Start-Ups: Investieren Sie als Kleinanleger in neue Firmen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 22.12.2018

Zahlreiche Unternehmen und Start-Ups benennen sich immer wieder in eine Aktiengesellschaft um, damit ihnen der Start an der Börse ermöglicht wird. Das hat unter anderem den Vorteil, dass Aktionäre immer wieder unterschiedliche Unternehmen kennenlernen können und somit eine sehr breite Auswahl an der Börse auffinden können. Aktien können Sie auf diesem Weg von unterschiedlichen Unternehmen kaufen auch von Start-Ups. Natürlich ist es wichtig, dass Sie vorab entsprechende Analysen durchführen und somit sichern, dass Sie wichtige Sicherheiten nutzen, um in die richtigen Wertpapiere zu investieren.

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Eine vorteilhafte Alternative bieten nicht nur alt bekannte Unternehmen an, die schon lange an der Börse notiert sind. Vor allem Kleinanleger suchen immer nach einem neuen Weg, um mit geringem Kapital eine gute Absicherung zu erhalten. Nicht nur für eine notwendige Altersabsicherung mit Aktien, sondern zusätzlich für notwendige Ersparnisse für die nächsten zehn Jahre, können neue Unternehmen gute Dienste erweisen. Es geht in diesem Artikel um Start-Ups, die grundsätzlich sehr gute Optionen für die Händler anbieten. Vor allem Kleinanleger interessieren sich vermehrt für Anbieter, die noch ganz neu an der Börse sind. Die Vorteile liegen bei Start-Ups auf der Hand und können Sie zu sehr guten Kapitalerträgen führen.

Die Gründerszene wächst

In Deutschland gibt es immer mehr Unternehmen, die neu gegründet werden. Ob es sich um Kleinunternehmen handelt oder doch um Firmen, die schon seit mehreren Jahren bestehen. Immer wieder möchten sich unterschiedliche Anbieter selbstständig machen und vor allem mit dem Internet  gute Geschäfte machen. Die Gründerszene hat aus diesem Grund in den letzten Jahren zugenommen, die auch gerne als Start-Ups bezeichnet wird. Die Börse freut sich natürlich immer wieder über neue Gesellschaften, die Aktien zum Kauf anbieten. Aktionäre, die immer wieder für eine neue Investition zu haben sind, freuen sich auf Start-Ups und möchten gerne in die neuen Börsengänger investieren.

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Ein sehr gutes Beispiel ist der Anbieter Zalando und auch Rocket Internet, die direkt als Start-Ups angesehen werden können. Die Anbieter haben sich sehr gut an der Börse gemacht und bieten besonders gute Aussichten für weitere Unternehmen, die gerne als Start-Ups einen Erfolg an der Börse garantieren möchten. Im Jahr 2012 wurde sogar die Beteiligungsgesellschaft für deutsche Start-Ups gegründet, die Firmen bei ihrer Entwicklung unterstützt. Firmen wie Delivery Hero und auch Mister Spex wurden somit gefördert. Die Investition in diese und weitere Firmen ist durchaus interessant und kann Ihnen entsprechende Möglichkeiten anbieten. Etliche Firmen haben sich als Start-Ups angemeldet und geben aktuell Aktien aus, die Sie kaufen können. Viele deutsche Unternehmen wurden in den letzten zwei bis drei Jahren an der Börse wahrgenommen und Anteilsscheine ausgegeben.

Der Trend geht in Richtung Steigung

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Die Start-Ups haben in den letzten Jahren durchaus den Erfolg ihrer Vorgänger mitbekommen. Kleinunternehmen, die bislang nicht viel Erfolg mit der Börse hatte, haben einen Bogen um weitere Investitionen gemacht und wollten einem Risiko aus dem Weg gehen. Nachdem viele Start-Ups jedoch durchaus Erfolg mit dem Gang an die Börse sichern konnten, hat sich das Blatt nun gewendet. Es wird immer mehr darauf geachtet, dass entsprechende Vorteile mit der Börse für das Unternehmen gewonnen werden, um mehr Kapital zu investieren. Die Vergrößerungen der Start-Ups liegen natürlich im Vordergrund. Wenn mehr Geld eingenommen wird, kann mehr Geld in neue Erweiterungen gesetzt werden. Seitdem Sie als Kleinanleger die Möglichkeit haben, in Start-Ups zu investieren, hat sich der Anteil der Kleinanleger vergrößert. Kleinkredite können Sie sogar von Unternehmen wie Ferratum erhalten. Das finnische Start-Up Unternehmen hat sich auf diese Art der Investition spezialisiert und gewinnt mehr und mehr Zuspruch.

Lieferdienste sowie Internetunternehmen finden Gefallen an der Börse und haben sich eingeschaltet. Als Start-Ups bieten Sie die perfekte Möglichkeit, um Kleinhändler für sich zu gewinnen, die Aktienscheine kaufen.

Nicht blind investieren

Die sogenannten Neuemissionen, die von Start-Ups angeboten werden, sind jedoch nicht immer eine perfekte Option. Sie sollten im Auge behalten, dass es auch hier Probleme geben kann. Wenn Start-Ups Aktien anbieten, können durchaus riskante Talfahrten möglich sein, die Sie in den Ruin stürzen können. Möchten Sie dennoch in Start-Ups investieren, sollten Sie sich bewusst sein, dass das Verlustrisiko deutlich höher ist, als bei etablierten Unternehmen. Berater der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz raten dazu, entsprechende Absicherungprotection-917439__180en zu tätigen, bevor eine Investition zu Verlusten führt. Am besten wäre es zuerst mit einem Musterdepot zu handeln und somit zu sichern, dass nur Spielgeld im schlimmsten Fall verloren wird. Sie sollten außerdem die unterschiedlichen Start-Ups im Auge behalten. Nicht immer beginnt ein Start-Up damit, Gewinne zu machen.

 

Ein sehr gutes Beispiel bietet der Anbieter Rocket Internet an. Dieser hat seit Anbeginn seines Börsengangs immer wieder umfangreiche Aufs und Abs zu bieten. Die Kurve des Start-Ups ist niemals eindeutig festzulegen, da Höhen und Tiefen den Kurs prägen. Ein kräftiger Einbruch würde für Sie als Kleinanleger zu einem großen Verlust führen. Außerdem müssen Sie beachten, dass Verluste Ihnen nicht erstattet werden. Sie sind für Ihre Handelsweisen verantwortlich und können keinen Dritten zur Rechenschaft ziehen. Gekaufte Aktien, die leider starke Verluste machen, sind von Ihnen zu akzeptieren.

Der Ausweg für Kleinhändler

Wenn Sie dennoch die Start-Ups ins Auge gefasst haben und in die neuen Unternehmen an der Börse investieren möchten, sollten Sie Ihr Kapital streuen. Die Streuung in unterschiedliche Start-Ups verringert das Risiko, einen Totalabsturz zu erlangen. Natürlich sollten Sie sich nicht vorschreiben lassen, in welche Start-Ups Sie investieren sollen. Jedoch ist es nicht verkehrt sich am gesamten Markt zu orientieren und herauszufinden, ob bereits viele Anleger in die Aktien investiert haben. Verbraucher sollten nie ohne Hilfsmittel handeln. Die Übersicht geht nämlich auf diesem Weg sehr schnell verloren und bringt mehr Verluste als Gewinne.

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Entsprechende Verwaltungsprogramme stehen Ihnen zur Verfügung, die Ihnen die Übersicht beibehalten. Mit den Programmen, die sogar kostenlos zu erhalten sind, können Sie direkt aufführen, zu welchem Zeitpunkt Sie in welche Aktien investiert haben. Oft können die Programme Ihnen sogar die aktuellen Gewinne und Verluste aufführen und eine weitere Absicherung liefern.

Mithilfe der Verwaltungsprogramme können Sie sicherstellen, entsprechend oft in Start-Ups zu investieren. Falls Sie ein Kapital von 10 000 Euro aufweisen, ist es ratsam, vier bis fünf Start-Ups ins Visier zu nehmen. Je nach Preis der Aktien können Sie selbst entscheiden, ob Sie das gesamte Kapital ausgeben möchten oder einen weiteren Teil für weitere Start-Ups sparen möchten. Sogar eine Kombination aus bereits bewährten Unternehmen und Neuanbietern ist interessant. Auf diesem Weg können Sie Ihre Investitionen sichern und das Verlustrisiko gering halten. Darüber hinaus sollten Sie sich zusätzlich am Markt orientieren und niemals ohne Fundamentalanalyse handeln. Diese und weitere Analyseverfahren bieten Ihnen nämlich entsprechende Sicherheiten an, die Ihnen auf dem ganzen Weg weiterhelfen werden. Verluste können Sie eindämmen und Ihre Gewinne optimieren.

Crowdinvesting als weitere Option

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Eine weitere Möglichkeit, um beim Handeln nicht alleine dazustehen, ist Crowdinvesting. Es bieten sich unterschiedliche Plattformen an, die unter anderem sicherstellen können, die Investitionen in Gruppen zu halten. Sie können über das Netz als Kleinanleger von dem gesamten Geschäft eines Unternehmens profitieren. Sie können auf eine Rendite zwischen fünf bis zehn Prozent zählen. Experten warnen zwar vor dieser Art der Investition, da es immer wieder passieren kann, dass ein Totalausfall erhalten wird. Auf der anderen Seite sollten Sie aber auch beachten, dass ein großer Durchbruch mit einem der Start-Ups möglich sein kann. Beim Crowdinvesting setzen Sie Ihr Geld nicht für ein einzelnes Projekt ein, sondern für die gesamte Geschäftsidee, was durchaus clever sein kann. Gründer sammeln Geld bei Investoren und Kleinanlegern ein, um ihr Unternehmen zu fördern. Falls Sie sich für diese Art der Investition interessieren, können Sie gesamte Listen von Start-Ups im Netz finden, die Ihnen einen kleinen Einblick in diese neue Investitionsart geben kann.Brokerempfehlung: Consorsbank

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An dieser Stelle möchte ich Ihnen gerne einen Broker empfehlen, der Ihnen in der kommenden Zeit sehr gut zur Seite stehen wird. Es handelt sich um dem Aktien Broker Consorsbank. Dieser Anbieter ist in Deutschland nicht nur sehr bekannt, sondern hat sogar seinen Sitz in der Bundesrepublik. Der Anbieter ist auch unter dem Namen Cortal Consors bekannt, den er noch vor wenigen Monaten getragen hat. Consorsbank weist knapp 700 000 Kunden auf, die unterschiedliche Leistungen des Brokers in Anspruch nehmen. Schließlich ist der Broker zusätzlich als Direktbank tätig und bietet Leistungen wie Giro- und Tagesgeldkonten an. Außerdem ist der im Bereich Versicherungen Baufinanzierung tätig. Mehr als 80 unterschiedliche Auszeichnungen kann der Broker vorweisen und ist dementsprechend bei seinen Kunden beliebt. Darüber hinaus ist zu erwähnen, dass der Anbieter Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands Deutscher Banken e.V. ist. Die Kundengelder sind natürlich auf bestem Wege geschützt. Bei einer möglichen Insolvenz erhalten die Kunden ihre gesamten Einlagen zurück und müssen keine Verluste erleiden.

Sie können bei dem Broker an neun nationalen und 24 internationalen Börsen handeln. Außerdem steht Ihnen der außerbörsliche Handel zur Verfügung. Sie können kostenlos Limitorders und Aufträge streichen. Darüber hinaus erhalten Sie noch viele weitere Optionen, die Sie bei einer Anmeldung beim Broker kennenlernen können.

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Start-Ups: Investieren Sie als Kleinanleger in neue Firmen was last modified: November 15th, 2018 by SarahM0