eToro: Mit Social Trading ohne Zeitaufwand hohen Gewinn machen

Zuletzt aktualisiert: 15.10.2018

Gewinne der eToro Anleger steigen durch Social Trading

Social Trading: So funktioniert es:

Kleinanleger leben in der Regel durch ihre Arbeit und nicht durch Finanzspekulationen. Der Forex ist jedoch derart schnelllebig, dass der Spekulant, bei eToro teils „Guru“ genannt, mehrfach jeden Tag seine offenen Positionen prüfen oder neue eröffnen sollte. Hierbei kann das Halten und Abstoßen der Positionen automatisiert werden aber ganz ohne den Trader geht es auch bei eToro nicht, es werden keine Managed Accounts mit automatisiertem Softwarehandel geboten. Der Kleinanleger hat aufgrund dessen, dass er nur wenig Zeit in den Forexhandel einbringen kann, in der Regel weniger Erfolg. Folgt er jedoch einem Guru mit einem von ihm gewählten Betrag, spiegelt er dessen Handel und nimmt prozentual den gleichen Gewinn mit. Es gibt viele Gurus, die nicht durch Arbeit usw. eingebunden sind und wirklich jeden Tag das Börsengeschehen verfolgen, sich Wissen und Erfahrung aneignen und teils über 100% Gewinn im Jahr machen.

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Warum setzt sich Social Trading durch?

Beim Social Trading kann praktisch jeder sich als Profi darstellen, damit andere ihm folgen, solange er seine Aussage mit Erfolg belegen kann. Wieso trauen immer mehr Anleger dem Konzept vom Social Trading, welches auf Schwarmintelligenz baut? Viele erfolgreiche Gurus mit hunderten Copytradern haben immerhin nach Monaten oder Jahren doch einen Crash hingelegt und der ganze Schwarm geht mit baden. Der Reiz der zwei- bis dreistelligen Gewinne pro Jahr ist wirklich groß sowie der Forex einem wirklich Nervenkitze bietet, ohne den viele Trader es wieder sein lassen würden. Warum viele Anleger mit wenig Zeit aber ernsthafter Renditeerwartung dennoch zu eToro kommen und auf das Social Trading mit seiner Schwarmintelligenz setzen? Weil sie häufig auch von ihren Bank- und Finanz- Anlageprofis maßgeblich in den Sand gesetzt wurden oder die laufenden Gebühren die mageren Renditen fressen und sie sich schlichtweg verladen fühlen. Geht die Bank pleite, zahlt der Steuerzahler. Geht der Anleger pleite, kann er froh sein, es mit den Steuern etwas verrechnen zu können. Die Banker hingegen haben ihre sicheren Gehälter auf den Konten und sind immer die Gewinner. Viele Anleger sind bereits enttäuscht, teils auch ohne drauf gezahlt zu haben, und wollen mit der Zeit gehen.

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Digitale Epoche, Zeitalter des Social Tradings

Der Anleger brauchte den Banker oder Finanzberater einst als Anlaufstelle, um Finanzangebote einzusehen und über den Berater überhaupt Zugang zum Handelsplatz zu erhalten. Aktien wurden wirklich noch in Papierform ausgestellt und verwahrt sowie die Bank der Punkt war, an dem sie vom Kleinanleger gehandelt wurden. Das alles war enormer Aufwand, der als Gebühren- und Verwaltungskosten berechnet wurde und viele Anlageformen waren für Kleinanleger oder kurze Haltezeiten nicht mehr interessant. Mit dem schnellen Internet und den automatisierten Informations- und Handelssystemen befindet sich der Handelsplatz im Computerzimmer oder als Handy in der Hosentasche. Zudem ist der Transaktionsaufwand weit geringer. Gebühren fallen immer noch an aber auch mit kleinsten Summen kann dennoch profitabel spekuliert werden. Erst das macht den Handel in Wertpapiere, Optionsscheine, Forex, Rohstoffe oder Indizes für viele Anleger zu einer Option. Da immer mehr im Internet in Wertpapiere und andere Anlageformen mit häufig sehr kurzen Haltezeiten investiert wird und deswegen sehr viele Broker und Banken allgegenwärtig um Anleger werben und diese einander anstecken, ist die Hemmschwelle für einen ersten Versuch äußerst gering. Für Einzahlungen unter 100 Euro wird einem noch ein Bonus gewährt und der Handel kann gewagt werden. Das wäre vor 50 Jahren unmöglich oder zumindest unwirtschaftlich gewesen. Da viele Kleinanleger nicht nur wenig Geld sondern auch wenig Zeit haben, musste das Konzept vom Social Tradings zwangsläufig entdeckt werden und sich durch setzen. Allerdings wird die Gewinnerwartung der Anleger tendenziell nur verbessert ohne das spekulative Risiko ausklammern zu können. Bei der Eröffnung eines eToro Echtgeld-Kontos liegt die Einzahlung bei mindestens 1,000 US-Dollar.

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Social Trading ohne Grenzen

Schnelles Internet ist praktisch gesehen weltweit verfügbar. Dort wo man keine Leitungen oder Funktürme errichtet, kann immer noch ein Satelliten DSL eingerichtet werden. Es bleibt den jeweiligen Regierungen praktisch nur die Möglichkeit, Webauftritte in ihren Landesgrenzen zu blockieren und eine Zensur walten zu lassen. Zudem können sie es ihren Einwohnern verbieten, gewisse Leistungen zu beanspruchen. Viele Broker oder Wettanbieter nehmen auch deswegen nicht Kunden aus jedem Land an. Aber wenn sich der eigene Wohnsitz in einem akzeptierten Land befindet und der Webauftritt nicht gesperrt wurde, kann der Anleger mit Internetempfang von jedem Ort der Welt sein Social Trading betreiben. Und selbst wenn er für einige Tage keine technischen Möglichkeiten dazu hätte, wäre das Social Trading immer noch die Möglichkeit zur Spekulation in den Forexhandel: Wer sich einmal für seine Gurus entschieden hat, kann über Wochen offline bleiben und es einfach laufen lassen. Da es sich um eine globale Entwicklung handelt, kann eToro weit über 3 Millionen Anleger aus über 140 Ländern für sich gewinnen. Über die Masse der Anleger und des umgesetzten Geldes können niedrige Spreads und guter Service geboten werden. Die großen Marktplayer haben praktisch immer erhebliche Vorteile im Anbietervergleich und deswegen häufig die besseren Konditionen.

Devisenhandel ist für Social Trading extrem interessant

Der Devisenhandel brachte es 2013 auf einen globalen Tagesumsatz von ca. 5,3 Billionen US Dollar und zählt damit zum größten Finanzmarkt der Welt. Da vor allem Großanleger nur Risikokapital einfließen lassen und gewagte Kleinanleger nicht den größten Anteil haben werden, lässt sich diese Zahl auf den eingesetzten Hebel zurück führen. Aber eben wegen diesem Hebel können selbst kleine Schwankungen für kleine Anlagebeträge satte Gewinne in kürzester Zeit bedeuten. Wegen der kurzen Haltezeiten und da teils weniger als 100 Euro für den Einstieg genügen, ist der Devisenhandel für das Social Trading sehr interessant. Großanleger haben ebenfalls wenig Zeit, können jedoch Profis beschäftigen. Finanzstarke Kleinanleger können vom Gewinn leben und die Spekulation als ihre Arbeit betrachten. Diesen Gurus kann der ganze Schwarm der Kleinanleger ohne nötige Zeit oder Kenntnis folgen. Die Gurus werden ausgesucht, um ab und an die Ergebnisse zu prüfen. Fehlt die Zeit, läuft jedoch alles weiter. Hat man die Zeit, ist es eine fesselnde Unterhaltung, den eigenen Erfolg beim Forexhandel zu beobachten.

Der Suchtfaktor

Es ist seit Jahrzehnten allseits bekannt, dass es eine Spielsucht gibt, die einen leider meist schadet oder komplett ruiniert. Der Forex mit dem Social Trading Konzept ist natürlich kein Glücksspiel, der Trader ist jedoch immer auch auf den Glücksfaktor angewiesen. Neben Spielhallen und Wettbüros können auch die spekulativen Finanzmärkte ihre Teilnehmer regelrecht fesseln. Genau wie im Kasino gibt es laufend Höhen und Tiefen und die Nerven liegen immer wieder blank. Das ist ein Grund, warum viele Menschen, die eher aus dem Sektor Glücksspiel oder Sportwetten stammen, ein natürliches Interesse an dem spekulativen Handel haben. Ohne sich mit der Materie wirklich zu befassen und sich erst einmal Erfahrung anzueignen, ist es wirklich dem Glücksfaktor überlassen, wie der Jahresschnitt aussehen wird. Auch bei Finanzspekulationen kommt für viele der Punkt, an dem sie mal ein paar Wochen aussetzen sollten oder müssen, um wieder einen klaren Kopf zu gewinnen. Aufgrund all dieser Gesichtspunkte wird immer geraten, nur Risikokapital einzusetzen. Das Social Trading ist jedoch für den Laien das perfekte Konzept: Ohne Fachkenntnisse kann einfach auf Gurus gesetzt werden und mit deren Höhen und Tiefen werden die Nerven immer wieder blank liegen aber man ist wie beim Sportspiel ein Beobachter und schadet dem Ergebnis nicht durch amateurhafte Kurzschlusshandlungen.

Was hat der eToro Guru von vielen Copytradern?

Der Guru ist der Profi oder jemand, der zumindest für eine Phase den richtigen Riecher hat. Aber warum kommt er zu eToro, um durch viele Anleger gespiegelt zu werden? Was ist hierbei sein Vorteil? Zum einen werden die Gurus auf eToro natürlich mit Samthandschuhen angefasst. Sie erhalten eher bessere Boni auf Folgeeinzahlungen oder Prämien für ihre Aktivität, da eToro von ihnen lebt. Der Großteil der Anleger hat wenig Zeit und kann nur dann handeln, wenn der Guru durch das Mirrortrading gespiegelt wird. Der Profi hat jedoch einen weiteren Vorteil. Er handelt nicht allein mit seinem Geld sondern mit weit größeren Summen von teils mehreren Millionen Dollar der Copytrader. Diese Geldmassen haben in den Märkten natürlich ein ganz anderes Gewicht aufgrund des Hebels. Dass der Guru durch seine Positionen die Handelswerte durch Signalwirkung ein klein wenig in die gewünschte Richtung beeinflusst, wäre eher gegeben. Natürlich handelt es sich hier um einen zu vernachlässigenden Effekt, da auch Millionenbeträge in den Forexmärkten nicht den Kurs bestimmen werden. Viele Gurus fühlen sich durch die Kopierer jedoch bestätigt und nehmen ihren Handel ernster und haben auch deswegen mehr Erfolg.

84% der eToro Anleger verlieren Geld

Das Institutes of Technology der Uni Massachusetts (MIT) hat vom August 2010 bis Januar 2012 die Ergebnisse zehntausender eToro Trader ausgewertet und fest gestellt, dass in diesem Zeitraum rund 84% der ausgewerteten Trader Geld verloren haben. Eine Untersuchung von Anlegern eines nicht genannten Forexbrokers aus dem Jahr 2014 bestätigt dieses Ergebnis. Für das Social Trading ist das nicht aussagekräftig und deswegen hat Dr. Yaniv Altshuler vom MIT weiter geforscht: 6000 Tradern wurde ein Gutschein über 20 US Dollar geschenkt, damit sie einen Guru kopieren. Sie haben im Vergleich zu Anlegern, die selber entscheiden, 6 bis 10% mehr Gewinn erzielt. Selbst wenn aus dem Bauch heraus ein Guru gewählt wurde, hatten diese Anleger im Schnitt ein Ergebnis, welches um 4% besser ausfällt. Deswegen bewährt sich das Social Trading im Gegensatz zu den eigenen Entscheidungen für den Laien.

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Warum verlieren so viele Anleger Geld?

Der Forexhandel ist in seiner erzielten Rendite sehr durch die Emotionen der Anleger geprägt sowie man sich damit intensiv befassen muss, um langfristig erfolgreich zu sein. Viele Anleger sind nicht Krisensicher und zudem unerfahren. Sie zahlen ein paar Euro ein, machen schlechte Erfahrungen und sind wieder weg. Andere hingegen erwirtschaften sich ein Vermögen und stecken gelegentliche Einbrüche immer wieder weg. Die Forschungsergebnisse der MIT sind deswegen solange ungenau, wie nicht erklärt wird, ob das gesamt investierte Kapital der eToro Anleger unterm Schnitt wächst oder schrumpft. Viele Anleger der 84% mit negativem Ergebnis sind Probier- und Spaßanleger mit Kleinbeträgen, die den wirklichen Tradern mit weit höheren Beträgen gegenüber stehen. Für viele dieser Kleinanleger ist es ein Erlebnis wie Sportwetten oder Glückspiel, bei dem es zuerst nicht einmal um viel geht. Einige von ihnen setzen sich jedoch mit den Märkten auseinander, bauen sich Strategien auf und machen nach ein paar Jahren mit mehr Höhen als Tiefen richtig Kasse. Wer den Markt noch für sich entdecken möchte, sollte deswegen auch beim Copytrading nur „Spielgeld“ einsetzen und erst einmal lernen!

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Zwei Konzepte der Schwarmintelligenz

Das Social Trading besteht aus vielen Anlegern, von denen wenige besonders begabt sowie erfahren sind und deswegen von vielen anderen Anlegern gespiegelt werden. Dieses ist das Konzept vom „Leittier“. Der Großteil vom Schwarm folgt unbekümmert dem Leittier, welches sich auskennt und deswegen im Schnitt die bessere Entscheidung trifft. Somit haben alle den Vorteil, mit weniger Aufwand besser abzuschneiden, solange das „Leittier“, bei eToro der Guru, richtig liegt. Wenn nicht, nehmen jedoch alle im gleichen Rahmen wie das „Leittier“ Schaden. Das ist eine große Gefahr. Das andere Konzept setzt auf die Masse: Es gibt Räuber, die einen fressen wollen aber im Schwarm sind es so viele Beutetiere, dass es meist die anderen trifft. Dieses wäre nicht das Konzept vom Social Trading, kann aber aufgegriffen werden, wenn vielen Gurus mit dem Mirrortrading gefolgt wird. Dann sind es so viele, dass mal einer auf Grund gehen kann ohne gleich das ganze Ergebnis zu zerstören. Risikostreuung mindert in der Regel die Gewinnerwartung aber der Totalausfall ist weit unwahrscheinlicher und somit wird der langfristige Erfolg wahrscheinlicher.

Kriterien, die für einen Guru sprechen:

– Stabile sowie hohe Gewinnerwartung
– Geringer historischer Drawdown
– Der Großteil der Wochen sollte Profit bringen
– Macht viele Trades
– Betreibt Risikostreuung
– Ist durch eToro verifiziert
– Hat bereits das Vertrauen anderer Anleger
– Hat bei genauem Hinsehen nicht zu hohe Schwankungen im Ergebnis
– Kann mit Kurseinbrüchen umgehen und beweist somit Krisensicherheit

Kriterien, die gegen einen Guru sprechen:

– Hoher historischer Drawdown
– Erst seit einigen Wochen aktiv
– Bei genauem Hinsehen stark schwankende Ergebnisse
– Handelt nur sporadisch
– Setzt ständig alles auf eine Karte
– Will vor dem Start eine Erfolgsgarantie geben

 

Die Suchmaske zur Gurusuche

Diese genannten Kriterien lassen sich in der eToro Suchmaske zur Gurusuche, erreichbar unter dem Reiter „Personen“, sehr gut eingeben und auswerten. Der Anleger kann sogar wählen, welche Nationalität der Guru haben soll und ob er sich mit Profilbild und Namen vorstellen muss oder nicht. Es kann zudem vorgegeben werden, ob in einem Anlagebereich wenigstens 20% vom Geld investiert sein sollen oder nicht. Es lassen sich unter „Mehr Filter“ weitere Einstellungen vornehmen. Es können Gurus mit geringem oder höherem Risiko gesucht werden oder solche, die zusammen mit den Anlegern sehr hohe Summen umsetzen. Es empfiehlt sich, dem Guru erst zu folgen, ihn erst im Demoaccount zu spiegeln und ihn zu beobachten sowie sich seine genauen Ergebnisschwankungen anzusehen und ihn erst dann zu kopieren. Zudem sollte man entweder einen Guru wählen, der konstant Risikostreuung und Risikovermeidung betreibt oder sollte auf mehrere Gurus setzen. Einen signifikanten Hinweis auf interessante Kandidaten geben die Anlegerzahlen, die ihnen bereits folgen oder kopieren. Einige der Gurus werden jedoch aus Interesse beobachtet und weisen deutlich schwankende Ergebnisse mit hohen Drawdowns auf.

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Reale Risikostreuung beim Social Trading

Nicht nur aus dem Aktienhandel ist bekannt, dass der Anleger sein Risiko streuen solle. Damit fallen die Gewinnspitzen in der Regel niedriger aus aber Totalausfälle werden vermieden und somit steigt die Chance, langfristig überhaupt Gewinn zu machen. Wer beim Social Trading auf einen Guru für das Copytrading setzt, ist maßgeblich von dessen Erfolg abhängig. Das Risiko sollte somit, wie bereits erwähnt, auf mehrere Gurus gestreut werden. Je nach Wahl der Gurus wird es dadurch jedoch nicht sicherer, wenn diese nach ähnlicher Strategie in ähnliche Werte spekulieren. Selbst wenn ein Guru in EUR/USD und der andere in EUR/HKD seinen Schwerpunkt setzt, sinkt das Risiko nicht automatisch. Währungspaare üben aufeinander einen Einfluss aus, mit dem sie zusammen oder entgegengesetzt an Wert gewinnen oder verlieren. Es gibt hierzu richtige Korrelationstabellen und Korrelationsschlüssel. Teils funktionieren diese Korrelationen etwas zeitversetzt. Eine Korrelation kann jedoch nur als Tendenz angenommen werden, sie muss nicht automatisch eintreten. Um das Risiko beim Copy Trading zu streuen, müssen die Gurus nicht allein in unterschiedliche Währungspaare oder Werte spekulieren, diese sollten zudem keine große Korrelation zueinander aufweisen. Ansonsten folgen die Gurus möglicherweise doch alle dem gleichen Trend und liegen sie falsch, ist der Schaden so groß, als würde der Anleger einem Guru folgen. Es gibt natürlich Gurus, die sich dessen bewusst sind und somit innerhalb ihres Portfolios versuchen, unter der Berücksichtigung der Korrelationen das Risiko zu streuen.

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EUR/USD in der Korrelationstabelle:

Starke positive Korrelation mit:
– EUR/HKD
– EUR/SGD
– EUR/ZAR
– GBP/HKD
– GBP/USD
– SGD/HKD
Starke negative Korrelation mit:
– USD/SEK
– USD/NOK
– USD/MXN
– USD/HUF
– USD/CZK
– USD/CAD
– GBP/PLN

Wie entsteht die Korrelation?

Viele Werte oder Währungspaare können gruppiert werden und fallen und steigen miteinander. Dieses ist auch bei Aktien- oder anderen Wertpapier- und Spekulationsmärkten der Fall. Es lässt sich sehr leicht erklären: Wird Öl teurer, werden viele auf Kohle und Gas ausweichen und somit ziehen auch hier die Preise an. Genauso gibt es Währungen, die eng beieinander liegen und sich miteinander bewegen. Der HKD liegt nahe beim USD wobei das GBP näher am Euro liegt. Steigt der Euro im Gegensatz zum USD, wird das GBP auch etwas steigen und der HKD fällt etwas. Hierbei gibt es schwache und starke Korrelationen. Steigt der eine Wert um 5%, steigt ein anderer bei schwacher Korrelation im Schnitt nur um 1%, bei starker Korrelation jedoch ebenfalls um 5%. Je nach der Entwicklung der Märkte kann eine positive in eine negative Korrelation wechseln. Es ist somit nie ein fest einkalkulierbarer Schlüssel sondern nur ein Signal. Wenn eine Korrelation etwas zeitversetzt eintritt, kann sich der erfahrene Guru das zunutzen machen und das andere Wertepaar vor der voraussichtlichen Beeinflussung schnell kaufen oder verkaufen. Neben der Korrelation greifen natürlich weitere Einflüsse auf das andere Währungspaar und die tendenziellen Ergebnisse können je nach Situation ganz anders ausfallen.

Korrelation und Social Trading

Möchte der Anleger vielleicht 1000 Euro wagen, wäre es selbst bei über 100% Jahresgewinn kaum gerechtfertigt, dafür die eigentliche Arbeit und das ganze Leben maßgeblich zu vernachlässigen. Wer in den Spekulationen jedoch wirklich mit Tiefgang nach Handelssignalen suchen möchte, müsste viele Werte genau beobachten, die den eigentlichen Handelswert beeinflussen, um schnell zu reagieren. Die Korrelationen zum eigenen Wert sollten hierbei berücksichtigt werden. Es handelt sich um eine Wissenschaft, die erlernt werden muss und dann immer noch vom Bauchgefühl abhängt. All das ist derart schwierig, dass selbst Profi Trader sich auf ein oder wenige Währungspaare spezialisieren und nur diese handeln. Der Kleinanleger mit genügend Zeit kann dieses natürlich erlernen aber es wäre eher als ein Hobby zu sehen, da selbst Gewinne über 100% den Zeitaufwand nicht rechtfertigen würden. Wer jedoch Gurus findet, die von ihrem spekulativen Handel leben und dementsprechend Zeit investieren, sich hierbei Wissen aneignen und die Märkte auswerten, der kann mit dem Copytrading selbst komplexe Marktmechanismen berücksichtigt wissen. Die Kunst wäre, solche Gurus für den Forexhandel zu finden. Mit der Suchmaske von eToro ist es für jeden möglich.

Hat der Guru nur Glück oder wirklich Ahnung?

eToro hat nicht Grundlos seit 2006 mehrere Millionen Nutzer für sich gewinnen können und mit all den Neuzugängen gibt es immer neue Gurus mit hervorragenden Statistiken. Einige haben praktisch vom ersten Tag an Erfolg und schon noch einem Quartal über 100% Gewinn verbucht. Haben diese Gurus einfach nur Glück oder auch Ahnung? Viele von ihnen haben leider nur Glück. Sie gewinnen in der „grünen Phase“ viele Kopierer für sich, die sie anschließend leider alle mit nach unten reißen. Das kann selbst Profis passieren aber beim „Bauchgefühl- Guru“ muss es auf kurz oder lang passieren. Die Gurus mit den höchsten prozentualen Gewinnen sind häufig extrem riskant. Sie müssen für solche Ergebnisse ein sehr hohes Risiko eingehen und haben irgendwann nicht mehr das nötige Glück. Deswegen lautet die Empfehlung, die langfristigen Ergebnisse zu beobachten. Ein Guru, der auch mal eingebrochen ist aber sich schnell gefangen hat, beweist Krisensicherheit. Ein Guru, der Ahnung und nur Erfolg hat, ist in der Krise vielleicht nicht sicher. Auf kurz oder lang hat jedoch jeder spekulative Anleger kleinere und größere Krisen. Jemanden mit langfristigem Erfolg, der auch mal Ergebniseinbrüche überwunden hat, kann die bessere Wahl sein.

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Warum setzen viele Gurus im Social Trading alles auf eine Karte?

Es hat seinen Grund, warum eToro Gurus häufig jedes Risiko eingehen, um Gewinne zu maximieren und eine Position nicht aufgeben sondern hoffen, dass diese noch mit Gewinn geschlossen werden kann. Sie buhlen um Copytrader. Sehen sie ihren Fehler und würden gerne mit Verlusten eine Position schließen, springen Copyrader ab. Wird nicht dank hohem Risiko viel Gewinn erzwungen, sind Mirrortrader erst gar nicht interessiert. Wer als Guru jedoch viele Copytrader gewinnt, wird durch eToro mit besseren Konditionen und häufigen Boni belohnt. Die Gewinne eines Gurus gehen zum Teil auf solche Vergünstigungen zurück. Der Guru steht häufig deswegen und aufgrund vom Feedback der Copytrader unter hohem Druck. Es geht für ihn um mehr als das eigene Geld, es geht auch um den Ruf. Wer einmal „entdeckt“ wurde und fällt, ist häufig für immer Geschichte.

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Dellos: Über 1.200.000% Gewinn seit Oktober 2012

Laut eToro hat „Dellos“ mit über 50.000 Fans und teils über 1000 Copytradern seit Oktober 2012 in zwei Jahren über 1.200.000% Gewinn gemacht. Wie genau diese Zahl berechnet wurde bleibt jedoch unklar, da über Viktor Dellos bekannt ist, dass er durchaus über 100% Gewinn in einem Monat macht aber in gleicher Weise sein Account mit bis über 99% einbrechen kann. Einige Anleger glauben, dass „Dellos“ ein Computerprogramm ist, da dieser Mann mit deutschem Wohnsitz allerhöchstens Bibelzitate von sich gibt und ansonsten nicht kommuniziert. Es ist unter Gurus nicht einmalig, dass sie von sich selber glauben, durch Gott geführt zu werden. Die Frage wäre jedoch, warum sollte Gott mit seinen antimateriellen Werten wollen, dass aus seinen Lämmern Millionäre werden? Bei „Dellos“ scheint es sich zumindest um eine reale Person zu handeln, die seit Mitte 2012 bei eToro mit extrem hohem Risiko spekuliert. Einzelne Positionen mit dreistelligem Gewinn oder Totalausfall gehören hier zum Tagesgeschehen. Der Copytrader kann seinen Erfolg vermutlich daran bemessen, wann er mit dem Copytrading begonnen und es wieder beendet hat. Wer hier den falschen Zeitpunkt wählt, wird nämlich direkt ohne Höhenflug den Boden küssen.

Die Statistiken richtig lesen

eToro arbeitet mit dem OpenBook als Beobachtungs- und Auswertungsplattform neben der eigentlichen Handelsplattform. Hierbei kann jeder ohne Anmeldung die Ergebnisse der Anleger einsehen. Er sieht jedoch nur prozentuale Angaben sowie welche Handelspaare mit welchem Ergebnis gehandelt wurden. Es findet sich allerdings kein Anhaltspunkt, wie viel Geld der Anleger zu welchem Zeitpunkt im Handel hatte. Hierbei wurde das OpenBook bereits mehrfach grundlegend angepasst, das passiert vermutlich auch zukünftig. Je nach Gestaltung vom OpenBook können die statistischen Werte das reale Ergebnis verfälschen. Hat der Anleger kurz vor einem Einbruch Geld abgehoben und zahlt es hinterher wieder ein, sieht sein Schaden für den Beobachter weit schlimmer aus als er ist. Es kann aber auch umgekehrt passieren, dass der Anleger kein Geld abgebucht sondern nach dem Crash wieder eingezahlt hat und der Schaden somit wenigstens so groß wie in der Statistik ist. Es ist zudem nicht nachvollziehbar, in welchem Verhältnis sich die Geldverteilung zwischen Guru und Copytradern bewegt. Es gibt Spaß- Gurus, die nur mit ein paar hundert eigenen Dollar zocken und kein wirkliches eigenes Risiko haben. Folgen nach einer guten Phase hunderte Copytrader mit hohen Summen und der Spaß- Guru crasht seinen Account, hätten die Copytrader ihn vermutlich gar nicht erst erwählt, hätten sie gewusst, auf einen Zocker zu setzen, der zwangsläufig für den Adrenalinkick seinen Account crashen wird. Die Kunst liegt demnach darin, zwischen den Zeilen zu lesen und die Statistiken mit anderen Augen zu betrachten. Es kann natürlich zielführend sein, sich mit Anlegern auszutauschen, die dem neu entdeckten Guru schon länger folgen.

Wie Gurus Statistiken verfälschen

Ein Guru profitiert durch viele Copytrader und möchte diese in Massen für sich gewinnen. Wenn er immer nur mit geringem Risiko vorgeht, da er sehr kleine Hebel und nur wenige Prozent vom Anlagebetrag einsetzt, wird seine Gewinnkurve recht flach verlaufen. Dieses lässt sich jedoch bei geringem Risiko umgehen. Nur der Teil vom Anlagebetrag, der gerade eingesetzt werden soll, befindet sich auf dem eToro Konto und der Rest liegt bereit, um in einer schlechten Phase nachschießen zu können. Befindet sich im Anlagekonto nur das Geld, mit welchem in dem Moment mit hohem Hebel spekuliert wird, werden die Ergebnisse weit mehr ausschlagen. Viele Gurus haben den Großteil vom Geld nicht im Anlagekonto sondern auf Reserve liegen, um Bewegung in die Ergebniskurve zu bringen. Demnach buchen sie die Gewinne in guten Phasen laufend ab. Es geht teils darum, mehr Copytrader zu gewinnen und nicht darum, mit dem eigenen Geld mehr Gewinn zu machen. Es gibt viele Gurus, für die das das eigentliche „Spiel“ ist, die nach einem Crash direkt weiter machen wollen und es dank dieser Strategie auch können.

Kann der Copytrader die Ergebnisse 1 zu 1 übernehmen?

Das Ziel vom Copytrading beim Social Trading besteht darin, ohne großen Zeitaufwand die gleichen prozentualen Gewinnergebnisse wie die Profis beim Forextrading einzuspielen. Vom eigenen Anlagebetrag wird dem Guru ein Teil zum Copytrading in den Windschatten gestellt. Entwickelt sich dieses Geld wirklich exakt wie das vom Guru? Dieses ist teils nicht der Fall. Mit nur wenigen USD kann ein Guru kopiert werden. Eröffnet dieser jedoch kleine Positionen, die zu klein sind, um sie zu kopieren, ist das Ergebnis verfälscht. eToro ändert die Bedingungen für das Copytrading mitunter, es lässt sich deswegen keine pauschale Aussage tätigen. Es lässt sich jedoch allgemein erklären, dass für einen Guru, der viele kleine Positionen eröffnet, der Copybetrag etwas höher sein sollte, um ihn wirklich exakt zu spiegeln. Ein nächster Punkt findet sich darin, dass der Guru und seine Copytrader nicht synchron Geld einzahlen und abbuchen. Zahlt der Guru ein, um kritische Positionen weiter stützen zu können und der Copytrader macht dieses nicht, geht er vielleicht in den Stop Loss während der Guru doch mit Gewinn abschließt. Außerdem macht es einen Unterschied, ab wann der Copytrader den Guru spiegelt und ob er die offenen Positionen direkt übernimmt oder nur neue Positionen spiegelt. Er kann somit nicht von heute auf morgen exakt das Ergebnis übernehmen und auch auf lange Sicht klappt es in der Regle nicht zu 100%. Es empfiehlt sich, in jeden Guru wenigstens einen dreistelligen Betrag zu investieren, damit das Mirrortrading etwas exakter die Ergebnisse spiegelt.

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Signalgeber am Devisenmarkt

Die Kursschwankungen einer Aktie entsprechen nicht ihrem Wert sondern dem, was die Anleger denken, dass sie wert ist. Teilweise hat eine AG Aussichten auf hohe Gewinne und ihr Wert ist aufgrund dieser Erwartung vielfach höher als ihr innerer Wert. Teils geht der Kurs auch einfach an einem Punkt nach oben und weitere Anleger springen auf, um von der Entwicklung zu profitieren. Die Schwankungen müssen somit nicht immer rational begründbar sein, da die Anleger mit ihrer Erwartungshaltung entscheiden, teils aber wenig Ahnung zum eigentlichen Wert haben. Wissen Spekulanten, dass die AG dem Kurswert nicht entspricht und denken, dieser wird dennoch weiter steigen, steigt dieser häufig auch noch ein gutes Stück weiter. Es handelt sich um eine Spekulation mit Werten, die sich nicht am inneren Sachwert misst. Ausschlaggebend für die Schwankungen sind Signale. Ein Kurs liegt Monate lang in der Waagerechten, dann gibt es ein Signal. Dieses ist eigentlich gering in der Auswirkung aber alle springen auf und schon bewegt sich der Wert. Der Signalgeber hat mit seiner Finanzkraft häufig nur einen Bruchteil vom bewegten Geld ausgemacht aber ist entscheidend.
Auch am Devisenmarkt gibt es Signalgeber sowie die Großanleger an allen spekulativen Märkten versuchen, Signale auszulösen, die ihre Ergebnisse verbessern. Aber auch Finanzdienstleister und an dem Marktgeschehen mitwirkende Personen versuchen Handelssignale zu geben. Durch diese wird mehr Geld bewegt und es können mehr Gebühren und Provisionen berechnet werden, mit denen man verdient, ohne selber investiert und riskiert zu haben.
Der eToro Guru kann möglicherweise dank der Finanzkraft seiner Copytrader und des Hebels selber zum Signalgeber im Forexhandel werden und deswegen häufiger mit Gewinn abschließen. Er beobachtet in jedem Fall die Märkte und versucht andere Signalgeber zu lokalisieren, um auf diese zu reagieren. Man bedingt die Kursschwankungen in der Regel nicht mit dem eigenen Geld sondern passt Signale ab, um mit dem Strom zu schwimmen. Wer hierbei laufend richtig liegt, wird schnell durch andere Händler als Signalgeber entdeckt. Wer als Signalgeber oder direkt nach diesem in den Wert einsteigt, nimmt praktisch die gesamte Entwicklung von Anfang an mit und gibt mit der Schließung der Position vielleicht auch das Ende des Trends bekannt. Es gibt immerhin Signale für die Positionseröffnung und für die Schließung. Der Kleinanleger hätte hier niemals die Finanzkraft, um überhaupt beachtet zu werden. Der Guru mit hunderten Copytradern wird jedoch beachtet und nimmt sich die Zeit, andere zu betrachten. Kursschwankungen entstehen aus der Gruppendynamik, die sich häufig den Handelssignalen und Signalgebern anpasst. Auch das ist Schwarmintelligenz, die mit der Größe vom Schwarm natürlich besser funktioniert.

Selber zum Guru aufsteigen

Wer bei eToro zum Guru werden möchte, muss sich nicht bewerben oder Prüfungen ablegen. Er muss zudem nicht Erfahrungen oder Qualifikationen vorweisen. Er muss nicht einmal Ahnung haben und kann frei aus dem Bauch heraus tippen. Solange die Ergebnisse stimmen, werden andere Anleger es zur Kenntnis nehmen und das Copytrading beginnen. Ohne wirklich viel eigenes Geld zu bewegen wird über die vielen Mirrortrader und dem Hebel schnell sehr viel Geld bewegt. eToro verdient mit und viele Anleger investieren nur, da Social Trading geboten wird. eToro lebt deswegen maßgeblich von seinen Gurus und ist sehr bemüht, dass diese ihr Interesse am spekulativen Handel nicht verlieren und Erfolg haben. Somit kann es interessant werden, selber zum Guru mit vielen Copytradern aufzusteigen, um von vielen Vergünstigungen und Boni zu profitieren. Wer Gewinne stets abbucht und weiter begünstigt wird, kann für die eigenen Bilanzen über gelegentliche Kurseinbrüche eher hinweg sehen, als wenn er bei einem anderen Broker wirklich nur für sich selber ohne laufende Anreize spekulieren würde. Die Sonderstellung der Gurus ist durchaus gerechtfertigt, da sie eine besondere Leistung erbringen, für die Berufstrader durch die Besitzer des bewegten Geldes bezahlt werden müssten.

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Die Zukunft vom Social Trading

Es gibt menschliche Leidenschaften, die sich über Jahrhunderte halten. Bereits in der Antike oder sogar vor dieser gab es Glückspiel. Mit seinem Geld zu spekulieren, um dadurch zu gewinnen, ist ein Trend, der nicht ganz so alt ist aber auch weit zurück reicht. Das Social Trading ist praktisch mit der digitalen Revolutionierung der Handelsmärkte aufgekommen, um den vielen Kleinanlegern die Spekulation mit geringem Zeitaufwand zu ermöglichen. Diesen geht es häufig um die Rendite und nicht darum, immer wieder den Nervenkitzel zu erfahren. Nervenkitzel- Anleger würden in der Regel selber spekulieren und nicht das Mirrortrading nutzen. Der Guru ist praktisch der persönliche Finanzfachmann im Forexhandel, der ehrenamtlich für die Copytrader arbeitet. Der Kleinanleger kann sich die erzielten Gewinne unter Berücksichtigung der Steuern praktisch zu 100% in die eigene Tasche stecken. In der Annahme, dass es weiterhin viele Menschen mit wenigstens etwas aber dennoch begrenztem finanziellem Freiraum gibt, wird das Social Trading gewiss solange Bestand haben, wie es vom eigenen Arbeitszimmer oder dem Smartphone technisch möglich ist. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, dass sich die Formen weiter entwickeln werden.

Andere Anbieter für das Social Trading

Unter den Forex Brokern, die für Kleinanleger das Social Trading bieten, ist eToro praktisch unter den ersten oder auf dem ersten Platz zu finden. In der schnelllebigen digitalen Welt kann sich all das sehr schnell ändern. Es gibt weitere Plattformen, die das Copy Trading bieten. Zu den bekannten gehören Ayondo und ZuluTrade. Hier handelt es sich um einen Dienstleister, der das Copytrading ermöglicht aber keine eigene Handelsplattform bietet sondern den Mirrortrader- Zugang zu anderen Brokern einrichtet. ZuluTrade bietet mit dem Copytrading den Zugang zu Signalgebern auf ca. 20 Forexbrokern. Hier werden wie bei eToro andere Anleger gespiegelt. Dass man selber spekuliert und zum kopierten Anleger aufsteigt wäre jedoch nur bei eToro oder den bei ZuluTrade mitwirkenden oder anderen Forexbrokern mit Social Trading Angebot möglich.
Ein ganz neuer Trend wird durch Wikifolio gegeben. Der Guru wird als Wertpapieranteil über spezielle Anbieter und Börsen gehandelt. Der Anleger kauft Anteile und das eingesetzte Geld geht auf das Konto des Traders. Dieser spekuliert mit diesem Geld und die gehandelten Anteile gewinnen und verlieren mit den Erfolgen und Misserfolgen an Wert. Das Ergebnis wird für den jeweiligen Zeitraum somit zu 100% exakt gespiegelt. Dieses System funktioniert ähnlich wie ein Fond wobei Anteile für wenig Geld gekauft werden können und häufig starken Schwankungen unterliegen. Ayondo möchte einen weiteren Entwicklungsschritt gehen: Unter den Anlegern, die selber spekulieren, werden mit sehr eng gesteckten Vorgaben die allerbesten hervor gesucht, damit die Copytrader nur noch diesen folgen können. Aus tausenden Anlegern qualifizieren sich nur wenige Duzend und diese können ihren Status schnell einbüßen. Dadurch, dass diese Profitrader jedoch vorab ihr Können bewiesen haben, soll das Copytrading noch bessere Ergebnisse als bislang für den unkundigen Anleger bieten.

Gewinne abbuchen

Auch beim Social Trading sollte der spekulative Handel immer nur mit Risikokapital gewagt werden, welches im Ernstfall komplett abgeschrieben werden könnte. Es sollte sich demnach nur um einen kleinen Teil vom Vermögen handeln. Wer es insgesamt auf einen Besitz von 100.000 Euro bringen würde, sollte nicht mehr als 5.000 oder maximal 10.000 riskieren, selbst wenn Risikostreuung betrieben wird. Sollte das Risikovermögen in einer guten Phase über die 5 bis 10% vom Vermögen hinausschießen, sollten Abbuchungen das Verhältnis korrigieren. Werden die 5% in einer schlechten Phase unterschritten, kann wieder zurück gebucht werden. Aber gerade dann, wenn das Risikokapital nicht brach liegt sondern wirklich arbeitet, sind diese regelmäßigen Buchungen maßgeblich für den langfristigen Erfolg ausschlaggebend. Auch wer die derzeit besten Gurus für sein Mirrortrading gewählt hat, kann die immer wieder eintretende Kurseinbrüche nicht ganz vermeiden. Es ist ein wenig aber nicht ganz so, wie beim Roulette, wenn auf Rot und Schwarz gesetzt wird: Wer seinen Einsatz jedes Mal liegen lässt, hat ihn schnell mitsamt der Gewinne verloren. Entgegengesetzt kann es auch genau umgekehrt gemacht werden, um mit dem wachsenden Anlagebetrag im Forexhandel die laufenden Gewinne zu maximieren. Das raus gezogene Geld fehlt natürlich in der anwachsenden Gewinnkurve und bremst. Wer jedoch immer alles im Forexhandel lässt, riskiert für den Moment erheblich mehr und Kurseinbrüche haben eine weit höhere Bremskraft.

Social Trading Apps

Praktisch jeder Forexbroker bietet Apps für iOS und Android. Der Anleger kann von jedem Punkt mit Empfang online gehen und seine Positionen prüfen. Dieses ist für alle, die selber spekulieren und noch arbeiten gehen, eine Notwendigkeit für den Handel. Beim Copytrading hingegen kann der Anleger durchaus über Tage und Wochen offline bleiben, da die Gurus sich um alles kümmern und kaum alle zugleich baden gehen. Dennoch sind diese Apps optimal, um tote Zeiten in Bussen, Zügen, Wartezimmern, Pausenräumen oder auf dem Klo zu nutzen. In Momenten, die unweigerlich abgewartet werden müssen, kann der ganze Handel bereits abgeschlossen sein, um die eigentliche Freizeit für das wirkliche Leben zu nutzen. Es wäre zudem eine Empfehlung, erst einen Demoaccount einzurichten oder nur etwas „Spielgeld“ einzuzahlen, um das Copytrading kennen zu lernen. Es ist wie bei einem guten Fußballspiel: Man steht nicht selber auf dem Platz aber die Nerven liegen ständig blank. Das Guru- Team wurde aufgestellt und das Forex- Spiel wird verfolgt. Auch wenn man gar nicht vor hat, einzugreifen, wird es einen aufreiben. Gerade dann, wenn größere Beträge eingesetzt werden, wären schlaflose Nächte und gereizte Phasen nicht unüblich. Zum Kennenlernen sollte es deswegen erst einmal noch nicht um viel gehen. Auch wenn es in den ersten Wochen schon gut läuft, sollte nicht eingezahlt werden, da die Kurseinbrüche kommen werden. Man sollte bereits einige turbulente Phasen erlebt haben und wissen, wie damit umzugehen ist, um mit dem richtigen Einsatz nicht durch emotionale Stressfehler alles in den Sand zu setzen, wenn noch alles gerettet werden kann.

Das Social Guru Sprungbrett

In den Finanzmärkten gibt es viele Fonds, in denen wenigstens ein Teil vom Geld spekulativ eingesetzt wird. Für dieses werden krisenfeste Forex Trader gesucht, die auf Gehaltsbasis die Millionenbeträge aller Anleger verwalten und arbeiten lassen. Der ein oder andere Guru hat mit dem Social Trading sein Können und Geschick als Guru bewiesen und wurde entdeckt. Einige der Gurus haben nur mit kleinen Summen spekuliert, um den spekulativen Handel zu erlernen und den Nervenkitzel zu haben. Sie konnten sich beweisen und haben damit bereits im Alter von unter 30 Jahren ihren sicheren und sehr gut bezahlten Job auf Gehaltsbasis mit Erfolgsbonus ohne eigenes finanzielles Risiko gefunden. Wie in vielen anderen Bereichen kann auch der gute Ruf durch das Social Trading für den Guru ein Sprungbrett in das abgesicherte Angestelltenleben darstellen. Ein Beispiel: Lange Zeit war Markus Strauch einer der populärsten Trader bei Wikifolio, er hat teils mit über 10 Millionen Euro der Anleger spekuliert. Dennoch ist er zu einem Schweizer Vermögensverwalter gewechselt, um in der Profiliga wie ein Profi bezahlt zu werden. Dadurch umgeht er zugleich die Gefahr, nach einer schlechten Phase fallen gelassen und vergessen zu werden. Im Social Trading fallen viele Gurus in weit schnellerer Geschwindigkeit vom Himmel, als wie sie diesen erreichten. Die Stars am Guru Himmel sind häufig auf mehreren Social Trading Plattformen zugegen und mehrgleisig im Forexhandel erfolgreich.

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Das Fazit zum Social Trading von eToro

Im Social Trading Segment gehört eToro zu den ganz großen und wird die Entwicklungen der Konkurrenz genau beobachten und sich selber weiter entwickeln. Für die Kleinanleger ist es die Möglichkeit, ohne viel Zeit und/oder Geld im spekulativen Handel mitzumischen. Sie müssen nur gute Gurus finden und allein bei der Beobachtung dieser haben sie ihren Nervenkitzel, wenn es mal hoch und runter geht. Mit dem Social Trading haben allerdings gerade die unkundigen Anleger, die wenig Zeit investieren können, überhaupt eine reale Chance auf langfristige Gewinne. Es sollte jedoch nie vergessen werden, dass auch das Social Trading ein sehr hohes Risiko birgt, wie es für alle spekulativen Märkte gilt. Es sollte immer nur das Geld in Risikomärkte angelegt werden, welches im Worst Case zu 100% abgeschrieben werden könnte. Wie sich im Test zeigt, liegt die Ersteinzahlung bei mindestens 1,000 US-Dollar. Auch beim Social Trading kommt es auf die richtige Taktik an. Gewinne abzubuchen und zu sichern wäre ein entscheidender Punkt für den langfristigen Erfolg. Jedoch gibt der Forextrader hierbei den „Zinseszinseffekt“ weitgehend auf da die Gewinne nicht mit arbeiten, um künftig noch höhere Gewinne zu erwirken. Bis auf Weiteres bleibt das Social Trading bei eToro für den Kleinanleger und dessen Risikokapital eine der interessantesten Anlageformen sowie der interessierte und verbissene Anleger dank seiner Erfahrung selber zum Guru aufsteigen kann und vielleicht entdeckt wird.

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General Risk Warning:

The financial products offered by the company carry a high level of risk and can result in the loss of all your funds. You should never invest money that you cannot afford to lose.

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eToro: Mit Social Trading ohne Zeitaufwand hohen Gewinn machen was last modified: Oktober 15th, 2018 by Robert
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