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Krypto Mining nutzen & unkompliziert Coins mit gratis Krypto Mining Software verdienen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 04.10.2019

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Bei der Verarbeitung der Transaktionen im Krypto-Netzwerk müssen mathematische Probleme gelöst werden, um den Block zu erweitern. Dafür verantwortlich sind die Miner, die unter Zuhilfenahme einer Krypto Mining Software einen Hash zur Blockchain hinzufügen, um ihn fälschungssicher zu machen. Die Suche nach der mathematischen Lösung verursacht allerdings immense Stromkosten und erfordert eine enorme Rechenleistung. Aus diesem Grund schließen sich viele Miner einem Pool an, in dem die Rechenleistung einzelner User gebündelt und die Belohnung mit Coins geteilt wird. Wir zeigen, wie Krypto Mining funktioniert und sich lohnen kann.

  • Krypto Mining erfordert leistungsstarke Hardware
  • Mining häufig mit hohen Stromkosten verbunden
  • Wallet zur Verwaltung der Coins als Mining-Belohnung erforderlich
  • Handel an Exchange oder von CFDs oftmals bessere Alternative zum Mining

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Wie funktioniert Krypto Mining?

Krypto Mining – was ist das eigentlich? Es gibt mittlerweile unzählige Kryptowährungen, aber nicht jede von ihnen erfordert Mining zur Transaktionsverarbeitung. Angewandt wird das Mining nur beim Proof-of-Work-Verfahren, wie es bei Bitcoin zur Anwendung kommt.

Benötigt wird dafür eine Krypto Mining Software. Zusätzlich müssen die Miner eine entsprechende leistungsstarke Hardware vorhalten. Wer diese noch nicht besitzt, sollte vor der Anschaffung mit einem Krypto Mining Rechner kalkulieren, ob sich der Aufwand lohnt.

Krypto Mining Rechner

Wie funktioniert Krypto Mining? Erste Antworten

Wann immer mit den Coins direkt gehandelt wird, müssen die Transaktionen im Netzwerk verarbeitet werden. Dafür wird zunächst die ausstehende Transaktion durch die Miner abgerufen und die Berechnung durchgeführt. Das bedeutet, es wird ein neuer Blockhash erzeugt. Er besteht aus:

  • Vorheriger Block-ID
  • Anzahl der Transaktionen
  • Transaktionshash (Hashbaum)

Wie lange die Berechnung dauert, hängt maßgeblich von der Community ab. Entscheidend ist, wie viele Miner verfügbar sind und welche Transaktionsmenge verarbeitet werden muss. Nachdem die Berechnung erfolgte, wird durch die Miner der Block und der Nachweis an den Node gesandt und dort aktualisiert und übertragen.

Die Transaktion ist damit verarbeitet und in der Blockchain ersichtlich. Die Coins werden nun beispielsweise in das Wallet des Käufers übertragen und stehen dort zur Verfügung.

Hinweis: Solange eine Transaktion im Netzwerk noch nicht verarbeitet wurde, gilt sie als nicht abgeschlossen/verifiziert. Wer etwa an einer Exchange Bitcoin erwirbt, findet sie erst nach der Block-Aktualisierung im Wallet.

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Rolle der Miner

Das Krypto Mining ist ohne die Beteiligung der Miner gar nicht möglich. Sie stellen ihre Rechenleistung zur Verfügung und versuchen, das mathematische Rätsel zu lösen; den Block, um den Hash zu ergänzen. Hat ein Miner den Hash tatsächlich erfolgreich getestet, wird er zur Bestätigung anderer Miner und Nodes gesandt und dort verifiziert. Nachdem dies erfolgreich geschehen ist, wird er in der Blockchain angehangen und ist vollständig verarbeitet.

Krypto Mining

Lohnt sich Krypto Mining?

Die Miner stellen nicht nur ihre Zeit, sondern auch die Rechenleistung zur Verfügung. Der PC muss natürlich mit Strom betrieben werden, sodass der hohe Kostenaufwand bei der Frage, ob sich das Mining lohnt, berücksichtigt werden muss.

Die Höhe der Entlohnung richtet sich nach den Kryptowährungen. Bei Bitcoin erhalten die Miner bei erfolgreicher Hash-Findung (noch) die höchste Belohnung, allerdings ist die Verarbeitung auch deutlich aufwendiger als bei anderen Internetwährungen.

Wert für Belohnung wird verringert

Grundsätzlich ist der Wert der Belohnung festgesetzt. Bitcoin hatte zunächst eine Belohnung von 25,0 BTC, was äußerst lukrativ war. Allerdings wird der Wert alle 210.000 Blöcke halbiert, was im Whitepaper von Bitcoin festgeschrieben ist. Mittlerweile beträgt die Belohnung 12,5 BTC.

Zu dieser Vergütung gibt es noch die Gebühren in Summe aller Transaktionen, die im eigenen geminten Block integriert worden sind. Ob sich der Aufwand tatsächlich für die Miner lohnt, sollte unter Berücksichtigung der Stromkosten, eventueller Anschaffungskosten für die Hardware und der Gebühren des Mining-Pools kalkuliert werden.

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Krypto Mining Difficulty – was hat es damit auf sich?

Wer sich mit dem Mining von Internetwährungen näher befasst, wird auf den Begriff „Mining Difficulty“ stoßen. Was ist damit eigentlich gemeint? Der englische Begriff drückt die Schwierigkeit aus, den Hash tatsächlich im Block zu finden. Bei Bitcoin findet dafür eine regelmäßige Anpassung statt, da sie abhängig von der Teilnehmerzahl in der Community ist.

Durch dieses Verfahren wird die Aktualisierungszeit von circa 10 Minuten gehalten, wobei sie auch stark schwanken kann. Müssen besonders viele Transaktionen verarbeitet werden, sind aber nur wenige Miner aktiv, kann die Bearbeitung auch mehrere Stunden oder sogar Tage dauern.

Krypto Mining Software

Automatische Anpassung der Mining Difficulty

Was passiert, wenn die Aktualisierungszeit zwischen den Blöcken über einen längeren Zeitraum deutlich überschritten wurde? Aufgrund der schwankenden Miner- und Transaktionsanzahl kann es zu wechselnden Aktualisierungszeiten kommen. Ist dies über einen längeren Zeitraum der Fall, müssen die User nicht zwangsläufig lange auf die Verarbeitung warten, sondern nach 14 Tagen wird die Mining-Difficulty automatisch nach unten korrigiert.

Auf diese Weise können die nächsten Blöcke wieder schneller generiert werden. Die Hash-Lösungen, sprich die Lösung der mathematischen Aufgaben, werden leichter und die Transaktionen können schneller verarbeitet werden. Die Belohnung für die Miner bleibt bis zur Anpassung nach 210.000 Blöcken gleich.

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Was brauche ich für das Mining – Hard- und Krypto Mining Software vorgestellt

User benötigen einen speziellen Krypto Mining Rechner/PC, der sich vor allem durch eine leistungsstarke Hardware auszeichnet. Grundsätzlich gilt: Je höher die Anzahl der Miner im Netzwerk, desto schwieriger wird die Erzeugung von Bitcoin, die Verarbeitung der Transaktionen. Wer eine besonders schnelle Hardware besitzt, kann mit Schnelligkeit punkten und die mathematischen Probleme vor anderen Usern lösen.

Zusätzlich werden weitere Komponenten wie Kabel und vor allem Strom benötigt. Da die Stromkosten im europäischen Raum um ein Vielfaches höher sind als in anderen Regionen, empfiehlt es sich, einem Mining-Pool beizutreten, um dort die Rechenleistung mehrere User zu bündeln und so bessere Chancen auf die Coins zu haben. Aber Vorsicht, denn die Gebühren für die Pools unterscheiden sich maßgeblich.

wie funktioniert Krypto Mining

Mining-Pools: Das müssen User wissen

Bei den Mining-Pools haben sich in den letzten Jahren viele große Anbieter etabliert und es kommen immer mehr hinzu. Zu den größten Anbietern gehört Slush´s Pool, bei dem die User nicht nur aus verschiedenen Zahlungsarten wählen können, sondern auch einen Support finden.

Wer bislang noch keine Berührungspunkte mit Krypto-Mining hatte, kann sich mithilfe der Anleitungen und Erklärungen zunächst mit den Grundlagen vertraut machen und das Mining einfach selbst probieren.

Tipp: Bitminter ist ein deutscher Anbieter, der einen Mining-Client zur Verfügung stellt. Die Besonderheit: Die Transaktionsgebühren werden zwischen den Teilnehmern transparent und fair aufgeteilt.

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Hardware & Pool – das ist für User noch interessant

Mit einem Krypto Mining Rechner lässt sich vergleichsweise einfach herausfinden, ob sich das Mining lohnt oder nicht. Entscheidend ist dabei, wie viel Investitionsaufwand (etwa für den Neukauf geeigneter Hardware) nötig ist. Wer für das Bitcoin Mining Hardware-Komponenten erwerben will, muss auf leistungsstarke Module zurückgreifen, die einen möglichst geringen Energieverbrauch und eine hohe Hashrate aufweisen.

Je höher die Effizienz bei der Hardware, desto kostspieliger ist sie erfahrungsgemäß auch. Trotzdem kann das einmalige Investment mit der Anschaffung dafür sorgen, dass die User auf längere Sicht Energie sparen und so der Stromverbrauch sinkt. Ganz ohne Zusatzkosten kommt hingegen die Krypto Mining Software aus, denn sie wird gratis zur Verfügung gestellt.

lohnt sich Krypto Mining

Pool Mining oder doch lieber Solo?

Wer mit dem Mining von Kryptowährungen beginnen möchte, hat neben der Auswahl der Hardware auch die Wahl, ob er alleine oder in einem Pool minen möchte. Der Vorteil beim Pool ist die Bündelung der Rechenleistung, sodass die mathematischen Rätsel schneller gelöst werden können.

Allerdings wird die Belohnung dann durch alle Mitglieder nach Rechenleistungsanteil aufgeteilt; zudem fallen Gebühren für die Mitgliedschaft im Mining-Pool an. Deshalb sollten User vor Beitritt zu einem Pool genau prüfen, ob sich diese Variante lohnt oder nicht. Die Gebühren variieren, liegen aber erfahrungsgemäß bei etwa 4 Prozent im Jahr.

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Krypto Mining Rechner: So wird Mining-Erfolg kalkuliert

Wie finden User heraus, ob das Mining für Sie von Vorteil ist oder nicht? Welche Kosten sind dabei zu berücksichtigen? Die Erfahrungen zeigen, dass nahezu alle Mining-Rechner mit ähnlichen Parametern aufgebaut sind, sodass die Berechnung ganz leicht per Mausklick vorgenommen werden kann. Zu den wesentlichen Angaben gehören:

  • Hashing Power
  • Stromverbrauch
  • Kosten für Strom/kWh.
  • Mögliche Pool-Gebühren

Wer in Hardware investiert hat, muss diese Kosten natürlich mit berücksichtigen. Das Mining wird erst dann wirklich gewinnbringend, wenn die Kosten für die Hardware oder andere Ausgaben im Vorfeld wieder generiert wurden. Wir schauen uns in der Praxis für das Krypto Mining ein Beispiel für Bitcoin an. Damit fällt es leichter, den Profit pro Tag, Woche, Monat oder sogar Jahr zu kalkulieren.

Krypto Mining Erfahrungen

Krypto Mining Rechner am praktischen Beispiel

Wir gehen in unserem praktischen Beispiel von folgenden Parametern aus:

  • Hashing Power: 4.730 GH/s
  • Stromverbrauch: 1.293 W
  • Kosten pro kWh: 0,10 Euro
  • Pool-Gebühr: 1 Prozent

Unter Berücksichtigung dieser Angaben sehen wir, dass wir mit dem Mining keine Gewinne erzielen würden. Stattdessen läge unser Verlust pro Tag bei -1,70 Euro. Anders hingegen wäre es, wenn alle Parameter gleich bleiben, wir aber nur 0,01 Euro Stromkosten und keine Pool-Gebühr zahlen müssen.

Dann hätten wir auf einmal pro Tag einen Profit von 1,10 Euro. Anhand dieses Beispiels sehen wir, dass viele Miner vor allem im europäischen Raum aufgrund der hohen Stromkosten kaum die Möglichkeit haben, in die Gewinnzone zu kommen.

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Krypto Mining Steuer – ja oder nein?

Für das Mining von Kryptowährungen wird keine Steuer erhoben, allerdings für den Verkauf der Coins. Wer durch das Mining Coins verdient und diese veräußert, muss dafür in Deutschland Steuern zahlen. Dafür gab es am 27. Februar 2018 durch das Bundesministerium der Finanzen eine Entscheidung zur Umsatzsteuerbehandlung von Bitcoin. Allerdings gibt es eine Einschränkung, denn die Umsatzsteuer wird weder auf den Verkauf noch das Mining erhoben. Jedoch gibt es den Verweis darauf, dass andere Leistungen im Bereich der Internetwährungen individuell durch die zuständigen Behörden geprüft und eingestuft werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann beim zuständigen Finanzamt nachfragen.

Krypto Mining Steuer

Einkommensteuergesetz und Bitcoin-Besteuerung

Grundsätzlich gilt: Wer Kryptowährungen erwirbt, sollte diese Vorgänge immer genauestens dokumentieren, um spätere Nachteile bei der steuerlichen Behandlung zu vermeiden. Die First-in-first-out-(Fifo)- sowie die Last-in-first-out-(Lifo)-Methode fanden beide bei der Steuerberechnung von Kryptowährungen Anwendung, wobei die Fifo-Methode durch die Einführung der Abgeltungssteuer nicht mehr vollständig gesetzlich geregelt ist.

Es kommt darauf an, wann die User die Kryptowährungen erworben und wie lange sie diese gehalten haben. Nehmen wir an, wir haben im Januar für 1.000 Euro Bitcoin erworben und kaufen im November noch einmal für 6.000 Euro. Nun beschließen wir, im Dezember für 10.000 Euro aufgrund interessanter Kursentwicklungen zu verkaufen. Kommt die Fifo-Methode zur Anwendung, würde der Gewinn 9.000 Euro betragen, bei der Lifo-Methode wären es 4.000 Euro. Welche Methode die bessere ist, hängt vom individuellen Einzelfall ab.

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Krypto Mining oder Kauf – was ist die bessere Wahl?

Dass sich Krypto Mining nicht in jedem Fall lohnt, haben wir bereits anhand der Beispiele mit dem Krypto Mining Rechner gesehen. Als Alternative zum Mining der Coins gibt es die Möglichkeit, direkt zu kaufen. Hierfür müssen sich die User einfach bei einer Exchange anmelden und können dort die gewünschten digitalen Einheiten erwerben. Notwendig ist zur Verwaltung ein Wallet, das auch bei der Aktivität als Miner zur Speicherung der Coins erworben werden muss.

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Kauf oder Mining – die Übersicht

Schauen wir uns in einer direkten Gegenüberstellung an, ob das Mining oder der Kauf hinsichtlich verschiedener Bewertungskriterien die bessere Variante ist. Den Anfang macht die Kursentwicklung der Kryptowährung.

Mining oder Kauf – hinsichtlich der Kursentwicklung

Das Mining ist vor allem bei steigenden Kursen empfehlenswert, da die Coins mehr wert sind. Bei Kursverlusten kann hingegen der Preis der Hardware fallen, sodass sich das Mining weniger lohnt. Wer Bitcoin kauft, profitiert ebenfalls am meisten, wenn die Kurse steigen.

Dann fallen die Gewinne in der Regel sogar höher als bei den Minern aus. Gewinne bei einem Seitwärtstrend oder einem fallenden Kurs können hingegen durch den direkten Kauf aus Sicht der Verkäufer kaum erzielt werden.

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Mining oder Kauf – hinsichtlich der Stromkosten

Je höher die Stromkosten sind, desto weniger lohnt sich das Mining. Deshalb befinden sich die großen Pools alle in Ländern wie Island oder China, wo die Strompreise um ein Vielfaches geringer sind. Beim direkten Kauf sind die Stromkosten egal, sodass die User sich diese sparen.

Krypto Mining Stromkosten

Mining oder Kauf – hinsichtlich der Gebühren

Wer sich für das Mining entscheidet, muss mit hohen Kosten rechnen. Vor allem die Anschaffung der Hardware, die Wartung sowie die Gebühr für die Mitgliedschaft im Mining-Pool sind wesentliche Kostentreiber.

Wer sich hingegen zum direkten Kauf der Coins entschließt, hat meist geringere Kosten, denn die Gebühren bei der Exchange sind deutlich geringer. Allerdings gilt auch hier: Die einzelnen Krypto-Börsen miteinander vergleichen kann helfen, Kosten zu sparen.

Mining oder Kauf – hinsichtlich der Rechenleistung

Die Hardware ist beim Mining der wohl wichtigste Bestandteil, denn ohne ausreichende Rechenleistung können die User nicht am Generieren der Blöcke teilnehmen. Da jedoch leistungsstarke Hardware besonders preisintensiv ist, dominieren immer mehr Mining-Farmen, die nicht nur größere Kapazitäten haben, sondern auch profitabler arbeiten. Die User können zu einer festgelegten Gebühr Rechenleistung erwerben und müssen gar keinen eigenen leistungsstarken PC vorhalten.

Beim direkten Kauf der Coins reicht ein gängiges Endgerät aus. Theoretisch könnten die User auch über das Smartphone oder Tablet die Coins erwerben. Benötigt wird nur der Speicherplatz, das Wallet. Aber auch hierbei können die User, um Kosten zu sparen, auf gratis Angebote in Form eines Online-Wallets zurückgreifen. Aus Gründen der Sicherheit empfehlen wir aber ein Hardware-Wallet, welches mit einem einmaligen Anschaffungspreis verbunden ist.

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Kostenloses oder kostenpflichtiges Wallet – unser Tipp

Für die Speicherung der Coins benötigen die User auch beim Mining eine virtuelle Geldbörse, ein Wallet. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die Coins zu verwalten:

  • Online
  • Offline

Die Unterschiede liegen nicht nur in der Anwendung und der Sicherheit, sondern auch bei den Kosten. Besonders flexibel und komfortabel sind die Online-Wallets, die es von verschiedenen Anbietern für die zahlreichen Kryptowährungen gibt. Erfahrungsgemäß stehen sie kostenfrei zur Verfügung und erlauben einen flexiblen und schnellen Zugriff. Dieser Komfort hat jedoch seinen Preis: die Sicherheit.

Das Wallet ist mit dem Internet verbunden und ohne ausreichenden Schutz Hackerangriffen ausgesetzt. Um dies zu vermeiden, sollten die User nicht nur auf aktuelle Sicherheitssoftware auf ihrem PC oder ihren mobilen Endgeräten achten, sondern auch die 2-Faktor-Authentifizierung beim Wallet aktivieren. Sie ist mittlerweile bei nahezu allen Wallets möglich, sodass die User noch mehr Schutz haben.

Krypto Mining Bewertung

Offline-Wallet – kostenpflichtig, aber höhere Sicherheit

Wer größere Coins-Mengen verwalten möchte, dem empfehlen wir ein Offline-Wallet. Diese virtuellen Geldbörsen gibt es wahlweise in Form eines Hardware- oder Paper-Wallets. Die Unterschiede liegen in der Anwendbarkeit und den Kosten. Das Hardware-Wallet erlaubt es, mehrere Coins verschiedene Kryptowährungen zu verwalten und ist kaum größer als ein USB-Stick.

Eine Verbindung zum Internet gibt es nicht, sodass maximale Sicherheit gewährleistet ist. Wer sich für das Hardware-Wallet entscheidet, muss allerdings mit einmaligen Anschaffungskosten rechnen, deren Höhe je nach Hersteller variieren kann. Die Alternative dazu ist das kostenlose Paper-Wallet, welches auf ein Stück Papier gedruckt wird, hinsichtlich Komfort allerdings weniger überzeugt.

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Alternativen zum direkten Kauf und Mining – CFD-Handel rund um Kryptowährungen

Nicht jeder User möchte ein Wallet vorhalten oder direkt in die Coins investieren. Auch das Mining ist nicht jedermanns Geschmack. Können User trotzdem von den interessanten Kursentwicklungen rund um Bitcoin und Co. profitieren oder müssen sie darauf verzichten? Es gibt interessante Alternativen bei Brokern, denn auch sie haben das Potenzial von Kryptowährungen basierend auf der steigenden Nachfrage der Anleger erkannt.

So können die Trader beispielsweise CFDs auf verschiedene Kryptowährungen handeln oder in Wertpapiere aus dem Krypto-Umfeld investieren. Vor allem die Hardwarehersteller haben es durch die steigende Nachfrage nach Mining-Komponenten geschafft, einen enormen Zuwachs ihrer Verkaufszahlen zu verbuchen, sodass auch der Kurs steigt. Hersteller wie AMD oder Nvidia sind die großen Nutznießer des Booms rund um die Internetwährungen.

Krypto Mining CFD

Differenzkontrakte handeln und Kursentwicklungen nutzen

CFDs gibt es auf zahlreiche Assets, so auch auf Kryptowährungen. Trader können Bitcoin-CFDs, Litecoin-CFDs oder andere Differenzkontrakte handeln und damit unmittelbar von der Kursentwicklung profitieren. Die Anleger setzen auf fallende oder steigende Kurse und sind auf diese Weise deutlich flexibler als beim direkten Investment. Damit ist die Volatilität noch einfacher nutzbar, denn sie ist es, die den Händlern an Krypto-Börsen häufig einen Strich durch die Rechnung macht.

Oftmals dauert es länger, bis der Kurs sich für den Handel eignet; eine Wartezeit, welche die Trader beim CFD-Handel nicht zwangsläufig hinnehmen müssen. Auch, wenn der Kurs stagniert oder sich abwärts bewegt, können Anleger ihn mit der geeigneten Position für sich nutzen.

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Risiko beim CFD-Handel absichern

Damit der CFD-Handel nicht mit einem zu hohen Risiko einhergeht, ist die Absicherung der Positionen empfehlenswert. Angehende Trader haben häufig nicht die nötige Erfahrung und Weitsicht, um die Risikoabsicherung durchzuführen, aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Deshalb empfehlen wir, ein Demokonto zu nutzen, um erste risikolose Schritte beim Handel zu gehen.

Zahlreiche Krypto Broker bieten das kostenlose Demokonto ausgestattet mit virtuellem Guthaben an, häufig sogar zeitlich ohne Limitierung. Auf diese Weise können Trader praktisch üben und aus fehlerhaften Trading-Entscheidungen lernen, ohne dabei eigenes Kapital zu verlieren.

Krypto Mining Broker

Tipp: Weiterbildungsangebote bei Broker nutzen

Beim Mining benötigen die User kaum Erfahrung oder Grundlagenwissen, denn die Software löst die mathematischen Probleme von selbst. Anders hingegen beim Handel der Differenzkontrakte, hier ist Grundlagenwissen gefragt, um die Trading-Entscheidungen fundiert treffen zu können. Angehende Trader, die bisher kaum Berührungspunkte mit Krypto-CFDs hatten, müssen nicht auf Gewinnchancen verzichten, sondern können sich mit ein wenig Lernbereitschaft häufig sogar kostenlos weiterbilden.

Viele Broker stellen dafür das Demokonto und etliche Weiterbildungsangebote in Form von Seminaren oder Trading-Tipps der Profis zur Verfügung. Wer diese Chancen nutzt und mit den nützlichen Tools und Indikatoren der Trading-Plattformen kombiniert, bekommt nicht nur Unterstützung bei der Kursanalyse, sondern kann die Volatilität von Bitcoin und Co. profitabel nutzen.

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Fazit: Krypto Mining kann sich lohnen, Kauf ist eine gute Alternative

Das Krypto Mining kann sich lohnen, wenn die User die Kosten im Blick behalten. Wer sich für das Solo-Mining zu Huase entscheidet, hat aufgrund der hohen Strompreise in Europa und der Aufwendungen für die Anschaffung der leistungsstarken Hardware kaum Chancen, tatsächlich gewinnbringend zu minen. Eine Alternative dazu bieten die Mitgliedschaften in den Mining- Pools, wo die Rechenleistungen mehrere User kombiniert werden und damit die Lösung der mathematischen Rätsel deutlich schneller geht.

Der Krypto Mining Rechner kann dabei helfen, zu entscheiden, ob Mining tatsächlich die richtige Wahl für den Coins-Erhalt ist. Häufig lohnt sich der direkte Kauf bei einer Exchange aufgrund der geringeren Kosten mehr. Wer diese Kosten nicht in Kauf nehmen möchte, kann trotzdem von den interessanten Entwicklungen am Krypto-Markt profitieren und beispielsweise Differenzkontrakte auf Bitcoin oder andere Kryptowährungen handeln.

Wollen Sie Ihre Chancen beim Handel der CFDs und dem Mining gegenüberstellen? Nutzen Sie als Einstieg doch einfach das kostenlose Demokonto, welches bei vielen Brokern zur Verfügung steht und kalkulieren Sie im Mining Rechner, ab wann sich der Einsatz Ihrer Rechenleistung tatsächlich lohnt.

Grafikquelle:

  • www.shutterstock.com
Krypto Mining nutzen & unkompliziert Coins mit gratis Krypto Mining Software verdienen was last modified: November 11th, 2019 by Erhan Sahin
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