Comdirect mit guten Geschäftszahlen

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 17.09.2020


Mit comdirect legte ein weiterer Broker sehr gute Zahlen für das erste Halbjahr vor. Hintergrund ist die hohe Volatilität an den Börsen in den letzten Monaten. Das Ergebnis vor Steuern wurde mit 146,2 Millionen Euro ausgewiesen. Dies ist deutlich mehr als noch vor einem Jahr, als der Gewinn vor Steuern zur Hälfte des Jahres 2019 bei knapp 31 Millionen Euro lag. Das Handelsvolumen der Kunden von comdirect stieg in den letzten Wochen ebenfalls.

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Hohes Kundenwachstum bei comdirect

Frauke Hegemann, die Vorstandsvorsitzende der comdirect bank AG, sagte, dass nicht nur die Höchstmenge an Trades sehr hoch war, sondern auch das Kundenwachstum. Comdirect konnte so viele Neukunden gewinnen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Laut Hegemann haben in den letzten Monaten mehr Menschen festgestellt, wie einfach es ist, Bankgeschäfte online und mobil durchzuführen. Aus diesem Grund wurden mehr Konten eröffnet.

Comdirect konnten in den ersten sechs Monaten des Jahres 172.000 neue Kunden begrüßen. Im ersten Halbjahr 2019 waren es nur 128.000. Nun hat comdirect 2,91 Millionen Kunden. Die Zahl der Depots wuchs um 196.000. Derzeit gibt es 1,76 Depots bei comdirect. Allerdings erlitten auch Kunden von comdirect beim Einbruch am Aktienmarkt zu Beginn der Corona-Krise Verluste. Dennoch verwaltet das Unternehmen derzeit ein acht Prozent höheres Kundenvermögen als noch vor einem Jahr. Derzeit beträgt das Kundenvermögen bei comdirect 86,8 Milliarden Euro.

Comdirect mit guten Geschäftszahlen

Handelsvolumen gestiegen

Viele Kunden haben sich nach Auffassung von Hegemann in den letzten Wochen und Monaten vermehrt mit Themen wie Anlagen in Wertpapiere beschäftigt. Trader, die schon länger am Markt aktiv sind, haben zum Teil mehr getradet, während andere zum ersten Mal gehandelt haben. Die hohe Volatilität an den Märkten hatte zur Folge, dass in den letzten Monaten bei comdirect 113 Prozent mehr Orders durchgeführt wurden. Die Anzahl der Orders stieg von 11,6 auf 24,7 Millionen.

Comdirect erhöhte zudem seine Schätzung für das Gesamtjahr. 2020 könnte unter dem Strich ein Ergebnis vor Steuern in einer Spanne von 180 bis 210 Millionen Euro stehen. Im April wurden die Erwartungen bereits auf 130 bis 150 Millionen Euro vor Steuern erhöht. Comdirect verfolgt auch weiter das Ziel, komplett Teil der Commerzbank zu werden. Dies wurde im September letzten Jahres bekannt. Bisher ist comdirect eine Marke der Commerzbank. Nach einer vollständigen Integration wird sich für die Kunden von comdirect insbesondere beim Angebot nichts verändern.

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1994 als Direktbank gegründet

1994 wurde comdirect als Direktbank gegründet, konzentrierte sich aber schon früh auf Online-Brokerage. Heute gehören

  • Brokerage
  • Banking und
  • Beratung

zum Angebot. Comdirect bietet ein breites Leistungsspektrum an. Möchten Trader im Aktienhandel aktiv werden, ist dies an den deutschen Parkettbörsen, den beiden elektrischen Börsen Xetra und TradeGate sowie an 15 ausländischen Börsen möglich. Mit comdirect LiveTrading kommt ein Angebot für den außerbörslichen Handel dazu.

CFD-Handel

CFD-Handel bei comdirect

Auch CFDs können bei comdirect gehandelt werden. Zu den 1.300 Basiswerten gehören Aktien, Rohstoffe und Währungen. Die Spreads sind dabei eng und die Liquidität hoch. Trader können zwischen zwei Kontomodellen wechseln. Das CFD-Basis-Konto richtet sich an Privatanleger, während das CFD-Trader-Konto auf professionelle Trader ausgerichtet ist.

Das Basis-Konto umfasst eine einheitliche Margin von 20 Prozent bzw. Hebel von 1:5 für alle Finanzinstrumente. Neben den Transaktionskosten fallen Finanzierungskosten von drei Prozent an, sobald Trader eine Position über Nacht halten. Professionelle Trader können Hebel von bis zu 1:100 nutzen. Die Finanzierungskosten liegen hier bei vier Prozent.

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Hohe Neukundenzahlen bei mehreren Brokern

Neben comdirect vermeldeten auch andere Broker hohe Neukundenzahlen sowie eine gesteigerte Handelsaktivität. Auch Umsätze und Gewinne wurden teilweise deutlich gesteigert. Von einigen Brokern sind derzeit erfolgreiche Meldungen zu hören. Broker könnten am Ende gestärkt aus der Corona-Krise hervorgehen. Broker gelten auch in Krisenzeiten als etablierter und zuverlässiger Ansprechpartner rund um Finanzen.

CFDs waren in den letzten Monaten vor allem aufgrund ihrer flexiblen Einsatzmöglichkeiten bei Tradern durchaus beliebt. Moderne Handelsplattformen helfen Trader bei Brokern wie XTB, mit nur wenigen Klicks eine Order aufzugeben. Schnelle und stabile Ordermöglichkeiten helfen Tradern dabei, sehr schnell auf eine Marktveränderung zu reagieren. Trader können über CFDs nicht nur steigende und fallende Kurse nutzen, sondern auch zahlreiche Basiswerte. So bietet XTB über 4.000 Basiswerte an, beispielsweise Aktien, Währungen oder Indizes.

Informationen Broker Anbieter

Viele tägliche Informationen und unsicherer Marktphase

Broker wie XTB konnten in den unsicheren letzten Wochen auch mit aktuellen Informationen und einem gut erreichbaren und kompetenten Kundenservice punkten. Bei XTB konnten sich Trader wie gewohnt rund um die Uhr mit Fragen an das Team des Brokers wenden. XTB informierte seine Trader zudem in täglichen Live-Webinaren. Schon lange ist XTB für sein sehr gutes Schulungsangebot bekannt. Der Broker stellt zudem Marktnachrichten und -analysenzur Verfügung. Der Finanzdienstleister Bloomberg setze in einem Ranking XTB und sein Analyseteam kürzlich an die erste Stelle und lobte damit die Genauigkeit der Prognosen.

XTB möchten seinen Tradern auch bei den Kontomodellen Flexibilität bieten. Vom gewähltem Kontomodell sind auch die Spreads abhängig. Der Broker arbeitet mit festen und variablen Spreads und bieten eine sofortige Ausführung ebenso wie die Marktausführung an. Für beide Kontoarten bietet XTB auch eine Version für professionelle Trader.

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Mehr Sicherheit durch Hebelbeschränkungen

Vor zwei Jahren führte die Europäische Wertpapieraufsichtsbehörde neue Regeln für CFDs ein. Damit wurden insbesondere die Hebel begrenzt und die Nachschusspflicht verboten. Dies senkte die Risiken für private Anleger. Zuvor war bei einigen Brokern der Handel mit Hebeln von 1:400 möglich. Dennoch ist der CFD-Handel weiter riskant. Trader sollten daher nie ohne Vorwissen in den Handel gehen und die ersten Handelsversuche über ein Demokonto machen.

Viele Broker werden von europäischen Finanzaufsichtsbehörden reguliert. Für XTB ist neben der politischen Finanzaufsichtsbehörde unterem auch die BaFin verantwortlich. Der Broker unterliegt daher vielen Vorgaben, beispielsweise der DGSVO und den MiFID-Richtlinien. Für weitere Sicherheit sorgt auch die Einlagensicherung. XTB richtet sich dabei nach den polnischen Vorgaben, nach denen mindestens 90 Prozent der Einlagen der Kunden abgesichert sind, falls es zu einer Insolvenz des Brokers kommt.

Mehr Sicherheit durch Hebelbeschränkungen

Sicherheit durch getrennte Kontenverwaltung

Broker müssen zudem alle Kundengelder auf Konten verwalten, die vom eigenen Firmenunternehmen getrennt sind. Wenn ein Broker selbst eine Bankenlizenz besitzt, kann er die Gelder seiner Kunden direkt entgegennehmen und verwalten. Ohne Bankenlizenz müssen Broker mit anderen Banken zusammenarbeiten und dort Konten für ihre Kunden führen.

Suchen Trader einen neuen Broker, sind die Regulierung und die Einlagensicherung wichtige Fragen. XTB beantwortet Fragen hierzu direkt auf seiner Webseite. Seriosität zeigt auch die verwendete Plattform, die sicher und stabil sein sollte. XTB bietet hier den renommierten MetaTrader 4 an.

Sinnvolle Strategien und Echtzeitkurse

Kostenlose Echtzeitkurse sind, wie auch bei XTB, ein weiteres Qualitätsmerkmal. Broker sollten zudem ein kostenfreies Demokonto anbieten, über das Tradern alle Angebote testen können. Reale Kurse und Handelsbedingungen sind hier sinnvoll, damit sich Trader ein genaues Bild von den Handelsmöglichkeiten machen können.

Trader können auch selbst viel dafür tun, sich beim Handel abzusichern. Eine gute Strategie ist eine der wichtigsten Grundlagen für den Handel. Trader sollten zudem gut prüfen, wie viel Geld sie einsetzen möchten XTB bietet seinen Tradern auch eine Strategie-Beratung mit einem persönlichen Ansprechpartner an. Eine der wichtigsten Grundlagen ist Wissen rund um den Handel. XTB bietet in seiner Trading Academy auch für Einsteiger gesonderte Kurse an.

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Fazit: Broker mit guten Geschäftszahlen trotz Krise

Comdirect ist ein weiterer Broker, der mit guten Geschäftszahlen aufwarten kann. Der Gewinn vor Steuern stiegen im ersten Halbjahr deutlich. Auch bei den Neukundenzahlen und der Handelsaktivität stiegen die Daten. Allerdings machten auch Trader von comdirect zu Beginn der Krise Verluste. Dennoch stieg letztendlich das verwaltete Kundenvermögen bei comdirect. Der Broker erhöhte auch seine Prognose für das gesamte Jahr.

Auch XTB kam gut durch die letzten Wochen und Monate. Der Broker konnte insbesondere seine Kompetenz bei Kundenservice und Weiterbildung ausschöpfen. Der Kundendienst war weiter gut erreichbar und in Webinaren sowie Analysen und Nachrichten erhielten Trader weiter aktuellste Nachrichten und Informationen. Bloomberg zeichnete zuletzt die besonders genauen Prognosen des Expertenteams von XTB aus.

Bilderquelle: shutterstock.com