Verzögerungen bei BioNTech und Moderna möglich

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 22.09.2021


Laut neusten Meldungen soll es möglich sein, dass die Auffrischungsimpfungen gegen den Corona-Virus in den USA nicht wie bisher geplant ablaufen können. Anthony Fauci, ein Immunologe und Berater des US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden, äußerte sich gegenüber CBS, einem Fernsehsender des Landes, hier verhalten. Laut Anthony Fauci soll es möglich sein, dass am 20. September nicht wie geplant mit den Auffrischungsimpfungen gestartet werden kann. Dies soll daran liegen, dass die Arzneimittelbehörde FDA bisher noch nicht alle Impfstoffe hierfür zugelassen habe. Die Präparate von BioNTech und Moderna sollen dabei insbesondere betroffen sein.

So soll es möglich sein, dass am 20. September nicht wie erhofft mit Moderna und BioNTech nachgeimpft werden kann. Laut Anthony Fauci soll es jedoch nicht unwahrscheinlich sein, dass bis zum 20. September noch einer der Impfstoffe durch die FDA freigegeben wird. Auf die Aktien von Moderna und BioNTech könnte sich diese Verzögerung auswirken, weshalb Experten schon nun auf die möglichen Entwicklungen schauen. Besonders flexibel können Anleger die Aktien dabei über Online-Broker handeln, die das Traden von Werten über CFDs anbieten. Zu diesen gehört zum Beispiel, laut unseren XTB Erfahrungen, XTB und dieser Online-Broker bietet seinen Kunden dabei ganz besonders gute Konditionen im Handel mit CFDs auf Aktien.

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Arzneimittelbehörde FDA erteilte noch keine Zulassung

Viele Bürger in den USA haben bereits vor einiger Zeit ihre zweite Impfung gegen den Corona-Virus erhalten und benötigen bald ihre erste Auffrischungsimpfung, um nach wie vor den zugesprochenen vollen Schutz erhalten zu können. Am 20. September soll es in den USA mit dem Auffrischen der Impfungen starten, doch es könnte für viele nun zu Verzögerungen kommen. Anthony Fauci, Immunologe und Berater des US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden, äußerte sich hierzu jüngst gegenüber CBS, einem Fernsehsender des Landes, und zeigte damit eine Problematik auf, die bei der Zulassung der entsprechenden Präparate entstanden ist.

Die Arzneimittelbehörde FDA soll bisher das Auffrischen, der Impfung gegen den Corona-Virus, nur mit dem Präparat von einem Hersteller zugelassen haben, was zu starken Verzögerungen führen könnte. Die Präparate von den Herstellern Moderna und BioNTech sind hiervon besonders betroffen. Laut Anthony Fauci sei es jedoch nicht unwahrscheinlich, dass ein Präparat dieser beiden Hersteller noch bis zum 20. September eine Zulassung für die Auffrischungsimpfungen erhält. Sicher ist dies jedoch noch nicht und auch nicht, welcher der beiden Hersteller hier noch rechtzeitig eine Zulassung erhalten könnte. Jedoch stehen weitere Zulassung für Impfstoff von BioNTech in Aussicht.

Verzögerungen bei BioNTech und Moderna möglich

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Dies könnte sich auf Moderna und auch BioNTech auswirken und damit auch eine Beeinflussung auf die Aktien der beiden Unternehmen zeigen. Vor allem durch das formulierte Ziel, dass beide Unternehmen bis zum 20. September eine Zulassung für die Präparate zum Auffrischen der Impfungen erhalten, könnten Anleger hier eine Verunsicherung zeigen, die sich im Kurs der beiden Unternehmen widerspiegelt. Doch Experten gehen derzeit davon aus, dass dies kaum merklich sein dürfte. Anthony Fauci betonte, dass die Möglichkeit bestünde, dass eines der Präparate noch rechtzeitig eine Zulassung erhält und für das zweite Präparat sei eine Zulassung innerhalb der darauffolgenden Wochen möglich. Es würde sich somit nur um eine kurze Verzögerung handeln und damit läge ein absehbarer Zeitraum vor, der von Anlegern gut einzuschätzen ist. Ron Klain, der Stabschef des US-amerikanischen Präsidenten Joe Biden, äußerte sich gegenüber CNN, ebenfalls einem Fernsehsender des Landes, hier zudem ebenfalls hoffnungsvoll. Ron Klain geht, wie Anthony Fauci, davon aus, dass noch vor dem 20. September eines der Präparate eine Zulassung erhalte.

Dabei betonte Ron Klain, dass niemand eine Auffrischung der Impfung, mit einem Präparat erhalten würde, welches nicht zuvor durch die Arzneimittelbehörde FDA freigegeben wurde. Bereits im August dieses Jahres wurde ein konkreter Plan, durch die US-amerikanische Regierung vorgestellt, der das Herangehen an das Auffrischen der Impfungen gegen den Corona-Virus beschreibt. In diesem Rahmen wurde bereits der 20. September als Starttermin genannt. Trotz dessen scheint es zu Verzögerungen kommen zu können. Durch den Plan wurde formuliert, dass erwachsene Bürger, die bereits zweimal mit einem Präparat von Moderna oder BioNTech geimpft wurden, nach acht Monaten eine Auffrischung der Impfung mit dem jeweiligen Präparat erhalten können.

Wann die dritte Dosis nun jeweils verabreicht werden kann, das bleibt nun noch abzuwarten. Es ist anzunehmen, dass es sich jedoch nur um eine kurze Verzögerung handelt und der formulierte Plan zeitnah umgesetzt werden kann. Dieser Aussicht dürfte sich auch positiv bei den Aktien der beiden Unternehmen zeigen und einen Vertrauensbruch bei den Anlegern in die beiden Aktien vorbeugen. Anleger können die Aktien zudem flexibel und kurzfristig über CFDs handeln und dies bei Online-Brokern wie XTB zu sehr guten Bedingungen.

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Prüfungen durch die FDA dauern an

Der im August dieses Jahres veröffentlichten Plan der US-amerikanischen Regierung zu den Auffrischungen der Impfungen gegen den Corona-Virus ist eng mit den Prüfungen der Arzneimittelbehörde FDA verknüpft. Nur Präparate, die von der FDA für eine Auffrischung zugelassen wurden, werden auch verabreicht und durch die anhaltenden Prüfungen der FDA kommt es hier leicht zu Verzögerungen. Die FDA soll dabei insbesondere die Effektivität der einzelnen Präparate bei einer Auffrischung prüfen und auch die Sicherheit. Da es sich bei dem Impfstoff von Moderna und auch von BioNTech um Präparate handelt, die auf der mRNA basieren könnten die Prüfungen hier besonders andauern, was die Verzögerung erklären würde.

Verzögerungen bei BioNTech und Moderna

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Die mRNA-Impfungen sind, im Vergleich zu herkömmlichen Impfungen, noch relativ unbekannt und damit liegen auch zu den Langzeitfolgen und der Wirksamkeit kaum Erfahrungen vor. Dem entsprechend wird die FDA bei den Prüfungen vorgehen, um die Sicherheit so gut wie möglich gewährleisten zu können. Doch auch, wenn es zu starken Verzögerungen kommen sollte, Experten blicken derzeit optimistisch auf die Aktien von Moderna und BioNTech. Dies liegt unter anderem auch daran, dass beide Unternehmen auch in anderen Bereichen gut aufgestellt sind und der Fokus damit nicht nur auf den Impfstoffen gegen den Corona-Virus liegen.

Experten äußern sich dabei vor allem auch zur Forschungspipeline von Moderna und auch BioNTech positiv. Auch Anleger scheinen sich dem bewusst zu sein und handeln die beiden Papiere gerne. Dem entsprechend zeigt sich auch der Preis pro Aktie, was für viele Anleger den Einstieg in den Handel mit den beiden Aktien schwer macht. Doch es lassen sich auch die Kursbewegungen der Aktien über CFDs handeln und hier kann auch zu deutlich geringeren Summen in den Handel mit Aktien eingestiegen werden. Zudem bieten die CFDs den großen Vorteil der Flexibilität und die Möglichkeit auch kurzfristig zu handeln und dies alles mit guten Chancen auf hohe Gewinne.

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Verzögerungen bei BioNTech und Moderna möglich

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Fazit: Verzögerungen dürften Kurse kaum beeinflussen

In den USA soll ab dem 20. September das Auffrischen der Impfungen gegen den Corona-Virus gestartet werden. Hier könnte es jedoch zu Verzögerungen durch die Arzneimittelbehörde FDA kommen. Bisher ist durch diese nur ein Präparat eines Herstellers für die Auffrischung der Impfungen zugelassen. Die Präparate von Moderna und auch BioNTech haben derzeit, wie eigentlich erhofft, noch keine Zulassung erhalten.

Anthony Fauci geht jedoch davon aus, dass noch eines der Präparate bis zum 20. September eine Zulassung erhalten könnte und die zweite Zulassung wenige Wochen darauf erfolgt. Auf die Aktien der beiden Unternehmen dürften sich die Verzögerungen so kaum auswirken. Zudem können Anleger diese flexibel bei dem Online-Broker XTB über CFDs handeln und dies zu hervorragenden Konditionen. Nutzen Sie Ihre Chance und steigen Sie noch heute in den Handel mit Aktien-CFDs ein. Unser kostenfreier und unverbindlicher CFD Broker Vergleich hilft Ihnen bei der Suche Ihres passenden Online-Brokers.

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