Trader. Auf Grundlage der Informationen schlagen sie ihnen Anlageklassen vor. Vorwiegend investieren die Anbieter in kostengünstige ETFs. Diese überzeugen durch die niedrigen Transaktionsgebühren.

Ein Portfolio besteht zusätzlich aus Anleihen. Diese bringen im Normalfall keine hohe Rendite. Sie gleichen starke Marktschwankungen im Aktienhandel aus. Akzeptieren die Anleger die Anlageauswahl der Robo Advisors, setzen diese die Anlagestrategie um. Sie verlangen Servicegebühren in Höhe von einem Prozent des Anlagekapitals. Vorzugsweise entscheiden sich die Nutzer für einen Anbieter ohne zusätzliche Performancegebühr.

Bei den digitalen Anlageberatern unterscheiden sich aktive und passive Dienstleister. Verfolgt der Robo Advisor eine passive Anlagestrategie, zielt er auf den Ausgleich des Portfolios ab. Wenige Male im Jahr schichtet er das Depot um, sodass es seinen ursprünglichen Zustand erreicht. Das automatisierte Trading geht mit einer Reihe von Vorzügen einher. Es erspart den Anlegern Zeitaufwand. Der Robo Advisor kauft und verkauft Finanzprodukte eigenständig. Das Vorgehen zeigt sich computergestützt. Das schließt Renditeeinbußen durch die Fehlerquelle Mensch aus. Vorwiegend unerfahrene Kleinanleger profitieren von einem Robo Advisor.

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