CD Projekt fällt von Platz 1 auf Platz 61

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 22.03.2021


Bei CD Projekt, einem polnischen Entwickler von Computerspielen, der auch Tätigkeiten als Publisher übernimmt, kam es zu dramatischen Entwicklungen. Vor nicht allzu langer Zeit galt die Aktie des Unternehmens mit Sitz in Warschau, als eine der vielversprechendsten aus dem Gaming-Bereich. Die Aktie von CD Projekt war dem entsprechend gefragt und zählte zu den erfolgreichsten Aktien seiner Branche. Zahlreiche negative Kritiken zu „Cyberpunk 2077“ und auch eine Cyber-Attacke sorgten jedoch dafür, dass die Aktie von CD Projekt zu einem Sorgenkind wurde. Dies führte jüngst dazu, dass Puls Biznesu, eine aus Polen stammende Wirtschaftszeitung, das Unternehmen von einem einstigen ersten Platz auf den 61. Platz verbannte.

Experten geben sich dem entsprechend verhalten und scheuen sich derzeit vor einer Kaufempfehlung. Die fallenden Kurse lassen sich jedoch ausgezeichnet über CFDs auf Aktien handeln, was Online-Broker wie XTB, laut unseren XTB Erfahrungen, ermöglichen. XTB konnte in der Vergangenheit schon mehrere Auszeichnungen gewinnen und fällt damit insbesondere im Bereich der Aktien-CFDs positiv durch seine guten Konditionen auf.

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CD Projekt verliert gravierend im Ranking

Das polnische Unternehmen CD Projekt widmet sich der Entwicklung und dem Publishen von Computerspielen auf internationaler Ebene. Unter anderem kamen durch CD Projekt Computerspiele wie „The Witcher“ auf den Markt. Erstmals trat das Spiel 2007 an die Öffentlichkeit und wurde durch den großen Zuspruch und damit verbundenen finanziellen Erfolg mit zahlreichen Nachfolgern versehen.

CD Projekt galt eins als eines der erfolgreichsten Unternehmen seiner Branche und dem entsprechend hoch wurde auch die Aktie des Unternehmens mit Sitz in Warschau gehandelt. Doch es kam zu gravierenden Einbrüchen wie einer Cyber-Attacke und auch einer übereilten Veröffentlichung des Spieles „Cyberpunk 2077“ aus dem Jahre 2020, welche zu zahlreichen negativen Kritiken führte. Diese Tatsachen brachten das Unternehmen und auch die Aktie des Selbigen ordentlich ins Schwanken und führte zu dem Status des Sorgenkindes an den Börsen. Anleger investieren dem entsprechend verhalten und auch Experten äußern sich kritisch.

CD Projekt fällt von Platz 1 auf Platz 61

Jüngst verlor das Unternehmen zudem stark bei einem Ranking, was erneut für Erschütterung sorgte. Die aus Polen stammende Wirtschaftszeitung „Puls Biznesu“ rankt regelmäßig Börsengesellschaften und nahm auch CD Projekt erneut unter die Lupe. In den vergangenen sechs Jahren schnitt CD Projekt immer gut ab und konnte sich einen ersten Platz in seinem Bereich sichern, doch dieses Mal scheint alles anders zu sein. Das Unternehmen erlebte einen gravierenden Absturz von einem ersten Platz auf einen 61. Platz und dies bei nur 120 geprüften Unternehmen, wie das polnische Portal Bankier mitteilte. Im vergangenen Jahr konnte CD Projekt noch geprüfte Bereiche wie Innovation, Management und auch Investor Relations für sich entscheiden und erkämpfte sich gute Plätze im Ranking. Doch die vergangenen Entwicklungen lassen das Unternehmen deutlich zurückfallen. Es sollen sogar mehrere Klagen durch Anleger gegen CD Projekt bestehen, was die Dramatik der Lage noch einmal unterstreicht. Noch vor kurzem bestand die Hoffnung, dass es zu einem Turnaround kommen könnte, diese Hoffnung scheint nun endgültig zerschlagen.

Bereits im vergangenen Monat bezeichneten Experten der Fachzeitschrift „Der Aktionär“ die Aktie des Unternehmens als „Zocker-Aktie“ und verwiesen dabei auf eine negative Bedeutung der Worte. Zu diesen Worten kamen die Experten nach der Cyber-Attacke, die CD Projekt sichtlich zusetzte. Bis heute kam es zu einem weiteren Verlust bei der Aktie von 17 Prozent. In den letzten Monaten erreichte die Aktie von CD Projekt sogar Werte, die unter das Tief durch die Corona-Pandemie im März des vergangenen Jahres reichten. Mit verantwortlich für eine solche Entwicklung ist unter anderem auch ein Patch für das Computerspiel „Cyberpunk“, welches verschoben wurde. Grund hierfür soll gewesen sein, dass der entstandene Schaden durch die Cyber-Attacke erst wieder durch die IT-Experten bereinigt werden musste. Die Cyber-Attacke soll bis in das interne Netzwerk gereicht und hier erheblichen Schaden verursacht haben. Unter anderem soll der Zugriff auf Daten über Wochen hinweg nicht möglich gewesen sein.

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Cyber-Attacke brachte CD Projekt in schwierige Lage

Die Cyber-Attacke brachte CD Projekt in unmittelbare Gefahr und wirkte sich dem entsprechend gravierend auf den Kurs der Aktie des Unternehmens aus. Es wurde bekannt, dass die Angreifer drohten erbeutete Daten aus dem internen Kreis innerhalb von 48 Stunden zu veröffentlichen, wenn Forderungen nicht nachgekommen wird. CD Projekt ging auf den Erpressungsversuch der Angreifer nicht ein und riskierte damit viel. Im vergangenen Monat kamen so einige der erbeuteten Daten im Internet an die Öffentlichkeit. Zusätzlich dazu sollen auch Quellcodes zur Veräußerung zur Verfügung gestanden haben. Dabei handelte es sich um Quellcodes von bedeutenden Spielen des Unternehmens wie zum Beispiel „The Witcher 3“ und auch das im vergangenen Jahr erschienene Spiel „Cyberpunk 2077“.

Veräußert werden sollte dabei, laut Angaben, im Rahmen einer Auktion, wie sie durch Portale wie eBay durchgeführt werden. Der Startpreis soll dabei bei etwa 1 Million Dollar gelegen haben. Ein Sofortkauf sei dabei für 7 Millionen Dollar möglich gewesen. Die Aktion wurde jedoch abgebrochen, da ein externes Angebot vorgelegen haben soll. Auch heute scheint dieser Fall wenig durchsichtig zu sein. Es ist nicht bekannt, ob sich unter den internen Daten brisante E-Mails oder weitere Dokumente befunden haben. Ob CD Projekt nach diesen einschneidenden Ereignissen wieder an seine damaligen Erfolge anknüpfen kann, das lässt sich im Moment nicht sagen. Derzeit scheinen die Entwicklungen kaum eine Erholung abzuzeichnen.

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Die Aktie zeigt sich aktuell dem entsprechend schwach. Ein Blick auf den Chart verdeutlicht diese Tendenz noch einmal. Auch aus Sicht der operativen Entwicklung können Experten derzeit keinen direkten Kauf der Aktie empfehlen. Ein wenig Hoffnung bleibt dennoch, wenn die Vergangenheit von CD Projekt betrachtet wird. Das Unternehmen war einst eines der erfolgreichsten am europäischen Gaming-Markt und die aktuelle Unternehmensführung lässt hoffen, dass die Entwicklungen wieder hin zu besseren Zahlen gehen. Zum jetzigen Zeitpunkt raten Experten von dem Kauf der Aktie ab, doch lässt sich diese gut über CFDs handeln, was insbesondere an der hohen Flexibilität liegt und der Möglichkeit auch fallende Kurse jederzeit für einen Handel nutzen zu können.

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Fallende Kurse durch den Handel mit CFDs nutzen

Der Handel mit CFDs auf Werte wird immer beliebter und das nicht ohne Grund. Die CFDs ermöglichen den Handel mit Werten wie Aktien deutlich flexibler und zu einem geringeren Preis, als eine direkte Investition benötigt. Zudem lassen sich auch Seitwärtsbewegungen und auch fallende Kurse ausgezeichnet handeln. Gehandelt werden können CFDs bei Online-Brokern, zu denen auch der mehrfach ausgezeichnete Broker XTB gehört.

Dieser bietet neben dem Handel mit CFDs auf unterschiedlichste Werte, auch Finanzinstrumente wie ETFs und echte Aktien an. Bei den Aktien-CFDs ist der Einstieg bereits ab einer Summe von 8 Euro möglich und dies bei eine kleinen Gebühr von 0,08 Prozent je Order. Hebeln lässt sich jeder Trade mit 1:10 und auch zusätzliche Optionen wie Leerkäufe und der direkte Marktzugang sind nutzbar. Besonders positiv fällt XTB auch durch seine eigens integrierte Trading Academy und das kostenfreie Demokonto auf. Trader werden dabei von einem kompetenten und gut zu erreichenden Kundenservice betreut.

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Fazit: Cyber-Attacke setzt CD Projekt noch immer zu

CD Projekt, ein polnischer Entwickler und auch Publisher von Computerspielen, gehörte einst zur Spitze in seiner Branche. Bekannt wurde das Unternehmen unter anderem durch Spiele wie „The Witcher“ und auch „Cyberpunk 2077“. Doch musste das Unternehmen herbe Rückschläge einstecken wie eine Cyber-Attacke mit weitreichenden Folgen sowie starke Kritik wegen der zu frühen Veröffentlichung von „Cyberpunk 2077“. Die Auswirkungen zeigen sich noch bis heute. Jüngst wurde das Unternehmen, bei einem Ranking der polnischen Wirtschaftszeitung „Puls Biznesu“, vom ersten Platz auf den 61. Platz verbannt. Die Aktie reagiert dem entsprechend negativ und Experten geben sich verhalten, empfehlen derzeit keine direkte Investition in die Aktie von CD Projekt.

Gut handeln lässt sich diese jedoch über CFDs. Online-Broker wie XTB bieten hier besonders interessante Konditionen an. Sind auch Sie auf der Suche nach einem guten Broker für Ihren CFD-Handel? Dann empfehlen wir unseren kostenfreien und unverbindlichen CFD Broker Vergleich. Dieser hilft Ihnen bei der Suche und findet für Sie den perfekten Finanzdienstleister.

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