Vorteile und Nachteile von CFDs für Trader

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 24.11.2018

Vorteile und Nachteile von CFDs:

Durch CFDs erhalten Trader einen direkten Zugang zu den verschiedensten internationalen Märkten. Dabei können Händler, neben steigenden, auch von fallenden Kursen profitieren. Eine Besonderheit bei CFDs ist die Hebelwirkung, mit der sich überdurchschnittlich hohe Gewinne erzielen lassen. Händler sollten jedoch bedenken, dass der Hebel sich auch auf Verluste auswirkt. Dem richtigen Risikomanagement kommt beim CFD Handel deshalb eine sehr große Bedeutung zu.

Handeln im Sekundentakt

Bei CFDs spekulieren Trader auf zukünftige Kursentwicklungen. Dabei besteht die Möglichkeit, über den Rechner oder mobile Anwendungen im Sekundentakt zu handeln. Aufgrund der starken Hebelwirkung müssen Anleger jederzeit das Risiko fallender Kurse und damit verbundener Verluste im Auge behalten.

Von steigenden und fallenden Kursen profitieren

Zu den weiteren Vorteilen beim CFD-Handel gehört, dass Anleger sowohl auf steigende wie auch auf fallende Kurse spekulieren können. Bei einer genauen Beobachtung des Marktes können somit auch fallende Kurse bei Aktien, Devisen oder Rohstoffen in Gewinne umgemünzt werden.

Weiterer Vorteil: Mit CFDs sind auch Dividenden möglich

Zwar werden bei CFDs keine direkten Aktienkäufe getätigt, dennoch muss nicht zwangsläufig auch auf Dividenden verzichtet werden. Wer auf steigende Kurse setzt, kann in der Regel etwa 90 Prozent der ausgezahlten Dividende erhalten. Dagegen werden bei einer Wette auf fallende Kurse generell keine Dividenden gezahlt.

Auch ein Vorteil: Einfacher Zugang zu internationalen Märkten

CFDs ermöglichen dem Anleger einen direkten Zugang zu den verschiedensten Anlageklassen. So zeigen verschiedene Studien, dass deutsche Händler besonders gern in ausländische Aktien investieren. Zudem bevorzugen viele Anleger die Spekulation auf Rohstoffe oder Devisen. Klassiker unter den CFDs ist jedoch nach wie vor der Deutsche Aktienindex (DAX).

Die beliebtesten Anlagen der aktiven CFD Trader:

  1. Internationale Aktien (18,5 Prozent)
  2. Aktien allgemein (13,5 Prozent)
  3. Futures (11,5 Prozent)
  4. Branchen (8,5 Prozent)
  5. Rohstoffe (8 Prozent)
  6. ETFs (7 Prozent)
  7. Indizes (6 Prozent)

Die Vorteile beim CFD-Handel im Überblick:

  • Obwohl nur ein Teil des Kaufpreises einer Aktie gezahlt wird, kann der volle Kursgewinn erzielt werden.
  • Höhere Gewinne als bei der klassischen Anlage in Aktien möglich.
  • Geringerer Kapitaleinsatz
  • Hebelfaktor ermöglicht überdurchschnittliche Gewinne
  • Relativ einfacher und sehr transparenter Handel
  • Von unterschiedlichen Marktveränderungen profitieren
  • Erhalt von Dividenden möglich
  • Direkter Handel mit dem Anbieter

Gibt es auch Nachteile beim CFD-Handel?

Der Hebeleffekt wirkt sich neben Gewinnen auch auf mögliche Verluste aus. Dies macht den Handel mit CFDs zu einer relativ risikoreichen Anlage. Reicht das vorhandene Guthaben nicht aus um die Verluste zu decken, wird der Händler aufgefordert, neues Kapital nachzuschießen. Da die Optionen innerhalb von wenigen Sekunden getätigt werden können, erfordert der Markt eine besonders hohe Aufmerksamkeit vom Anleger.

Expertentipp:

Gerade der Hebel ist es, der dafür sorgt, dass viele Trader sich übernehmen. Daher ist es wichtig, ein gutes Money-Management beim Handel mit CFDs im Blick zu behalten.

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Vorteile und Nachteile von CFDs für Trader was last modified: Oktober 12th, 2018 by Deutsche Forex Broker