Vor- und Nachteile von Aktien, ETFs, Fonds und alternativen Geldanlagen

etf geldanlagenJede Strategie und Anlageart hat zwei Seiten. Damit nicht nur die positive Seite betrachtet wird, die häufig in den finanziellen Ruin führen kann, sollte am besten auch über den Tellerrand hinweggeschaut werden. Hier ist darauf zu achten, dass die unterschiedlichen Möglichkeiten mit mehr Distanz betrachtet werden. Schließlich haben Aktien nicht nur eine gute Renditemöglichkeit, die erhalten werden kann. Ein hohes Risiko beim Aktienhandel ist zusätzlich vorhanden und sollte nie unterschätzt werden. Geldanlagen haben einen immer besseren Ruf, da zahlreiche Analyseverfahren einbezogen werden können, um genaue Werte für den Erfolg zu verwenden. Aktien haben zwar eine gute Renditemöglichkeit, bieten jedoch auch ein hohes Risiko an, die gesamten Einlagen zu verlieren. Die genauere Untersuchung von ETFs und Fonds sollte für mehr Klarheit sorgen, um sich möglicherweise für eine der bekannten Anlagearten entscheiden zu können.

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Strategie überlegen

Es ist immer sehr wichtig, dass sich eine gute Strategie überlegt wird, um mit Anlageprodukten zu handeln. Eine gute Absicherung ist wichtig, um keine Einnahmeeinbußen hinnehmen zu müssen. Darüber hinaus kann aber auch verdeutlicht werden, dass neben Aktien besondere Anlagewerte, wie Fonds und ETFs, immer mehr Bedeutung beim Handel erhalten haben. Diese können als Investmentalternativen geführt werden, um bessere Erträge zu erhalten und mehr Sicherheit für die Zukunft zu genießen. Eine umfangreiche Beratung im Bereich der Geldanlagen ist wichtig, um zusätzlich Verwaltungskosten und Vertriebskosten zu überdenken. Honorare für Beratungstätigkeiten sind zu vermeiden, damit gesichert werden kann, dass keine zu hohen Verluste die Gewinne schmälern. Nicht nur Aktien werden immer wieder gerne gehandelt. Zusätzlich muss das Gold erwähnt werden, das in Barren und in Münzen zu kaufen ist. Das kann in einer Bank verschlossen und gelagert werden oder sogar zu Hause. Unterschiedliche Anlagearten können verwendet werden, um ein eigenes Budget aufzubauen und Renditen zu erhöhen.

Aktien und die notwendigen Bedenken

Aktien sind in den letzten Jahren zwar immer beliebter geworden. Jedoch hat auf der anderen Seite auch ein deutlicher Einschnitt bei der Investition stattgefunden. Immerhin ist zu erwähnen, dass die meisten Aktienanleger ein Problem mit der hohen Steuer haben und einen Schritt zurück gekurbelt haben. Auf Dauer können sich Aktien jedoch deutlich auszahlen, obwohl die Nachteile einen deutlichen Einschnitt in die Altersabsicherung sein könnten. Im Grunde wird die Investition in Aktien häufig unterschätzt. Eine Rendite von 5 Prozent im Jahr kann nämlich deutlich überschritten werden. Anleger sollten beachten, dass schnelle Gewinne durch Aktien erhalten werden können. Kurssteigerungen sind eine gute Möglichkeit, um an schnelles Geld zu kommen, wenn gewusst wird, auf welche Dinge beim Handel geachtet werden müssen. Langfristiges Handeln ist ebenso möglich, wie die Nutzung von schnellen Erträgen. Diese sind leicht zu erhalten, wenn die aktuellen Kursschwankungen analysiert werden.

Besonders der DAX kann als sehr gutes Beispiel genommen werden, der bereits eine Rendite von über 400 Prozent hinter sich hat, wenn die letzten 20 Jahre betrachtet werden. Natürlich gab es auch die eine oder andere Krise in der Zeit, die jedoch fast spurlos an dem DAX vorbeigingen. Die Dividendenauszahlung stellt bei Aktien eine weitere Verdienstquelle dar. Neben Einnahmen aus Kurssteigerungen ist die Dividende ein deutlich guter Ansatzpunkt, um mehr Geld zu machen und vollere Kassen am Ende des Jahres zu erhalten. Der Handel mit Aktien ist außerdem flexibel und macht vielen Anlegern Spaß. Sie möchten gerne schauen, wie sich ihre Gelder verhalten und wie viel Geld sie mit ihrem bisherigen Einsatz gemacht haben. Die breite Auswahl an Aktien gehört zusätzlich zum Vorteil, die immer mehr Anleger nutzen möchten.

Bedenken sind bei Aktien notwendig und ein Muss. Schließlich können:

  • große Verluste durch fallende Aktien erhalten werden, die besonders in Krisenzeiten und bei schlechten Nachrichten zu verzeichnen sind
  • Gefahren durch zu hohe Nebenkosten zu Geldverlusten führen
  • feste Renditen bei Aktien nicht zu erwarten sein
  • Abgaben durch die Abgeltungssteuer sehr hoch ausfallen

 

ETFs mit den Risiken

Bei den ETFs handelt es sich um börsengehandelte Indexfonds, die durchaus als sehr vorteilhaft angesehen werden. Sie haben Vorteile, die in der Regel die Nachteile überdecken. ETFs sind nicht gefahrenfrei und sollten genauer untersucht werden, bevor diese als Altersabsicherung verwendet werden. Die ETFs sind sehr günstig und können auf den ersten Blick gefahrenlos wirken. Das Kontrahentenrisiko ist nicht zu umgehen, welches entsteht, wenn die ETFs abgeschlossen werden. Nach der Unterzeichnung der SWAP-Vereinbarung kann ein Risiko entstehen, wenn der Partner seinen Verpflichtungen nicht nachkommt. Sollte die Bank oder der Broker, der die Investmentart anbietet, in Insolvenz rutschen, kann der ETF auf den Forderungen sitzen bleiben, die in dem Swap-Vertrag stehen. Das Geld der Anleger kann dann ganz schnell weg sein, war nicht nur belastend wäre, sondern vielen Anlegern die Zukunftsorientierung raubt. Der Swap ist nämlich kein Teil des Sondervermögens und kann nicht auf eine andere Art eingeholt werden.

Die Auswirkungen durch dieses Risiko sind dennoch durch die Vorschriften in Europa begrenzt. Der Wert des Swaps darf höchstens zehn Prozent des gesamten Fondsvermögens betragen. Die meisten Anbieter der ETF betonen jedoch immer wieder, dass der eigentliche Wert unter den zehn Prozent liegt. Die meisten Anbieter treffen unterschiedliche Vorkehrungen, um das Risiko zu vermindern, dass der Kunde komplett leer ausgeht. Die Swap-Partner werden unter anderem dazu verpflichtet, einige Sicherheiten zu hinterlegen, die über den Wert des Swaps hinausgeht. Besicherungspflichten sind jedoch nicht in den Verträgen verankert, wie es scheint. Die Anleger sollten sich nicht komplett auf diese Art der Absicherung verlassen. Die Kosten sind ein weiteres Problem, das unbedingt zu beachten ist. Die Anleger können die Gebühren für die Swaps nicht direkt nachvollziehen. Diese sind nicht transparent genug, als dass diese richtig einzuschätzen sind. Die Anbieter sind häufig ein Teil eines sehr großen Bankkonzerns und schließen Verträge ab, die undurchsichtig sind und Gefahren aufweisen. Überhöhte Gebühren können die Folge von zu wenig Fachwissen in diesem Bereich sein. Allerdings sollten auch die Vorteile betrachtet werden. Die ETFs bieten nämlich:

  • Kostenersparnis
  • unkomplizierte Abbildung komplexer Indizes und Kostenersparnis
  • einfache Abwicklung

Kosten und Risiken müssen entsprechend berücksichtigt werden, um dennoch Vorteile durch diese Anlageart erhalten zu können.

Alternative Geldanlagen

Gold, Zertifikate und Anleihen gehören zu den alternativen Geldanleihen, auf die viele Anleger immer wieder setzen. Diese bieten einen geringen Zusammenhang zu den Aktien auf und senken auf diese Weise das gesamte Risiko. Höhere Beträge und Renditen sollten gesichert werden, die jährlich in die eigene Tasche gesteckt werden können. Bis vor wenigen Jahren wurden Rohstoffe noch als oberste Kategorie der Absicherung aufgeführt. Edelmetalle wurden dennoch mehr und mehr von Wertpapieren abgelöst. Gold erfreut sich dennoch wieder an mehreren Anlegern, die auf Gold setzen. Privatanleger können in Gold investieren und Münzen und Goldbarren kaufen. Gold in Unzen wird noch immer als 31,103 Gramm gehandelt und bietet sich als Gegenstand sehr gut als Handelsobjekt an. Bei Zertifikaten und Anleihen gibt es ein Emittentenrisiko, das vertretbar ist. Zertifikate für das eigene Aktiendepot sind zu verwenden und sogar mit anderen Aktien zu kombinieren. Aktienanleihen werden in der Regel von Banken gehandhabt und bieten eine hohe und dazu garantierte Verzinsung an. Ein hohes Risiko ist auf keinen Fall zu erwarten. Der Kunde erhält einen Zinscoupon von um die 10 Prozent und kann entscheiden, ob er am Ende der Laufzeit die Rückzahlung in Anspruch nimmt oder festgelegte Aktien bevorzugt.

Teure Fonds gehören der Vergangenheit an und ermöglichen somit immer wieder jungen Leuten die Nutzung von unterschiedlichen Investmentmöglichkeiten. Schließlich möchte auf diesem Weg gesichert werden, dass ein geringes Risiko beim Handel erhalten wird und ein hoher Ertrag wahrgenommen werden kann.

Brokerempfehlung

Cortal consors new logoMöchte gerne mit Fonds oder anderen Anleihen gehandelt werden, um sich ein gutes Sparangebot für die Zukunft zu erstellen, kann die Consorsbank als Fonds Broker genutzt werden. Hierbei handelt es sich um eine hochwertige und servicestarke Bank, die über mehr als 380 Fonds verfügt. Diese sind mit und ohne ETFs zu erhalten. Rabatte von bis zu 100 Prozent können auf die Ausgabegebühr erhalten werden. Das Fondsangebot mit ETFs beträgt mehr als 10.000 Fonds. Davon gibt es weit über 1000 unterschiedliche Angebote mit einem 100 prozentigen Rabatt auf Ausgabegebühren. Über 100 No-Load-Fonds sind vorhanden. Außerdem ist eine komplette Brokerage Palette plus Banking-Sortiment zu erhalten. Ob gerne eine Girokonto, Tagesgeld– und Festgeldkonten und Baufinanzierung miteinbezogen werden möchten, ist die Entscheidung des Kunden. Das Handelsangebot umfasst ETCs, ETFs und Fonds. Es kann gerne auf der Webseite gehandelt werden. Als Börsenplätze werden Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hannover, Hamburg, München, Stuttgart angeboten. Aber auch an der Xetra Börse kann gehandelt werden. Der telefonische Handel ist nicht ausgeschlossen.

Experten-Tipp:

Die Risiken der einzelnen Geldanlagen sind durchaus ein Aspekt, der mit betrachtet werden sollte, bevor die Entscheidung fällt. Zudem ist es wichtig, die Entwicklung der letzten Jahre zu betrachten und diese mit in die Überlegungen einzubeziehen.

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Vor- und Nachteile von Aktien, ETFs, Fonds und alternativen Geldanlagen was last modified: November 10th, 2016 by Deutsche Forex Broker

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