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Plus500 Risikomanagement – Verschiedene kostenlose Alarmfunktionen im Test!

Unser Testsieger in der Kategorie Forex
  • Spreads ab 0,1 Pips
  • Brokereigene Handelsplattform xStation 5
  • Rund 50 Währungspaare handelbar
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Gutes Risikomanagement ist für alle Trader entscheidend, die längerfristig Erfolg beim Handel haben und ihr Kapital sinnvoll verwalten wollen. Beim Handel dient es nicht nur dazu, Gewinne bestmöglich zu maximieren, sondern auch dazu, das Risiko bzw. die Verluste zu begrenzen. Dafür gibt es verschiedene Vorgehensweisen und Tools, die bereits in viele renommierte Trading-Plattformen integriert sind. Auch die Broker bieten Unterstützung bei der Risikokontrolle. Wie Plus500 Risikomanagement funktioniert und welche Tools der CFD Broker seinen Anlegern dafür an die Seite stellt, haben wir getestet.

  • Zahlreiche Auftragsarten für Risikomanagement, beispielsweise garantierte oder Trailing Stopp
  • Verschiedene Alarmfunktionen kostenlos verfügbar
  • Zahlreiche Finanzinstrumente für Diversifizierung des Portfolios
  • Demokonto zum Testen der verschiedenen Auftragsarten

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Risikomanagement bei Plus500 mit zahlreichen Tools

Mithilfe des Risikomanagements können Trader ihr Kapital zusammenhalten und dennoch versuchen, ihre Gewinne zu maximieren. Verlustbegrenzung lautet das Zauberwort, wenn die Anleger eine Position eröffnen. Denn werden die Verluste begrenzt, sind die finanziellen Mittel auf dem Trading-Konto besser planbar. Deshalb bieten viele Broker nicht nur wichtige Tipps zum Risikomanagement, sondern außerdem nützliche Tools. Auch das Plus500 Risikomanagement können die Anleger mit zahlreichen Lösungen nutzen, zu denen beispielsweise garantierte und Trailing Stopps zählen. Interessant sind ebenfalls die Limit- und Stopp Loss-Aufträge, welche auch bei Plus500 ausgeführt werden können. Schauen wir uns die Tools für das Risikomanagement einmal näher an!

Plus500 Risikomanagement

Gebührenfreie Tools zur Begrenzung der Verluste

Beim Risikomanagement ist es wichtig, die Gewinne zu optimieren, diese aber auch bei einem bestimmten Level zu schließen und nicht durch unnötige Gier alles zu riskieren. Gleiches gilt für die Verluste, denn auch diese sollten begrenzt werden, was ein wichtiger Bestandteil des Money-Managements ist. Das Mittel der Wahl dafür sind Limit- und Stopp Loss-Aufträge. Mithilfe der Limit-Aufträge schließen die Trader ihre Position, wenn ein bestimmtes Gewinnniveau erreicht ist. Solche Aufträge können wahlweise manuell oder automatisch ausgeführt werden. Für alle Hobby-Trader empfehlen wir eine automatisierte Anwendung, denn dadurch sind die Anleger zeitlich flexibel und können beispielsweise ihrer regulären Arbeitstätigkeit ohne Hektik und ohne Druck hinsichtlich möglicher Verluste sowie ohne ständige Kursüberwachung nachgehen.

Stopp Loss-Positionen

Bei Plus500 können die Anleger auch Stopp Loss-Positionen handeln und damit ihre Verluste begrenzen. Das Prinzip der Limit-Orders gilt auch hier: automatisch oder manuell abschließen.

So handeln Trader die Limit- und Stopp Loss- Aufträge

Schauen wir uns in der Praxis an, wie die Anleger die verschiedenen Aufträge zur Gewinnmitnahme bzw. Verlustbegrenzung handeln können. Es empfiehlt sich, bereits im Vorfeld die Limits anhand des eigenen Kapitals auf dem Trading-Konto, der Risikobereitschaft, der Anlagestrategie sowie der Marktanalyse festzusetzen. Mithilfe der automatischen Aufträge können Anleger komfortabel ihre Limits bestimmen und sind auf der sicheren Seite. Erreicht der Kurs das jeweilige Niveau, wird die Position automatisch geschlossen, ohne dass der Anleger überhaupt auf dem Trading-Konto eingeloggt sein muss.

Beispiel für Limits

Mithilfe von einem praktischen Beispiel wird das Plus500 Risikomanagement deutlich leichter nachvollziehbar. Wir möchten Krypto CFD handeln und haben einen Kurs von 2.405 Euro (verkaufen) und 2.410 Euro (kaufen). Wir möchten eine Kaufposition für zehn Einheiten eröffnen und sie mit automatischer Verlustbegrenzung schließen. Dafür setzen wir das Limit bei 2.390 Euro. Die Kursentwicklung: Der Krypto CFD Preis fällt auf 2.390 Euro und später sogar auf 2.350 Euro. Durch unsere automatische Verlustbegrenzung schließt die Position allerdings bereits bei 2.390 Euro. Damit beträgt unser Verlust 200 Euro.

Selbst wenn der Preis der Krypto CFDs von 2.410 Euro direkt auf 2.350 Euro gesunken wäre, würde unsere Position automatisch bei der festgelegten Stopp Loss-Ebene von 2.390 Euro geschlossen werden. Es kommt darauf an, ob ein Stopp garantiert wird oder nicht. Im Plus500 Risikomanagement wird er nicht garantiert, sodass die Schließung der Position zum nächsten verfügbaren Preis ausgeführt werden würde (in dem Fall beispielsweise 2.350 Euro). Dann würde unser Verlust 600 Euro betragen.

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Garantierter Stopp – die Position sicher schließen

Es besteht zudem die Möglichkeit, dass Anleger garantierte Stopps für die Schließung der Position setzen können. Allerdings wird dafür ein zusätzlicher Spread fällig. Jedoch haben die Anleger dann die 100-prozentige Gewissheit, ihren Maximalverlust präzise im Voraus zu planen – das ist optimal für ein effektives Money- und Risikomanagement. Plus500 bietet ebenfalls garantierte Stopps für die Finanzinstrumente und ermöglicht es Anlegern, ein absolutes Limit für potenzielle Verluste festzulegen. Die Position wird automatisch geschlossen, wenn die Stopp Loss-Ebene erreicht ist, und der zusätzliche Spread wird berechnet. Diesen sollten die Anleger in jedem Fall bei der Kalkulation der Trading-Kosten berücksichtigen, um am Ende nicht unnötig zu viel zu zahlen.

Plus500 Risikomanagement Erfahrungen

Garantierter Stopp-Auftrag & die Durchführung

Wer eine neue Position eröffnet, kann dafür einen garantierten Stopp-Auftrag abschließen. Für bereits bestehende Positionen ist dies bei Plus500 allerdings nicht möglich. Ist das Finanzinstrument für den Handel verfügbar, können die Trader die Grenzwerte für ihr Risiko mithilfe dieser Auftragsart präziser bestimmen. Ist der Auftrag aktiv, lässt er sich nicht mehr entfernen – einzige Ausnahme: „Bei Verlust schließen“-Auftrag lässt sich dieser entfernen oder ändern. Sobald der Auftrag aktiviert wurde, lässt sich auch die zusätzliche Spread-Gebühr nicht mehr zurückerstatten, was die Anleger ebenfalls im Vorfeld bei ihrer Kalkulation wissen sollten. Wichtig außerdem: Die garantierte Stopp-Ebene muss einer vorab festgelegten Entfernung zum gegenwärtigen Handelspreis entsprechen.

Durchführung des garantierten Stopp-Auftrags in der Praxis

Wir zeigen, wie Anleger einen garantierten Stopp-Auftrag in der Praxis durchführen können. Dafür möchten wir Aktien CFDs, in diesem Falle jene von Lufthansa, handeln. Wir haben folgende Ausgangssituation: bei 248 Euro verkaufen und bei 250 Euro kaufen. Wir entschließen uns, 10 Verträge an Lufthansa CFDs zu handeln und platzieren einen garantierten Stopp bei 230 Euro. In unserem Beispiel beträgt die Spread-Anpassung 10 Euro.

Nun fällt der Lufthansa CFD unter 100 Euro, allerdings haben wir die Kauf-Position bei 230 Euro mit der Garantie geschlossen. Daraus ergeben sich folgende Verluste: Durch den garantierten Stopp haben wir auf unsere zehn Verträge einen Verlust von 210 Euro. Im Vergleich dazu: Ohne den garantierten Stopp-Auftrag wäre es ein Verlust von 500 Euro. Wie wir sehen, kann es sich tatsächlich lohnen, die Kosten für den zusätzlichen Spread auf sich zu nehmen, um die Position garantiert bei dem maximalen Limit zu schließen.

Tipp: Für alle, die die verschiedene Auftragsarten und ihre Auswirkungen beim Handel in der Praxis testen, dabei aber kein Risiko eingehen möchten, bietet der Broker ein kostenloses Demokonto. Damit können Anleger sich nicht nur mit den Finanzinstrumenten und Serviceleistungen vertraut machen, sondern auch das Plus500 Risikomanagement unter marktnahen Bedingungen üben.

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Trailing Stopp – Verlustbegrenzung und Sperrung der Gewinne

Das Plus500 Risikomanagement können Anleger auch mit den Trailing Stopp-Aufträgen realisieren. Dabei wird ein fester Gewinnbetrag nach vorheriger Fixierung gesperrt. Solange der Preis sich zugunsten der Anleger bewegt, bleibt die Position mit Trailing Stopp auch geöffnet. Geschlossen wird diese automatisch, wenn sich der Preis auf die vorher festgelegte Pip-Anzahl ändert. Damit können die Anleger einen Auftrag eröffnen, der automatisch aktualisiert wird, wenn sich der Markt zugunsten der Trader entwickelt, um maximale Gewinne mitzunehmen. Es ist aber auch möglich, die Funktion „Bei Verlust schließen“ einzusetzen, die aktiviert wird, wenn sich der Markt zuungunsten der Anleger entwickelt. Dieser Service wird vom Broker kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Plus500 Risikomanagement Bewertungen

Hinweis: Trader sollten allerdings wissen, dass durch Slippeage keine Garantie dafür gegeben wird, dass die Position auch tatsächlich auf der „Bei Verlust schließen“-Ebene automatisch geschlossen wird. Es kann auch sein, dass es erst zum nächsten verfügbaren Preis geschlossen wird, sodass Verluste höher ausfallen können.

Profi-Trader finden angepasste Handelskonditionen

Im Test haben wir gesehen, dass das Risikomanagement beim Broker mit verschiedenen Auftragsarten, allerdings nicht immer ohne Zusatzkosten, durchgeführt werden kann. Auch Profi-Trader, für die Plus500 ebenfalls zahlreiche Angebote bietet, können davon profitieren. Jedoch erhalten sie häufig attraktivere Trading-Konditionen, wobei ihr Finanzinstrument-Portfolio mehr als 500.000 Euro betragen muss.

Beispiel für Trailing Stopp-Aufträge

Wir handeln dieses Mal das Devisenpaar EUR/USD und haben dafür folgende Parameter: 2,19400 Euro (Verkauf) sowie 2,19500 Euro (Kauf). Wir eröffnen eine Kaufposition für 100.000 Einheiten und setzen den Trailing Stopp bei 100 Pips (100 Pips = ‪0,00100). Den Auftrag richten wir zum Verkaufskurs bei 2,19300 Euro ein. Nun steigt der Preis des Devisenpaares und der Verkaufskurs markiert bei 2,19450 Euro. Mit dem Trailing Stopp-Auftrag folgen wir bis auf 2,19350 Euro (2,19450 – 0,00100). Fällt der Preis plötzlich um 100 Pips oder mehr, wird der Auftrag bei 2,19650 ausgeführt (unser Trailing Stopp-Preis).‬‬

Positionsschließung nicht garantiert

Plus500 bietet zwar Trailing Stopp-Aufträge, aber auch hier ist der Abschlusspreis nicht garantiert. Die Position wird zwar, falls möglich, geschlossen, aber dies kann auch erst zum nächsten verfügbaren Kurs geschehen. Damit könnten die Anleger wieder ein zusätzliches Risiko für höhere Verluste haben. Wird es tatsächlich möglich sein, die Position beim Kurs von 2,19650 zu schließen, beträgt der Gewinn 150 Euro. Durch den Trailing Stopp konnten wir den Gewinn sperren und ihn rechtzeitig sichern.

Wer Fragen zu den einzelnen Auftragsarten oder Finanzinstrumenten hat, kann sich 24/7 an den Kundensupport des Brokers wenden. Die Mitarbeiter helfen gern kompetent weiter, auch deutschsprachig. Wer möchte, kann sich aber auch im umfangreich gestalteten FAQ-Bereich umsehen, denn hier gibt es ebenfalls viele Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Aufträge, Orders oder Finanzinstrumente.

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Alarmfunktionen für Risikomanagement nutzen

Risikomanagement bedeutet auch, möglichst stets genau über aktuelle Markt- Kursentwicklungen informiert zu sein. Doch nicht immer haben Anleger die Möglichkeit, das Geschehen auf den Märkten zeitnah selbst zu verfolgen. Deshalb bietet der Broker auch hier eine interessante Möglichkeit, um das Risikomanagement noch effizienter zu betreiben. Trader können verschiedene Alarme in Echtzeit via SMS, E-Mail oder Push-Benachrichtigung erhalten. Zur Auswahl stehen:

  • Preisalarme
  • Veränderungen in Prozent (Auswahl: stündlich oder täglich)
  • Händler Meinungen (Käufer gegenüber Verkäufer)

Um solch einen Alarm zu erzeugen, sind lediglich wenige Schritte erforderlich. Auf der innovativen und hochfunktional gestalteten Trading Plattform können die Anleger die Alarme kostenlos konfigurieren und selbst auf den mobilen Endgeräten nutzen. Besonders leicht wird es durch die einfach gestaltete Symbolik, denn mit dem Tipp auf die Glocke erhalten die Anleger Zugriff auf die Einstellungen für die Alarme und können diese nach eigenen Bedürfnissen anpassen zu Handelsstrategie modifizieren. Der Vorteil: Der Alarm funktioniert in Echtzeit, sodass die Trader tatsächlich auf interessante Marktsituationen reagieren können.

Plus500 Risikomanagement Test

Veränderungen anzeigen lassen

Besonders interessant ist die Information zur aktuellen Marktstimmung, denn die Anleger können mit dem Alarm über die prozentuale Zu- und Abnahme beim Preis informiert werden. Interessant ist das vor allem, wenn es um volatile Märkte oder bevorstehende Großereignisse geht. Trader haben damit die Möglichkeit, bereits frühzeitig Chancen zu erkennen und für den CFD-Hand zu nutzen.

Händlermeinungen nutzen

Wie handelt der Markt gegenwärtig? Die Trader erhalten aussagekräftige Informationen darüber in Echtzeit durch die Händlermeinung, welche ebenfalls mit einem zusätzlichen Alarm angezeigt werden kann. Die Trader erhalten Zugriff auf ein einzigartiges Benachrichtigungstool, das automatisch ausgelöst wird, wenn die Käufer oder Verkäufer prozentual eine bestimmte Ebene erreicht haben. Dieses Tool ist optimal für die Trendbestimmung, die dabei helfen kann, die eigene Handelsstrategie zu konzipieren.

Für alle Anleger, die sich für den Trendhandel interessieren, ist das ein unverzichtbares Tool, wie wir finden. Um die Features mit all ihren Stärken zu testen, empfehlen wir die Nutzung vom Plus500 Demokonto, um in Ruhe die Alarmfunktionen und Tools für das Risikomanagement auszuprobieren und dabei auch Fehlentscheidungen beim CFD-Handel ohne Verlust des eigenen Kapitals verkraften zu können.

Diversifikation für Risikostreuung nutzen

Risikostreuung ist ebenfalls ein essenzielles Mittel, um das Management des Risikos und eigenen Kapitals optimal zu steuern. Durch Diversifikation erreichen die Anleger, dass ihre Investments auf verschiedene Finanzinstrumente und Märkte verteilt werden, sodass ein Totalverlust äußerst unwahrscheinlich ist. Wir empfehlen, nicht nur verschiedene Märkte zu handeln, sondern auch kurz- und mittelfristige Anlagehorizonte miteinander zu kombinieren. Dafür bietet Plus500 optimale Möglichkeiten, denn der Broker stellt beispielsweise CFDs auf verschiedene Assets (unter anderem Devisen, Rohstoffe oder Kryptowährungen) sowie ETFs zur Auswahl.

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Fazit: Plus500 Risikomanagement einfach umsetzbar

Plus500 ist nicht nur als renommierter CFD-Broker seit Jahren bekannt, sondern bietet seinen Kunden außerdem zahlreiche Unterstützung beim Trading sowie beim Treffen von Handelsentscheidungen. Die Risikomanagement-Tools gehören dazu. Diese werden teilweise kostenfrei angeboten und ermöglichen es, maximale Gewinne mitzunehmen und Verluste zu begrenzen. Zur Auswahl stehen beispielsweise Limit- und Stopp Loss-Aufträge, garantierte Stopps sowie Trailing Stopps. Wer die Feinheiten aller Auftragsarten zunächst ohne Risiko üben möchte, kann hierfür das kostenfreie Demokonto des Brokers nutzen.

Es ist ausgestattet mit virtuellem Guthaben, sodass die Anleger sich mit den Finanzinstrumenten, den möglichen Zusatzkosten und den Auswirkungen ihrer Orders vertraut machen können. Auch wenn die Position gegen den Trader verläuft, ist dies kein Grund, um traurig zu sein, denn das eigene Kapital bleibt davon unberührt. Neben den Risikomanagement-Tools in Form der Auftragsarten stellt Plus500 außerdem zahlreiche Alarmmöglichkeiten kostenfrei zur Verfügung. Trader können sich beispielsweise über aktuelle Preisänderungen, die Marktstimmung oder Händlermeinungen mittels SMS oder Push-Benachrichtigung informieren lassen. Wollen Sie die Möglichkeiten für das Risikomanagement bei Plus500 selbst testen? Das kostenlose Demokonto wartet auf Sie.

Grafikquelle:

  • www.shutterstock.com
Plus500 Risikomanagement – Verschiedene kostenlose Alarmfunktionen im Test! was last modified: November 12th, 2019 by Erhan Sahin
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