Optionsscheine im Visier: Worauf kommt es beim Handel an?

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Optionsscheine

Optionsscheine weisen als verbriefte Optionen zahlreiche Eigenschaften auf und werden auch ‚ÄěPlain Vanilla Warrants“ genannt. Der Basiswert eines Optionsscheins legt beispielsweise fest, auf was sich ein Optionsschein bezieht. Dabei kann sich ein Optionswert auf die folgenden Gr√∂√üen beziehen:

Ein Optionsscheink√§ufer kauft oder verkauft einen Basiswert zum Aus√ľbungspreis. Dabei gibt das Bezugsverh√§ltnis an, wie viele Optionsscheine verwendet werden m√ľssen, um das Recht aus√ľben zu k√∂nnen. Bei einem Bezugsverh√§ltnis von 50:1 sind 50 Optionsscheine notwendig, um eine Aktie als Basiswert erwerben zu k√∂nnen.

Eine Aus√ľbung kann per Barausgleich oder auf physische Weise get√§tigt werden. Im Falle einer physischen Aus√ľbung werden einem Optionsscheinbesitzer beispielsweise Aktien geliefert. Ein Barausgleich kann einfacher gehandhabt werden und wird deshalb am h√§ufigsten verwendet. Innerhalb eines Barausgleichs wird bei einer Aus√ľbung der Option der Differenzbetrag des Optionsscheins ausbezahlt.
Dabei bestimmt die Laufzeit die zeitliche Begrenzung des Rechts, das in verschiedenen L√§ndern unterschiedlich festgelegt ist. Zudem wird zwischen amerikanischen und europ√§ischen Optionsscheinen unterschieden. Bei europ√§ischen Optionsscheinen findet am Ende der Laufzeit eine Aus√ľbung statt. Optionsscheine aus den USA k√∂nnen dagegen jederzeit ausge√ľbt werden.
Dabei existieren bekanntlicherweise zwei Standard-Varianten von Optionsscheinen, die im Folgenden aufgef√ľhrt werden:

  • Call-Optionsschein

  • Put-Optionsschein

Durch einen Call-Optionsschein erwirbt ein Marktteilnehmer das Recht, den Basiswert zuk√ľnftig zum festgelegten Aus√ľbungspreis kaufen zu k√∂nnen. Dabei wird auf einen Kursanstieg gesetzt.
Durch einen Put-Optionsschein erwirbt man das Recht, einen Basiswert zu einem festgelegten Preis verkaufen zu k√∂nnen. Hierbei wird von einem Nachlassen des Kurses ausgegangen. Ein Anleger kann mit einem Call-Optionsschein unbegrenzt an steigenden Kursen einer bestimmten Aktie partizipieren. Wenn die Kurse fallen, ist der Verlust begrenzt. Notiert eine Aktie jedoch unter einem bestimmten Wert, dann entsteht jedoch ein Totalverlust. Der Wert eines Call-Optionsscheins h√§ngt ma√ügeblich von der Kursentwicklung einer bestimmten Aktie ab. Weil der Besitzer des Optionsscheins im Vergleich zu einer direkten Investition in eine Aktie weniger investiert hat, entsteht eine Hebelwirkung im Optionsschein. Dar√ľber hinaus gibt es viele weitere Arten von Optionsscheinen, wie beispielsweise Power-Optionsscheine. Lookback-Optionsscheine sind beispielsweise exotische Optionsscheine. Das Besondere an diesen Optionscheinen ist, dass der Basispreis am Laufzeitende oder nach einer bestimmten Zeit feststeht und vom Kursverlauf des Basiswertes abh√§ngt.

Der innere Wert errechnet sich dabei aus der Differenz zwischen dem aktuellen Kurs des Basiswerts am Laufzeitende und dem niedrigsten Kurs bei einem Call oder dem h√∂chsten Kurs bei einem Put. Im Gegensatz zu einem Plain-Vanilla-Optionsschein steht bei einem Lookback Optionsschein der Strike nicht zu Beginn fest. Der Strike wird durch die Kursbewegung w√§hrend der Laufzeit bestimmt. Dadurch kann der Basispreis zu keinem Zeitpunkt vor dem Verfallstag benannt werden. Bei einem Lookback-Put ergibt sich der Basispreis beispielsweise aus dem h√∂chsten Kurs des Underlyings w√§hrend der Laufzeit. Ein Lookback-Call hat am Verfallstag einen inneren Wert, der aus dem Schlussstand berechnet wird, von dem der niedrigste Strike subtrahiert wird. Mit Hilfe von Lookback-Optionsscheinen kann ein Marktteilnehmer von einer Trendwende profitieren. Wenn ein Investor mit einem st√§rkeren R√ľckgang rechnet, obwohl er die Korrektur nicht genau einsch√§tzen kann, dann ist der Kauf eines Lookback-Puts vorteilhaft.

Ein Anleger kann dadurch das Risiko ausschlie√üen, dass der Optionsschein bei der zuk√ľnftigen Trendwende weit aus dem Geld liegt. Dieser Vorteil ist jedoch mit Kosten verbunden, die vorher einkalkuliert werden m√ľssen. Der Preis eines Lookback-Optionsscheins ist zudem deutlich h√∂her als der Preis eines vergleichbaren Plain-Vanilla-Optionsscheins. Deshalb ist es von gro√üer Bedeutung f√ľr einen Marktteilnehmer, die Kursbewegungen stetig zu beachten, denn bei deutlichen Kursbewegungen kann mit Hilfe eines Lookback-Optionscheins ein sehr guter Gewinn erzielt werden. F√ľr einen erfolgreichen Handel mit Optionsscheinen sind Fachwissen und Investmenterfahrung notwendig. Dabei muss zudem ber√ľcksichtigt werden, dass es Banken verboten ist, Termingesch√§fte mit Personen abzuschlie√üen, denen es an den notwendigen Kenntnissen bez√ľglich von Derivaten fehlt. Dar√ľber hinaus werden die Begriffe Optionsschein und Option h√§ufig gleichbedeutend verwendet, obwohl es auch hier zu differenzieren gilt, denn Missverst√§ndnisse k√∂nnen beispielsweise zu Verlusten f√ľhren.

Der Handel mit Optionsscheinen

Die Grundlage f√ľr den Handel mit Optionsscheinen ist ein Wertpapierdepot. Darin werden die Wertpapiere aufbewahrt. Die Anbieter unterscheiden sich bez√ľglich der Kosten und des Leistungsumfangs. Optionsscheine k√∂nnen b√∂rslich und au√üerb√∂rslich gehandelt werden. Durch¬†die Limit-Eingabe kann ein Marktteilnehmer seinen Einstiegs- oder Ausstiegszeitpunkt zu einem bestimmten Kursniveau ohne stetige √úberpr√ľfung steuern. Zudem kann ein Marktteilnehmer zus√§tzliche M√∂glichkeiten nutzen, Verluste einzuschr√§nken und Gewinne abzusichern. Ein Anleger kann √ľber den au√üerb√∂rslichen Handel ein Gesch√§ft zeitgleich abschlie√üen. Zudem entf√§llt bei dieser Art des Handels die Maklercourtage. Die Handelbarkeit von Optionsscheinen ist vor allem in Bezug auf die Turbozertifikate mit hohen Optionsscheinen von gro√üer Bedeutung, denn bei Turbozertifikaten kann die Laufzeit durch einen Knock-Out verfr√ľht enden. Dass Optionsscheine standardisiert sind, erleichtert den Finanzhandel. Der Handel mit Optionsscheinen erm√∂glicht es einem Marktteilnehmer, flexibel am dynamischen Finanzmarkt teilzunehmen und bei einem annehmbaren Risiko gute Ertr√§ge zu erzielen.

Vorteile von Optionsscheinen

Bei Optionsscheinen ergibt eine geringe Investition bereits eine hohe Teilnahme an den Kursveränderungen eines Basiswerts. Dabei kann ein geringerer Betrag investiert werden als bei einer direkten Investition. Anleger können zudem an steigenden und an fallenden Kursen teilnehmen. Durch bestimmte Optionsscheine, wie durch den Lookback-Optionsschein, kann beispielsweise das Risiko ausgeschlossen werden, dass ein Optionsschein bei einer erwarteten Trendwende weit aus dem Geld liegt. Es gibt zahlreiche verschiedene Arten von Optionsscheinen, die sehr viele, spezifische Vorteile aufweisen, die einer Absicherung gegen Verlustrisiken und einem guten Gewinnergebnis dienen. Dabei muss auch beachtet werden, dass bei einer Absicherung mit Hilfe von Optionsscheinen Kosten entstehen.

√úber die spezifischen Regelungen und die anfallenden, auch √ľber die zuk√ľnftig anfallenden Kosten sollte sich ein Marktteilnehmer deshalb rechtzeitig informieren. Mit Hilfe von Optionsscheinen k√∂nnen innerhalb k√ľrzester Zeit sehr gute Kursspr√ľnge erm√∂glicht werden. Dies macht Optionsscheine, trotz ihrer Risiken, bei zahlreichen Anlegern so beliebt, denn durch schnelle Kursver√§nderungen k√∂nnen Anleger entsprechend schnell Gewinne erzielen. Ein vern√ľnftiger Finanzhandel und das Wissen √ľber Optionsscheine und entsprechende Kurse und Kursentwicklungen ist die Grundvoraussetzung, um mit Hilfe von Optionsscheinen in kurzer Zeit einen hohen Gewinn zu erzielen. Dabei m√ľssen zudem die Risiken ber√ľcksichtigt werden, gegen die sich ein Marktteilnehmer unbedingt absichern muss, denn andernfalls kann es beispielsweise zu einem unerwarteten und pl√∂tzlichen Totalverlust kommen.

Risiken von Optionsscheinen

Innerhalb des Finanzhandels gibt es zahlreiche Risikofaktoren, die ein Marktteilnehmer beachten muss. Bei Optionsscheinen besteht ein geringes Risiko, wenn sich ein Marktteilnehmer vorher im richtigen Ma√ü √ľber die Verwendung informiert. Denn Optionsscheine haben den Vorteil, dass sich ein Marktteilnehmer gegen Risiken auf eine ad√§quate Weise absichern kann. Es darf dabei nicht vergessen alle Faktoren, die in den jeweiligen Handelsprozess einflie√üen einzubeziehen und zu kalkulieren. Bei Optionsscheinen bestehen folgende Risiken f√ľr die get√§tigte Investition:

  • √ľberproportionaler Verlust
  • Totalverlust

Bei speziellen Marktbedingungen oder technischen St√∂rungen kann zudem ein Kauf oder Verkauf verhindert werden. F√ľr Marktteilnehmer besteht au√üerdem ein Insolvenzrisiko und das Risiko, einem Mangel an Liquidit√§t von Emittenten ausgesetzt zu sein. Mangelndes Grundwissen √ľber den Handel mit Optionsscheinen und deren Funktionsweise kann zu negativen Erfahrungen und Verlusten f√ľhren. Nur durch eine intensive Besch√§ftigung mit Aktienkursen und Optionsscheinen kann bei Marktteilnehmern das Verst√§ndnis √ľber einen erfolgreichen Finanzhandel mit Optionsscheinen erreicht werden. Dann kommt es auch nicht zu negativen √úberraschungen, wenn sich die Optionsscheinkurse nicht so verhalten, wie es der Marktteilnehmer erwartet hat. Es ist evident, dass das Eintreffen der richtigen Markterwartung innerhalb eines genau definierten Zeitraumes der wesentlichste Faktor eines erfolgreichen Optionsscheininvestments ist. Deshalb ist eine stetige Analyse der Optionsscheine und Kurse zudem von der gr√∂√üten Bedeutung. Marktteilnehmer sollten sich deshalb nicht von einem weiteren Handel mit Optionsscheinen abschrecken lassen, auch wenn sie eventuell bereits negative Erfahrungen mit Optionsscheinen gemacht haben: Optionsscheine bilden, wenn sie richtig eingesetzt werden und vorher eine detaillierte Analyse stattgefunden hat, ein sehr gutes und sicheres Instrument, um erfolgreich am Finanzhandel zu partizipieren.

Der Preis eines Optionsscheins

Der Preis eines Optionsscheins wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Im Folgenden einige Faktoren aufgef√ľhrt:

  • Ver√§nderung des¬†zugrunde liegenden Basiswerts
  • verbleibende Restlaufzeit
  • implizite Volatilit√§t
  • Zinsniveau beeinflusst

Der Preis eines Optionsscheins wird auch Pr√§mie genannt und kann deutlich unter dem Kaufpreis notieren. Der Preis eines Optionsscheins richtet sich nach der Wahrscheinlichkeit, dass der Aus√ľbungspreis am Ende der Laufzeit √ľber- beziehungsweise unterschritten wird. Ein wichtiger Faktor f√ľr die H√∂he des Preises eines Optionsscheins ist dabei die verbleibende Restlaufzeit: Je k√ľrzer die Restlaufzeit einer Option, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Kurs des Basiswerts in dieser Zeit stark ver√§ndert. Bei zwei identischen Optionsscheinen mit verschiedenen Laufzeiten ist derjenige mit der l√§ngeren Laufzeit stets teurer. Am Laufzeit-Ende erh√§lt man die Differenz zwischen dem Preis des Basiswerts und dem Aus√ľbungspreis. Um den Gewinn zu ermitteln, muss man davon den Preis des Optionsscheins subtrahieren. Dabei kann man sich an der Gewinnschwelle und dem Agio orientieren. Ist diese Schwelle erreicht, dann erzeugt eine Investition weder Verlust noch Gewinn. Es besteht jedoch zudem das Risiko eines Totalverlusts, wenn ein bestimmter Schwellenwert erreicht ist.

Der Abstand zum Strike

Der Abstand zum Strike, h√§ufig auch Moneyness genannt, ist als Kennziffer f√ľr die Bewertung von Optionen von gro√üer Bedeutung. F√ľr einen Optionsschein erfolgt eine Auszahlung, wenn er im Geld ist. Bei einem Put-Optionsschein muss der aktuelle Preis des Basiswerts unter dem Aus√ľbungspreis liegen, damit die Option im Geld liegt. Der Abstand zum Strike wird in Prozent dargestellt und besagt, wie viele Prozentpunkte der aktuelle Kurs des Basiswerts √ľber dem Aus√ľbungspreis liegt.

Die Hebelfunktion von Optionsscheinen

Charakteristisch f√ľr Optionsscheine ist, dass sie eine Kurs√§nderung des Basiswerts auf √ľberproportionale Weise widerspiegeln. Steigt der Basiskurs um einen Prozent, dann steigt der Preis einer Option h√§ufig um zehn Prozent. Dieser Hebel begr√ľndet die Beliebtheit von Optionsscheinen. Das Omega zeigt an, um wie viele Prozentpunkte der Optionspreis sich ver√§ndert, wenn der Kurs des Basiswerts sich um einen Prozent ver√§ndert. Ein solcher Hebel erm√∂glicht es beispielsweise, einen sechsfachen Gewinn zu erwirtschaften.

Die Berechnung von Optionsscheinen

Der Preis eines Optionsscheins variiert, wenn sich die entsprechende Kenngr√∂√üe √§ndert. Grundlage f√ľr die Berechnung ist das sogenannte Black-Scholes-Modell, mit dem der Preis von Optionen berechnet werden kann. Es ist in jedem Fall empfehlenswert, mit einem kostenlosen Optionsscheinrechner im Internet zu experimentieren, um die Bewertung eines Optionsscheins nachvollziehen zu k√∂nnen, verschiedene Optionsscheine miteinander zu vergleichen und die Risiken einen Handel betreffend absch√§tzen zu k√∂nnen. Jeder Optionsschein hat eine Wertpapier-Kennnummer und kann durch diese Kennnummer identifiziert werden. Bei der Berechnung wird f√ľr die richtige Wahl des Optionsscheins besonders auf das Omega, das Aufgeld, die implizite Volatilit√§t und den Spread geachtet. Bei der Auswahl der Option wird zudem darauf geachtet, das Omega entsprechend zu w√§hlen. Diese Kennzahl erh√∂ht sich analog zum Risiko. Zudem wird h√§ufig eine Option gew√§hlt, bei der ein geringes Aufgeld bezahlt werden muss, und es wird darauf geachtet, dass ein Optionsschein eine niedrige Volatilit√§t und einen geringen Spread aufweist. Der Wert kann in Bezug auf verschiedene Szenarien analysiert werden. Dadurch k√∂nnen Prognosen f√ľr eine zuk√ľnftige Entwicklung des Optionsscheins und seines Preises bez√ľglich der verschiedenen Szenarien, zum Beispiel eine ge√§nderte Volatilit√§t, getroffen werden.

Eine Absicherung durch Optionsscheine

Es ist möglich, ein Depot mit Put-Optionsscheinen gegen fallende Kurse im Basiswert abzusichern. Dabei ist eine Absicherung auf den Zeitpunkt der Fälligkeit möglich, die dann als statische Absicherung bezeichnet wird. Das Delta, das im besten Fall dem Basiswert gleicht, ermöglicht es, ein Depot auf eine dynamische Weise während der Laufzeit abzusichern.

Mit Hilfe eines DAX-Put-Optionsscheins kann sich ein Aktiendepot aus deutschen DAX-Titeln gegen fallende Kurse absichern. Es ist zudem m√∂glich, mit diesen Optionsscheinen Kursverluste einzelner Titel abzusichern. Wenn beim Erwerb eines Put-Optionsscheins beispielsweise der Basiswert am Laufzeitende unterhalb des Basispreises in H√∂he des DAX-Stands liegt, dann erh√§lt der Put den Betrag, den das Depot verliert. Wenn der Kurs des Basiswertes und das Depot an Wert steigen, verf√§llt der Put. Ein Marktteilnehmer partizipiert dann an den Kurssteigerungen. Bei sinkenden Kursen gewinnt der Put. Bei Kursanstiegen im Basiswert liegt kein Versicherungsfall vor und die Optionspr√§mie verf√§llt. Bei der Berechnung der Anzahl Puts f√ľr eine statische Absicherung entspricht die Anzahl der Put-Optionsscheine dem Depotwert:

Anzahl Put-Optionsscheine f√ľr einen statischen Hedge = Depotwert

Wenn ein Basispreis gew√§hlt wurde, ist ein Marktteilnehmer abgesichert. Dabei sind die Kosten einer Absicherung niedriger je tiefer ein Put-Basispreis liegt. Bei tieferen Kursen unter dem Kurs des Basiswerts wird eine Absicherung gegen einen Kursr√ľckgang im Basiswert gebildet. Dabei gehen Anleger eine Selbstbeteiligung im Schadensfall bei fallenden Kursen ein. Es ist zudem m√∂glich, dass sich ein Marktteilnehmer dynamisch absichert, wenn ein Hedge vor dem Laufzeitende aufgel√∂st werden soll.

Optionsscheine im Visier: Worauf kommt es beim Handel an? was last modified: November 23rd, 2015 by Deutsche Forex Broker

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