Admiral Markets mit Rekordergebnis im ersten Halbjahr

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2021


Admiral Markets wurde zu Admirals

Der Broker Admiral Market feiert das beste Halbjahr in seiner 19-jährigen Geschichte. Die vorläufigen Zahlen für die ersten sechs Monaten des Jahres ergeben ein Rekordergebnis für den Broker. Verglichen mit den ersten sechs Monaten des Vorjahres konnte der Broker seinen Nettogewinn um 2.022 Prozent erhöhen. Die Niederlassung in Berlin leistet ihren Beitrag zu diesem Erfolg. Neben Admiral Markets zeigt sich auch XTB in der Krise als zuverlässiger Broker.

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Deutlich gestiegene Nettohandelsumsätze

Admiral Markets AS konnte seine Nettohandelsumsätze im ersten Halbjahr auf 31,6 Millionen Euro erhöhen. Dies war ein Anstieg von 229 Prozent. Die Muttergesellschaft Admiral Markets Group AS verbesserte seine Nettohandelsumsätze sogar auf 37,9 Millionen Euro. Während das Cost-to-Income-Verhältnis um 58 Prozent sankt, verbesserte sich das Ergebnis vor Steuern um 1.144 Prozent. Der Nettogewinn konnte sogar um 2.022 Prozent gesteigert werden. In den letzten 19 Jahren gab es noch nie derart gute Halbjahreszahlen.

Auch Admiral Markets musste sich nach dem Ausbruch des Corona-Virus umstellen. Die Mitarbeiter verließen die Büros und arbeiteten seit dem Frühjahr aus dem Homeoffice. Das Unternehmen stand damit vor der Aufgaben, in sehr kurzer Zeit zahlreiche Abläufe neu zu organisieren, damit alle Kunden weiterhin die gewohnten Angeboten nutzen konnten.

Laut dem Admiral-Markets-Vorstandsmitglied Jens Chrzanowski ist dies Admiral Markets in kürzester Zeit gelungen, da das Team des Brokers gut eingespielt ist. Bei Admiral Markets wurden damit die Vorgaben zum Social Distancing erfüllt. Dennoch konnte über alle wichtigen Kommunikations-Kanäle der Kontakt gehalten werden. Admiral Markets konnte daher in dieser schwierigen Zeit weiter die gewohnte Qualität anbieten.

Admiral Markets mit Rekordergebnis im ersten Halbjahr

Andere Broker mit Schwierigkeiten

Andere Broker hatten mehr Probleme mit der Situation. So war zu vernehmen, dass bei einigen Anbietern der Kundenservice sowie die Handelsplattform tagelang nicht erreichbar waren. Auch mit der steigenden Zahl an Neukunden kamen nicht alle Broker gut zurecht. Bei einigen stapelten sich die Neuanmeldungen. Die Volatilität an den Märkten führte zudem teilweise zu höheren Spreads, was sich bei den Brokern aber zwischenzeitlich wieder stabilisiert hat.

Admiral Markets wurde in dieser schweren Zeit vom Deutschen Kundeninstitut (DKI) als „Stabiler Partner in Krisenzeiten“ in der Kategorie CFD-Broker ausgezeichnet. Der Broker überzeugte damit auch in einer Zeit mit großer Volatilität an den Märkten und konnte seinen Tradern, die in dieser Zeit mehr handeln wollten, dazu gute Optionen bieten.

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Innovationen trotz Krise

Der Broker ist für seine Innovationen bekannt. Auch in den letzten Monaten war es Admiral Markets möglich, Neuerungen einzuführen und seine Services zu erweitern. Admiral Markets UK Ltd bietet beispielsweise seit einiger Zeit Einzahlungen mit PayPal an und hat damit die sogenannten Instant Payments weiter gestärkt. Zahlungen mit Kreditkarte und Klarna sind bei Admiral Markets kostenlos. Klarna hat sich immer mehr zur Alternative zu klassischen Banküberweisungen etabliert. Beide Zahlungswege haben den Vorteil, dass die Einzahlung sehr schnell auf dem Handelskonto verbucht wird.

Admiral Markets bietet zudem sei Anfang des Jahres die Möglichkeit einer passiven Geldanlage in Gold an. Dabei fallen keine Kontoführungsgebühren an. Kunden können auf diesem Weg ohne Hebel in Gold investieren. Zudem wurde vor einige Zeit die selbst entwickelte Native Trading App eingeführt, die eine Alternative zu den Apps des MetaTrader 4 und 5 bildet. Die App bildet das gesamte Kontomanagement ab und ermöglicht es, die Kontoverwaltung und das Trading vollständig über die App abzuwickeln.

Admiral Markets mit sehr guten Zahlen im ersten Halbjahr

Einer der größten CFD-Broker für Privatanleger

Admiral Markets ist einer der größten internationalen Forex- und CFD-Broker für Privatanleger. Der Broker bietet seine Dienstleistungen seit neun Jahren auch in Deutschland an. 2014 wurde das Geschäft in den deutschsprachigen Ländern unter dem Dach der Admiral Markets UK Ltd. zusammengefasst. Daher ist die FCA für die Regulierung von Admiral Markets verantwortlich.

Bei Admiral Markets handelt es sich um einen internationalen Broker, der sich jedoch zum Ziel gesetzt hat, seine Angebote auf die Kunden vor Ort anzupassen. Die Niederlassung in Berlin ist für die deutschsprachigen Trader verantwortlich. Dort werden Serviceangeboten wie

  • der Kundenservice
  • Schulungen
  • Webinare & Seminare sowie
  • der HelpDesk

organisiert.

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Handel über MetaTrader 4 und 5 möglich

Admiral Markets gehört zu den wenigen Brokern, der sowohl den MetaTrader 4 wie auch den MetaTrader 5 anbietet. Dazu kommt für beide Varianten eine Supreme Edition mit weiteren Funktionen. Der Broker bietet zahlreiche Basiswerte an. Die Aktien-CFDs stammen beispielsweise von der NYSE. Die Kommission beträgt hier mindestens zwei Dollar beziehungsweise zwei Pips. Bei europäischen Aktien müssen Trader eine Kommission von 0,1 Prozent (mindestens sechs Euro) zahlen.

Der Broker bietet auch Indizes oder Edelmetalle über CFDs an. Hier fallen keine Kommissionen an. Handeln Trader Cash-CFDs, so konnten sie bis zu 100 von diesen parallel traden. Bei Index-CFDs bietet Admiral Markets auch Minilots an. Trader können Teilschließungen in 0,1-Schritten vornehmen.

Rekordergebnis von Admiral Markets im ersten Halbjahr

XTB informierte Trader in der Krise ausführlich

XTB ist ein weiterer Broker, der bislang die Corona-Krise gut überstanden hat. Für viele Trader waren in den letzten Wochen die täglichen Live-Webinare und der kompetente Kundenservice ein Vorteil. In den täglichen Webinaren informierten Experten täglich über die aktuelle Situation an den Märkten, gaben Tipps zum Umgang mit der Volatilität am Markt und stellten hilfreiche Tools vor. Wie gewohnt konnten Trader natürlich auch Fragen stellen. XTB bietet seinen Tradern zudem Marktkommentare und Marktanalysen. Die Prognosen des Brokers wurden kürzlich von Bloomberg als besonderes genau bewertet.

XTB punktet immer wieder mit Verbesserungen der Handelsplattform. Zudem hat der Broker mehr als 15 Jahre Erfahrung und wird von mehreren Aufsichtsbehörden reguliert. Heute ist XTB einer der vier größten börsennotierten Broker. Neben dem Firmensitz in Warschau kommen mittlerweile Niederlassungen in zwölf Ländern, unter anderem Deutschland und Frankreich, hinzu.

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Ausgezeichneter Kundenservice

Der ebenfalls bereits mehrfach ausgezeichnete Kundenservice von XTB ist von Montag bis Freitag rund um die Uhr erreichbar. Die Mitarbeiter von XTB beantwortet kompetent alle Fragen der Trader. Zudem können sich Trader zur Verbesserung ihrer Strategie an einen persönlichen Ansprechpartner wenden. XTB ist zudem für sein umfangreiches Schulungsmaterial bekannt. Viele Kurse und Informationen sind speziell auf Anfänger ausgelegt. Die Trading Academy bietet beispielsweise

  • Aufzeichnungen von Webinaren
  • tägliche Marktanalysen oder
  • eBooks.

Der Handel erfolgt bei XTB über den MetaTrader 4, der für eine schnelle Orderausführung ohne Requotes sowie zahlreiche Charttools und Indikatoren bekannt ist. Der Broker bietet hier zahlreiche Basiswerte und Orderarten. Auch automatisierte Handelsstrategien lassen sich über den MetaTrader umsetzen.

Admiral Markets mit Rekordergebnis

Zahlreiche CFDs auf viele Basiswerte

Insgesamt bietet XTB über 4.000 Handelsinstrumente wie CFDs auf Währungen, Rohstoffe oder Indizes. Bei einigen Rohstoffen und Indizes entfallen Übernachtfinanzierungkosten und Kommissionen. Allein bei Währungs-CFDs haben Trader rund 50 Paare zur Auswahl. Dazu kommen beispielsweise 20 Indizes aus aller Welt.

Einzahlungen erfolgen direkt über die Handelsplattform. Hier können sich Trader in ihr Handelskonto einloggen. Unter den Menüpunkt „Einzahlungen“ können sie ihre favorisierte Zahlungsmethode auswählen. Einige sind jedoch mit Zusatzkosten verbunden. Umrechnungsgebühren fallen dagegen nicht an.

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Ein- und Auszahlungen über das Handelskonto

Banküberweisungen können in Dollar oder Euro durchgeführt werden. Dies ist ohne Gebühren möglich. Allerdings sind Einzahlungen nur von Konten, die auf den Inhaber des XTB-Handelskontos laufen, möglich. Einzahlungen über Dritte sind daher nicht möglich. Kreditkarteneinzahlungen in Dollar oder Euro sind ebenfalls kostenlos. XTB bietet auch kostenlose Einzahlungen über PayPal und SOFORTÜberweisung an. SOFORTÜberweisungen sind nur über Euro möglich.

Auszahlungen können Trader ebenfalls über den Kundenbereich auf der Handelsplattform veranlassen. Bei Auszahlungen unter 200 Euro müssen Trader allerdings Gebühren zahlen. Ein- und Auszahlungen können nur über das Referenzkonto, dass auf der Kundenkennkarte des Traders eingetragen ist, ausgeführt werden. Das Referenzkonto muss auf den Inhaber des Handelskontos bei XTB laufen.

Admiral Markets mit Rekordergebnis im ersten Halbjahr

Einlagensicherungen wichtiger Faktor

Bei der Wahl eines neuen Brokers ist immer auch die Einlagensicherung ein wichtiger Punkt. XTB arbeitet hier sehr seriös. Als Partner kooperiert der Broker ausschließlich mit renommierten Banken. Der Broker prüft zudem einmal jährlich die Bonität der Banken. Falls die Bonitätsprüfung nicht wie gewünscht ausfällt, überprüft XTB, ob eine weitere Zusammenarbeit mit der Bank sinnvoll ist.

XTB ist darüber hinaus Mitglied im Einlagensicherungsfonds der staatlichen Wertpapierverwahrstelle KDPW in Polen. Darüber sind Barauszahlungen und Verluste bei Maklergeschäften mit Finanzinstrumenten bei Brokern abgesichert. Bei einer Insolvenz von XTB oder einer anderen Krise gleich der Einlagensicherungsfonds zumindest einen Teil der Verluste aus.

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Fazit: Admiral Marktes mit Erfolgen trotz Krise

Admiral Markets präsentiert sich bislang positiv in der Corona-Krise. Der Broker konnte sogar das beste Halbjahresergebnis der Firmengeschichte erreichen. Der Nettogewinn stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2.022 Prozent. Obwohl viele Mitarbeiter im Homeoffice waren und Arbeitsabläufe umgestellt werden mussten, konnte Admiral Markets seinen Kunden weiter die bekannten Angebote anbieten. Der Broker konnte zudem einige Neuerungen wie die Einführung von PayPal als Zahlungsmethode umsetzen.

XTB war in der Krise bislang erfolgreich. Pluspunkte waren dabei sicher insbesondere die tagesaktuellen Webinare. Hier gaben Experten Tipps zum Umgang mit der Volatilität an den Märkten. Nicht nur die Experten in Webinaren, sondern auch die Mitarbeiter im Kundenservice beantworten die Fragen der Trader kompetent und ausführlich. Die Prognosen des Brokers waren auch in der Corona-Krise sehr genau. Für die Genauigkeit der Prognosen wurde XTB zuletzt auch von Bloomberg ausgezeichnet.

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