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News: Gold droht Absturz auf tiefsten Stand seit 2009

Wie aus einer technischen Analyse von Forex Capital Trading hervorgeht, könnte der Goldwert bald auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren fallen. Als entscheidende Marke sehen Analysten den Wert von 1.180 Dollar pro Unze. Sollte dieser Wert durchbrochen werden ist mit einem schnellen Abfall auf 1.150 Dollar zu rechnen. Mittelfristig könnte der Goldpreis dann sogar auf 1.035 Dollar pro Unze fallen, was den niedrigsten Stand seit 2009 bedeuten würde.

Am 20.12.2013 erreichte Gold am Kassenmarkt einen Wert von 1.187,13 US-Dollar. Damit lag der Kurs lediglich 6,63 US-Dollar über dem Dreijahrestief von 1.180,50 US-Dollar vom 28. Juni. Dies wird unter anderem auch als Reaktion darauf gewertet, dass die US-Notenbank die monatlichen Anleihekäufe kräftig reduzieren möchte.

Vieles spricht für einen weiteren Abfall

Während die Aktienwerte in den USA 2013 ein Allzeithoch erreichten ist der Goldpreis seit Jahresbeginn um 28 Prozent eingebrochen. Somit droht erstmals seit dem Jahr 2000 ein Jahresverlust. Gleichzeitig stiegen börsengehandelte Produkte, die mit Abflüssen aus Gold unterlegt wurden auf ein Rekordniveau. Die Analysten von Goldman-Sachs sehen im Moment viele Zeichen für eine länger anhaltende massive Abwärtsbewegung des Goldpreises. Es wird damit gerechnet, dass der Goldpreis bis zum Jahresende 2013 auf etwa 1.050 US-Dollar pro Feinunze sinken wird.

Mittels einer technischen Analyse werten Analysten eine große Zahl verschiedener Handelsmuster und Kursverläufe aus. Auf diese Weise lässt sich die künftige Entwicklung von Wertpapieren, Rohstoffen, Währungen oder Indexes relativ sicher vorhersagen. Unterstützung gilt dabei für Bereiche, in denen mit vielen Kaufaufträgen gerechnet wird. Widerstand bezeichnet dagegen ein Niveau, bei dem sich viele Verkaufsaufträge finden.

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Gibt es einen Kursrückgang bei EUR/USD zum Jahresbeginn?

Was den Aktienmarkt betrifft, ist der sogenannte „Januar-Effekt“ ein weitverbreiteter Begriff. Dieser besagt, dass die Entwicklung der Kurse im Januar stellvertretend für das gesamte Börsenjahr stehen. Tatsächlich kam es seit dem Jahre1880 zu einem Jahresplus des Dow Jones, wenn bereits im Januar Gewinne erzielt wurden. Allerdings lassen sich bei einem Verlust im Januar keine Rückschlüsse auf die weitere Kursentwicklung ziehen. Als echte Handelsstrategie ist der „Januar-Effekt“ deshalb nicht geeignet.

Beim Devisenmarkt fällt dieser Effekt weg

Was den Handel mit Devisen betrifft, ist diese Regel ohnehin nicht festzustellen. Auffallend ist jedoch, dass es seit 2011 an den ersten Handelstagen immer einen Rückgang des Wechselkurses EUR/USD um mindestens 3 Cent gab. Direkt im Anschluss kam es dann zu kräftigen Kursgewinnen. Auf das Jahresergebnis lassen sich daraus jedoch keine Rückschlüsse ziehen. Das Jahr 2011 verlief für EUR/USD negativ, 2012 war insgesamt relativ ausgeglichen und 2013 wird es zu einem Kursanstieg kommen.

2014 sieht es eventuell anders aus

Anleger, die in den letzten drei Jahren in den ersten Handelstagen long gegangen sind, haben sich in den folgenden Monaten über kräftige Gewinne freuen dürfen. Das bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass dies auch 2014 der Fall ist. Denn im Vergleich zu den vergangenen Jahren gibt es einen entscheidenden Unterschied. Die Eurokrise wird von den Anlegern dieses Jahr deutlich weniger skeptisch betrachtet. Anleger sollten sich vom Trend der ersten Handelstage auf alle Fälle nicht hinters Licht führen lassen. Vorsicht ist auch hier oberstes Prinzip.

Britische Konjunktur gewinnt immer mehr an Fahrt

Was die Wirtschaftsdaten der vergangenen Wochen bereits angedeutet haben, schlägt sich nun auch auf dem britischen Arbeitsmarkt nieder. Die nach dem ILO-Standard berechnete Arbeitslosenquote ist von 7,6 auf 7,4 Prozent und damit auf den niedrigsten Stand seit 2009 gesunken. Experten rechnen damit, dass Großbritannien 2014 von den 10 größten Wirtschaftsnationen der Welt am stärksten wachsen könnte.

Deshalb wird davon ausgegangen, dass sich die Bank von England als erste der großen Notenbanken zu einer Anhebung des Leitzinses gezwungen sieht. Den anderen Notenbanken käme dies jedoch nicht zu Pass, da sich der Aufwertungsdruck auf das britische Pfund damit erhöht.

Ob diese Entwicklung auch tatsächlich so eintrifft, kann derzeit noch nicht sicher vorhergesagt werden. Fest steht jedoch, dass sich der Kurs des Pfunds nach Bekanntgabe der Arbeitsmarktdaten kräftig erhöht hat. Nach dem Bruch des Widerstands von 1,6330 USD steuert das Währungspaar GBP/USD auf das Jahreshoch von 1,6450 USD zu. Allerdings könnte die noch ausstehende Sitzung der US-Notenbank noch für einigen Wirbel sorgen, was beim Trading beachtet werden sollte.

Dollar wird voraussichtlich steigen

Ben Bernanke, scheidender Chef der US-Notenbank hat jüngst eine Kürzung seines Anleiheprogramms angekündigt. Rund 10 Milliarden Dollar sollen künftig weniger dafür ausgegeben werden. Nach einem kurzen Anstieg auf 1,38 Dollar fiel der Euro daraufhin unter die Marke von 1,37 Dollar. Experten gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung auch 2014 fortsetzen wird.

Führende Analysten gehen für das Jahr 2014 von einer starken Aufwertung des US-Dollars auf ein Niveau von etwa 1,30 Euro aus. Andere gehen noch weiter und sehen den Dollar eher bei einem Wert von 1,28 Euro. Insbesondere die steigenden Zinserwartungen auf US-Staatsanleihen werden als Zeichen für eine weitere Einschränkung der sehr lockeren Geldpolitik der US-Notenbank gesehen.

Dynamisches Wirtschaftswachstum in den USA

Anhand des aktuellen Marktes wird davon ausgegangen, dass sich die Fed noch vor der Europäischen Zentralbank zum Handeln gezwungen sieht. Während die US-Notenbank langsam damit beginnt weniger Geld in die heimische Wirtschaft zu pumpen hat die EZB den Leitzins nochmals auf 0,25 Prozent gesenkt. Dazu beurteilen Experten die Wirtschaft in den USA derzeit stärker als im Euroraum. Stefan Kreuzkamp Analyst bei DWS Investments sieht den Euro aufgrund von strukturelle Friktionen, verminderter Wachstumsimpulse und einem desinflationäres Umfeld weiter unter Druck.

Dagegen wird in den USA für 2014 ein deutlich dynamischeres Wirtschaftswachstum erwartet. Insbesondere die Energiegewinnung durch Fracking könnte sich langfristig positiv auf die US-Handels- und Leistungsbilanz auswirken. Dazu könnte auch der aktuell sehr niedrige Dollarkurs zahlreiche Investoren von der Währung überzeugen. Seit dem Jahr 2000 wurde der Dollar-Index um mehr als 30 Prozent abgewertet. Neben dem US-Dollar gibt es noch weitere Währungen, die im Vergleich zum Euro günstig bewertet sind. Hierzu gehören insbesondere der kanadische Dollar sowie norwegische und schwedische Krone. Kursgewinne werden deshalb für 2014 als äußerst wahrscheinlich angesehen.

Währungen in Schwellenländern sind riskanter

Um einiges risikoreicher sieht es bei einigen Schwellenländern aus. Viele Kurse haben auch hier im letzten Jahr deutlich gegenüber dem Euro verloren. Hierzu zählen unter anderem die türkische Lira, der südafrikanische Rand sowie der brasilianische Real. Aufgrund der großen Defizite in den Leistungsbilanzen der betreffenden Länder sind Investoren sehr vorsichtig geworden.

Bisher konnte das Währungsrisiko noch durch hohe Zinsen beispielsweise auf Anlagen in brasilianischen Real ausgeglichen werden. Sollten sich jedoch die Zinssteigerungen auf US-Anleihen fortsetzen könnten viele Anleger zu diesen sichereren Papieren wechseln.

Tiefer Sturz der schwedischen Krone

Die zurückgehende Konjunktur in Schweden hat die Talfahrt der Krone gegenüber dem Euro weiter beschleunigt. Statt wie erwartet um 0,9 Prozent zu steigen ist die Industrieproduktion in dem skandinavischen Land im Oktober im Vergleich zum Vormonat um 1,7 Prozent zurückgegangen. Die Schweden leiden derzeit stark unter der nur sehr zögerlichen Erholung ihrer Wirtschaft.

Teilweise deflationäre Tendenzen setzen die schwedische Notenbank immer stärker unter Druck. Eine weitere Senkung des Leitzinses scheint unausweichlich. Dies würde jedoch zu einer erneuten Abwertung gegenüber dem Euro führen. Anleger können derzeit mit einem Mini-Long-Optionsschein der RBS besonders stark von der schwachen schwedischen Krone profitieren.

Yen setzt seinen Sinkflug unverändert fort

Auch zum Ende des Jahres 2013 ist kein Ende für den Absturz der japanischen Währung in Sicht. Im Vergleich zum US-Dollar ist Yen auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren gefallen. Experten machen für das starke Abrutschen in erster Linie zwei entscheidende Faktoren verantwortlich. Dies ist zum einen die weiterhin sehr expansive Geldpolitik der Bank of Japan sowie die Aussichten auf eine geringere Geldschwemme in den USA.

Aufgrund einer wahren Yen-Flut durch die japanische Notenbank kommt es bereits seit Monaten zu einer Schwächung der heimischen Währung. Im gleichen Zeitraum hat der US-Dollar zunehmend an Stärke gewonnen. Derzeit müssen für einen US-Dollar knapp 104 Yen auf den Tisch gelegt werden. Dies war zuletzt im Oktober 2008 der Fall. Ein Euro kostet rund 142 Yen, was ebenfalls ein Fünf-Jahres-Hoch bedeutet. Es scheint sich nun zu rächen, dass die japanische Notenbank unverändert die Notenpresse laufen lässt und die Regierung mehr Geld ausgibt, als ihr eigentlich zur Verfügung steht.

News:

Pressemitteilung

Berlin, den 21.11.2013

 

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