Wie viel Geld braucht man für Aktien und Fonds beim Discountbroker?

Es wird sehr interessant, wenn es dazu kommt, viel Geld zu verdienen. Die meisten jungen Leute, die mehr Geld zur Verfügung stehen haben möchten, suchen sich interessante Wege, um an Geld zu kommen. Nicht nur das Jobben ist eine Alternative, damit das Konto etwas mehr gefüllt wird. Aktuell ist das Internet sehr interessant und bietet immer wieder besondere Wege, um das Taschengeld aufzubessern. Personen ab 18 Jahren haben in der Regel die besten Chancen, damit sie erfolgreich werden. Aktien haben sich in den letzten Jahren wieder etwas beliebter in Deutschland machen können. Aktien können grundsätzlich sichern, dass Gelder möglicherweise einen guten Gewinn bringen. Handeln Sie jedoch mit zu wenig Erfahrung, kann es schnell passieren, dass Ihr Kapital einfach verschwindet. Aus diesem Grund fangen Anfänger erst mit geringen Beträgen an und suchen sich einen Aktien Broker, der die besten Konditionen aufweist. Ein Discountbroker kommt somit immer wieder ins Gespräch, der nicht unbedingt seinen Sitz in Deutschland haben muss.

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Sie können gerne bei einem Discountbroker damit beginnen, ein Musterdepot zu erstellen. Ein Musterdepot ist kostenlos zu nutzen und hier haben Sie die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit einem Broker zu gewinnen. Der Handel mit Aktien kann in den kommenden Wochen und Monaten erlernt werden. Worauf Sie jedoch zu Beginn beim echten Aktienhandel achten sollten, ist die Geldsumme, die Sie für eine Investition benötigen. Einige Discountbroker verlangen häufig, dass Sie nur einen geringen Betrag einzahlen, mit dem Sie dementsprechend einen erfolgreichen Start hinlegen können.

Viele Broker und viele Angebote

Der aktuelle Markt bietet sehr viele Broker an, die nicht immer in Deutschland ansässig sind. Es kann durchaus vorkommen, dass die meisten Anbieter in Zypern oder anderen EU-Ländern wie England oder Spanien zu Hause sind. Das macht den Handel jedoch nicht einfacher. Deutsche Anbieter, die mithilfe eines deutschen Kundenservices sehr gute Bewertungen von den Kunden erhalten, verlangen in der Regel nach höheren Depotgebühren oder haben dementsprechend höhere Kostenmodelle für den Aktienkauf parat. Aus diesem Grund gehen die meisten Menschen einen anderen Weg und suchen sich einen Discountbroker, um sicher mit dem Aktienhandel beginnen zu können. Das hat zur Folge, dass Sie sich an neue Strukturen gewöhnen müssen und im Vergleich zu einem hochwertigen Broker mit vielen Leistungen steht beim Discountbroker das günstige Geschäftsmodell im Vordergrund. Das ist jedoch nicht immer ganz verkehrt.

Wer kann vom Discountbroker profitieren?

Es reicht grundsätzlich schon aus, sich über die besonderen Angebote zu informieren, die auf dem aktuellen Markt vorhanden sind. Der Discountbroker unterscheidet sich von hochwertigen Brokern mit höheren Kosten nicht nur im Bereich der anfallenden Summen. Zusätzlich erhalten Sie als Kunde bei einem Discountbroker meistens weniger Support. Es geht häufig einzig und allein um die günstige Kostenstruktur, die unter anderem angeboten wird. Von diesem Modell profitieren in der Regel Personen, die mit wenig Geld handeln möchten. Aktien und auch Fonds sind bei einem Discountbroker zu kaufen und sind in ihren Werten nicht minderwertig, sondern bieten die gleichen Funktionen an, wie Aktien bei anderen Brokern.

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Dennoch sollten Sie beachten, dass die Handelsgebühren beim Discountbroker besonders niedrig sind. Die Preise der Aktien unterscheiden sich jedoch nicht sonderlich von anderen Brokern, da diese vom Wirtschaftsmarkt stammen und nicht durch den Broker beeinflusst werden können. Bei einem Discountbroker können die Anbieter Geschäftsmodelle anbieten, die sogenannte Fees aufweisen. Hierbei handelt es sich um eine Flatrate, die bei jeder Order gleich bleibt. Ob bei kleinen oder größeren Aktienkäufen müssen Sie als Käufer nicht mehr Geld ausgeben, sondern die Summen bleiben gleich. Sehr große Broker sind meistens nicht als Discountbroker bekannt. Diese Broker erfreuen sich großer Beliebtheit und stechen vor allem aufgrund ihrer sonstigen Leistungen hervor. Vor allem der Support sowie die hohe Einlagenabsicherung ist für viele Kunden sehr wichtig, auf die sie nicht verzichten wollen. Discountbroker sind in erster Linie für Anfänger interessant, die so wenig Kosten wie möglich ausgeben möchten und dennoch mit Echtgeld handeln möchten.

 

Aktien beim Discountbroker

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Aktien beim Discountbroker können Sie jederzeit ordern und natürlich weisen diese Aktien keine Nachteile auf. Sie sollten jedoch beachten, dass häufig Aktien mit sehr günstigen Einstiegspreisen bei vielen Discountbroker ganz oben auf den Listen stehen. Das bedeutet, dass Sie darauf achten sollten, nicht nach dem günstigsten Preis zu gehen. Es ist durchaus wichtiger Aktien zu kaufen, die sehr gute Aussichten mit sich bringen und für die Zukunft interessante Werte aufweisen. In den letzten Jahren haben sich die Discountbroker durchaus gegen die Banken durchsetzen können und erhalten immer mehr Zuspruch. Die Aktien beim Discountbroker können Ihnen sehr gute Einstiegsmöglichkeiten anbieten, da der Kunde natürlich nicht in erster Linie hohe Einzahlungen tätigen möchte. Zusätzlich verlangen die Broker von Ihnen keine hohen Summen, wie bei Ihrer Hausbank. Viele Filialbanken verlangen von den Kunden mindestens ein Startkapital von 5 000 Euro. In einigen Fällen ist es sogar der doppelte Betrag, den Sie zahlen müssen. Die hohen Kosten sind für Aktienanfänger zu hoch, um ernsthaft diesen Betrag aufzubringen.

Wenn Sie Aktien kaufen möchten, benötigen Sie bei den günstigsten Brokern lediglich wenige hundert Euro. Es reicht sogar aus, wenn Sie bereits zwischen 500 und 1000 Euro aufbringen können, um mit dem Handel zu starten. Der Handel wird Ihnen aufgrund der zahlreichen geringen Kostenstruktur erleichtert. Sie benötigen bei den günstigsten Anbietern somit lediglich 500 Euro, was bei großen beliebten Brokern leider auch nicht ausreicht. Hier ist das Startkapital durchaus höher, das verlangt wird, um Aktien zu kaufen.

Fonds beim Discountbroker

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Das gleiche Prinzip wird in Bezug auf Fonds beim Discountbroker verfolgt. Fonds können Sie in der Regel noch leichter kaufen als Aktien. Jedoch müssen Sie beachten, dass die günstigen Broker sich darum kümmern, die Einzahlungsbeträge so niedrig wie möglich zu halten. Banken, wobei Sie hier wieder zwischen Direktbanken und Filialbanken unterscheiden müssen, verlangen meist höhere Raten sowie Einzahlungen. Banken schreiben Ihnen als Kunde vor, dass Sie grundsätzlich einen Betrag von mindestens 500 Euro einzahlen müssen. Broker hingegen verlangen eine geringe Summe von meistens nur 100 bis 300 Euro als erste Kapitalsumme, die einzuzahlen ist. Darüber hinaus variieren die monatlichen Raten, die Sie zu zahlen haben. Viele Broker schreiben einen monatlichen Betrag von 50 Euro vor, wobei die Filialbanken mehr als 100 Euro pro Monat verlangen. Somit sollten Sie bereits im Vorhinein wissen, ob Ihnen ein Broker oder gar eine Bank eher zusagt. Discountbroker sind die beste Möglichkeit, damit auch Personen ohne viel Startkapital eine gute Investition nutzen können, um sich abzusichern. Vor allem junge Leute setzen immer wieder darauf, einen Discountbroker zu nutzen, um Fonds sowie auch Aktien zu kaufen.

Brokerempfehlung: Consorsbank

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Gerne möchte ich an dieser Stelle einen Broker vorstellen, der sich in den letzten Jahren sehr bewährt hat. Es handelt sich um den Broker Consorsbank, Dieser Broker ist und bleibt einer der besten Anbieter, die sich dem Aktienhandel zugewandt haben. Der Anbieter ist nicht nur als Broker zu nutzen, sondern als Direktbank bietet Consorsbank sehr viele unterschiedliche Optionen an. Sie können ein Tagesgeld- und Depotkonto abschließen und somit sicherstellen, dass Sie bestimmte Geldbeträge einsparen. Als sehr kostenfreundlicher Anbieter verlangt der Broker keine Kosten für Limitorders oder Aufträge, die Sie löschen oder streichen möchten. Sie können mit dem Anbieter an neun nationalen und 24 internationalen Börsen handeln. Zusätzlich steht Ihnen der mobile Handel zur Verfügung. Ein kostenloses Demokonto sowie ein kostenloses Depot bietet sich ebenso für Sie an. Sehr interessant sind Wertpapierkonto und Verrechnungskonto, für das Sie keine Kosten aufbringen müssen.  Mit nur 4,95 Euro pro Trade ermöglicht der Anbieter für 12 Monate das günstige Handeln, das auch über Smartphone und Tablet ermöglicht wird.

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Wie viel Geld braucht man für Aktien und Fonds beim Discountbroker? was last modified: November 24th, 2015 by SarahM0