Für welche Anleger eignen sich Robo-Advisor?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 28.11.2018

Robo-Advisor sind aufgrund der unterschiedlichen Musterportfolios auf verschiedene Lebenssituationen ausgerichtet und eignen sich deswegen für viele unterschiedliche Anlegergruppen sehr gut. Grund dafür sind auch die vielen vorteilhaften Eigenschaften von Robo-Advisoren, die dazu führen, dass es sich um eine gute Alternative für viele andere Anlagemöglichkeiten handelt.

Anleger mit unterschiedlichen Risikoprofilen finden sich bei Robo-Advisorn ohnehin wieder. Das Angebot setzt durch verschieden Portfolios darauf, dass jede Risikoneigung ausreichend widergespiegelt wird, sodass das Angebot grundsätzlich für jeden Anleger empfehlenswert ist.

Die Investitionen über einen Robo-Advisor sind auf verschiedene Lebenssituationen ausgerichtet.

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Eignen sich Robo-Advisor zur Altersvorsorge und Vermögensaufbau?

Robo-Advisor sind Finanzdienstleistungen, die hervorragend dazu geeignet sind, Vermögen aufzubauen und so auch für die Rente vorzusorgen. Ein Großteil der Anbieter bietet Sparpläne schon ab geringen Mindestraten an, die zudem sehr flexibel angepasst werden können. Auf diese Weise ist es problemlos möglich, die Geldanlage an sich ändernde Umstände anzupassen, ohne gleich eine Versicherung kündigen zu müssen oder die vertraglichen Verpflichtungen nicht zu erfüllen. Das ermöglicht es auch, schon früh mit dem Sparen zu beginnen und so vom Zinseszinseffekt zu profitieren.

Dass Anleger sich nicht festlegen müssen, kann allerdings auch ein Nachteil sein. Kunden müssen die notwendige Selbstdisziplin selbst aufbringen. Dies gilt umso mehr, da die Geldanlage im Prinzip jederzeit aufgelöst und liquidiert werden kann. Sollten Kunden unvorhergesehene Ausgaben tätigen möchten, ist es natürlich verlockend, das Robo Advisor-Depot aufzulösen oder sich zumindest etwas Geld abzuzwacken.

Für Anleger, die geeignete Produkte zur Altersvorsorge suchen, hat die Geldanlage in Robo-Advisor auch den Vorteil, dass sie sich mit der Geldanlage kaum beschäftigen müssen. Anleger können die Einzelheiten der digitalen Vermögensverwaltung überlassen und müssen gerade bei einem sehr langfristigem Anlagezeitraum kaum Angst vor bleibendem Kapitalverlust haben. Völlig aus den Augen verlieren dürfen sie ihre Geldanlage allerdings nicht. Je näher die Rente rückt und das Geld tatsächlich in Anspruch genommen werden muss, umso weniger riskant sollte es angelegt sein. Es kann also durchaus sein, dass eine Umschichtung notwendig wird.

Ein Manko ist allerdings, dass Robo Advisor derzeit nicht mit Leistungen vom Staat noch attraktiver werden. Vermögenswirksame Leistungen werden von den Robo-Advisorn zumindest bislang noch nicht angeboten. Es gibt allerdings die ersten Großunternehmen, die Robo-Advisor zur betrieblichen Altersvorsorge nutzen, sodass es sehr wahrscheinlich ist, dass derartige Angebote bald ebenfalls angeboten werden.

Es sind allerdings nicht alle Robo-Advisor gleichermaßen zur Altersvorsorge geeignet. Manch andere legen hingegen besonderen Wert darauf, den Anleger immer wieder an sein Sparziel zu erinnern und ihn so zu motivieren und sein Durchhaltevermögen zu stärken. Robo Advisor, die gut zur Altersvorsorge geeignet sind, sollten die folgenden Merkmale erfüllen:

  • Monatliche Sparrate möglich
  • Umschichtung in risikoärmere Portfolios kostengünstig und unkompliziert
  • Mindestens ein sehr risikoarmes Portfolio im Angebot
  • Mit Lizenz zur Portfolioverwaltung, damit der Kunde nicht selbst umschichten muss

Optimal, aber von den wenigsten Robo-Advisorn geboten, ist zudem die Möglichkeit eines Entnahme- oder Auszahlplans. Er erlaubt es Anlegern, ihr Vermögen nach und nach in festen Raten auszuzahlen und so, das Ersparte nach der Rente optimal zu nutzen. Anleger können das Vermögen so nach und nach in Anspruch nehmen und zugleich den Restbetrag weiter anlegen. Sinnvoll ist dies allerdings meist nur dann, wenn sich das Geld in einem Portfolio befindet, das sehr schwankungsarm ist. Sonst ist die Gefahr zu groß, dass das Portfolio durch Marktverluste zu viel Wert verliert und das Vermögen abgezogen werden muss, obwohl es noch einige Zeit bräuchte, um sich zu erholen.

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Am besten denkt man schon in jungen Jahren an seine Altervorsorge

Sind Robo-Advisor kurz vor der Rente empfehlenswert?

Grundsätzlich eigenen sich Robo-Advisor für jede Lebenssituation, da sie ihr Angebot über die unterschiedlichen Portfolios sehr leicht differenzieren können und so für jeden Anbieter das richtige Risiko-Rendite-Verhältnis bieten. Dementsprechend ist ein Robo-Advisor durchaus auch vor der Rente noch empfehlenswert. Das liegt auch daran, dass die Geldanlage nicht mit hohen Kosten verbunden ist und flexibel wieder gekündigt werden kann. Ein Robo-Advisor mit Entnahmeplan kann zudem auch nach Renteneintritt komfortabel weiter genutzt werden.

Wie bei jeder anderen Geldanlage gilt hier allerdings auch, dass Anleger, die ihr Vermögen bald beanspruchen müssen, ihr Geld schrittweise in „sichere Häfen“ umschichten sollen. Bei vielen Robo-Advisorn ist dies durch einen Strategiewechsel relativ leicht möglich. Da oft die gleichen Fonds in unterschiedlicher Zusammensetzung genutzt werden, stellt dies meist kein Problem dar. Bei manchen Anbietern ist der Strategiewechsel hingegen mit großen Hindernissen verknüpft und kostenpflichtig. Teilweise muss sogar das Depot aufgelöst und das Vermögen wieder angelegt werden. Menschen, die sich einige Jahre vorm Ruhestand befinden und bei denen es deswegen absehbar ist, dass sie die Strategie bald ändern möchten, sollten deswegen darauf achten, dass ein solcher Wechsel beim Robo-Advisor ihrer Wahl möglichst unkompliziert und kostenfrei möglich ist. Außerdem sollten sie im Vorfeld keine zu riskante Strategie wählen. Eine Faustregel besagt, dass sich Aktien maximal zu einem Prozentsatz im Portfolio befinden sollten, die Hundert minus dem Lebensalter entspricht. Ein Sechzigjähriger sollte also maximal 40 % Aktien im Portfolio nutzen. Letztlich hängt dies allerdings auch davon ab, wann das Geld tatsächlich benötigt wird und wie risikofreudig der Anleger generell ist.

Eigenen sich Robo-Advisor für Studenten?

Robo-Advisor sind in mancherlei Hinsicht für Studenten gut geeignet. So ist die Mindestanlage bei vielen Robo-Advisorn sehr gering und manche erfordern lediglich eine geringe Sparrate im Monat, die auch für Studenten machbar ist. Allerdings sollten diese tatsächlich schon langfristige Ziele im Auge haben. Das Problem bei der Gelanlage von Studenten ist oft, dass die Rücklagen noch nicht reichen, um zum einen für die Altersvorsorge zu sparen, zum andere jedoch auch für Notfälle gewappnet zu sein.

Auch für Studenten gilt, dass sie mindestens zwei bis drei Nettomonatseinkommen in liquide Geldanlagen wie Tagesgeld anlegen sollten. Nur Beträge, die darüber hinausgehen, können tatsächlich mit gutem Gewissen in Anlagen investiert werden, deren Marktschwankungen dafür sorgen können, dass das Geld temporär nicht entnommen werden sollte.

Ein guter Robo Advisor für Studenten bietet deswegen die Möglichkeit, auch nur Sparraten anzulegen und diese flexibel anzupassen. Studenten sollten genügend Puffer für finanzielle Notfälle haben. Sollte dies nicht der Fall sein oder versuchen sie, bestimmte Sparziele zu erreichen, sollten sie zumindest ihre Portfoliostruktur entsprechend risikoarm wählen, damit das Geld weniger Schwankungen unterliegt.

Sparen ist oft gar nicht so einfach. Vor allem in jungen Jahren wird jeder Euro benötigt.

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Eignen sich Robo-Advisor für Sparer und Kleinanleger?

Ob ein Robo-Advisor für Sparer und Kleinanleger geeignet ist, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Manche setzen die Schwelle recht hoch an und fordern fünf- bis sogar sechsstellige Beträge als Anfangsinvestment. Solche Robo-Advisor sind natürlich nicht geeignet. Es gibt auf dem Markt jedoch auch viele Robo-Advisor ohne Mindestanlage oder solche mit vierstelligen Anfangssummen. Bei manchen ist die Geldanlage zudem auch ausschließlich über Sparraten nutzbar. Robo-Advisor sind hinsichtlich der Konditionen also in jedem Fall für Sparer und Kleinanleger geeignet.

Viele Robo-Advisor unterstützen ihre Anleger zudem gezielt, in dem sie Sparziele schon bei der Registrierung bei dem jeweiligen Dienst abfragen und ihre Kunden später immer wieder daran erinnern oder durch Fortschrittsbalken grafisch verdeutlichen, wie lange ein Anleger noch von seinem Ziel entfernt ist. Teilweise nutzen Robo-Advisor sogar Gamification-Events in den Apps, um den Sparer so noch weiter zu motivieren.

Robo-Advisor sind also in jedem Fall für Sparer und Kleinanleger geeignet, allerdings nicht alle im gleichen Maße. Anleger sollten zudem darauf achten, dass sie entweder den Anlagehorizont lang genug wählen, oder aber das Risiko im Portfolio auf geringem Niveau halten, damit das Geld auch zur Verfügung steht, wenn sie ihre Wünsche erfüllen möchten. Sonst könnten Schwankungen der Geldanlage sie daran hindern.

Für Kleinanleger spielt dies natürlich eine untergeordnete Rolle. Abhängig von ihren Lebensumständen können sie mehr Risiko eingehen. Für sie sind Robo-Advisor nicht nur geeignet, sie stellen zudem die Hauptzielgruppe solcher Angebote dar. Durch die Standardisierung ist es den Anbietern möglich, auch Kleinanlegern ein breit diversifiziertes Portfolio zu bieten, das ihrem Risiko-Rendite-Verhältnis entspricht und dennoch geringe Gebühren zu erheben.

Sind Robo-Advisor für erfahrene oder sehr vermögende Anleger geeignet?

Erfahrene Anleger, die sich gerne mit ihrer Geldanlage auseinandersetzen und auch in Zukunft planen dies zu tun, zählen zu den wenigen Anlegergruppen, für die sich ein Robo-Advisor nicht oder zumindest nur bedingt eignet. Sie können relativ unkompliziert und ohne zu viel Zeitaufwand ein ähnliches Portfolio auf die Beine stellen, dass dann oft wesentlich kostengünstiger ist und somit mehr Rendite erzielen kann. Der Zeitaufwand kann allerdings beachtlich sein und auch das Monitoring und Rebalancing muss vom Anleger weiterhin betrieben werden.

Robo-Advisor sind für erfahrene Anleger also nicht völlig ungeeignet. Sie wünschen jedoch oftmals mehr Auswahl bei den Finanzinstrumenten und sparen bei der eigenen Geldanlage Kosten. Als Teil der Geldanlage sind Robo-Advisor jedoch auch von erfahrenen Anlegern gern genutzt, die nicht ständig ihr gesamtes Vermögen und ihre Anlagen überwachen möchten und einen Teil an ein erfahrenes Investment-Team abgegeben möchten.

Auch sehr vermögende Anleger können von einer personalisierten Vermögensverwaltung profitieren. Sie ermöglicht das Investment auch in andere Anlageklassen und kann zudem die Geldanlage genau auf den Kunden abstimmen. Zudem schätzen viele den persönlichen Kontakt durch ihren Berater. Auch andere Investments wie Immobilien, Start-Ups, Hedge-Funds oder andere Finanzprodukte können so gewinnbringend genutzt werden. Für sehr vermögende Anleger ist die herkömmliche Vermögensverwaltung also immer noch die beste Wahl.

Robo-Adivsor zur Vermögensverwaltung und als Entnahmeplan

Ein Auszahlplan ist aktuell bei den meisten Robo-Advisorn leider noch Mangelware. Nur wenige bieten einen Entnahmeplan an, sodass der Anleger von vornherein auf wenige Anbieter festgelegt ist oder ständig eine Auszahlung beantragen muss. Ein Robo-Advisor eignet sich allerdings in jedem Fall zur Vermögensverwaltung und -erhaltung. Durch die unterschiedlichen Risikostrukturen in den Portfolios ist es leicht möglich, Vermögen nicht nur aufzubauen, sondern auch zu erhalten, ohne dabei zu viel Risiko einzugehen. In Kombination mit festverzinslichen Geldanlagen lässt sich so auch ohne Sparplan eine Lösung finden, die relativ komfortabel nutzbar ist und nicht zu sehr zulasten der Rendite geht.

Es ist allerdings auch wahrscheinlich, dass die Robo-Advisor ihr Angebot in Bezug auf Komfort noch ausbauen werden und bald mehr Robo Advisor mit Entnahmeplan auf dem Markt sind. Die Geldanlage an sich ist nicht gerade alt und viele Anbieter prüfen noch, welche Änderungen von Kunden gewünscht sind.

Die gesetzliche Rente allein, reicht leider nicht aus.

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Robo-Advisor als betriebliche Altersvorsorge?

Robo-Advisor sind bislang noch zu unbekannt, als dass Anleger und Chefs diese Möglichkeit direkt als betriebliche Altersvorsorge in Erwägung ziehen würden. Dies ändert sich jedoch zunehmend. Als großer Konzern hat erst vor kurzem Siemens verkündet, bei der Altersvorsorge mit einem Robo-Adivsor zusammenzuarbeiten. In vielen Fällen kann dies sehr sinnvoll sein. Im Vergleich zu vielen klassischen Angeboten wie VL-Sparen, Versicherungen oder andere typischen Bank-Produkte sind es vor allem die geringen Gebühren, die das Angebot für die Arbeitnehmer besonders interessant macht.

Über einen Robo-Advisor für Kinder Geld anlegen?

Ob ein Robo-Advisor für die Geldanlage für Kinder geeignet ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Eltern sollten in jedem Fall einen ausreichend langen Zeitraum einplanen. Sollte das Geld eher wieder benötigt werden als 5 Jahre, lohnt sich das Investment über Robo-Advisor in vielen Fällen nicht. Vor allem die riskanteren Musterportfolios sollten dann unbedingt gemieden werden.

Ist der Anlagehorizont lang genug, beispielsweise weil Eltern schon nach der Geburt damit beginnen, für das Studium vorzusorgen, so kann ein Robo-Advisor hingegen eine sehr geeignete Alternative zu den üblichen Banken sein:

  • Mehr Rendite
  • Geringe Kosten als Finanzberater
  • Risiko sinkt durch langen Anlagehorizont und breite Streuung
  • Flexibel kündbar

Allerdings bieten nur wenige Robo-Advisor Minderjährigendepots an. Diese Möglichkeit sollte jedoch in jedem Falle wahrgenommen werden, da nur so auch steuerliche Vorteile durch die direkte Geldanlage für das Kind in Anspruch genommen werden können. Schon wer 20 Euro monatlich spart, hat durch Zinsen nach 18 Jahren rund 7.000 Euro angespart, davon 2.700 Euro durch den Zinseszins. Es ist also sinnvoll, den Freibetrag des Kindes ausschöpfen zu können.

Fazit: Robo-Advisor für viele geeignet

Es gibt kaum eine Anlegergruppe, für die Robo-Advisor nicht eine gut geeignete Finanzdienstleistung darstellen. Das Prinzip eignet sich für Sparer, Kleinanleger, Berufstätige, Arbeitnehmer vor ihrer Rente, Studenten oder auch Eltern. Lediglich sehr erfahrene und sehr vermögende Anleger können ohne Probleme geeignetere Geldanlagen finden. Alle anderen sollten vor allem die Risikostruktur beachten und selbst genügend Barreserven haben, um das Investment möglichst langfristig zu tätigen. Dann sinkt auch das Risiko für Verluste. Nicht jeder Robo-Advisor ist jedoch für alle Zielgruppen gleichermaßen gut geeignet, sodass Interessenten die Unterschiede beachten sollten.

Für welche Anleger eignen sich Robo-Advisor? was last modified: Dezember 17th, 2018 by ChrisHabeck01