Mögliche Strategien zur Altersvorsorge mit einem Aktiendepot

Mit Aktien Geld zu verdienen ist nicht nur interessant, sondern auf Dauer sehr vielversprechend. Grundsätzlich muss erwähnt werden, dass als Altersvorsorge immer wieder die gute Alternative fehlt, die viel Geld für die Zukunft ansparen kann. Neben Sparkonten, die nur geringe Zinssätze für ein Jahr anbieten, gibt es auf der anderen Seite weitere mögliche Alternativen, die auszuwählen sind. In den letzten Jahren haben sich private Personen immer wieder mit Aktiendepots beschäftigt. Diese haben dazu beigetragen, dass eine gute Altersabsicherung erhalten wird, die sich in der nahen Zukunft auszahlt. Sehr wichtig ist es jedoch darauf zu achten, dass keine Gelder investiert werden, die in den kommenden Jahren benötigt werden. Das hätte nämlich zur Folge, dass ein Abbruch der Investition stattfindet, der sich nachteilig auf die finanzielle Lage auswirken könnte.

 

Wieso sollte in Aktien investiert werden?

Es hat sich in der Vergangenheit gezeigt, dass immer mehr Personen in Aktien investieren. Nicht nur Unternehmen versuchen sich mit der Eingliederung in den Aktienmarkt, sondern Privatpersonen versprechen sich einen deutlichen Gewinn. Die immer häufigere Entscheidung, Aktien zu kaufen, hat mit der schlechter werdenden Altersversorgung zu tun. Besonders in Deutschland ist deutlich, dass viele Rentner im Alter leer ausgehen werden und nicht ausreichend Geld zur Verfügung haben, um sich ihren bisherigen Lebensstil zu finanzieren. Abgesehen von der Zahlung der Miete bleibt nur wenig Geld für den Kauf von Lebensmitteln übrig. Aktien gelten aktuell als gute Möglichkeit, ordentliche Renditen zu erhalten, um die gesetzliche Rente im Alter zu unterstützen.

Aktien haben eine Gemeinsamkeit mit der Lebens- und Rentenversicherung. Sie können als Absicherung im Alter sorgen. Allerdings haben Versicherungen einen immer schlechteren Ruf. Zinssätze, die fast Null betragen, können keine gute Aussicht darstellen. Staatlich geförderte Produkte wären eine Alternative, die jedoch auch mit hohen Kosten verbunden sind. Niedrige Erträge sollen mit dem Aktienkauf umgangen werden. Es gilt dennoch zu beachten, dass gegen Inflation kein Schutz gebaut wurde. Aktien können auf Dauer mit dem richtigen Anleger sehr gute Chancen mit sich bringen, um Lebenspläne zu verwirklichen. Aktien sind sehr sicher, wenn eine Aktie gewählt wird, die sich auch in Zukunft weiter aufbaut. Besonders von technischen Unternehmen werden mehr und mehr Aktien gekauft, die gute Erfolgschancen bieten. Für den Kauf von Aktien werden Aktiendepots benötigt und Strategien, die für die Altersabsicherung eine deutliche positive Entwicklung bringen.

 

Tipps für die Umsetzung von Strategien

Damit mit Aktien gehandelt werden kann, sollte unbedingt ein Aktiendepot bei einer Bank oder einem Broker eröffnet werden. Anschließend kann der Handel beginnen. Bevor jedoch eine bestimmte Aktie ausgewählt wird, ist auf die Risiken zu achten und die weiteren Besonderheiten, die für den Handel ausschlaggebend sind. Strategien sind nicht blind zu wählen, sondern müssen ein geringes Risiko aufweisen sowie Möglichkeiten, um weitere finanzielle Absicherungen zu tätigen:

  • Strategien sollten nicht riskant und kurzzeitig entschieden werden
  • Transaktionskosten sind gering zu wählen
  • Mögliche Absicherung mit sehr geringen Zusatzkosten
  • Gute Erträge, um Gewinne zu erhalten
  • Vor dem Renteneintritt ist weiteres Risiko des Aktienhandels zu vermeiden

Wenn die grundlegenden Regeln für den Aktienhandel klar sind, kann direkt mit einigen Recherchen gestartet werden, wie der Aktienhandel begonnen wird. Natürlich sollten einige Strategien benannt werden, damit der Handel mit Aktien für die Altersabsicherung kein Risiko darstellt und das Ersparte nicht falsch angelegt wird.

 

Welche Strategien gibt es?

Grundsätzlich bieten sich unterschiedliche Strategien an, um den Anlegern eine gute Absicherung anzubieten. Am besten ist es, sich von einem Fachmann beraten zu lassen, der keine hohen Beratungskosten verlangt. Das Einhalten von Strategien ist wichtig, um sicherstellen zu können, dass keine Nebenwege gegangen werden und plötzliche Kurzschlussreaktionen durchgeführt werden. Dieses Problem ist nämlich auch bei Börsenprofis aufzufinden. Anleger haben bei Kursrückschlägen zu viel Angst, ihr Depot zu verlieren. Das zu lange Festhalten des Investments kann aber auch zu hohen Verlusten führen. Eine Aktie, die nämlich die Hälfte des Wertes verliert, muss ihren neuen Kurs verdoppeln, um wieder das gleiche Niveau zu gehabt zu halten. Voreilige Entscheidungen sollten aus diesem Grund vermieden werden.

Eine der bekanntesten und zugleich am häufigsten genutzten Strategie ist die Dividendenstrategie. Die meisten Anleger nutzen diese Strategie, um eine gute Möglichkeit auf die Gewinnausschüttung zu erhalten. Ein Händler, der die Dividendenstrategie verfolgt, sucht nach einem Unternehmen mit einer hohen Dividendenrendite von zum Beispiel 3 Prozent und aufsteigend. Es muss sich aber auch gefragt werden, ob in der Vergangenheit zuverlässig eine Dividendenausschüttung stattgefunden hat oder ob diese sich stetig erhöht hat. Unternehmen, die diese Bedingung erfüllen, werden in der Regel intensiver von Händlern betrachtet. Einmal pro Jahr versetzen viele Händler ihr Startkapital und setzen auf Unternehmen, die das letzte Jahr die höchsten Dividendenrenditen aufzuführen hatte. Jedes Jahr wird die Rendite neu überprüft und die aktuellen Aktien werden gegen neue Aktien mit einer höheren Rendite eingewechselt.  Die Strategie hat sich bislang bei vielen Aktionären ausgezahlt und konnte ihnen Gewinne einbringen.

Sehr wichtig ist in diesem Fall die Auswahl der Aktien. Besonders im Euro-Raum ist das Handeln durch die geringen Währungsrisiken möglich, ohne hohe Verluste zu machen. Der Wechsel der Währungen ist besonders dann zu beachten, wenn Aktien aus unterschiedlichen Ländern mit verschiedenen Währungen genutzt werden möchten. Wechselkurse können allerdings auch umgangen werden. Bei vielen Brokern können Fremdwährungskonten eröffnet und geführt werden, die kostenlos sind. Überweisungen für den Neukauf von Aktien mit Fremdwährungen sind somit leichter zu organisieren und bieten oft keine großen Nachteile an.

Weitere Strategien

Natürlich gibt es noch weitere Strategien, wenn unter anderem die Altersvorsorge mit einem Aktiendepot aktiv beim Sparen helfen soll. Ähnlich wie bei der Dividendenstrategie funktioniert auch die KGV-Strategie. Hierbei handelt es sich um den Kauf von Aktien, die einen sehr guten Wert aufweisen. Der aktuelle Bestand wird einmal im Jahr angepasst und möglicherweise wird das Guthaben, das nun besser mit einer neuen Aktie läuft, umgeordert. Der KGV-Wert oder auch der Buchwert sind hierbei ausschlaggebend und können dazu genutzt werden, um die Anlagestrategie anzupassen. Dennoch muss immer die hochwertige Analyse eines Unternehmens durchgeführt werden, um genaue Prognosen machen zu können. Wenn unter anderem ein Teil des Startgesamtwertes investiert werden soll, sollen die schwächeren Aktien aussortiert werden. Nur auf diese Weise sind dauerhafte Erfolge zuzusichern.

Trendfolge- und Umkehrstrategie als Anlagestrategie

Die Trendfolge beizubehalten wird bei der technischen Analyse von Charts unbedingt als wichtig erachtet. So ähnlich ist es aber auch bei der Trendfolge- und Umkehrstrategie für die Altersabsicherung. Nicht nur auf die Analyse von Fundamentalkennzahlen kann man sich verlassen, sondern es muss zusätzlich beachtet werden, dass Aktien dann zu kaufen sind, wenn diese am meisten gestiegen sind. Die Trends, die sich am aktuellen eingegliedert haben zeigen, dass unter anderem die aktuelle Statistik nicht so schnell abbricht als dass der Trend fortgesetzt wird. Es gibt viele Anhänger, die sich auf für die Erschaffung eines Budgets für das Alter eine besondere Erfolgschance von den Strategien versprechen. Allerdings muss sich der Anleger dauerhaft mit den Statistiken der Aktien befassen, die nicht sonderlich gute Aussichten mit sich bringen, da die Kurse dauerhaft schwankend sein können. Die Suche nach einem sehr guten Kurs ist am besten mit der Trendfolge- und Umkehrstrategie zu vermeiden.

Empfehlung Broker

Grundsätzlich bieten sich zahlreiche Broker an, bei denen ein Depot eröffnet werden kann. Am besten ist darauf zu achten, dass der Broker unterschiedliche Angebote und günstige Konditionen aufweist und auch für den häufigen Handel mit Aktien keine hohen Transaktionskosten verschluckt. Ein guter Anbieter, der sich in der Vergangenheit bereits bewährt hat, ist der Broker FXFlat. Dieser hat seinen Sitz in Ratingen bei Düsseldorf und bietet einen sehr umfangreichen Kundenservice an, der natürlich deutsch spricht. Das Unternehmen wurde im Jahr 1997 gegründet und verfügt über sehr viel Erfahrung mit dem Devisenhandel und auch CFDs und Binäre Optionen. Darüber hinaus ist eine Kontoeröffnung mit bereits 200 Euro möglich. Enge Spreads gibt es ab 0,8 Pips und ein hoher Einlagenschutz wird darüber hinaus angeboten. Für Neueinsteiger bietet sich ein kostenloses Demokonto an, das grundsätzlich eine sehr gute Einstiegschance ermöglicht. Der Handel mit CFD ist eine der wichtigsten Kriterien, um sich für den Broker zu entscheiden. Aus mehr als 24 Ländern können Rohstoffe CFDs gehandelt werden und auch Devisen sowie Inflationsraten. Finanzierungskosten in Form von Zinsen fallen nicht an, wenn Positionen innerhalb eines Tages geöffnet und wieder geschlossen werden. Darüber hinaus kann der Händler die Limit Order Funktion nutzen, Stop Order sowie die garantierte Stop Loss Funktion. Der Kunde wird bei dem Anbieter durchaus erste Erfahrungen machen können, um letztendlich mit dem professionellen Handel beginnen zu können.

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Experten-Tipp:

Die Altersvorsorge mit Aktien kann durchaus eine interessante Alternative darstellen. Sie sollte jedoch nicht blind in Angriff genommen werden. Wichtig ist es, sich vor der Investition ausreichend zu informieren.

Mögliche Strategien zur Altersvorsorge mit einem Aktiendepot was last modified: November 29th, 2016 by Deutsche Forex Broker