Unsere Markets.com Kryptowährung Erfahrungen: 7 von 10 Punkten

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 27.11.2018

Markets.com ist einer der bekanntesten zypriotischen Broker. Ursprünglich von der Safecap Ltd. betrieben, gehört der CFD- und Forex-Anbieter inzwischen zum Glücksspielanbieter Playtech. Natürlich versäumt Markets.com nicht den Trend der Digitalwährungen und hat seinen ohnehin sehr umfangreichen Basiskatalog um fünf der wichtigsten Kryptowährungen ergänzt. Zudem veranstaltet das Unternehmen kostenfreie Webinare zu diesem Thema und ist somit in diesem Bereich deutlich besser aufgestellt als viele Konkurrenten.

Wer das Trading mit Kryptowährungen über Markets.com ausprobieren möchte, hat dazu die Möglichkeit im kostenfreien Demokonto. So können Interessenten überprüfen, ob Markets.com der richtige Broker für sie ist. In unserem Markets.com Test in Bezug auf Kryptowährungen konnten wir nämlich durch aus die ein oder andere kleinere Schwäche entdecken.

Markets.com: Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Konto ab: 100 EUR
Max Hebel: 1:300
Spread EUR/USD: ab 2 Pips
Handelsgüter: 11 Kryptowährungen, Hunderte Währungspaare und CFDs auf Rohstoffe, Aktien und Indizes
Bonus: Aktuell kein Bonus
Demokonto: Ja, zeitlich unbegrenzt, 10.000 EUR
Plattformen: WebTrader und MobileTrader (iPhone, Android)
Zur Webseite: http://www.markets.com

Markets.com mit guter Auswahl an Kryptowährungen

Markets.com ist ohnehin in Bezug auf Basiswerte gut aufgestellt und bietet eine große Auswahl. Der Broker bestätigt dies auch im Bereich der Kryptowährungen. Trader können die folgenden Kryptowährungen bei Markets.com handeln:

  • Bitcoin
  • Bitcoin Cash
  • Dash
  • Ethereum
  • Ethereum Classic
  • Litecoin
  • Ripple

Die meisten Kryptowährungen sind zudem sowohl gegen US-Dollar als auch gegen Euro handelbar. Insgesamt kommt der Broker so auf 11 verschieden Kryptowährungen, letztlich ist die Auswahl jedoch auf die fünf Obengenannten begrenzt.

Das Trading ist auch Samstags und Sonntags möglich, zumindest wenn keine Wartungsarbeiten Unterbrechungen notwendig machen. Trader könne Echtzeitkurse nutzten und über Desktop oder App Kryptowährungen traden. Natürlich bietet der Broker Stop-Loss und Take-Profit-Orders an. Der Hebel ist allerdings auf maximal 1:5 begrenzt. Markets.com ermöglicht also im Vergleich zu anderen Brokern in diesem Bereich ein relativ geringes Risiko, was allerdings allen unerfahrenen Tradern entgegenkommen sollte.

Die Spreads fallen teilweise durchaus recht hoch aus. Dies ist allerdings bei so volatilen Währungen alles andere als eine Seltenheit. Die Spreads sind bei Markets.com im Vergleich zu anderen Brokern jedoch durchaus etwas über dem Mittelfeld anzusiedeln und auch im Bereich Bitcoin recht hoch.

Wie für Forex- und CFD-Broker üblich erwerben Trader die Kryptowährungen natürlich nicht direkt. Dementsprechend benötigen sie auch keine E-Wallets für die Währungen, was nur kompliziert umzusetzen ist und zu viel Aufwand darstellen würde. Zudem wäre dies unübersichtlich. Stattdessen erwerben sie bei Markets.com CFDs auf die Kryptowährungen, erhalten also prinzipiell das Recht, die Währung zu besitzen oder eben zu verkaufen, ohne die Währungen direkt zu besitzen. Durch das Trading mit Derivaten wird die Handhabung deutlich vereinfacht. Zugleich können Kunden so allerdings auch nicht von den Vorteilen der Währungen profitieren oder sie tatsächlich für Zahlungen nutzen. Stattdessen profitieren sie ausschließlich von Marktsteigerungen oder Verlusten.

Markets.com bietet 11 Underlyings aus dem Bereich Kryptowährungen an, die sich insgesamt aus fünf unterschiedlichen Digitalwährungen zusammensetzen. Der maximale Hebel ist mit 1:5 dabei im Vergleich zu anderen Brokern recht niedrig. Auch die Spreads sind nicht all zu günstig, jedoch noch in einem durchschnittlichen Rahmen.

Kostenloses Demokonto mit virtuellen 10.000 Euro

Markets.com ist auf Einsteiger spezialisiert und bietet dementsprechend auch ein Demokonto an. Es wird mit 10.000 Euro Spielgeld aufgeladen und ermöglicht dann, risikofreie und aussagekräftigen Erfahrungen mit Markets.com und dem Trading von Kryptowährungen oder anderen Basiswerten zu sammeln. Trader, die bislang zwar schon Erfahrungen mit Majors und anderen liquiden Underlyings gesammelt haben, können sich hier etwas an das andere Verhältnis von Kryptowährungen gewöhnen.

Um das Demokonto zu nutzen, müssen Kunden nur eine E-Mail-Adresse angeben und ein Passwort wählen. Im Anschluss daran werden sie zudem dazu aufgefordert, die Registrierung abzuschließen, um das Demokonto bei Markets.com nutzen zu können. Letztlich ist dies jedoch gar nicht notwendig. Wer sich die Mühe sparen möchte, kann das Fenster einfach schließen und ohne Registrierung auf das Demo-Konto zugreifen. Damit bietet Markets.com ein Demokonto an, ohne dass der Kunde seine Daten tatsächlich preisgeben muss, was leider in der Broker-Welt Mangelware ist. Besonders lobenswert ist zudem, dass der Neukunde seine Telefonnummer nicht direkt angeben muss.

Leider ist es nicht möglich, den Bonusbetrag wieder eigenständig aufzufüllen. Derartige Angebote ermöglichen auch das Ausprobieren von verschiedenen Strategien und erlauben es nach größeren Fehlern noch einmal neu zu starten. Für Anfänger sind solche Angebote also wesentlich besser geeignet. Um Erfahrungen mit Markets.com zu sammeln, die noch dazu aussagekräftiger sind, ist das Demokonto jedoch natürlich optimal. Das Demo-Konto ist zudem zeitlich unbegrenzt nutzbar, was sehr lobenswert ist.

Markets.com bietet ein kostenfreies und zeitlich unbegrenztes Demokonto an, das mit 10.000 Euro Spielgeld aufgeladen wird und auch neben dem Echtgeldkonto weiter genutzt werden kann. Auf diese Weise können Trader und Einsteiger Erfahrungen mit Markets.com und Kryptowährungen sammeln, bevor sie Echtgeld investieren.

Kontomodelle bei Markets.com: Eines für alle

Markets.com bietet für Echtgeld-Kunden nur ein Kontomodell an. Das bedeutet, dass für alle Trader die gleichen Konditionen herrschen, egal ob sie viel traden oder eine besonders hohe Einzahlung leisten. Das ist natürlich vor allem von Vorteil für alle Anleger, die nicht so viel handeln oder kein hohes Kapital einsetzen können. Vieltrader erhalten hingegen bei vielen anderen Brokern Vergünstigungen in Form von geringeren Spreads oder zusätzlichen Dienstleistungen. Grundsätzlich ist es jedoch positiv für den Großteil der Trader, dass Markets.com gleiche Bedingungen für alle bietet. Auch ein islamisches Konto mit Verzicht auf Swaps und andere Zinsen bietet der Broker nicht an. Früher bot der Broker auch VIP-Konten an, allerdings scheint das Unternehmen diese zumindest für Neukunden aus dem Programm genommen zu haben. Ein Vorteil waren beispielsweise kostenfreie Auszahlungen.

Zudem ist natürlich auch das Demokonto vom Echtgeldkonto abzugrenzen. Trader handeln hier nicht mit ihrem Kapital, sondern mit virtuellem Spielgeld und gehen so kein Risiko ein. Es eignet sich vor allem, um neue Strategien zu erproben oder sich überhaupt im Trading zu üben. Kunden können flexibel zwischen dem Demokonto und dem Echtgeldkonto hin und her switchen. Im Prinzip verfügt also jeder Kunde von markets.com über beide Konten, zumal auch das Demokonto zeitlich unbegrenzt ist.

Markets.com setzt nicht auf unterschiedliche Account-Modelle und bietet für alle Trader die gleichen Konditionen. Sie können zudem ein Echtgeld-Konto und ein Demokonto nutzen. Alle anderen Account-Typen sind jedoch nicht mehr im Angebot.

Webinare als Schulungsmaterialien bei markets.com

Markets.com bietet im Vergleich zu anderen Brokern relativ wenige Arten von Schulungsmaterial an. So müssen Kunden vollkommen auf E-Book oder Video-Tutorials verzichten. Sich unabhängig von bestimmten Terminen das Wissen in Ruhe anzueignen ist also nicht möglich. Absolute Einsteiger könnten sich somit auch von Markets.com etwas allein gelassen fühlen. Das einzige Angebot in diesem Bereich betrifft einzelne Basiswährungen, wie beispielsweise Kryptowährungen. In den FAQ werden beispielsweise speziell zu diesem Bereich einige Fragen beantwortet, die dabei jedoch natürlich nicht in die Tiefe gehen und deswegen auch vielen Tradern nicht weiterhelfen werden. Eine erste Hilfe stellt dies jedoch dennoch dar.

Wir halten das Fehlen solcher Bildungsmaterialien hingegen nicht für einen größeren Fehler. Auf diese Weise müssen sich Einsteiger aus anderen und unabhängigen Quellen informieren. So können sie verstärkt auf die Qualität und Verständlichkeit der Materialien achten und können gute Angebote sogar kostenfrei im Internet finden.

Das Angebot an Schulungsmaterial besteht bei Markets.com vor allem aus Webinaren, die gratis von Kunden genutzt werden können. Sie finden ungefähr vier Mal in der Woche statt. Allerdings handelt es sich derzeit vor allem um ein Live-Trading-Angebot, das zweimal wöchentlich stattfindet. Außerdem thematisieren die Mitarbeiter von Market.com die Kryptowährung Bitcoin genauer. Sie wird ebenfalls an zwei Terminen in der Woche unter die Lupe genommen. Erfreulich natürlich für alle Trader, die sich bei Markets.com für Kryptowährungen interessieren. Alle anderen Trader bleiben jedoch etwas auf der Strecke, sodass das Angebot leider etwas unausgewogen ist.

Markets.com bietet zudem auch keine Marktanalysen oder einen Blog, in dem Grundlagen vermittelt oder aktuelle Prognosen veröffentlicht werden. Auch in diesem Bereich könnte Markets.com deutlich aktiver sein. Aktuelle Informationen sind also ebenfalls nicht die Stärke der Zyprioten und Kunden können bei vielen anderen Anbietern deutlich mehr wichtige Hinweise und Tipps finden, die sich auf das Trading positiv auswirken können. Auf der anderen ist dies natürlich ebenfalls eine gute Gelegenheit, abseits des Brokers nach entsprechenden Informationen zu suchen und so vor allem Qualität und Unvoreingenommenheit entscheiden zu lassen.

Markets.com bietet keine umfangreichen und vielseitigen Bildungsmaterialien. Der Broker setzt hauptsächlich auf Webinare, die zwar teilweise Kryptowährungen zum Thema haben, insgesamt allerdings zu wenig Abwechslung bieten und kaum zur Fortbildung geeignet sind.

Service bei Markets.com verbesserungswürdig

Markets.com ist derzeit leider nur schriftlich erreichbar. Der Broker bietet keinen Support per Telefon an, was für viele Interessenten ein sehr großes Manko darstellt. Sollte die Webseite von Markets.com nicht erreichbar sein, haben sie also nicht nur keine Möglichkeiten, ihre Positionen zu schließen, sondern sie können überhaupt nicht mit dem Broker in Kontakt treten. Dies funktioniert derzeit nämlich nur per Kontaktformular oder Live Chat und für beide ist zwangsläufig ein Besuch der Webseite erforderlich. Es ist deswegen empfehlenswert, als Kunde von Markets.com den Support schon einmal auf Verdacht zu kontaktieren und die entsprechenden Kontaktdaten einzuspeichern, um die E-Mail-Adresse zur Verfügung zu haben. Da diese üblicherweise über die gleichen Server wie die Webseite laufen, sind diese Kontaktwege bei einem Ausfall mit relativ großer Wahrscheinlichkeit auch nicht erreichbar. Immerhin ist der Support rund um die Uhr und an fünf Tagen in der Woche erreichbar.

Die FAQ-Sektion könnte jedoch unter dem Gesichtspunkt der fehlenden Hotline durchaus etwas umfangreicher ausfallen. Zudem ist die Übersetzung in vielen Stellen fehlerhaft und trägt somit eher zur Verwirrung als zur Klärung bei. Außerdem finden sich in den FAQ sehr viele Informationen zu Angeboten, die früher einmal existieren, inzwischen jedoch nicht mehr angeboten werden. Dementsprechend ist die FAQ-Sektion für viele Kunden eher verwirrend und nicht eine so große Hilfe, wie sie sein könnte, wenn der Broker sie besser pflegen würde.

Markets.com ist aktuell telefonisch nicht erreichbar. Zudem müssen Kunden die Webseite aufrufen, um in Kontakt treten zu können. Hier könnte der Broker trotzt Service rund und die Uhr an Werktagen mehr bieten.

Boni bei Markets.com: Kein Bonus mehr im Angebot

Aktuell bietet Markets.com keinen Bonus mehr für Neukunden. Dabei war der Broker lange Zeit dafür bekannt, einen Bonus ohne Einzahlung anzubieten. Dieses Angebot findet sich allerdings zumindest derzeit nicht mehr auf der Webseite wieder und auch Neukunden, die sich neu anmelden, erfahren davon nicht. Es ist also davon auszugehen, dass der Broker diese Aktion eingestellt hat. Möglicherweise hat sich das Angebot für das Unternehmen nicht gerechnet.

Es scheint also so, als müssten Neukunden und Bestandskunden bei Markets.com aktuell ohne einen Bonus auskommen. Lange Zeit wurden Kunden mit Einzahlungsboni gelockt, inzwischen hat dies die CySEC als zuständige Finanzaufsichtsbehörde diese Praktik jedoch untersagt und Broker durften nur noch bestehende Promotions auslaufen lassen, solange die Boni dazu animierten, häufiger oder mit größeren Volumen zu traden. Da Boni üblicherweise an Umsatzbedingungen geknüpft sind, ist dies bei Einzahlungsboni eigentlich immer der Fall. Der Bonus ohne Einzahlungen von Markts.com war allerdings nicht an Bedingungen geknüpft, die den Umsatz betrafen. Kunden mussten nur eine Einzahlung tätigen, um ihn wieder auszahlen zu lassen. Möglicherweise war der Bonus deswegen für den Broker insgesamt zu teuer.

Markets.com bietet derzeit keinen Broker mehr an. Dabei zählte das Bonus ohne Einzahlungs-Programm lange zu den besten Angeboten auf den Markt.

Seriosität von Markets.com

Markets.com gehört zur SAFECAP INVESTMENTS LIMITED. Das Unternehmen galt lange Zeit nicht unbedingt als einer der seriösesten Anbieter in der Branche. So verhängt die CySEC im Juli 2015 eine Strafe in Höhe von 168.000 Euro gegen Markets.com. Es handelte sich zu diesem Zeitpunkt um die höchste jemals ausgesprochene Sprache der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde. Die Strafe bezog sich allerdings auf Vergehen, die vor der Übernahme durch Playtech stattfanden. Wogegen genau die Strafen ausgesprochen wurden, hat die CySEC wie gewohnt zudem nicht veröffentlich. In eine Stellungnahme bestätigte Safecap, dass es sich um einen älteren Verstoß handele, der inzwischen behoben worden sei und dementsprechend mit Ausnahme der Strafe nicht länger relevant sei.

Auch heute noch wird Markets.com durch die CySEC reguliert und lizenziert. Die dazugehörige Lizenznummer ist 092/09. Wie Markets.com am eigenen Leib erfahren musste, greift die zypriotische Aufsichtsbehörde inzwischen wesentlich härter durch als noch vor einigen Jahren. Dementsprechend können Kunden und Interessenten jetzt deutlich eher davon ausgehen, dass es sich bei den dort lizenzierten Brokern um faire und vertrauenswürdige Anbieter handelt, als dies bei Eintritt Zyperns in die EU der Fall war. Lobenswert ist bei diesem Broker natürlich auch, dass Markets.com das Vergehen gegen die Regeln der CySEC schon ohne Strafe unterlassen hatte. Zudem hat der Broker die Strafe relativ offen kommuniziert und nicht unter den Tisch fallen lassen und die Geldstrafe akzeptiert und beglichen. Es handelt sich bei Markets.com durchaus um einen Anbieter, der sich seinen Fehlern stellt und Willen zur Verbesserung zeigt.

Markets.com wird von der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert und gehört inzwischen zu dem bekannten und an der Londoner Börse notierten Glücksspielunternehmen Playtech.

Sicherheit bei Markets.com

Markets.com sichert die Gelder seiner Kunden auf unterschiedliche Arten ab. Der Broker ist von der CySEC lizenziert und dementsprechend auch Teilnehmer im Investors Compensation Funds. Dort sind bis zu 20.000 Euro je Kunde abgesichert. Sollte Markets.com Insolvenz anmelden müssen, werden Forderungen der Kunden über diesen Fonds also dennoch beglichen.

Das Investment von Kapital über diesen Betrag hinaus ist jedoch dementsprechend einem zusätzlichen Risiko ausgesetzt. Es ist allerdings auch davon auszugehen, das Markets.com als Teil eines an der Londoner FTSE 250 gelistetem Unternehmen, auf einer soliden finanziellen Basis steht. Bislang ist auch nicht bekannt geworden, dass der Broker ein besonderes wirtschaftliches Risiko eingehen würde. Zudem arbeitet der Broker als Retail Broker, sodass unwahrscheinlich ist, dass er auf dem freien Markt bei überraschenden Kurssprüngen zu große Positionen abdecken müsste, auch wenn dieses Risiko natürlich nicht ausgeschlossen werden kann.

Der Broker trennt zudem natürlich die Kundeneinlagen von den eigenen Betriebsmitteln. Zudem wird ein täglicher Abgleich mit den Kundenkonten durchgeführt. Auch technisch werden Geld und Daten der Kunden abgesichert. Markets.com schützt sämtliche Übertragungswege durch Firewalls und verschlüsselt den Datenaustausch dank modernem SSL-Standard sicher. Zudem werden alle Transaktionen durch Zahlungsdienstleister abgewickelt, die zuvor zertifiziert wurden, und alle Handels-Server sind in Rechenzentren untergebracht, die SAS 70-zertifitzert sind.

Markets.com sichert die Geldeinlagen seiner Kunden nicht nur über die Einlagensicherung ab, die von der CySEC vorgeschrieben wird und bis zu 20.000 Euro schützt. Außerdem greifen viele technische Sicherheitsmechanismen und der Broker trennt sein eigenes Kapital strikt von Kundengeldern.

Bewertung unserer Markets.com Erfahrungen

Markets.com bietet im Bereich der Kryptowährungen viel Auswahl und ermöglicht das Trading mit den wichtigsten Digitalwährungen. Auch das Demokonto ist eine sehr gute Einrichtung und Markets.com veranstaltet in regelmäßigen Abständen Webinare zum Trading von Bitcoin. Der Broker muss allerdings in manchen Bereichen noch etwas nachbessern, um in allen Punkten mit der Konkurrenz mithalten zu können.

Unsere Markets.com Kryptowährung Erfahrungen: 7 von 10 Punkten was last modified: Dezember 4th, 2018 by ChrisHabeck01