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Hoeneß – Wichtige Informationen und News für Forex-Händler im Detail!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 09.11.2019

Sammlung der Hoeneß News

Münchner Ex-OB Ude: „Hoeneß konnte den Hals nicht vollkriegen“ – SPIEGEL ONLINE

http://www.spiegel.de/sport/fussball/uli-hoeness-christian-ude-wirft-ex-bayern-praesident-geldgier-vor-a-969919.html

Selten spricht ein Politiker so offen: Der frühere Münchner Oberbürgermeister Christian Ude rechnet im neuen SPIEGEL mit Uli Hoeneß ab. Der Ex-Präsident des FC Bayern sei ihm nie „als Vertreter moralischer Qualitäten aufgefallen“.

Die groteske Gier des Staats in der Süddeutschen

Finanztransaktionen: Hoeneß konnte mit bis zu zwei Milliarden Euro zocken

Uli Hoeneß spekulierte jahrelang an den Devisenmärkten. Das Geld dafür war nicht nur sein eigenes – die Schweizer Bank Vontobel stellte ihm zeitweilig eine fast unvorstellbare Summe zur Verfügung. www.welt.de

 

Uli Hoeneß: Ruhe für den Zocker

Hunderte Millionen auf dem Zocker-Konto und ein Doppelspiel der Banken: Im Fall Hoeneß werden immer mehr Details bekannt. Doch für einen neuen Prozess reicht es nicht. www.zeit.de

 

Gefährliche Emotionen: Zocken wie im Rausch

140 Millionen Euro soll Uli Hoeneß mit seinen Spekulationsgeschäften verdient haben. Eine Summe, die sich auch für Spezialisten astronomisch hoch anhört. Denn der Devisenmarkt wird von Profis dominiert – und hat auch sonst seine Tücken.

Dass Uli Hoeneß nicht gerade zu den Ärmsten gehört, war allgemein bekannt. Dennoch sorgten die Details über seine Spekulationsgeschäfte, die letzte Woche vor dem Münchener Landgericht ausgebreitet wurden, für ungläubiges Staunen. Über 140 Millionen Euro Gewinn soll der rührige FC-Bayern-Manager mit tollkühnen Geschäften am Devisenmarkt gemacht haben.

Zeitweise befanden sich 150 Millionen Euro Guthaben auf Hoeneß‘ Konto in der Schweiz. Allerdings nur vorübergehend: Am Ende seiner Zocker-Karriere war der Gewinn wieder aufgezehrt. Trotzdem sind nun Schätzungen zufolge noch gut 40 Millionen Euro an Steuern nachzuzahlen.

Viele offene Fragen

Allein das schiere Ausmaß des zwischenzeitlich erzielten Gewinns gibt Anlass zu neuen Spekulationen. So wurden zuletzt Gerüchte laut, die Devisengeschäfte seien von Hoeneß womöglich nur vorgeschoben worden, um andere dubiose Finanztransaktionen dahinter zu verbergen. Bisher sind diese Behauptungen allerdings unbewiesen.

Mindestens ebenso spannend ist jedoch die Frage, wie es einem Privatmann wie Uli Hoeneß gelungen sein könnte, derart hohe Gewinne zu erzielen. Schließlich gilt der Devisenmarkt als ausgesprochen tückisch und Hoeneß hatte weder die nötige Zeit noch die Fachkenntnisse, um dort so massiv abzusahnen.

Gigantischer Markt

Der globale Handel mit Währungen hat gigantische Dimensionen: 5,3 Billionen Dollar werden dort bewegt – jeden Tag. Das ist fast das Doppelte des deutschen Bruttoinlandsprodukts (BIP). Dominiert wird der Devisenmarkt von Großbanken und Hedgefonds – und von Supercomputern, die gewaltige Informationsmengen verarbeiten und extrem schnell reagieren können. Ausgerechnet auf diesem Markt drehte der Wurstfabrikant Hoeneß ein großes Rad – mit anfänglich beachtlichem Erfolg.

Kann das sein? Konnte Hoeneß tatsächlich auf Augenhöhe mit den Investmentbanken agieren? Und wie oft muss er richtig gelegen haben, um dreistellige Millionengewinne in einem Markt zu erzielen, in dem es oft um die vierte Stelle hinterm Komma geht?

Hoeneß‘ Mysterium

„Solche Gewinne sind kaum nachvollziehbar“, erklärt der Devisenspezialist einer großen deutschen Bank. Er will, wie viele seiner Kollegen, die FOCUS Online anfragte, nicht mit Namen genannt werden. Im Devisenhandel seien die erzielbaren Renditen gering, stellt der Profi fest. Die großen Gewinne würden hier nicht auf der Straße liegen, dazu sei der Handel zu transparent und die Händler zu gut ausgebildet.

Dass ein Privatmann auf diesem Feld innerhalb kurzer Zeit aus gut zehn Millionen Euro (20 Millionen Mark) 150 Millionen Euro mache, halte er für unwahrscheinlich, sagt der Devisenfachmann. Um das zu schaffen, hätte Hoeneß ausgesprochen häufig auf das richtige Pferd setzen müssen.

Generell, so der Experte, sei der Devisenmarkt nicht unbedingt ein Markt, auf dem Privatanleger sich tummeln sollten. Denn Währungshändler handeln rund um den Globus, 24 Stunden lang. Da ist es brandgefährlich, sich abends mit einer offenen Position schlafen zu legen, während über Nacht am anderen Ende der Welt der Dollar gedrückt wird.

Das gilt vor allem dann, wenn Anleger mit Hebeln oder Differenzkontrakten arbeiten.  Instrumente, derer sich auch Hoeneß bedient haben muss. Anderssind seine Gewinne nicht erklärbar.

Auch Gregor Kuhn, Analyst bei IG Markets, hält einen Devisenmarkt-Gewinn von 150 Millionen Euro für eine Privatperson „schon für eine große Hausnummer“. Er gibt aber zu bedenken, dass auch Privatanleger dort inzwischen mit Hebeln von 100 bis 200 arbeiten könnten. Wer „entsprechende Vermögenswerte und Erfahrungswerte“ nachweisen könne, muss demnach unter Umständen nur 0,5 Prozent der Investitionssumme selbst einsetzen.

Zum Verständnis:Bei sogenannten Hebelprodukten investiert ein Anleger zum Beispiel selbst nur eine Million Euro, bewegt am Markt aber 100 Millionen Euro. Die Differenz stellt die Bank vorübergehend zur Verfügung – das Verlustrisiko bleibt aber beim Anleger, der zusätzlich Sicherheiten hinterlegen muss.

Die hohe Transparenz im Währungshandel hält Kuhn für einen Vorteil, auch für private Anleger. Die immensen Umsätze machten es sehr unwahrscheinlich, dass ein einzelner Marktteilnehmer die Kurse manipulieren könne. „Der Devisenmarkt ist der fairste Markt von allen“, urteilt der Analyst.

Gefährliche Emotionen

Allerdings warnt auch Kuhn vor allzu großer Euphorie: „Man kann sich mit den Instrumenten, die heute zur Verfügung stehen, schnell in etwas verrennen“. Die Risiken seien hoch, wenn sich der Anleger nicht selbst im Griff habe. „Man verfällt in Aktionismus. Man merkt, dass man im Minus liegt und schießt deshalb noch mehr Geld nach. Und wenn dann der Markt gegen einen läuft, dann kann alles ganz schnell gehen.“

Wer wie Hoeneß mit Hebelinstrumenten und hohen Einsätzen am Markt agiere, müsse sich der Risiken bewusst sein. Ohne konsequentes Risikomanagement seien Gewinne schnell wieder hinüber.

FOCUS

Was Uli Hoeneß mit dem Scheinriesen Herrn Tur Tur verbindet, warum Steuerhinterziehung kein „Kavaliersdelikt“ mehr ist und weshalb der Finanzminister nun noch maßloser einkassieren wird. Gedanken über den Steuerstaat, in dem wir leben.

Sueddeutsche.de

Zweifel an Hoeneß‘ Version im Schweizer Tagesanzeiger

Heute wird im Fall Uli Hoeneß das Urteil gesprochen. Grund genug einmal einen zahlenunterfütterten Blick auf das Thema Steuerprüfung und Steuerhinterziehung in Deutschland zu werfen.

Zwischen 2003 und 2012 wurden von deutschen Steuerfahndern über 350.000 Fälle abgeschlossen. Allein im Jahr 2012 waren es 31.655 Fälle. Die Ermittler führen hauptsächlich Fahndungsprüfungen durch, waren aber in den vergangenen Jahren in hohem Maße auch mit der Erledigung von Amts- und Rechtshilfeersuchen befasst. In Folge ihrer Arbeit flossen dem Fiskus 18 Milliarden Euro an zusätzlichen Steuergeldern zu.

Oft melden sich Steuerhinterzieher aber auch aus eigenem Antrieb bei den Behörden. Besonders der Kauf von sogenannten Steuer-CDs oder die Identifizierung prominenter Steuer-Betrüger scheinen sich auf die Zahl der Selbstanzeigen auszuwirken. Eine Statista-Anfrage bei den Finanzbehörden der Bundesländer ergab, dass sich die Zahl der Selbstanzeigen 2013 um über 200 Prozent erhöht hat. Die meisten Anzeigen gingen in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Bayern ein.

Dass Steuerdelikte keine Bagatelle sind, zeigt der Blick auf die Statistik der Bundesministeriums der Finanzen. Allein 2011 führte die Arbeit der Steuerfahnder zur Einleitung von 15.984 Strafverfahren und zur Verhängung von insgesamt 1.937 Jahren Freiheitsstrafe. Die Arbeit der Gerichte führte im selben Jahr außerdem zu Einnahmen aus Geldbußen, Geldstrafen und Geldbeträge (§ 153a StPO) in Höhe von 121,1 Millionen Euro.

hoeness

 

 

 

http://de.statista.com/infografik/1061/steuerpruefung-und-steuerhinterziehung-in-deutschland/

Im Extremfall geht Hoeneß lange in den Knast: Focus

 

+++ Liveticker zum Steuerverfahren +++: Gericht hört weitere Zeugen

Tag drei im Prozess gegen Uli Hoeneß. 27,2 Millionen Euro Steuern soll der FC-Bayern-Boss hinterzogen haben. Heute werden zwei weitere Zeugen aussagen. Womöglich wird bekannt, woher die Summen kamen, mit denen er zockte. Verfolgen Sie die Ereignisse … www.spiegel.de

 

Hoeneß-Prozess: Sensation aus dem Wäschekorb

Eine Steuerbeamtin packt aus: Sie bringt Uli Hoeneß in höchste Bedrängnis. Mindestens 27 Millionen Euro soll der Bayern-Funktionär dem Fiskus vorenthalten haben. Der zweite Prozesstag, der Überblick: Der SPIEGEL

Hoeneß hat 15 Millionen Euro mehr hinterzogen als angegeben

Paukenschlag beim Strafprozess in München: Uli Hoeneß hat nach eigenen Angaben 15 Millionen Euro mehr hinterzogen als bislang… jetzt lesen www.faz.net

Uli Hoeneß muss sich ab Montag wegen Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten. Jahrelang hat er Börsengewinne nicht angezeigt. Kann Aktienhandel süchtig machen? Ja, sagen Experten. Besonders das schnelle Daytrading kann zum Zocken verlocken. www.spiegel.de

Das Gericht rechnet mit einem Ansturm, Uli Hoeneß mit einem Freispruch: Heute beginnt der Prozess gegen den Präsidenten des FC Bayern. ZEIT

Muß Hoeneß ins Gefängnis? Deutschlands berühmtester Steuersünder wird keinesfalls frei gesprochen. Allenfalls mit „mildernden Umständen“ käme Uli Hoeneß um das Gefängnis herum.

FAZ

Bei T-Online gibt es eine gute Übersicht:

T-Online

FC-Bayern-Präsident Uli Hoeneß droht Haftstrafe

Tagesspiegel

Webespot von Hoeneß hier

Wikipedia von Hoeneß

Ulrich „Uli“ Hoeneß (* 5. Januar 1952 in Ulm) ist ein deutscher Unternehmer, Fußballfunktionär und ehemaliger Fußballspieler.

Besondere Tweets zum Thema:

„Steuerhinterziehung ist wie Diebstahl“, sagt Thomas Fischer, Richter am Bundesgerichtshof #Hoeneß http://t.co/vX49WKnSPx

Expertentipp:

Trader sollten die Nachrichten grundsätzlich mit Skepsis betrachten, dabei aber ihre Investments immer im Blick haben und schnell reagieren.

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Hoeneß – Wichtige Informationen und News für Forex-Händler im Detail! was last modified: November 12th, 2019 by Deutsche Forex Broker