Ordertypen beim Aktienhandel kennen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.11.2018

Deutsche Kunden, die sich bei Brokern angemeldet haben und die unterschiedlichen Leistungen der Broker nutzen möchten, streben grundsätzlich umfangreiche Funktionen an. Sie möchten mit dem Aktienhandel nicht nur ihre Zeit vertreiben, sondern zur gleichen Zeit absichern, dass sie einige Euros hinzuverdienen können. Aus diesem Grund suchen die meisten Interessenten immer wieder gerne im Internet nach unterschiedlichen Inhalten, die dazu führen, dass sie pen-216135__180mehr Orientierung erhalten. Natürlich ist es notwendig, dass wenn Sie den Aktienhandel starten, entsprechend viel Hintergrundwissen vorhanden ist. Der Handel kann besonders dann kompliziert werden, wenn Sie keine Ahnung von der Art des Aktienkaufs haben und demzufolge Fehler begehen.

 

Aus diesem Grund möchte ich mich in diesem Artikel mit dem Themenbereich der Ordertypen befassen. Bei den Ordertypen handelt es sich um Arten, wie Aktien gekauft werden können. Natürlich müssen Sie sich zuerst bei einem Aktien Broker online anmelden, um sicherzustellen, ein Depot zur Verfügung stehen zu haben. Möchten Sie mit Aktien Gewinne machen, sollten Sie Analysen nutzen, um den Kurs auf der ganzen Linie zu untersuchen. Zusätzlich helfen Ihnen die Ordertypen, mit denen Sie sicherstellen, einen passenden Einstiegspreis zu finden, mit dem Sie positive Handelsergebnisse erzielen können.

Nicht immer nur den Kurs beachten

Es ist nicht immer ausschließlich notwendig den Kurs zu beachten, um einen perfekten Einstiegspreis zu erzielen. Der Kurs sollte natürlich auch im Auge behalten werden, jedoch können Sie mithilfe der Ordertypen sicherstellen,  starke Verluste zu vermeiden. Die Ordertypen bieten Ihnen an, ohne großen Aufwand eine gute Absicherung zu erhalten. Ihnen können unterschiedliche Ordertypen helfen, einen guten Preis für den Einstieg zu erhalten. Außerdem können Sie eine Gewinnmitnahme bei einem bestimmten Kurs erhalten, sofern Sie einen vorteilhaften Ordertyp für sich nutzen. Es ist durchgehend wichtig, dass Sie eine entsprechende Strategie verfolgen, die das Maximalrisiko beim Handel verringert. Auf diesem Weg ist es möglich, dass die Wahl des richtigen Brokers zusätzlich bei diesem Plan weiterhelfen kann. Die geringen Ordergebühren sowie die entsprechenden Vorteile durch den Handel sichern zu, entsprechende Verluste zu vermeiden.

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Sie sollten aber nicht nur auf die Ordertypen achten, sondern zusätzlich die Art der Handelsplätze wählen. Zusätzlich spielt die Wahl des Brokers eine wichtige Rolle, um sicherzustellen, dass die Kosten für den Aktienkauf gering bleiben und hohe Gewinne versprechen. So wenig Abgaben wie möglich sollten Sie erzielen. Das funktioniert am besten mit einem hochwertigen Aktien Broker, der bereits viele Kunden in Deutschland aufweisen kann. Sie sollten dafür sorgen, dass Sie einen Broker nutzen, der unterschiedliche Ordertypen anbietet und es möglich ist, zwischen den zahlreichen Ordertypen zu unterscheiden.

Market-Orders für den besten Einstiegspreis

Am besten sollte mit dem Typ der Market-Orders begonnen werden. Bei diesem Typ wird der Kauf unter dem Kriterium „Billigst“ und bei dem Verkauf unter der Bezeichnung „Bestens“ ausgezeichnet. Der Kauf erfolgt dann, wenn eine Aktie in einem bestimmten Moment den billigsten verfügbaren Preis aufweist, der an dem entsprechenden Handelsplatz zu erkennen ist. Der Verkauf sollte mit einem hohen erzielbaren Preis sinnvoll sein. Der Anleger erhält auf diesem Weg kein Limit, das er angeben muss. Er akzeptiert die sofortige Ausführung des Kaufs und Verkaufs. Das gilt entsprechend unabhängig von dem Preis. Auf die Market-Order sollten Sie am besten dann zurückgreifen, wenn Sie als Anleger schnell handeln möchten und dementsprechend die Order festhalten wollen. Es ist somit komplett egal, welcher Preis die Aktien in dem Zeitraum zwischen dem Aufruf und der tatsächlichen Orderausführung hat. Dieser verändert sich zwar ein wenig, spielt für den Aktionär weniger eine wichtige Rolle.

Die Limit-Orders für einen günstigen Ein- und Ausstieg

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Es kann immer wieder vorkommen, dass ein Markt vorgefunden wird, der starke Schwankungen aufweist und der zusätzlich keine sicheren Beträge anbietet. Es ist wichtig, dass zusätzlich erwähnt wird, dass bei starken Schwankungen ein Ein- und Ausstieg sehr ungünstig sein kann. An dieser Stelle sollten Sie die Limit-Orders nutzen, die eine sofortige Ausführung zwar anstreben, jedoch die Priorität anderswo liegt. Der Käufer möchte den maximalen Preis festlegen und sichern, dass er nur dann Aktien kauft, wenn dieser Preis erreicht ist. Die Preise können in dem Moment der Orderausgabe nicht erzielt werden, sodass sich der Händler erst ein wenig gedulden muss. Wenn es nicht zu einer Orderausführung kommt, wird der Order gelöscht. Diese Funktion wird gerne von Anfängern genutzt, die gerne zu einem bestimmten Preis Aktien kaufen möchten, um keine Verluste zu erzielen. Ob die Vorstellungen in Bezug auf die Orderausführungen immer so realistisch sind, ist eine andere Frage, die zu klären ist.

Stop-Orders für mehr Sicherheit

Bei den Stop-Orders handelt es sich um eine Funktion, die dafür genutzt werden kann, einen vordefinierten Prozentsatz festzulegen. Dieser Prozentsatz soll dazu führen, dass ein absoluter Betrag begrenzt wird, um nicht mehr Verluste zu erhalten, als geplant. Die Verluste können auf diese Art von Ihnen vorteilhaft eingegrenzt werden, damit der Handel weiterhin erfolgreich bleibt. Solbad der Preis beim Kauf oder Verkauf ein bestimmtes Niveau erreicht hat, das Sie vorab festgelegt haben, wird die Aktie verkauft oder auch gekauft. Mit den Stop-Orders sind Absicherungsstrategien gesichert, die in der Lage sind, die Entwicklungen am Markt zu verfolgen und auszugleichen. Wenn Sie durchaus in fallende Kurse getappt sind und diese nicht vorher erkannt haben, können Sie eine Grenze festlegen, die Sie an Verlusten nicht unterschreiten möchten. Somit ist der komplette Bankrott zu vermeiden und zur gleichen Zeit ist sicher, dass Anfänger beim Handeln keine zu großen Fehler begehen.

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Wenn Sie den Kauf mit einem Stop-Order begrenzen möchten, handelt es sich um einen Start-Buy-Order, der den Vorgang entsprechend beschreibt. Durch diese Festlegung können Sie klären, wann sie genau in das Geschäft einsteigen möchten und wann es sinnvoll ist, eine Aktie zu kaufen. Gleichgültig, ob Sie sich für einen Start-Buy-Order oder einen Stop-Loss entscheiden, in beiden Fällen kommt es direkt zur Ausführung der Order.

Trailing-Stop-Order

Trailing bedeutet, etwas hinter sich her ziehen. Wenn die Trailing-Stop-Order betrachtet wird, handelt es sich um eine Art Stop-Loss-Order, bei dem sich die Werte jedoch mit einem steigenden Kurs weiterhin nach oben anpassen. Das bedeutet, dass je weiter sich der Wert nach oben anpasst und steigt, bewegt sich das Absicherungsniveau zusätzlich nach oben. Wenn der Kurs fällt, bleibt das Niveau jedoch gleich und passt sich entsprechend nicht an. Gerne können Sie die Limit-Order zu einer Trailing-Stop-Limit-Order entwickeln und diese beiden Ordertypen kombinieren. Wenn beim Erreichen des Stop-Niveaus ein Preis erzielt werden kann, der sich entsprechend an das Limit angrenzt, kann ein abgesicherter Handel möglich werden.

Kombinationsorder One-Cancels-Other-Order

keyboard-824309__180Nicht jeder Broker bietet diese Funktion an, die sinnvoll einzusetzen ist. Es handelt sich jedoch auf der einen Seite um eine Orderart, die als Kombination genutzt wird. Diese besteht aus zwei Orders, die gleichzeitig gegeben sind. Wenn eine der beiden Orders ausgeführt wird, kommt es direkt zu einer Löschung der anderen Order. Es kann durchaus sein, dass ein Verkauf mit einem Ordertyp verfolgt wird. Hierdurch können Sie das Risiko nach unten durch eine Limit-Order begrenzen. Sie haben somit die Möglichkeit, eine Absicherung nach unten zu erhalten, um zu sichern, dass der Kurs nicht zu weit in den Keller rutscht. Auf der anderen Seite können jedoch auch Gewinne automatisch automatisiert werden. Bei einem Wertanstieg können Sie jederzeit aussteigen, ohne dass Sie die Kursentwicklung weiterhin beobachten müssen. Diese Art der Order können Sie auch dann nutzen, wenn Sie zu einem günstigen Preis einsteigen, um ein hohes Kursniveau zu erzielen. Wenn die gesetzte Marke nach oben mehr Aufwärtspotenzial aufweist, ist ein Durchbrechen der gesetzten Marke durchaus gewünscht, kann jedoch von Ihnen weiterhin kontrolliert werden.

Brokerempfehlung: Consorsbank

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Ein Broker, der nicht nur als Broker, sondern als Direktbank tätig ist, hat sich in den letzten Jahren besonders als Aktien Broker durchsetzen können. Die Rede ist von dem Broker Consorsbank, der in Deutschland sehr bekannt ist. Viele Kunden nutzen den Anbieter als Direktbank, um Gelder anzulegen oder gar Tagesgeldzinsen zu nutzen. Aktuell sind in Deutschland mehr als 730 Mitarbeiter für die Consorsbank tätig. Knapp 700 000 Kunden nutzen den Service des Brokers, wobei nicht nur die Leistungen als Aktien Broker in Anspruch genommen werden. Der deutsche Broker bietet mehr als 80 unterschiedliche Auszeichnungen an, die er in den letzten Jahren für seine vorteilhaften Leistungen erhalten konnte. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass neben dem Handel mit Aktien Tagesgeldkonten und sogar auch Versicherungen und Baufinanzierungen möglich sind.

Der Anbieter weist die professionelle Trading-Software „Active Trader“ auf, die Sie beim Handel nutzen können. Außerdem erhalten Sie  ein kostenloses Wertpapierdepot sowie ein ebenso kostenloses Verrechnungskonto. Aktien sind an 9 nationalen und 24 internationalen Börsen zu handeln. Sie können gerne den mobilen Handel für sich nutzen, um sicherzustellen, dass Sie von überall auf der Welt erfolgreich Ihre Aktien organisieren und neue Aktien kaufen oder gar verkaufen. Viel Freiheiten und hohe Sicherheiten erhalten Sie bei der Consorsbank, die aktuell zu den vorteilhaftesten Brokern zählt, der seinen Sitz in Deutschland aufweist.

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Ordertypen beim Aktienhandel kennen was last modified: November 2nd, 2015 by SarahM0