Der Zeitwert des Geldes & Inflation – Online Trading Infos

Einem Sprichwort zufolge ist ein Dollar in der Hand mehr wert als ein Dollar in der Zukunft. Durch Inflation und andere Marktmechanismen hat das Geld von heute niemals den Wert des Geldes von morgen. Der Unterschied kann durch Abzinsung oder Diskontierung berechnet werden.

Die Mathematik die dazu gehört, ist relativ einfach und unkompliziert. Wird beispielsweise ein Dollar mit einer zehnprozentigen Verzinsung auf einem Bankkonto angelegt, dann ist dieser Dollar nach einem Jahr 1,10 Dollar wert. Umgekehrt sind 1,10 Dollar in einem Jahr heute einen Dollar wert.

Die Inflationsrate bestimmt den Wert

Das ist jedoch nur die eine Seite der Medaille. Auch wenn der Dollar im nĂ€chsten Jahr 1.10 Dollar wert sein sollte, ist er womöglich dennoch nur einen Dollar oder sogar weniger wert. Das hört sich Ă€ußerst kompliziert an. Die Bewertung wird jedoch sofort verstĂ€ndlicher, wenn man nicht vom Zeitwert sondern von der Kaufkraft des Geldes spricht. Sinkt diese Kaufkraft durch eine Inflationsrate von 5% dann ist der heutige eine Dollar in einem Jahr nur noch 1,05 Dollar wert und nicht 1,10 Dollar, da die Inflationsrate berĂŒcksichtigt werden muss.

Der Zeitwert des Geldes sinkt somit als Folge einer Inflation, es kommt zu einem Kaufkraftverlust. Das Geld verliert an Wert. Das wiederum bedeutet, dass zum Beginn einer festgelegten Periode mehr Waren zu einem bestimmten Preis erworben werden konnten, als zum Ende der Periode. Somit ist jeder Teilnehmer der Marktwirtschaft ein Verlierer, wenn es zu einer Verringerung des Zeitwertes von Geld kommt.

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Löhne sind weniger wert

Diese Entwertung des Geldes hat auch Folgen fĂŒr den Produktionsfaktor Arbeit, dessen Entlohnung ĂŒblicherweise ebenfalls nur periodisch und nicht tĂ€glich angepasst wird. Beim Arbeitslohn entspricht die jeweilige Periode in der Regel der Dauer des Tarifvertrages. WĂ€hrend dessen GĂŒltigkeit behĂ€lt das Geld seine nominelle GrĂ¶ĂŸe, sodass es bei einem Wertverlust des Geldes zu einem Kaufkraftverlust kommt. Der mit dem Entgelt fĂŒr den Faktor Arbeit entlohnte Mitarbeiter kann fĂŒr seinen Lohn weniger GĂŒter nachfragen, in der Folge spricht man von einer Reallohnsenkung. Auch die Arbeitnehmer sind somit, als Anbieter des Produktionsfaktors Arbeit zunĂ€chst Verlierer bei einem sinkenden Zeitwert des Geldes.

Wenn die Gewerkschaften ebenso wie die Arbeitgeber Möglichkeiten sehen und die Marktlage es erlaubt, wird bei den nĂ€chsten Tarifverhandlungen ein Inflationsausgleich vereinbart. Hinzu kommt meist noch ein Zuschlag fĂŒr die erlittene Reallohnsenkung und, falls eine entsprechende Voraussicht möglich ist, ein Ausgleich fĂŒr eine weitere zu erwartende Geldentwertung. Eine derartige Nominallohnerhöhung sorgt gleichzeitig jedoch auch fĂŒr höhere Abgaben bei den SozialversicherungsbeitrĂ€gen und der Lohnsteuer, was sich ebenfalls in einem geringeren Einkommen oder höheren Kosten fĂŒr Unternehmen niederschlagen kann. Diese steigenden Kosten sorgen unter UmstĂ€nden wieder fĂŒr eine Preiserhöhung, was zu einem kosteninduzierten Inflationsschub fĂŒhren kann.

Sobald der Zeitwert des Geldes sinkt, hat dies Auswirkungen auf alle Bereiche des tÀglichen Lebens und der Wirtschaft. So werden Finanzanlagen mit festem Nominalbetrag, beispielsweise in festverzinslichen Wertpapieren, an Wert verlieren, da am Ende der Vertragslaufzeit exakt der ausgeliehene Betrag erstattet wird. Da es inzwischen als Folge einer Inflation zu einem teilweisen Kaufkraftverlust gekommen ist, tritt zwangslÀufig bei diesen Finanzanlagen ein Vermögensverlust ein.

Kapitalanlagen in unsicheren Zeiten

Da derartige Vermögensanlagen verzinst werden, erhalten die GlĂ€ubiger, neben dem Nominalbetrag, einen Betrag als aufgelaufene Zinsen. Ob dies als Inflationsausgleich ausreichend ist und womöglich sogar noch ein Gewinn erwirtschaftet werden konnte, hĂ€ngt sowohl von der Höhe der Inflationsrate als auch von der Höhe der vereinbarten Zinsen ab. Deshalb sind auch keine generellen Aussagen zu Finanzanlagen möglich, bei einer Inflation gehören sie jedoch tendenziell eher zu den Verlierern. Auch bei einer Verzinsung ist davon auszugehen, dass der Nettoertrag geringer ausfĂ€llt als bei einer angenommenen PreisstabilitĂ€t. Das ist einer der GrĂŒnde, weshalb potentiellen Investoren eine Anlage in Sachwerten als Alternative zu geldwerten Anlagen empfohlen wird.

Reale Werte gewinnen

Kapitalanlagen in Realkapital wie Unternehmen, GebĂ€ude, Gold oder GrundstĂŒcke wachsen in der Regel mit der Inflationsrate mit und garantieren zumindest einen Werterhalt, was bei Finanzanlagen keineswegs der Fall ist. Nicht selten hoffen Anleger sogar, dass die Preise fĂŒr Anlagen in Sachwerte krĂ€ftiger steigen als die Inflationsrate, sodass nicht nur ein Inflationsausgleich stattfindet, sondern sogar ein Nettoertrag verbucht werden kann. Je nach Höhe und Dauer der Inflation nimmt die Flucht in Sachwerte teilweise panikartige ZĂŒge an. Trifft die Hoffnung der Anleger ein, gehören sie zu den Gewinnern einer Inflation. In der Vergangenheit sind diese Hoffnungen tatsĂ€chlich in einigen FĂ€llen erfĂŒllt worden, jedoch lange nicht in allen. Teilweise war dies auch von der Art des Realkapitals abhĂ€ngig. Sollten die Preise am Ende bei den Sachwerten nicht so stark ansteigen wie es das allgemeine Preisniveau erfordern wĂŒrde, gehören auch die Anleger in Realkapital zu den Verlierern einer Inflation.

Inflation

Der Nominallohn verliert durch den Kaufkraftverlust an Wert. Da die am Markt angebotenen GĂŒter und Dienstleistungen immer weiter im Preis steigen, besteht ein wachsendes Risiko, dass sowohl die Nachfrager wie auch die Anbieter in eine Schattenwirtschaft abwandern. Da die staatlich vorgeschriebenen Abgaben auf Löhne entfallen, bleibt am Ende fĂŒr den Arbeitnehmer, selbst bei geringerem Lohn, womöglich mehr verfĂŒgbares Einkommen ĂŒbrig, als dies bei offiziellem ArbeitsverhĂ€ltnis, mit allen erforderlichen staatlichen Abgaben, möglich wĂ€re. ZusĂ€tzlich sind die GĂŒter, die in der Schattenwirtschaft ebenfalls von staatlichen Abgaben befreit sind, meist auch noch preiswerter, was zu einer steigenden Nachfrage fĂŒhrt. Obendrein ist das Einkommen fĂŒr den VerkĂ€ufer, da auch er keine staatlichen Abgaben zu entrichten hat, meist höher als bei regulĂ€ren VerkĂ€ufen.

Auf den ersten Blick könnte man von einer sogenannten „win-win“ – Situation bei der Inanspruchnahme der Schattenwirtschaft sprechen. Allerdings ist dies deutlich zu kurz gedacht, da es nur einige wenige Gewinner dabei gibt. Das sind diejenigen, die durch die Ausweitung der Schattenwirtschaft eine Steigerung ihres Einkommens erreichen, welches sie legal niemals erzielen könnten. Es gibt dagegen eine Vielzahl an Verlierern. Das sind all diejenigen, die aufgrund der geringeren Einnahmen, von Institutionen nicht die Leistungen erhalten können, die sie bei ausreichender Finanzierung erhalten wĂŒrden.

Planen außerhalb der Planwirtschaft

In demokratischen Wirtschaftssystemen sind die Beteiligten gezwungen, zur BewĂ€ltigung allgemeiner Aufgaben, ihre Aktionen zu koordinieren, was wiederum Planung notwendig macht. Das TauschverhĂ€ltnis der GĂŒter untereinander, also der Preis eines Wirtschaftsgutes gehört zu den wesentlichen Planungsdaten, die benötigt werden. Niemand kann in die Zukunft schauen, weshalb jede Planung von vornherein mit einer gewissen Unsicherheit behaftet ist. Kommt es zusĂ€tzlich noch zu inflationsbedingten Störungen innerhalb des PreisgefĂŒges, weitet sich die allgemeine Unsicherheit aus und fĂŒhrt zu weiterer Unsicherheit bei den Planungen. Immer wieder kann man feststellen, dass Konsumenten in ihren Entscheidungsprozessen auf Unsicherheit mit verstĂ€rkter Vorsicht reagieren. In aller Regel fĂŒhrt die, aufgrund einer Inflation entstehende, Unsicherheit der Konsumenten zu wachsender ZurĂŒckhaltung beim Konsum. Die EuropĂ€ische Zentralbank hĂ€lt speziell volatile Inflationsraten deshalb fĂŒr sehr wirtschaftsschĂ€digend, sie wirken sich negativ auf die Investitionsbereitschaft aus und haben weitere negative Folgen fĂŒr die wirtschaftliche TĂ€tigkeit allgemein.

Diese Planungsunsicherheit sorgt zunĂ€chst einmal dafĂŒr, dass alle am Wirtschaftskreislauf beteiligten Personen und Institutionen potentielle Verlierer sind. Um dies zu Ă€ndern ist eine grĂ¶ĂŸere Informationsdichte erforderlich, was höhere Informationsbeschaffungskosten zur Folge hat. Diese Kosten sorgen wiederum dafĂŒr, dass Finanzen fĂŒr die eigentlich benötigten GĂŒter nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind, wodurch die Nachfrage weiter sinkt. Gleichzeitig kann angenommen werden, dass diese zusĂ€tzlichen Informationsbeschaffungskosten insgesamt höher sind als der Nutzen, der sich letztendlich daraus ergibt.

Inwieweit wirtschaftliche Ungleichgewichte, wie beispielsweise ein fortlaufender ExportĂŒberschuss, Einfluss auf den Zeitwert des Geldes haben, ist bisher umstritten. Daher konnte bisher auch noch nicht abschließend geklĂ€rt werden, ob die Folgen inlĂ€ndischer Inflationen hilfreich, neutral oder schĂ€dlich fĂŒr die jeweiligen Volkswirtschaften sind. Unbestritten ist allerdings, dass ein außenwirtschaftliches Ungleichgewicht in gewisser Weise einen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung im Inland ausĂŒbt.

Steigen die Preise fĂŒr ExportgĂŒter inflationsbedingt beispielsweise im Inland stĂ€rker als im Ausland, dĂ€mpfen sie die Nachfrage und letzten Endes auch die Produktion, was wiederum zur Verringerung des Bruttoinlandsprodukts fĂŒhrt. Besteht zu diesem Zeitpunkt ein HandelsbilanzĂŒberschuss wird dieser dadurch gemindert, ein vorhandenes Handelsbilanzdefizit dagegen wird verstĂ€rkt. Auch die gelegentlich erwĂ€hnten importierten Inflationen haben einen Ă€hnlichen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung innerhalb eines Landes.

Bei einer, im Vergleich zum Ausland stĂ€rker steigenden Inflation im Inland, können die Importeure getrost zu den Gewinnern gezĂ€hlt werden. Sie können regelmĂ€ĂŸig im Ausland preiswert ein- und im Inland teuer verkaufen. Dies gilt natĂŒrlich nur bei gleichbleibender und dauerhafter Nachfrage, was bei vielen Produkten, speziell Rohstoffen, der Fall ist. An diesem Punkt kommt dann der nĂ€chste Faktor des zeitwerten Geldes zum Tragen: der Wechselkurs! Dieser soll fĂŒr einen Ausgleich zwischen dem Auslands- und dem Inlandspreisniveau sorgen.

Wie schon erwĂ€hnt, sind sinkende Reallöhne die Folge einer Inflation. HĂ€ufig bemĂŒhen sich die Konsumenten und betroffenen Institutionen darum, die sinkende Kaufkraft durch Auflösung von Reserven und eine Verringerung der Sparquote auszugleichen. Allerdings gilt es auch hier, einige Details zu beachten. So besteht die Gefahr, sollte die Sparquote spĂŒrbar und dauerhaft verringert werden, dass keine ausreichenden Mittel fĂŒr Investitionen zur VerfĂŒgung stehen. Da Investitionen wiederum nur nach vorherigem Sparen möglich sind, gehören die Kapitalanleger in Finanzanlagen ebenfalls zu den Verlierern, da sich ihr Einkommen aus den Kapitalvermögen verringert.

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Alle wollen an den gleichen Topf

In der Folge mĂŒssen Banken ihre Einkommenszahlen revidieren, weil sie nicht mehr so viel Kapital einsammeln können wie sie gerne wĂŒrden. Immerhin besteht jedoch noch die Möglichkeit, derartige Einkommensverluste durch steigende Zinsen auszugleichen. Auf diese Weise werden auch Kreditnehmer zu Verlierern gemacht, da sie wegen dem vermeintlich knappen Geld höhere Zinsen zu zahlen haben. Auch hier fĂŒhrt das am Ende dazu, dass notwendige Investitionen nicht erfolgen können und die betroffenen Unternehmen auf die Verliererseite geraten. Nicht selten mĂŒssen die Unternehmen sogar aufgeben. Da hier dann wieder Arbeitnehmer durch den Verlust des Arbeitsplatzes betroffen sind, kommt es zu einer Verringerung des Volkseinkommens.

Am Ende hat die Inflation, aufgrund der gesunkenen Kaufkraft, auch noch eine Verschiebung der Vermögensanteile zur Folge. So kann es, bei ungeschickter Vermögensanlage schnell zu Vermögensverlusten kommen. Dies gilt umso mehr, sofern es sich um langfristige Anlagen handelt, die nicht an die inflationsbedingte Entwicklung angepasst werden können. Andererseits kann es jedoch durchaus auch vorkommen, dass eine Inflation fĂŒr die Schaffung großer Vermögen sorgt. Das beste Beispiel hierfĂŒr ist Hugo Stinnes, der zwischen den beiden Weltkriegen wĂ€hrend der Inflation eine Vielzahl an Unternehmen mit Krediten aufkaufte und seine Schulden in den Folgemonaten mit Geld tilgte, welches immer wertloser wurde. Somit kann man in diesem Zusammenhang von einem ausgeglichenen VerhĂ€ltnis zwischen Gewinnern und Verlierern sprechen. WĂ€hrend die Schuldner eher Gewinner waren, gehörten die GlĂ€ubiger tendenziell zu den Verlierern. Je höher die Inflationsrate in Verbindung mit der Laufzeit eines Kredites ist, umso grĂ¶ĂŸer ist der Verlust eines GlĂ€ubigers durch den Schwund des Geldwertes und umso grĂ¶ĂŸer ist der Gewinn eines Schuldners.

Zinsen sollten immer unter BerĂŒcksichtigung der Inflation betrachtet werden.

Zinsen sollten immer unter BerĂŒcksichtigung der Inflation betrachtet werden.

Fast nur Verlierer

WĂ€hrend der Inflation nach dem Ersten Weltkrieg hat dieses Systematik zu einer gigantischen Umverteilung der Vermögen gefĂŒhrt. Der Mittelstand wurde quasi enteignet, wĂ€hrend sich die grĂ¶ĂŸten Schuldner, wie große Unternehmen und staatliche Institutionen preiswert entschulden konnten. WĂ€hrend sich die wirtschaftlich Schwachen aufgrund des fehlenden ökonomischen Wissens und der aktuellen Einkommenssituation nicht wirksam gegen Verluste durch Inflation schĂŒtzen können, können die wirtschaftlich starken Teilnehmer am Marktgeschehen durch Umschichtung zusĂ€tzliche Gewinne erwirtschaften und unbeschadet aus solchen Krisen hervorgehen. Daraus ergibt sich dann letzten Endes eine Vermögensverteilung, in der Regel hin zu den ohnehin Vermögenderen.

Wie jedes Vermögen, unterliegen auch die Vermögenswerte eines Unternehmens bei der Inflation einem Verlust. NatĂŒrlich können als Ausgleich fĂŒr vorhandene Wertminderungen, beispielsweise durch Verschleiß, Abnutzung, oder aus anderen GrĂŒnden, Abschreibungen geltend gemacht werden. Dennoch kann dadurch nicht ausgeschlossen werden, dass es aufgrund der gesunkenen Kaufkraft zu einem Substanzverzehr kommt. Die Abschreibungsregelungen in Deutschland sorgen zwar fĂŒr einen gewissen Ausgleich, dennoch gehören auch die UnternehmenseigentĂŒmer zu den Verlierern einer Inflation.

Die Wirtschaftsteilnehmer sind bei Kaufkraftverlusten aufgrund einer Inflation nicht mehr sonderlich daran interessiert, Geld fĂŒr ihre Produkte oder Dienstleistungen zu erhalten. In solchen Situationen besitzt Realkapital eine eindeutig höhere WertbestĂ€ndigkeit, weshalb ein möglichst schneller Tausch des Geldes in Realkapital erfolgt. Dadurch erhöht sich die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, was einer Erhöhung der Geldmenge gleichkommt und die Gefahr erzeugt, die Inflation an sich zu beschleunigen. Dabei haben Inflationen ohnehin eine Tendenz zur eigenen VerstĂ€rkung, wie aus allen bisherigen Szenarien abgeleitet werden konnte.

Infolge des sinkenden Zeitwertes des Geldes sinken auch die realen Löhne. Dies versuchen die Arbeitnehmer durch Einkommenssteigerungen auszugleichen, was auf realen WirtschaftsmÀrkten eine Tendenz zur Inflation in sich birgt. Dies liegt unter anderem daran, dass die Anbieter von Produkten in solchen Situationen am Markt einfach und leicht höhere Preise durchsetzen können.

Der Zeitwert des Geldes & Inflation – Online Trading Infos was last modified: November 1st, 2015 by Deutsche Forex Broker

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