Warum investieren so wenig Deutsche am Aktienmarkt?

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 24.11.2018

Die Deutschen sind in der Regel aufgeschlossen und möchten sicherstellen, dass sie eine gute und sichere Zukunft haben. Allerdings tun sie sich häufig mit den zahlreichen neuen Methoden schwer, die unter anderem zulassen, dass ein hoher Betrag angespart wird. Die altmodischen Strategien, um die Rente in der Zukunft aufzubessern, sind noch immer vorhanden und werden dementsprechend verfolgt. Die Rentenversicherung, die auf privater Ebene abgeschlossen wird und auch die zusätzliche Absicherung durch eine Lebensversicherung nehmen viele Personen in Anspruch. Es wird auf der anderen Seite jedoch vergessen, dass es viel bessere Möglichkeiten gibt, um Geld zu sparen und sein Geld anzulegen. Das Aktiengeschäft ist und bleibt die Nummer eins unter den vielversprechendsten Möglichkeiten, wenn es darum geht, sein Geld zu vermehren. Es ist dementsprechend gesichert, dass nicht nur das Geld gut angelegt werden kann, sondern zur gleichen Zeit ist es möglich, dass höhere Renditen erhalten werden.

Bewertung Aktienmärkte weltweit

Werden die aktuellen Studien zum Verhalten der Deutschen am Aktienmarkt betrachtet, ist leider nur das Gegenteil zu belegen. Die Deutschen sind leider nicht so aktiv mit dem Umgang mit Aktien wie andere Bevölkerungen auf der Welt. Woran das liegt, soll an dieser Stelle geklärt werden. Die folgenden Informationen, die in Zusammenhang mit der aktienscheuen Gesellschaft eingearbeitet wurden, stammen von einer Befragung unter 2 019 Personen im Alter von über 14 Jahren. Die Befragung wurde im Auftrag der Börse Stuttgart von TNS Infratest und des Deutschen Aktieninstituts durchgeführt. Die Ergebnisse stammen aus dem aktuellen Jahr 2015.

Die aktienscheue Gesellschaft

forex tradingAufgeschlossen zu sein und keine Angst vor Neuem zu haben. Das ist eigentlich die Devise, die von vielen Menschen verfolgt wird. Leider bedeutet das jedoch auch, dass leider nicht viele Anleger vorhanden sind, die aus dem privaten Bereich stammen. Es sind leider nur 8,4 Millionen Anleger, die Aktien oder Aktienfonds besitzen. Somit handelt es sich nur um eine sehr geringe Zahl, die zu verzeichnen ist. Es konnte herausgefunden werden, dass nur sieben Prozent des Geldvermögens in Aktien investiert werden. Leider haben die Niedrigzinsen sowie die Rekordsummen, die mit Aktien verdient werden können, leider nichts an dem Aktienverhalten geändert. Die Ursachen scheinen hier in der Grundhaltung der Menschen zu liegen. Leider können sie sich bislang nicht auf professioneller Weise mit dem Aktienmarkt anfreunden oder gar die unterschiedlichen Vorteile des Marktes für sich nutzen. Unsicherheiten und auch Missverständnisse sind häufig der Fall für die Abwesenheit vom Aktienmarkt, obwohl es sehr gute Möglichkeiten für eine Investition gibt.

Immerhin können private Personen von den besonderen Vorteilen des Aktienmarktes profitieren. Zu den Vorteilen zählen unter anderem:

  • Hohe Renditen
  • Anlage mit kleinen Beträgen möglich
  • Kein zeitlicher Aufwand notwendig
  • Große Übersichtlichkeit
  • Sehr gute Beratung

Natürlich gibt es noch viele weitere Punkte, die für den Aktienmarkt sprechen. Leider gibt es jedoch nicht genug Anhaltspunkte dafür, wie mit den Aktien umgegangen werden soll road-sign-663368__180oder in welche Aktie zu investieren ist. Auch wenn nur kleine Ersparnisse an die Börse gebracht werden, wissen viele Anleger nicht, wann sie ihre Aktien verkaufen sollen oder geschweige auf welchen Berater sie hören sollen. Personen, die zwar Interesse am Aktienmarkt haben, jedoch nicht ausreichend Hintergrundwissen, können grundsätzlich Berater aufsuchen, um diese für einen umfangreiche Beratung zu nutzen. Die Unsicherheit kann auf diese Weise beseitigt werden. Jedoch ist vor allem die Unwissenheit das größte Problem bei der Anlage von Aktien sein. Schließlich sind Anleger, die fehlende Informationen mit sich bringen, nicht die besten potenziellen Gewinner. Dennoch kann mit einer entsprechenden Beratung gesichert werden, dass die Angst vor Aktienanlagen genommen wird. Es gibt unterschiedliche Faktoren, die unter anderem dazu führen, dass Privatpersonen sich vom Aktienmarkt entfernen. Folgende Gründe gibt es für die Enthaltung:

  • Fehleinschätzungen zur Aktienlage: Aufgrund der Unwissenheit wissen viele Privatpersonen nicht, wie sie die Aktienlage einschätzen sollen. Es ist nicht bekannt, ob aktuell gute wirtschaftliche Bedingungen vorhanden sind oder ob sich die Investition lohnt. Fehleinschätzungen bringen viel Zurückhaltung mit sich und haben leider keine positiven Auswirkungen auf die Privatpersonen
  • Schlechte Erfahrungen: Einige Anleger haben in der Vergangenheit schon schlechte Erfahrungen gemacht und leider konnten sie sich nicht von diesen Erfahrungen erholen. Das Gegenteil konnte bislang nicht belegt werden, was für die meisten Personen leider keine positive Entwicklung bedeutet.
  • Angst vor Absturz wegen einer Finanzkrise: Aufgrund vieler Privatpersonen, die ihr Geld komplett aufgrund der Aktieninvestition verloren haben, sind oft nur negative Gefühle in Verbindung mit Aktien vorhanden. Das hat zur Folge, dass leider nicht immer ein Neuanfang in Angriff genommen wird. Vielmehr möchten die Privatpersonen den Aktienmarkt meiden und ihr Erspartes lieber auf dem eigenen Konto lassen, um keine Verluste zu verzeichnen.
  • Risiko wegen Kursschwankungen: Die Kursschwankungen des Aktienmarktes sind bekannt und führen dazu, dass die Investoren den Markt nicht einschätzen können. Unwissenheit und zu wenig fachliche Kompetenzen lassen den Aktienmarkt uninteressant erscheinen.

Was kann getan werden?

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Grundsätzlich wird sich der Aktienmarkt nicht verändern, um die Anleger anzulocken. Das Aktiengeschäft bleibt weiterhin riskant und kann natürlich auch mit einem Totalverlust enden. Auf der anderen Seite muss aber auch gesagt werden, dass ein langfristiger Vermögensaufbau durch die Investition in die richtigen Aktien nur dann gesichert ist, wenn passende Aktien gewählt werden. Es muss eine Möglichkeit geben, um den Anlegern die Angst vor den Aktien zu nehmen. Das ist nur dann möglich, wenn eine Anlagestruktur gefunden wird, die ein geringes Risiko mit sich bringt. Die meisten Personen möchten nämlich ihr Geld nicht verlieren, das sie gerade erst in ihre Wertpapiere investiert haben. Wer aktuell sein Geld zur Seite legt, wird bei den aktuellen Sparplänen von Versicherungen innerhalb von 20 Jahren nicht mehr als 2 Prozent erhalten. Das ist nicht viel, wenn die Möglichkeit von höheren Prozenten gesichtet wird, die unter anderem mit Aktien möglich sind.  Der Gewinn von Aktien ist laut einer durchschnittlichen Analyse von Aktienrenditen nie unter 6  Prozent pro Jahr gefallen, was eine sehr gute Voraussetzung für den Handel mit Aktien ist. Sichere Aktien könnten durchaus pro Jahr zwischen sieben und zehn Prozent Gewinn mit sich bringen. Jedoch ist hier natürlich auch eine sichere Aktie zu setzen, die in den kommenden Jahren nicht abstürzt. Die zuverlässige Anlage ist somit die Voraussetzung für die Deutschen, woran momentan gearbeitet wird.books-484766__180

Die Aktienberater versuchen ihre Kunden natürlich mit den besten Mitteln zu beraten. Allerdings fällt das manchmal schwer, da der Aktienmarkt noch immer sehr unbeständig ist und die Weltwirtschaft nicht vorauszusehen oder gar zu planen ist. Aktienbesitzer, die bereits Inhaber von Aktien sind, haben einen entsprechenden Wissensstand und sprechen auch in ihrer Freizeit über Aktien. Mit Freunden und Familienmitgliedern können entsprechende Informationen erhalten werden, um mögliche Schritte zu unternehmen, damit die eigene Investition weiterhin erfolgreich bleibt. Darüber hinaus können sich die Privatpersonen, die gerne in Aktien investieren möchten, sich ein wenig mehr Allgemeinbildung zulegen und somit sichern, dass sie mehr über Aktien Bescheid wissen. Das kann durch eine Fortbildung oder gar ein Seminar geschehen. Hier können die Grundlagen des Aktienhandels erfahren werden und zusätzlich kann sich aktiv mit den Mitgliedern in den Fortbildungen ausgetauscht werden. Das stärkt nicht nur den Zusammenhalt, sondern ermöglicht auch das Schließen neuer Kontakte, um den Aktienhandel gemeinsam für sich zu nutzen. Auf der anderen Seite ist zu erwähnen, dass in der Gesamtbevölkerung noch immer die Angst vor Aktien bleibt, da zu wenig Werbung für die Investition gemacht wird.

Wieso gibt es zu wenig Angebote zu Aktienwerbung?

support-487507__180Die Schulungen, die für den Aktienmarkt notwendig sind, um ein wenig mehr Hintergrundwissen zu erhalten, können in der Regel leicht in Anspruch genommen werden. In Form von Abendkursen oder gar Online-Fortbildungen sind gegen bestimmte Gebühren die Angebote in Anspruch zu nehmen. Allerdings muss zur gleichen Zeit gesagt werden, dass die Grundangst vor Aktien nicht mehr vorhanden sein sollte, um eine Investition in Erwägung zu ziehen. Leider gibt es noch immer zu wenig Angebote, die öffentlich angeboten werden, um den aktuellen Markt zu studieren. Das liegt daran, dass auch bei der besten Fortbildung, die genossen wurde, noch immer ein Restrisiko bleibt. Der Erfolg der Aktieninvestition ist nämlich nie zu 100 Prozent gesichert. Das liegt jedoch nicht an der schlechten Grundvoraussetzung des geringen Bildungsstandes, sondern an der immer schwingenden Wirtschaft, die von den Unternehmen und der Weltwirtschaft abhängen.

Brokerempfehlung: FxFlat

anbieterbox_aktien_fxflatGerne möchte ein Aktienbroker vorgestellt werden, der grundsätzlich umfangreiche Leistungen anbietet. Es geht um den Broker FX Flat, der seinen Hauptsitz in Deutschland hat. Der Broker gehört zu der Vermögensverwaltung Heyder Krüger und Kollegen und befindet sich in Ratingen, in der Nähe von Düsseldorf. Natürlich ist durch den deutschen Broker gesichert, dass ein hochwertiger Kundenservice angeboten wird, der dauerhafte Schulungen für die Kunden anbietet. Der Support wurde bereits mehrmals ausgezeichnet und ist im Vergleich zu anderen Anbietern sehr hochwertig zu beurteilen. Der Broker wurde fxflat erfahrungenim Jahr 1997 gegründet und bietet den Handel mit Aktien und Binären Optionen an. Außerdem sind enge Spreads ab 0,8 Pips für den Handel sehr vorteilhaft und entsprechend bei FXFlat zu erhalten. Die Kontoeröffnung ist bereits ab 200 Euro möglich und für einen deutschen Broker ist die Einzahlungssumme sehr gering. Ein hoher Einlagenschutz sichert die Kunden von dem Anbieter ab und ermöglicht, dass auch bei einer Insolvenz die Gelder der Kunden zurückgezahlt werden. Die hohe Sicherheit spricht für den Anbieter und stellt sicher, dass sich die Kunden bei dem Broker wohlfühlen. Gerne kann ein kostenloses Demokonto genutzt werden, um zu Beginn mit Spielgeld zu handeln. Auf diesem Weg werden keine Verluste gemacht, sondern lediglich Handelserfahrung gewonnen.

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Warum investieren so wenig Deutsche am Aktienmarkt? was last modified: Februar 20th, 2016 by SarahM0