finvesto Erfahrungen mit dem Managed Depot

Zuletzt aktualisiert: 15.11.2018

finvesto geht derzeit einen etwas ungewöhnlichen Weg und bietet gleich zwei Managed Depot-Produkte mit sehr ähnlichen Kosten. Zum einen greift es als Marke der ebase und somit Teil der comdirect Gruppe auf auf das Angebot von fintego zurück. Dabei handelt es sich um ETF-Portfolios in fünf Risikostufen. Außerdem bietet es auch die finvesto Managed Depots. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine standardisierte Vermögensverwaltung mit fünf Anlagestrategien, allerdings investiert der Anleger hier in aktiv gemanagte Fonds.

Ziel beider Produkte ist es, Kunden eine möglichst preisgünstige und niedrigschwellige Alternative zur klassischen Vermögensverwaltung zu bieten. finvesto überwacht die Geldanlage für den Kunden dauerhaft und erstellt ein ausführliches und einfaches Reporting. Sollte die Notwendigkeit entstehen, das Portfolio umzuschichten, übernimmt auch dies finvesto. Kunden müssen sich also prinzipiell um nichts mehr kümmern und erhalten für eine relativ niedrige Anlagevergütung eine breit diversifizierte und auf ihren Risikotyp abgestimmte Geldanlage.

Pro und Contra der Geldanlage bei finvesto

  • Wahl zwischen aktiven Fonds und ETFs
  • Jeweils 5 Risikostufen
  • Anlage ab 2.500 Euro möglich
  • Transparenz und Übersichtlichkeit
  • Unkomplizierte Depot-Eröffnung
  • Guter Service
  • Relativ hohe Gebühren bei niedrigen Anlagesummen

 

Sitz und Regulierung: Sitz in Aschheim, BaFin-Lizenz
Art der Geldanlage: Investment in ETFs oder aktiv gemanagte Fonds, jeweils 5 Risikoklassen
Anlagestrategie: Standardisierte Vermögensverwaltung, aktives oder passives Risikomanagement
Anlagegüter: Über Fonds und ETFs in: Aktien weltweit und Schwellenländer, Staatsanleihen, Unternehmensanleihen, Rohstoffe, Geldmarkt
Support: Kontakt per E-Mail, Telefon, Fax, Post. Von 08:00 bis 18:00 Uhr von Montag bis Freitag
Mobiler Zugriff: App für Android und iOS
Gebührenstruktur: Abhängig vom Anlagevolumen und Strategie: Zwischen 0,45 und 1,49 % des Anlegevolumens im Jahr
Gewinnbeteiligung: Nein
Diversifikation: Diversifikation über Investment in zahlreiche Einzeltitel über Fonds oder ETFs
Risiko / maximaler Verlust: Abhängig von der Risikostufe, Volatilität bis 20 % im risikoreichsten Portfolio einkalkuliert
Renditebeispiel: finvesto: zwischen 2,45 und 19,91 Prozent; fintego: Zwischen -1,73 und 12,69 %
Mindestanlage: Ab 2.500 Euro. Sparplan bei finvesto ab 50 Euro, bei fintego ab 100 Euro möglich

finvesto – der Robo Advisor im Überblick

finvesto ist eine Marke der European Bank for Financial Services GmbH (ebase), die als Partnerbank für viele Vermögensverwalter die erste Wahl ist. Das Unternehmen gehört zur Comdirect Bank und ist somit Teil der Commerzbank-Gruppe.

Das Unternehmen bietet seinen Kunden zwei unterschiedliche Arten der digitalen und standardisierten Vermögensverwaltung an. Zum einen bietet es über fintego Managed Depots einen typischen modernen Robo Advisor Dienst an. Hier können Anleger über fünf unterschiedliche Portfolios in ETFs investieren, die möglichst genau die jeweiligen Märkte abbilden. Das fintego Managed Depot ist dabei kein exklusives Angebot von finvesto, sondern es wird von fintego selbst und der Wüstenrot Bank ebenfalls angeboten. Anders verhält es sich mit dem finvesto Managed Depot. Hierbei handelt es sich um eine standardisierte Anlage in fünf Risikoklassen, bei der das Investment in aktiv gemanagte Fonds aufgeteilt wird.

Möglich ist dies schon ab ein einem Investment von 2.500 Euro oder einer Sparrate in Höhe von 50 Euro (fintego) oder 100 Euro (finvesto). Wie bei jedem Robo Advisor ermöglichen beide Angebote, die Anlage flexibel innerhalb eines Monats zu kündigen. Allerdings sollten Anleger aufgrund der Schwankungen einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont anstreben.

  • fintego mit Investment in ETFs
  • finvesto mit Investment in aktiv gemanagte Fonds
  • Flexibel, aber mit langem Anlagehorizont

Art der Geldanlage: Wie investieren Anleger bei finvesto?

Im fintego Managed Depot investieren Kunden in Exchange Traded Funds. Es handelt sich dabei um passiv verwaltete Fonds, die lediglich versuchen, einen Markt oder Index möglichst genau abzubilden. Sie sind im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds deutlich kostengünstiger und sorgen für eine breite Diversifizierung. Allerdings bilden sie Märkte nur ab und können sie nicht schlagen. Hintergrund ist die wissenschaftliche Erkenntnis, dass dies üblicherweise ohnehin nicht langfristig gelingt.

Das finvesto Managed Depot versucht dies dennoch und investiert unter Mitwirkung verschiedener Berater in aktiv gemanagte Fonds. Auch hier sind fünf unterschiedliche Anlagestrategien vorhanden, die jeweils ein unterschiedliches Risiko aufweisen. Möglich wird diese bei beiden Angeboten durch die Gewichtung von Aktien und Anleihen. In den riskanten Portfolios wird das Geld über die Fonds bis zu 100 % in Aktien angelegt, bei den konservativ ausgerichteten hingegen nur zu einem sehr geringen Anteil. Zudem werden je nach Portfolio Geldmarktfonds und Rohstofffonds beigemischt.

Bei einem Vergleich der beiden Produkte fällt zudem unweigerlich auf, dass finvesto deutlich mehr Produkte nutzt, um die Geldanlage aufzuteilen. Bei fintego stehen hingegen nur 5 ETFs zur Verfügung, die zudem nicht in allen Portfolios zum Tragen kommen. Dass 4 ETFs davon von ComStage aufgelegt werden, ist sicherlich kein Zufall, immerhin handelt es sich auch bei dieser Fondsgesellschaft um ein Unternehmen der Commerzbank. Bei finvesto scheint die Auswahl etwas freier zu sein, bei jedem Portfolio wird das Unternehmen von einem anderen Partner beraten.

  • Anlage in ETFs oder aktiv gemanagte Fonds
  • Aktien, Anleihen, Rohstoffe, Geldmarkt
  • Mehr Produkte bei finvesto als bei fintego

Diese Strategie nutzt der Vermögensverwalter finvesto

Die Ansätze von finvesto und fintego sind in manchen Bereichen sehr ähnlich, in anderen jedoch fundamental unterschiedlich. Eine Gemeinsamkeit ist, dass sie eine professionelle Vermögensverwaltung anbieten, die dennoch im Vergleich zu anderen Angeboten auch für Kleinanleger nutzbar ist. Dies wird dadurch ermöglicht, dass finvesto unterschiedliche Musterportfolios auflegt, die sich durch die verschiedenen Risikoklassen für möglichst viele Anleger in unterschiedlichen Lebenssituationen eignen sollen. Die Geldanlagen werden dann gebündelt und die Änderungen im Portfolio jeweils auch auf die Geldanlage der Anleger übertragen. Auf diese Weise kann finvesto die Vermögensverwaltung für deutlich geringere Kosten anbieten.

Ein wesentlicher Unterschied zwischen finvesto und fintego besteht allerdings in der Einschätzung der optimalen Geldanlage. fintego streut das Geld möglichst breit auf fünf unterschiedliche Märkte. Auf diese Weise können Anleger die Rendite der Märkte mitnehmen und sind nicht durch das Investment in wenige Einzeltitel einem zu hohen Risiko ausgesetzt. Zugleich sind ETFs sehr kostengünstig, es ist dadurch jedoch nicht möglich, dass die Rendite höher ist als die, die vom gesamten Markt erzielt wird.

finvesto sieht hierin ein Versäumnis. Das Investment-Team ist davon überzeugt, durch die Geldanlage in aktiv gemanagte Fonds Chancen wahrnehmen zu können, die ETF-Anleger liegen lassen. Während diese nur dem Trend folgen können, versucht finvesto, bzw. die Fondsmanager, renditeträchtigere Anlagen zu finden. Auch hier ist die Risikostreuung durch die Investition in viele unterschiedliche Fonds jedoch nicht geringer.

  • finvesto will Markt schlagen
  • fintego mit passivem Ansatz
  • Breite Risikostreuung bei beiden Managed Depots

Der Kundenservice: Unsere finvesto Erfahrungen

finvesto bietet gute Kontaktzeiten und ausreichende Kontaktwege. Das Unternehme ist von 08:00 bis 18:00 von Montag bis Freitag erreichbar. Der Kontakt ist per Telefon, E-Mail, Fax und Post erreichbar und biete somit mehr als genügend Möglichkeiten. Ein Live Chat oder andere schriftliche Kontaktmöglichkeiten bietet das Unternehmen hingegen nicht an. Überraschend ist zudem, dass das Unternehmen als einer der wenigen modernen Finanzdienstleister nicht auf Facebook vertreten ist, sondern nur auf Google+, YouTube und Twitter.

Dafür hat das Unternehmen gleich zwei unterschiedliche Hotlines eingerichtet. Die Info-Line beantwortet alle Fragen rund im die Depotführung, die Berater-Line ist hingegen der richtige Ansprechpartner bei Fragen zu den Produkten und Leistungen von finvesto.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen auch eine sehr umfangreiche und gut sortierte Hilfe-Sektion. Wer Fragen zu den Managed Depots bei finvesto hat, ist allerdings auf der Produktseite am Besten aufgehoben. Die Informationspolitik ist übersichtlich und gerade in den Download-Broschüren finden Interessenten alle notwendigen Informationen, die sie benötigen, um sich für oder gegen das Investment zu entscheiden. Die Transparenz und Einfachheit der Informationen ist hier geradezu vorbildlich. Kunden können eigentlich alle wichtigen Hinweise ohne Probleme selbstständig finden.

  • Support über 2 Hotlines, E-Mail, Post, Fax
  • Von 08:00 bis 18:00 erreichbar
  • Informationen gut aufbereitet

Mobile Verwaltung der Geldanlage bei finvesto möglich?

finvesto bietet tatsächlich eine App an, die unter „finvesto mobile viewer“ für iOS und Android angeboten wird. Die App bietet die Möglichkeit, das finvesto Depot und Konto einzusehen und die Bestände abzurufen. Es zeigt alle Umsatzdaten mit Details und schneller Aktualisierung. Über die App kann auch die Identitätsbestätigung für Neukunden durchgeführt werden.

Es ist allerdings nicht möglich, nur auf die Managed Depots zuzugreifen und Sparpläne oder Investitionssummen zu ändern. Kunden müssen hierfür nach wie vor die Webseite aufrufen, sodass sich die finvesto App vor allem für die Kontrolle eignet. Kunden würden eine eigene App mit allen notwendigen Informationen sicherlich begrüßen. Allerdings scheint schon die allgemeine App nicht häufig genug genutzt zu werden, als dass sich eine weitere Entwicklung für das Unternehmen lohnen würde. Mit 100 bis 500 Downloads im Play Store von Google wird die App von den Kunden anscheinend nicht all zu dringend benötigt.

Darüber hinaus ist es zudem auch möglich, die Webseite von jedem Handy abzurufen. Sie ist in responsivem Design programmiert und passt sich somit dem Gerät an, mit dem sie aufgerufen wird. Es ist also überhaupt kein Problem, das Depot oder die Managed Depots auch ohne App von finvesto aufzurufen. finvesto lässt also in diesem Bereich überhaupt keine Wünsche offen.

  • finvesto App für iOS und Android
  • Keine spezielle App für Managed Depots
  • Webseite im responsivem Design

Gebührenstruktur: finvesto erhebt Gebühren abhängig von Anlagesumme oder Strategie

Wie teuer eine Managed Depot bei finvesto ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Im fintego Managed Depot hängt die Gebühr vor allem von der Anlagesumme ab. Ein Anlagevolumen von unter 10.000 Euro kostet 0,95 % des Anlagevolumens jährlich. Ab 10.000 Euro Anlagesumme sinkt die Verwaltungsgebühr auf 0,75 %, ab 50.000 Euro sogar auf 0,45 %.

Im finvesto Managed Depot müssen Kunden mit höheren Kosten kalkulieren, die unabhängig von der Anlagesumme sind. Sie richten sich stattdessen nach Art des Depots. Für Klassik, Substanz und Rendite veranschlagt die Anlageverwaltung 0,89 % des Anlagevolumens im Jahr, für Dynamik und Balance hingegen 1,49 % p. a. Hinzu kommen ein Vermögensverwaltungsentgelt von 0,5 Prozent und ein Depotführungsentgelt von 48 Euro jährlich. Das finvesto Managed Depot ist also deutlich teurer als das von fintego.

Bei beiden müssen Anleger zudem noch die Kosten einkalkulieren, die durch die Verwaltung der Fonds selbst entstehen. Bei fintego sind diese dank der günstigen Kostenstruktur von ETFs überschaubar. Anleger müssen hier selten eine TER über 0,5 % p. a. einkalkulieren. finvesto nutzt hingegen aktiv gemanagte Fonds, bei denen durchaus das drei- bis vierfache je Fonds an Verwaltungsgebühr anfällt. Diese Kosten werden allerdings innerhalb des Fonds selbst abgeführt und belasten das Konto des Kunden nicht zusätzlich.

  • Gebühr abhängig von Anlagesumme und Strategie
  • fintego Managed Depots: zwischen 0,45 % und 0,95 % jährlich.
  • finvesto Managed Depots: zwischen 0,89 % und 1,49 % zzgl. 0,5 % Verwaltungsentgelt

Sicherheit und Regulierung: finvesto mit BaFin-Lizenz?

finvesto ist eine Marke der ebase und geht auf die Allgemeine Deutsche Investmentgesellschaft mgh (ADIG) zurück. Das Unternehmen hat so also mit der Commerzbank Gruppe nicht nur eine der wichtigsten Großbanken in Deutschland im Rücken, sondern kann darüber hinaus auf mehr als 65 Jahre Erfahrung bei der Fondsanlage zurückblicken.

Über ebase ist das Unternehmen natürlich auch durch die BaFin reguliert und lizenziert. Das gilt somit auch für das finvesto Managed Depot und das fintego Managed Depot. ebase besitzt eine Lizenz als Vollbank und darf auch Finanzdienstleitungen wie Finanzportfolioverwaltung abwickeln.

ebase ist sowohl Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands Deutscher Banken e. V. als auch in der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH. Sollte die Bank also Insolvenz anmelden müssen, sind Einlagen und Verbindlichkeiten aus Wertpapieren über 100.000 Euro hinaus je Kunde abgesichert. Die Fonds selbst gelten allerdings als Sondervermögen und wären somit im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der Bank ohnehin nicht betroffen, da sie nicht unter die Konkursmasse fallen können.

  • Gehört zur Commerzbank Gruppe
  • ebase ist durch BaFin reguliert und lizenziert
  • Umfassende Einlagensicherung

Wie hoch ist die mögliche Rendite in unserem finvesto Test?

Wie hoch die Rendite bei finvesto sein kann, hängt vor allem von der gewählten Anlagestrategie ab. Das Unternehmen veröffentlicht zwar keine Prognosen, allerdings können Anleger die Performance des letzten Jahres einsehen. Das Substanz Depot hat innerhalb des letzten Jahres (der Stand ist noch von Ende Juni 2017) 2,45 % erzielen können, das Rendite Portfolio 3,87 %, das Klassik-Depot 5 %, das Balance-Depot 5,44 Prozent und das Dynamik Depot sogar 19,91 %. Alle Angaben gelten jeweils nach den Kosten. Die zugrunde liegenden Benchmarken wurden in allen Fällen deutlich übertroffen. Allerdings handelt es sich um ein relativ gutes Jahr für alle Strategien. Bei der Wertentwicklung seit Auflage liegen nur das Klassik und das Balance-Portfolio über der Benchmark.

Die Anlagestrategien des fintego Managed Depots schneiden hingegen auf den ersten Blick schlechter ab. Im gleichen Zeitraum konnten die Portfolios „nur“ eine Rendite zwischen 1,73 und 12,69 Prozent erzielen. Die beiden konservativsten Portfolios schaffen es dabei nicht die Benchmark zu schlagen. Dies gelingt jedoch allen Portfolios, wenn der Anleger die Auflage seit Beginn 2014 betrachtet. Dies liegt allerdings auch daran, dass fintego eine deutlich niedrigere Benchmark wählt als finvesto.

  • finvesto: Rendite zwischen 2,45 % bis 19,91 %
  • fintego: Rendite zwischen 1,73 %und 12,96 %
  • fintego setzt Benchmark niedriger an als finvesto

Was unterscheidet finvesto von anderen Online-Vermögensvewaltungen?

finvesto bietet zwei unterschiedliche Strategien an. Das Unternehmen bietet sowohl ein aktiv gemangtes Portfolio mit ebenfalls aktiv gemangten Fonds an, als auch eine passive Anlagestrategie mit ETFs. Die Kunden haben also die Wahl, ob sie den erfahrenen Investment-Teams oder aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen mehr Vertrauen schenken. Wer auf die aktive Anlagestrategie setzt, muss dafür deutlich mehr Verwaltungsgebühren investieren. Auch die passive fintego-Geldanlage ist bei Anlagesummen unter 10.000 Euro vergleichsweise kostenintensiv.

Relativ unüblich ist zudem, dass die aktive Strategie schon ab 2.500 Euro oder 100 Euro Monatsrate genutzt werden kann. Damit können auch Kleinanleger von einer aktiven Anlage profitieren, was sonst üblicherweise nicht der Fall ist.

  • Aktive und passive Strategie
  • Teilweise recht teuer
  • Auch für Kleinanleger nutzbar

Das Fazit unseres finvesto Tests

finvesto bietet mit seinem finvesto Managed Depot aktive Vermögensverwaltung auch für Kleinanleger an. Als kostengünstigere Alternative steht das fintego Managed Depot mit passiver Strategie zur Verfügung. Beide Strategien eignen sich mit 2.500 Mindestanlage auch für Kleinanleger. fintego wird mit großem Anlagevolumen zudem immer günstiger, sodass es sich auch um ein interessantes Angebot für Anleger mit viel investierbarem Kapital handelt. Die finvesto Managed Depots sind hingegen eher teuer. Angesichts des umfangreichen Aufwands des aktiven Risikomanagements ist dies jedoch auch verständlich. Auch Service und Sicherheit sind Stärken von finvesto. Lobenswert ist auch die Aufbereitung von Informationen. finvesto bietet ein sehr abwechslungsreiches Angebot, sodass es für jeden Anleger das richtige Produkt bereitstellen kann.

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finvesto Erfahrungen mit dem Managed Depot was last modified: Oktober 3rd, 2017 by ChrisHabeck01