Vorteile und Nachteile von Robo Advisorn

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 23.11.2018

Robo-Advisor sind einer der großen Trends unter Privatanlegern. Sie versprechen, das Geld der Anleger möglichst kostengünstig und breit gestreut anzulegen. Sie müssen sich jedoch gegen weitere Anlagearten behaupten: Zum einen treten Robo Advisor in Konkurrenz zur klassischen Vermögensverwaltung, zum anderen auch zur eigenständigen Geldanlage in ETFs. Eine weitere Alternative stellen die hierzulande eher unbekannten Life-Cycle-Fonds dar. Gegenüber allen Möglichkeiten bestehen wichtige Vor- und Nachteile, die auch über die Eignung für die verschiedenen Zielgruppen entscheiden.

Wichtige Vor- und Nachteile sowie mögliche Risiken sollte man im Vorfeld kennen.

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Positive Eigenschaften von Robo Advisorn

Es gibt diverse Eigenschaften von Robo-Advisorn, die Vorteile dieser Anlageform darstellen können. Die meisten davon haben ihren Ursprung in der standardisierten Geldanlage mit wissenschaftlicher Grundlage. Zu den Vorteilen von Robo-Advisorn zählen:

  • Zeit und Aufwand sind gering

Robo-Advisor kümmern sich für den Anleger um alle wichtigen Schritte bei der Geldanlage. Sie wählen die Fonds aus und setzen sie zu passenden Musterportfolios zusammen. Nach dem Anfangsinvestment überwachen sie die Geldanlage ständig und senden Reports an den Anleger. Sollte es notwendig werden, schichten sie die Anlage um. Mit weniger Aufwand können Kleinanleger kaum ein vergleichbares Investment tätigen. Eine umfassende Beratung und Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen Robo Advisorn und deren ETF-Auswahl sollte dennoch selbstverständlich sein. Ganz aus der Pflicht sind Anleger also nicht entlassen. Zudem ermöglichen nicht alle Robo-Advisor eine automatische Umschichtung, sondern müssen die Erlaubnis der Kunden einholen. Wer sich über Jahre so gut wie gar nicht mit seiner Geldanlage beschäftigen möchte, sollte also einen Robo-Advisor wählen, der Portfolios verwalten darf.

  • Mindestanlage meist sehr niedrig

Es gibt Robo Advisor ohne Mindestanlage und viele Anbieter mit vierstelliger Anlagesumme als Voraussetzung. Nur Ausnahmen setzen mindestens 10.000 Euro voraus, ganz selten sind Vermögensverwalter erst ab 100.000 Euro nutzbar. Damit ist das Angebot größtenteils sehr niederschwellig. Teilweise sind Investments in Höhe einer Sparrate von 25 Euro die einzige Voraussetzung zur Nutzung des Angebotes. Dementsprechend eignen sich die meisten Robo-Advisor hervorragend für Kleinanleger.

  • Kostengünstiges Investment

Robo-Advisor sind vor allem im Vergleich zu herkömmlichen Bank- oder Vermögensverwaltungsangeboten außerordentlich kostengünstig. Die wenigsten Robo-Advisor verlangen für ihre Dienste mehr als ein Prozent, wobei häufig bereits ein Teil der Transaktions- und Depotkosten enthalten sind. Nur die eigenständige Geldanlage in ETFs ist auch für Kleinanleger kostengünstiger möglich.

Mit ETFs als Grundlage nutzen Robo Advisor zudem üblicherweise besonders kostengünstige Finanzprodukte, was sich vor allem langfristig positiv auf die Rendite auswirkt.

  • Hohes Maß an Diversifikation

Robo Advisor streuen die Geldanlage der Kunden in unterschiedliche ETFs. Mindestens kommen drei ETFs zum Einsatz, teilweise jedoch auch bis zu 15 unterschiedliche Fonds. Auf diese Weise befinden sich teilweise Tausende Einzeltitel in nur einem Portfolio wieder, was ein hervorragende Risikostreuung ermöglicht.

  • Transparenz

Die meisten Robo Advisors sind sehr transparent. Der Kunde kann ohne Probleme nachvollziehen, in welche ETFs oder auch Einzeltitel er investiert und warum. Gute Anbieter aus diesem Bereich informieren ausführlich und verständlich über die zugrunde liegende Strategie und geben auch eine eindeutige Auflistung der Kosten. So ist für Anleger leicht möglich, alle notwendigen Informationen zu erhalten und eine fundierte Anlageentscheidung zu treffen. Und auch nach dem Anfangsinvestment informieren Robo Advisor per Reporting über die Entwicklung der Geldanlage und ermöglichen es so, leicht den Überblick zu behalten.

  • Umschichten führt zu azyklischem Investment

Robo Advisor schichten nur dann um, wenn das Portfolio zu sehr aus dem Gleichgewicht gerät, was unnötige Transaktionskosten spart. Wenn ein Rebalancing notwendig wird, führt dies gleichzeitig zu einem azyklischen Investment, da an sich schwächer entwickelnden Märkten Nachkäufe getätigt werden müssen, um das angestrebte Verhältnis im Portfolio wieder herzustellen. Zugleich werden Märkte, die eine starke Entwicklung gemacht haben, verkauft, um mit dem Erlös die schwächeren ETFs nachzukaufen.

  • Psychologische Stolperfallen werden umgangen

Im Gegensatz zur eigenständigen Anlage haben Robo Advisor den Vorteil, dass der Anleger selbst das Investment nicht überwachen oder Entscheidungen über die einzelnen Wertpapiere treffen muss. Dies führt klassischerweise nämlich eher dazu, dass der Anleger nicht die Geduld und Nervenstärke hat, Verluste auszusitzen und im Gewinnfall zu früh verkauft. Bei Robo-Advisorn müssen Anleger sich nicht um die Entwicklung kümmern und können nur dann Geld entnehmen, wenn sie es von allen Märkten abziehen. Das führt zu mehr Disziplin und Durchhaltevermögen.

  • Fehlerquelle Mensch fast vollständig ausgeschlossen

Robo-Advisor nutzen passive Anlagestrategien, die die Märkte abbilden, aber nicht schlagen wollen. Auf diese Weise sind menschliche Entscheidungen hauptsächlich zu Beginn der Geldanlage relevant und werden natürlich auf Grundlage umfassender Fakten und Daten getroffen. Danach erfolgt die Geldanlage standardisiert und computergestützt, sodass menschliche Fehler kaum noch eine Rolle spielen können.

  • Unabhängigkeit

Viele (allerdings nicht alle) Robo-Advisor sind unabhängig von Provisionen oder anderen Zuwendungen der Fondsgesellschaften oder Banken. Oftmals werden die entsprechenden Vergütungen direkt an den Kunden weitergeleitet. Auf diese Weise wird die Unabhängigkeit gewahrt und die Qualität gesichert.

Jedes Investment hat seine Risiken.

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Negative Eigenschaften von Robo-Advisorn

Bei all der Euphorie über das neue und kostensparende Produkt lassen sich jedoch auch einige Eigenschaften der Anbieter ausmachen, die durchaus als Nachteile von Robo-Advisorn gesehen werden können:

  • Eingeschränkte Auswahl der Finanzprodukte und Märkte

Wer sich für einen Robo-Advisor entscheidet, muss in die ETFs und Märkte investieren, die dieser vorgibt. Einen ETF oder Markt zu umgehen, der im Musterportfolio enthalten ist, ist bei den allermeisten Anbietern nicht möglich. Ohnehin ist die Auswahl häufig eingeschränkt. Nur wenige Anbieter bieten auch das Investment in Rohstoffe oder Immobilien an.

  • Kaum Möglichkeiten, Geldanlage zu individualisieren

Die meisten Anbieter lassen Anlegern keine Möglichkeit, das Portfolio nach eigenen Anforderungen anzupassen. Nur selten ermöglichen Robo Advisor über Spezialthemen eine Individualisierung der Geldanlage.

  • Erfolg noch nicht einschätzbar

Viele Robo-Advisor existieren erst seit einigen Jahren. Dementsprechend ist es aktuell noch nicht möglich, Aussagen über Erfolg und Misserfolg des Investments zu treffen. Sämtliche Anlagen sind allerdings historisch und wirtschaftswissenschaftlich fundiert.

  • Große Unterschiede zwischen den Anbietern

Die Robo Advisor nutzen teils unterschiedliche Strategien, passives oder aktives Risikomanagement und sind auch unterschiedliche lizenziert. Hinzu kommen teils sehr unterschiedliche Gebühren, die zudem nicht bei allen Anbietern vollständig transparent sind. Deswegen ist es ratsam, vor einem Investment einen umfangreichen Robo Advisor Vergleich durchzuführen.

  • Kostengünstig, aber teurer als die eigenständige Geldanlage

Anleger, die das Finanzwissen und den Mut haben, ein ähnliches ETF-Portfolio eigenständig anzulegen, können gegenüber den Robo-Advisorn deutlich Kosten sparen. Dies lohnt sich häufig umso stärker, je größer das Anlagevolumen ist.

  • Keine Möglichkeit den Markt zu schlagen

Die allermeisten Robo Advisor setzen auf ETFs, die Indizes möglichst genau abbilden. Das ermöglicht es, von Marktsteigerungen fast im vollen Umfang zu profitieren, es schließt auf der anderen Seite jedoch auch aus, dass Anleger mit der Geldanlage den Markt schlagen können.

  • Angebot nur per Direktvertrieb

Die Kosten von Robo Advisorn sind auch deswegen so gering, weil das Angebot üblicherweise nur direkt und ohne persönliche Berater vertrieben wird. Deswegen ist es nur bei sehr wenigen Robo-Advisorn möglich, eine Beratung vor Ort zu nutzen oder immer den gleichen Ansprechpartner zu haben.

  • Starre Asset-Allokation

Bei den meisten Robo-Advisorn bleibt eine einmal angestrebte Asset-Allokation bestehen. Die Musterportfolios ändern sich nicht. Ändern sich die Umstände des Anlegers, muss er sich also je nach Anbieter ein anderes Angebot suchen. Manche bieten jedoch die Möglichkeit, die Strategie zu ändern.

Vor und Nachteile sollten immer neutral betrachtet werden bevor man sich entscheidet.

Vor und Nachteile sollten immer neutral betrachtet werden bevor man sich entscheidet.

Robo Advisor vs. Vermögensverwaltung

Robo Advisors stellen den Anspruch, die herkömmliche Vermögensverwaltung ersetzen zu können. Dazu setzen sie auf Musterportfolios mit unterschiedlichem Risiko-Rendite-Verhältnis. Das ermöglicht es ihnen, ihren Dienst deutlich kostengünstiger anzubieten, als dies bei einer klassischen Vermögensverwaltung der Fall ist, die für jeden Kunden eine individuelle Anlagestrategie erstellt. Der größte Vorteil ist also die Kostenersparnis.

Außerdem ist es deutlich leichter für Anleger, ein solches Angebot überhaupt nutzen zu können. Immerhin bieten manche Robo-Advisor ihre Dienste ohne Mindestanlage an, viele fordern Summen im niedrigen vierstelligen Bereich. Für eine Vermögensverwaltung müssen Anleger häufig deutlich mehr Kapital mitbringen, da sich sonst für den Vermögensverwalter der Aufwand nicht lohnt.

Auf der anderen Seite fehlt bei Robo-Advisorn jedoch die Beratung durch die Vermögensverwaltung. Anleger könnten dem abhelfen, indem sie einen Honorarberater aufsuchen. Doch auch dann bleibt die Geldanlage in Robo-Advisor standardisiert. Bei Robo Advisorn ist es nicht möglich, einzelne ETFs und somit Märkte auszutauschen und durch andere zu ersetzen. Dementsprechend können Anleger ihre Anlage nicht vollständig auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen, sondern müssen mit den Finanzinstrumenten leben, die der Robo Advisor ihnen vorschlägt.

Es gibt allerdings auch einige Eigenschaften, die Robo Advisor mit der klassischen Vermögensverwaltung gemeinsam haben. So ist der Zeitaufwand bei beiden Anlageformen sehr gering und der Anleger erhält im besten Fall ein sehr breit diversifiziertes Portfolio, das von Experten erstellt wurde und aktuelle Entwicklungen sowie moderne theoretische Erkenntnisse beinhaltet. Robo Advisor werden allerdings zunehmend bekannter und somit ist die Gefahr für Anleger, an einen unseriösen oder nicht ausreichend kompetenten Vermögensverwalter zu geraten, gering. Zudem bieten Vermögensverwalter üblicherweise keine standardisierte und computergestützte Geldanlage nach festen Regeln, sodass hier der menschliche Fehler eine deutlich größere Rolle spielen kann.

Robo Advisor vs. Eigenes ETF-Portfolio

Eine andere Alternative zu Robo-Advisorn, die für viele Anleger ebenfalls infrage kommt, ist die eigenständige Geldanlage in ETFs. Viele Anleger, die sich mit der Geldanlage soweit auseinandersetzen, dass sie ETFs und Robo-Advisor als sinnvolle Alternative erachten, spielen mit dem Gedanken, die Kosten für den Robo-Advisor zu sparen und die Geldanlage selbstständig aber unter ähnlichen Prämissen durchzuführen. Einer der größten Vorteile ist die Kostenersparnis, die gerade für Kleinanleger allerdings nicht immer sehr hoch ausfällt. Immerhin sind bei den meisten Robo-Advisorn Depot- und Transaktionskosten schon enthalten. Die Umschichtung ist hingegen bei kleinen Positionen unverhältnismäßig teuer.

Der größte Vorteil der eigenständigen Geldanlage in ETFs gegenüber den Robo-Advisorn ist allerdings auch, dass Anleger sich ihre Finanzinstrumente selbst zusammenstellen können. Sie sind also deutlich freier in der Auswahl. Der größte Nachteil ist hingegen der Zeitaufwand, der durch die Geldanlage erforderlich ist. Interessenten müssen sich erst über passende Fonds und sinnvolle Portfoliozusammensetzung informieren und die geeigneten Finanzinstrumente auswählen. Im Anschluss daran müssen sie ihr Portfolio regelmäßig überwachen und zudem umschichten, wenn es notwendig wird.

Auch wenn sich eigene ETF-Portfolios dank kostenfreier Sparpläne häufig auch bei sehr geringen Sparraten und Anlagevolumen durchführen lassen, ist die Geldanlage über Robo-Advisor gerade bei niedrigen Summen deutlich komfortabler. Die Zielallokation lässt sich deutlich leichter herstellen. Zudem sind viele ETFs in einem Portfolio bei der eigenständigen Geldanlage kaum praktikabel.

Ein eigenständiges Portfolio kann durchaus kostengünstiger sein, muss es aber nicht.

Ein eigenständiges Portfolio kann durchaus kostengünstiger sein, muss es aber nicht.

Robo Advisor vs. Life-Cycle-Fonds

Eine Alternative zu Robo-Advisorn können sogenannte Life-Cycle-Fonds darstellen, die vor allem in den USA sehr beliebt sind, hierzulande jedoch eher unbekannt sind. Es gibt jedoch auch Traget Fonds, die in Europa angeboten werden. Sie sind üblicherweise auf ein bestimmtes Datum ausgerichtet und schichten mit zunehmend näher rückendem Enddatum in risikoärmere Anlagen um. Auf diese Weise eignen sie sich zur privaten Altersvorsorge sehr gut. Sie sind üblicherweise als Dachfonds aufgelegt. Der Vorteil ist, dass der Anleger nicht selbst seine Strategie ändern muss, wie dies zumindest bislang noch bei Robo-Advisorn üblich ist. Sie bieten zudem verschiedene Vorteile, die Robo-Advisor ebenfalls haben:

  • Geringer Zeitaufwand
  • Professionelle Vermögensverwaltung
  • Breite Diversifikation
  • Auch für unerfahrene Anleger geeignet

Sie eignen sich dabei nicht nur für die Altersvorsorge, sondern beispielsweise auch zur Erfüllung konkreter Sparziele, die mehrere Jahre entfernt liegen.

Fazit: Robo-Advisor mit vielen Vorteilen

Robo-Advisor bieten gegenüber ähnlichen Anlagemöglichkeiten durchaus Vorteile. Die Kombination von Zeitersparnis im Vergleich zur eigenen Geldanlage und Kostenersparnis im Vergleich zur klassischen Vermögensverwaltung ist fast unschlagbar. Allerdings sind bei Robo Advisorn im Vergleich zum eigenen Portfolio die Kosten oft höher und Kunden, die zuvor eine klassische Vermögensverwaltung nutzten, könnten den persönlichen Kontakt vermissen. Im Vergleich zu Live-Cycle-Fonds fehlt zudem die automatische Umschichtung in risikoärmere Finanzinstrumente.

Allerdings ist durchaus zu erwarten, dass sich der Markt für Robo-Advisor noch weiter differenzieren wird. Die Vor- und Nachteile von Robo-Advisorn im Vergleich zu anderen Anlageformen könnten dann zumindest bei einzelnen Anbietern geringer werden, sodass diese Anlagemöglichkeit noch attraktiver werden könnte.

Vorteile und Nachteile von Robo Advisorn was last modified: Dezember 17th, 2018 by ChrisHabeck01