News fĂŒr Aktien, CFD, Rohstoffe, Online und Forex Broker

News von Deutsche Forex Broker – die besten FX Anbieter im Vergleich: Aktien, BinĂ€re Optionen, CFD's, Forex, FX und Rohstoffe

Update auf deutschefxbroker.de – vielen neue News

Wir haben auf unserer Website hart gearbeitet und haben viele neue Updates im Social Media Bereich eingefĂŒgt, so dass Sie die Informationen jeder Zeit teilen können. Außerdem haben wir etliche Erfahrungsberichte mit Ihrer Hilfe erstellt und veröffentlicht, so dass der Vergleich eindeutiger wird und neue Broker es einfacher haben, sich den besten Broker aus zu suchen. ZusĂ€tzlich haben wir neue Broker hinzugenommen, um die Auswahl fĂŒr Sie zu vergrĂ¶ĂŸern. Wir stellen immer wieder fest, dass viele Broker es bevorzugen, fĂŒr verschiedene Transaktionen unterschiedliche Broker zu nutzen. Aktuelle News werden auch öfters mit mehr Inhalten fĂŒr Sie gepflegt und fast tĂ€glich veröffentlicht.FĂŒr mehr Informationen wenden sich direkt an uns.

news

News: Gold droht Absturz auf tiefsten Stand seit 2009

Wie aus einer technischen Analyse von Forex Capital Trading hervorgeht, könnte der Goldwert bald auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren fallen. Als entscheidende Marke sehen Analysten den Wert von 1.180 Dollar pro Unze. Sollte dieser Wert durchbrochen werden ist mit einem schnellen Abfall auf 1.150 Dollar zu rechnen. Mittelfristig könnte der Goldpreis dann sogar auf 1.035 Dollar pro Unze fallen, was den niedrigsten Stand seit 2009 bedeuten wĂŒrde.

Am 20.12.2013 erreichte Gold am Kassenmarkt einen Wert von 1.187,13 US-Dollar. Damit lag der Kurs lediglich 6,63 US-Dollar ĂŒber dem Dreijahrestief von 1.180,50 US-Dollar vom 28. Juni. Dies wird unter anderem auch als Reaktion darauf gewertet, dass die US-Notenbank die monatlichen AnleihekĂ€ufe krĂ€ftig reduzieren möchte.

Vieles spricht fĂŒr einen weiteren Abfall

WĂ€hrend die Aktienwerte in den USA 2013 ein Allzeithoch erreichten ist der Goldpreis seit Jahresbeginn um 28 Prozent eingebrochen. Somit droht erstmals seit dem Jahr 2000 ein Jahresverlust. Gleichzeitig stiegen börsengehandelte Produkte, die mit AbflĂŒssen aus Gold unterlegt wurden auf ein Rekordniveau. Die Analysten von Goldman-Sachs sehen im Moment viele Zeichen fĂŒr eine lĂ€nger anhaltende massive AbwĂ€rtsbewegung des Goldpreises. Es wird damit gerechnet, dass der Goldpreis bis zum Jahresende 2013 auf etwa 1.050 US-Dollar pro Feinunze sinken wird.

Mittels einer technischen Analyse werten Analysten eine große Zahl verschiedener Handelsmuster und KursverlĂ€ufe aus. Auf diese Weise lĂ€sst sich die kĂŒnftige Entwicklung von Wertpapieren, Rohstoffen, WĂ€hrungen oder Indexes relativ sicher vorhersagen. UnterstĂŒtzung gilt dabei fĂŒr Bereiche, in denen mit vielen KaufauftrĂ€gen gerechnet wird. Widerstand bezeichnet dagegen ein Niveau, bei dem sich viele VerkaufsauftrĂ€ge finden.

news

Aktuellere News finden Sie auch in unserem Blog!

Gibt es einen KursrĂŒckgang bei EUR/USD zum Jahresbeginn?

Was den Aktienmarkt betrifft, ist der sogenannte „Januar-Effekt“ ein weitverbreiteter Begriff. Dieser besagt, dass die Entwicklung der Kurse im Januar stellvertretend fĂŒr das gesamte Börsenjahr stehen. TatsĂ€chlich kam es seit dem Jahre1880 zu einem Jahresplus des Dow Jones, wenn bereits im Januar Gewinne erzielt wurden. Allerdings lassen sich bei einem Verlust im Januar keine RĂŒckschlĂŒsse auf die weitere Kursentwicklung ziehen. Als echte Handelsstrategie ist der „Januar-Effekt“ deshalb nicht geeignet.

Beim Devisenmarkt fÀllt dieser Effekt weg

Was den Handel mit Devisen betrifft, ist diese Regel ohnehin nicht festzustellen. Auffallend ist jedoch, dass es seit 2011 an den ersten Handelstagen immer einen RĂŒckgang des Wechselkurses EUR/USD um mindestens 3 Cent gab. Direkt im Anschluss kam es dann zu krĂ€ftigen Kursgewinnen. Auf das Jahresergebnis lassen sich daraus jedoch keine RĂŒckschlĂŒsse ziehen. Das Jahr 2011 verlief fĂŒr EUR/USD negativ, 2012 war insgesamt relativ ausgeglichen und 2013 wird es zu einem Kursanstieg kommen.

2014 sieht es eventuell anders aus

Anleger, die in den letzten drei Jahren in den ersten Handelstagen long gegangen sind, haben sich in den folgenden Monaten ĂŒber krĂ€ftige Gewinne freuen dĂŒrfen. Das bedeutet jedoch nicht zwangslĂ€ufig, dass dies auch 2014 der Fall ist. Denn im Vergleich zu den vergangenen Jahren gibt es einen entscheidenden Unterschied. Die Eurokrise wird von den Anlegern dieses Jahr deutlich weniger skeptisch betrachtet. Anleger sollten sich vom Trend der ersten Handelstage auf alle FĂ€lle nicht hinters Licht fĂŒhren lassen. Vorsicht ist auch hier oberstes Prinzip.

Britische Konjunktur gewinnt immer mehr an Fahrt

Was die Wirtschaftsdaten der vergangenen Wochen bereits angedeutet haben, schlĂ€gt sich nun auch auf dem britischen Arbeitsmarkt nieder. Die nach dem ILO-Standard berechnete Arbeitslosenquote ist von 7,6 auf 7,4 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit 2009 gesunken. Experten rechnen damit, dass Großbritannien 2014 von den 10 grĂ¶ĂŸten Wirtschaftsnationen der Welt am stĂ€rksten wachsen könnte.

Deshalb wird davon ausgegangen, dass sich die Bank von England als erste der großen Notenbanken zu einer Anhebung des Leitzinses gezwungen sieht. Den anderen Notenbanken kĂ€me dies jedoch nicht zu Pass, da sich der Aufwertungsdruck auf das britische Pfund damit erhöht.

Ob diese Entwicklung auch tatsĂ€chlich so eintrifft, kann derzeit noch nicht sicher vorhergesagt werden. Fest steht jedoch, dass sich der Kurs des Pfunds nach Bekanntgabe der Arbeitsmarktdaten krĂ€ftig erhöht hat. Nach dem Bruch des Widerstands von 1,6330 USD steuert das WĂ€hrungspaar GBP/USD auf das Jahreshoch von 1,6450 USD zu. Allerdings könnte die noch ausstehende Sitzung der US-Notenbank noch fĂŒr einigen Wirbel sorgen, was beim Trading beachtet werden sollte.

Dollar wird voraussichtlich steigen

Ben Bernanke, scheidender Chef der US-Notenbank hat jĂŒngst eine KĂŒrzung seines Anleiheprogramms angekĂŒndigt. Rund 10 Milliarden Dollar sollen kĂŒnftig weniger dafĂŒr ausgegeben werden. Nach einem kurzen Anstieg auf 1,38 Dollar fiel der Euro daraufhin unter die Marke von 1,37 Dollar. Experten gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung auch 2014 fortsetzen wird.

FĂŒhrende Analysten gehen fĂŒr das Jahr 2014 von einer starken Aufwertung des US-Dollars auf ein Niveau von etwa 1,30 Euro aus. Andere gehen noch weiter und sehen den Dollar eher bei einem Wert von 1,28 Euro. Insbesondere die steigenden Zinserwartungen auf US-Staatsanleihen werden als Zeichen fĂŒr eine weitere EinschrĂ€nkung der sehr lockeren Geldpolitik der US-Notenbank gesehen.

Dynamisches Wirtschaftswachstum in den USA

Anhand des aktuellen Marktes wird davon ausgegangen, dass sich die Fed noch vor der EuropÀischen Zentralbank zum Handeln gezwungen sieht. WÀhrend die US-Notenbank langsam damit beginnt weniger Geld in die heimische Wirtschaft zu pumpen hat die EZB den Leitzins nochmals auf 0,25 Prozent gesenkt. Dazu beurteilen Experten die Wirtschaft in den USA derzeit stÀrker als im Euroraum. Stefan Kreuzkamp Analyst bei DWS Investments sieht den Euro aufgrund von strukturelle Friktionen, verminderter Wachstumsimpulse und einem desinflationÀres Umfeld weiter unter Druck.

Dagegen wird in den USA fĂŒr 2014 ein deutlich dynamischeres Wirtschaftswachstum erwartet. Insbesondere die Energiegewinnung durch Fracking könnte sich langfristig positiv auf die US-Handels- und Leistungsbilanz auswirken. Dazu könnte auch der aktuell sehr niedrige Dollarkurs zahlreiche Investoren von der WĂ€hrung ĂŒberzeugen. Seit dem Jahr 2000 wurde der Dollar-Index um mehr als 30 Prozent abgewertet. Neben dem US-Dollar gibt es noch weitere WĂ€hrungen, die im Vergleich zum Euro gĂŒnstig bewertet sind. Hierzu gehören insbesondere der kanadische Dollar sowie norwegische und schwedische Krone. Kursgewinne werden deshalb fĂŒr 2014 als Ă€ußerst wahrscheinlich angesehen.

WÀhrungen in SchwellenlÀndern sind riskanter

Um einiges risikoreicher sieht es bei einigen SchwellenlĂ€ndern aus. Viele Kurse haben auch hier im letzten Jahr deutlich gegenĂŒber dem Euro verloren. Hierzu zĂ€hlen unter anderem die tĂŒrkische Lira, der sĂŒdafrikanische Rand sowie der brasilianische Real. Aufgrund der großen Defizite in den Leistungsbilanzen der betreffenden LĂ€nder sind Investoren sehr vorsichtig geworden.

Bisher konnte das WÀhrungsrisiko noch durch hohe Zinsen beispielsweise auf Anlagen in brasilianischen Real ausgeglichen werden. Sollten sich jedoch die Zinssteigerungen auf US-Anleihen fortsetzen könnten viele Anleger zu diesen sichereren Papieren wechseln.

Tiefer Sturz der schwedischen Krone

Die zurĂŒckgehende Konjunktur in Schweden hat die Talfahrt der Krone gegenĂŒber dem Euro weiter beschleunigt. Statt wie erwartet um 0,9 Prozent zu steigen ist die Industrieproduktion in dem skandinavischen Land im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 1,7 Prozent zurĂŒckgegangen. Die Schweden leiden derzeit stark unter der nur sehr zögerlichen Erholung ihrer Wirtschaft.

Teilweise deflationĂ€re Tendenzen setzen die schwedische Notenbank immer stĂ€rker unter Druck. Eine weitere Senkung des Leitzinses scheint unausweichlich. Dies wĂŒrde jedoch zu einer erneuten Abwertung gegenĂŒber dem Euro fĂŒhren. Anleger können derzeit mit einem Mini-Long-Optionsschein der RBS besonders stark von der schwachen schwedischen Krone profitieren.

Yen setzt seinen Sinkflug unverÀndert fort

Auch zum Ende des Jahres 2013 ist kein Ende fĂŒr den Absturz der japanischen WĂ€hrung in Sicht. Im Vergleich zum US-Dollar ist Yen auf den tiefsten Stand seit fĂŒnf Jahren gefallen. Experten machen fĂŒr das starke Abrutschen in erster Linie zwei entscheidende Faktoren verantwortlich. Dies ist zum einen die weiterhin sehr expansive Geldpolitik der Bank of Japan sowie die Aussichten auf eine geringere Geldschwemme in den USA.

Aufgrund einer wahren Yen-Flut durch die japanische Notenbank kommt es bereits seit Monaten zu einer SchwĂ€chung der heimischen WĂ€hrung. Im gleichen Zeitraum hat der US-Dollar zunehmend an StĂ€rke gewonnen. Derzeit mĂŒssen fĂŒr einen US-Dollar knapp 104 Yen auf den Tisch gelegt werden. Dies war zuletzt im Oktober 2008 der Fall. Ein Euro kostet rund 142 Yen, was ebenfalls ein FĂŒnf-Jahres-Hoch bedeutet. Es scheint sich nun zu rĂ€chen, dass die japanische Notenbank unverĂ€ndert die Notenpresse laufen lĂ€sst und die Regierung mehr Geld ausgibt, als ihr eigentlich zur VerfĂŒgung steht.

News:

Pressemitteilung

Berlin, den 21.11.2013

 

Gute Nachricht fĂŒr Trader:

Forex Broker online vergleichen bei www.deutschefxbroker.de

Auf dem Portal deutschefxbroker.de können Anleger ab sofort die Angebote der verschiedenen

Forex Broker direkt miteinander vergleichen. Neben einer umfassenden Bewertung der einzelnen

Anbieter finden sich hier umfangreiche Fachartikel und Erfahrungsberichte zum Handel mit Aktien, BinÀren Optionen,

CFD, Forex und Rohstoffen.

Wichtige Kriterien beim Vergleich

Um aktiv am Devisenhandel teilnehmen zu können, werden die Dienste eines Online Forex

Broker benötigt. Bevor Anleger sich fĂŒr einen bestimmten Broker entscheiden, sollten sie sich deshalb

die verschiedenen Anbieter genau anschauen. Ein wichtiges Kriterium beim Vergleich ist beispielsweise

der Spread- dieser gibt den Unterschied zwischen An- und Verkaufspreis eines Devisenpaares an.

FĂŒr Anleger ist es deshalb sinnvoll, einen Broker mit einem möglichst geringen Spread zu wĂ€hlen.

Neben dem Spread werden beim Vergleich auf deutschefxbroker.de noch andere wichtige Kriterien

berĂŒcksichtigt: die MindestgrĂ¶ĂŸe des Depots, der maximale Hebel sowie die Anzahl der WĂ€hrungspaare.

Jeder Broker wurde vorab umfassend getestet und mit einer Bewertung von bis zu 5 Sternen versehen.

Wichtige Tipps und Hilfestellungen

Beim Forex Trading handelt es sich um eine sehr spezielle Art des Börsenhandels: Auf deutschefxbroker.de

erhalten Anleger fundierte und professionelle Tipps und Informationen zum Aufbau des Devisenhandels

sowie den damit verbundenen Chancen und Risiken. Fragen wie beispielsweise „Wie kann ich mit CFDs

handeln?“ oder „Wie erkenne ich Trends beim Forex Handel?“ werden ausfĂŒhrlich und auf anschauliche

Weise beantwortet. Mit dem entsprechenden Fachwissen ausgestattet haben auch Privatanleger die

Möglichkeit, durch gezielte Eingriffe den WĂ€hrungsmarkt fĂŒr sich zu gewinnen.

Direkt ein Depot oder ein Demokonto eröffnen

Wer sich nach dem Vergleich fĂŒr einen bestimmten Forex Broker entschieden hat, kann anschließend mit

wenigen Mausklicks sein Depot eröffnen und direkt mit dem Handeln beginnen. Bei den meisten Brokern

besteht zudem die Möglichkeit, ein Demokonto zu eröffnen, um die verschiedenen Funktionen und den

Service ausgiebig zu testen. In der Regel ist dies absolut kostenlos und mit keinerlei Verpflichtungen verbunden.

Unternehmensinformation

Das Portal deutschefxbroker.de ist eine Plattform mit aktuellen Nachrichten und Informationen aus dem Börsen und Forex-Bereich. Besucher finden eine umfassende Leistungsbewertung der verschiedenen Forex Broker, welche den erfolgreichen Start in den Markt erleichtert.

Pressekontakt:
Ralf-Dieter Brunowsky,
BrunoMedia GmbH
Tel. 0170 462 1440
Internet

Ansprechpartner:
info@deutschefxbroker.de
http://www.deutschefxbroker.de

news

News fĂŒr Aktien, CFD, Rohstoffe, Online und Forex Broker was last modified: Juni 27th, 2014 by Deutsche Forex Broker
auf Facebook teilen
auf Facebook teilen
auf Google+ teilen
http://www.deutschefxbroker.de/news/">
Tweet
Deutschefxbroker auf Youtube
LINKEDIN
PINTEREST
Forex News per Email abonnieren