Finanzmarkt: Die Dynamik, Verluste und Krisen

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Finanzmarkt

Die Dynamik des Finanzmarkts bildet ein breites Netzwerk von Börsentransaktionen. Die Finanzmärkte entwickeln und verändern sich stetig. Dabei wird die Dynamik des Finanzmarkts auch durch gesellschaftliche Entwicklungen und Ereignisse bedingt. Katastrophale Ereignisse können beispielsweise Anleger verunsichern und ihr Vertrauen in Investitionen schmälern. Dann investieren Marktteilnehmer beispielsweise häufig in Bundesanleihen, um sich ihr dynamisches Handeln am Finanzmarkt zu bewahren. Die Dynamik des Finanzmarkts wird also in keinem Fall behindert.

Die Vermeidung von Verlusten und Krisen

Es ist von großer Bedeutung für die gesamte Wirtschaft, dass eine Dynamik des Finanzmarkts Verluste und Krisen vermeidet, denn ansonsten entsteht eine Krisendynamik. Spätestens seit die Deutsche Bank Kritik aufgrund der „Todeswetten“ ernten musste, ist evident, dass eine solche Dynamik auch Grenzen hat, was die Menschenwürde betrifft. Marktteilnehmer tendieren deshalb mehr und mehr dazu, mit anderen Marktteilnehmern zu kooperieren. Wenn von anderen Marktteilnehmern starke Kritik, beispielsweise aufgrund eines Fonds gehegt wird, dann muss ein Geschäft reagieren, weil es andernfalls beispielsweise in der Bewertung fällt: Und dies kann eine weitere dynamische Teilnahme am Finanzmarkt erschweren oder verhindern. Zudem spielen besonders technologische Innovationen eine wichtige Rolle bei der Dynamik des Finanzmarkts.

Die Entwicklung der Aktienkurse

Die Aktienkurse können steigen oder fallen. Dabei nehmen die Geld- und Kapitalströme eine individuelle Richtung an und es können Tief- und Hochpunkte erreicht werden. In den USA wird beispielsweise stetig befürchtet, die USA könnten erneut in eine Rezession rutschen. Die weltweiten Aktienkurse der Länder und unternehmen sind dabei in einem Netzwerk miteinander verbunden. Der NASDAQ stellt ein modernes Computernetzwerk der Börse dar. Die NASDAQ-Börse ist ein virtuelles System, das die Börsendynamik sichtbar macht. Die weltweiten Börsenmärkte sind dabei miteinander vernetzt. Wirtschaftliche oder gesellschaftliche Skandale oder beispielsweise Situationen wie ein Börsen-Crash rufen dabei Unsicherheiten bei den Marktteilnehmern hervor und bestimmen die Entwicklung der Aktienkurse.

Gesellschaftstheoretische Komponenten

Die Dynamik des Finanzmarkts hat zerstörerische-, aber auch kreative Seiten. Dabei geht es um die Beziehung zwischen zweckgerichtetem, individuellem Handeln, das auf die Gewinnmaximierung ausgerichtet ist und sozialen Strukturen der Gesellschaft. Auch soziale Strukturen können logisch analysiert werden und existieren nicht losgelöst vom Finanzmarkt. Der dynamische Finanzmarkt und die Gesellschaft bedingen sich auf eine reziproke Weise: Sinkt beispielsweise das Wirtschaftswachstum eines Staates oder ist nur sehr schwach, dann verringert sich das Vertrauen der Gesellschaftsmitglieder in die erfolgreiche Teilnahme des jeweiligen Staates am dynamischen Finanzmarkt. Dies hat beispielsweise zur Folge, dass weniger konsumiert wird. Dies stellt in Ländern wie den USA, deren Wirtschaft durch den Konsum angetrieben wird, ein großes Problem dar und verursacht letztlich eine Weltwirtschaftskrise. Dennoch finden sich innerhalb des sich stetig entwickelnden und flexiblen Finanzmarkts stetig gute Möglichkeiten, die bestehenden Probleme zu lösen oder positive Veränderungen herbeizuführen.

Die ökonomische Entwicklung

Technologische Innovationen und der Finanzmarkt sind bedeutsame Bestimmungsgrößen der ökonomischen Entwicklung und sind eng miteinander verbunden. Die Dynamik des Finanzmarkts bedingt zudem Konsequenzen für bestehende Innovationssysteme. Die Finanzmarktorientierung vieler Unternehmen ergibt eine zunehmende Ökonomisierung von Innovationsprozessen und beschränkt dabei Innovationsspielräume. Aus diesem Grund entstehen Schwierigkeiten für einige technologische Innovationen, die von ökonomischen Komponenten abhängig sind. Zugleich werden jedoch andere Innovationsmöglichkeiten geboten. Innovationen sind bekannterweise ein maßgeblich treibendes Moment der Dynamik des Finanzmarkts. Die Entwicklung technologischer Innovationen steht dabei in einer Wechselbeziehung mit den gesellschaftlichen Bedingungen. Das Zusammenspiel der verschiedenen institutionellen Faktoren prägt dabei ein Innovationssystem und die Geschäftsstrategien prägen. Innerhalb der verschiedenen Segmente des Finanzmarkts wird die Fremd- und Eigenfinanzierung von Unternehmen, von Regierungen und von Privatpersonen reguliert.

Eigenschaften technologischer Innovationen

Eine Haupteigenschaft technologischer Innovationen ist, dass sie bezüglich technischer und ökonomischer Erfolge unsicher sind. Zu jeder Zeit besteht das Risiko von Fehlentscheidungen und Fehlkalkulationen bezüglich zukünftiger Entwicklungen eines Innovationsprozesses. Unerwartete Entwicklungen und Ereignisse erschweren dabei optimale Entscheidungen. Deshalb bilden eine genaue Bewertung und Analyse der zukünftigen Entwicklung technologischer Innovationen und ihrer Platzierung am Finanzmarkt die Grundlage für einen erfolgreichen Finanzhandel. Erst auf Grundlage dessen, kann eine optimale Strategie entwickelt werden. Zudem sind Innovationskosten nur schwer zu prognostizieren. Eine weitere Eigenschaft technologischer Innovationen ist eine immaterielle Wissensbasis. Innerhalb der Innovationsforschung wird herausgestellt, dass erfolgreiche Innovationen besonders auf nicht-kodifizierbarem Erfahrungswissen begründet sind. Zwischen Innovationen und einer Finanzierung bestehen strukturelle Divergenzen. Risiken und Faktoren der Ungewissheit von Innovationen stehen einem Sicherheitsinteresse von Investoren an Sicherheit ihrer Anlagen und der Kalkulierbarkeit der Rendite konträr gegenüber. Außerdem vollzieht sich ein Informationsaustausch zwischen Innovatoren und Finanziers auf eine asymmetrische Weise: Dies kann zudem zu Fehlentscheidungen führen.

Widersprüchliche Entwicklungstrends

Wirtschaftsforscher gehen aufgrund der Internationalisierung der Finanzmärkte von einer Tendenz zur Auflösung der vernetzten Strukturen der sogenannten „Deutschland-AG“ aus. Demnach wird das Netzwerk der Vergabe langfristiger Kredite tendenziell von einem international orientierten, sehr stark auf angelsächsischen Regeln des Finanzmarktes und der Unternehmensfinanzierung begründeten System abgelöst. Dabei existieren widersprüchliche Entwicklungstrends. Die Aufwendungen der deutschen Unternehmen für Forschung und Entwicklung sind in den letzten Jahren gestiegen. Kollektive Lernprozesse und die Akkumulation von Wissen sind noch immer begrenzt. Innovationsvorhaben werden zudem auf ökonomische Aktivitäten reduziert, die am besten geplant werden können. Es ist jedoch für die Marktteilnehmer eine stetige und umfassende Analyse der dynamischen Entwicklung des Finanzmarkts von wichtiger Bedeutung. Innovationsprozesse werden zudem durch Unternehmen deutlich gestrafft und beispielsweise mit Hilfe von Finanzkennziffern gesteuert. Dadurch wird ermöglicht, ungünstige Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, Innovationsstrategien, beispielsweise aussichtsreiche Produkte betreffend, zu fokussieren und Entwicklungszeiten zu verringern.

Ein dynamischer Finanzmarkt

Vor allem innerhalb der Automobilindustrie vollzieht sich der Finanzmarkt sehr dynamisch, denn Automobilunternehmen konzentrieren sich häufig detailliert an den Finanzmärkten und sind in der Lage, innovative Strategien für einen erfolgreichen Finanzhandel zu perfektionieren. Das Innovationsrisiko wird bei der Nutzung neuer Technologien auf externe Zulieferunternehmen verlagert. Ziel dabei ist vor allem, kurzfristig hohe Erträge zu erzielen. Investoren scheuen das finanzielle Risiko von Innovationen aufgrund der tiefgreifenden Restrukturierungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen können zu einem Abbau von Ressourcen und einer Reduktion der Unternehmensfunktionen auf Kernkompetenzen führen. Diese Folgen gehen beispielsweise einher mit dem Verfall von organisatorischen Strukturen. Zudem wird eine solche Situation für Innovationsvorhaben durch neue Regelungen einer externen Unternehmensfinanzierung verstärkt. Innerhalb der Finanzkrise nimmt der Druck auf die Unternehmen zu weiterer Restrukturierung und Kostenminimierung nimmt zu, die verfügbaren unternehmensinternen Finanzmittel nehmen zumeist massiv ab, während externe Finanzierungsquellen immer schwerer zu erschließen sind.

Die Spekulation

Viele Anleger zielen mit Hilfe einer Spekulation in erster Linie darauf, in kurzer Zeit einen hohen Gewinn zu erzielen, ohne dabei vorher einen hohen Betrag investiert zu haben. Im Finanzbereich wird dabei zwischen einer Geld- oder Kapitalanlage und einer Spekulation unterscheiden. Bei einer Kapitalanlage möchte ein Marktteilnehmer langfristig eine gute Rendite erzielen möchte und verschafft sich dabei Sicherheit, um Risiken zu vermindern. Bei einer Spekulation wird in kurzer Zeit auf möglichst hohe Gewinne abgezielt, wofür Risiken häufig sehr gerne in Kauf genommen werden. Wirtschaftsforscher kritisieren zunehmend, dass die Spekulation im Bereich der Geldanlagen ein Wetten-Spiel ist. Viele sind darüber hinaus sogar der Meinung, dass zu viel Spekulation nicht zu einer höheren Dynamik führt, sondern das Finanzsystem auf Dauer zerstören wird. Im Finanzbereich existieren einige Produkte, die als besonders spekulativ gelten und deshalb für eine Spekulation genutzt werden. Dazu zählen beispielsweise die folgenden Produkte:

Zudem kann mit Waren im Bereich der Warentermingeschäfte und mit Währungskursen im Bereich des Devisenhandels spekuliert werden. Außerdem ist es möglich, mit Aktien und bestimmten verzinslichen Wertpapieren zu spekulieren. Die Marktteilnehmer müssen sich stetig über die Risiken informieren und sich der Risiken bei einer Spekulation bewusst sein. Dabei sollte man nicht mit Kapital spekulieren, das später eventuell noch benötigt wird. Ein Verlust muss bei einer Spekulation immer in Kauf genommen werden. Zudem wird durch die Regelungen der Finanzmärkte und die Motive der Finanzakteure mehr und mehr mit den Preisen von Nahrungsmitteln wie Weizen, Mais, Soja, Zucker, Kaffee und Kakao spekuliert. Auch viele weitere Spekulationsbereiche haben Einfluss auf die Nahrungsmittelindustrie. Wenn Nahrungsmittel unbezahlbar werden, können sich in Armut lebende Menschen jedoch ihre tägliche Mahlzeit nicht mehr leisten und müssen hungern. Für notwendige Arztbesuche oder die Bildung der zukünftigen Generation, der Kinder, bleibt dann erst recht nichts übrig.

Die Funktion von Spekulationen

Das Zocken mit Agrarrohstoffen beispielsweise ist unverantwortlich und gefährdet die Versorgung der Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln. Deshalb ist ein strenges Regelwerk erforderlich, um übertriebene Spekulationen einzudämmen und dadurch zukünftige Hungerkrisen zu vermeiden. Bei der Spekulation wird versucht, Preisunterschiede für ein Gut zwischen zwei verschiedenen Zeitpunkten gewinnbringend zu nutzen. Kennzeichen der Spekulation ist die Erwartung und die Unsicherheit, die Unsicherheit, ob sich der Preis tatsächlich in die erwartete Richtung verändern wird. Von der Spekulation zu unterscheiden ist die Arbitrage, die unterschiedliche Preise für ein Gut an zwei verschiedenen Orten nutzt. Im Einzelfall können allerdings Spekulation und Arbitrage zusammenfallen. Erfolgt eine Anlage, beispielsweise in Aktien, dann spekuliert der langfristige Aktienanleger nicht auf die kurzfristigen Schwankungen des Börsenkurses, sondern partizipiert am Gewinnwachstum und der daraus resultierenden Wertsteigerung der Geschäfte. Die Weiterentwicklung eines breit gestreuten Depots von Standardaktien verläuft langfristig betrachtet stetig. Innerhalb von Optionen hat ein Vertragspartner beispielsweise das Recht, sich bei Fälligkeit der Option gegen Zahlung eines im Vorfeld vereinbarten Betrags für oder gegen eine Ausübung des Geschäfts zu entscheiden. Spekulation hat eine wichtige wirtschaftliche Funktion, beispielsweise die zeitliche Glättung der Preisentwicklung der Waren, mit denen spekuliert wird. Langfristig wird nur derjenige Spekulant Gewinn erzielen, der bei niedrigen Preisen einkauft und bei hohen Preisen verkauft. Wer hingegen trotz bereits hoher Preise in Erwartung weiterer Preissteigerungen noch kauft und damit die Hausse anheizt oder trotz niedriger Preise weiter verkauft und damit die Baisse verschärft, wird im Durchschnitt keinen Spekulationsgewinn erzielen und muss aus dem Markt ausscheiden. Wirtschaftlich erfolgreiche Spekulation dämpft im Regelfall Preisschwankungen und ist nicht deren Ursache. Wenn eine Regierung den Wechselkurs ändert, verbuchen alle Spekulanten einen Gewinn in Höhe der Wechselkursänderung abzüglich möglicher Finanzierungs- und Transaktionskosten.

Spekulative Basen

Innerhalb der Wertpapier-, Immobilien- und auf Rohstoffmärkte entstehen spekulative Blasen. Hauptursache dieser Entwicklung ist das Verdrängen der normalen Risikobewertung, das bloße Folgen der Verhaltensweisen so genannter Profianleger und die massiven Geschäfte institutioneller Anleger zur Prognose und Ausnutzung kurzfristiger Kursschwankungen. Wenn eine Blase platzt, kommt es häufig zu Preisstürzen, bis sich die Höhe der Preise wieder einpendelt und sich die Schwankungen verringern. Die Ursache der Blasen ist die mangelnde ökonomische Kenntnis und Vorsicht der Spekulanten in Bezug auf psychologische, teilweise auf menschliche Sympathie begründete, bewusst ausgenutzte Ansteckungs- und Trendeffekte. Ein Marktteilnehmer sollte also nicht jedem Trend folgen, sondern in jedem Fall die Situation vernünftig betrachten und analysieren.

Ein gutes Gespür ist zwar auch in der Wirtschaft notwendig, jedoch hängt eine erfolgreiche Teilnahme am dynamischen Finanzmarkt von einer stetigen Akkumulation von Wissen über die genauen Prozesse, Risiken und Vorteile des Finanzhandels ab. Zudem bestimmen also Trends, die sich abzeichnen, eine zukünftige Entwicklung der Finanzmärkte und steigern neben getätigten Investitionen die Dynamik in der Dynamik des Geldes. Die Dynamik des Finanzmarkts wird zudem durch gesellschaftliche Entwicklungen und Ereignisse bedingt. Das Vertrauen der Marktteilnehmer spielt für die Dynamik des Finanzmarkts eine große Rolle. Eine erfolgreiche Teilnahme am Finanzmarkt führt zu einer höheren Dynamik und zusätzlichem Vertrauen der Anleger und Konsumenten. Dieses Vertrauen kann jedoch ausgenutzt werden. Auch deshalb spielt es eine immer größere Rolle auf den Finanzmärkten im besten Fall global zu kooperieren. Auch bei Kooperationen sollte jedoch auf die Risiken geachtet werden, weil Marktteilnehmer notwendigen Gewinn erzielen möchten und es dabei zu Fehltrends oder einem unvernünftigen Zocker-Verhalten kommen kann. Es ist also von besonderer Bedeutung, in welche Richtung sich Finanzmärkte entwickeln, sodass sich Marktteilnehmer gegen Risiken absichern können, die von allen Seiten bedingt werden. Sicherheit schafft dabei ein notwendiges Vertrauen. Dadurch können Verluste und Krisen vermieden werden.

Je nach der Richtung hat eine Dynamik des Finanzmarkts Grenzen was die Menschenwürde betrifft, auch um eine vertrauenswürdige, dynamische Teilnahme am Finanzmarkt weiterhin zu ermöglichen. Die Dynamik des Finanzmarkts wird vor allem durch Innovationen in Bewegung gehalten. Dies gilt besonders für technologische Innovationen, beispielsweise für Innovationen innerhalb der Automobilindustrie. Grundsätzlich ist zu beachten, dass eine generelle Unsicherheit bei Marktteilnehmern besteht, weil sich der Handel innerhalb der Finanzmärkte nicht nur dynamisch vollzieht, sondern aufgrund der zahlreichen Finanzmärkte zudem im ersten Augenblick unübersichtlich erscheint. Dies sollte jedoch nicht davon abschrecken als Marktteilnehmer einen dynamischen Teil des Finanzhandels zu bilden, denn es ist zu jeder Zeit möglich, sich die notwendigen Kenntnisse anzueignen und sich zu beraten. Gerade heutzutage ist es durch die zahlreichen medialen Wissensquellen sehr leicht, sich umfassend zu informieren.

Finanzmarkt: Die Dynamik, Verluste und Krisen was last modified: November 23rd, 2015 by Deutsche Forex Broker