Bitcoin erlebt starke Korrektur und fällt unter Marke von 50.000 Dollar

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 22.06.2021


Die Kryptowährung Bitcoin gehört zu einem der populärsten und wird dem entsprechend hoch gehandelt. Gegen Ende der vergangenen Woche erlebte der Kurs des Bitcoins jedoch eine starke Korrektur und fiel dadurch rasant bis unter die Marke von 50.000 Dollar. Ein solcher Wert wurde zuletzt Anfang des vergangenen Monats erreicht und sorgt bei Anlegern dem entsprechend für Besorgnis. Auch das Chartbild zeigt sich deutlich eingetrübt, doch Experten mahnen zur Ruhe. Durch die zuvor deutlichen Kursgewinne befand sich der Bitcoin auch durch den starken Fall gegen Ende letzter Woche weiterhin noch in keinem besorgniserregenden Bereich.

Es wurde sogar davon ausgegangen, dass sich weiterhin eine normale Konsolidierung halten kann. In der Vergangenheit zeigten sich schon oft derartige Fälle beim Bitcoin nach dem Erreichen von Höchstwerten, wie es jüngst der Fall war. Anleger können jedoch auch von so starken Kursfällen profitieren, wenn diese nicht direkten in den Wert investieren, sondern die Kursbewegungen handeln. Der Broker XTB bietet zum Beispiel den Handel mit CFDs nicht nur auf Werte wie Aktien an, sondern auch auf Werte wie Kryptowährungen. Der Bitcoin gehört dabei zum festen und gerne gehandelten Angebot von XTB.

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Vorherige Kursgewinne fangen starke Korrektur weitgehend auf

Zu einen der bekanntestem Kryptowährungen gehört der Bitcoin und dem entsprechend gerne wird dieser auch gehandelt. Seit dem Bestehen des Bitcoins ist der Wert dadurch rasant angestiegen und der Einstieg in den Handel mit diesem mit dem entsprechend hohem Kapital verbunden. Gegen Ende der vergangenen Woche erlebte der Kurs des Bitcoins jedoch eine starke Korrektur und der Kurs fiel dabei rasant bis unter einen Wert von 50.000 Dollar. Einen solchen Tiefpunkt erlebte der Bitcoin zuletzt Anfang des vergangenen Monats. Auch das Chartbild zeigte sich gegen Ende der letzten Woche trüb.

Doch Experten mahnen zur Ruhe und weisen darauf hin, dass die Konsolidierung, durch die zuvor deutlichen Kursgewinne, noch in einem normalen Bereich liegt. Auch für die kommenden Tage gehen Experten derzeit weiter von einer Konsolidierung im normalen Bereich aus. Positiv wirkt hier das jüngste Rekordhoch, welches sich vor etwa zwei Wochen ereignete. Hier wurde ein Wert von etwa 65.000 Dollar erreicht, was die starke Korrektur derzeit noch aufzufangen scheint.

Trotz dessen zeigte sich der Kurs des Bitcoins Ende der vergangenen Woche deutlich unter Druck. Zwar konnten die generellen Gewinnmitnahmen zunächst für einen Pullback sorgen, was das zuvor gewesene Hoch ermöglichte, doch die Korrektur war kaum zu bremsen. Mit verantwortlich für diese Entwicklungen sehen Experten derzeit dabei die steigende Angst vor weiteren Verstärkungen bei der Regulierung des Handels mit Kryptowährungen.

Bitcoin erlebt starke Korrektur

Aus jüngsten Berichten geht hervor, dass die Vereinigten Staaten eine Verschärfung der Regulierungen vornehmen könnte, um Geldwäsche durch Kryptowährungen in Zukunft zu verhindern. Nicht selten geriet der Handel mit Kryptowährungen immer wieder in die Kritik, da diese dezentral gehandelt werden können und damit kaum eine Aufsicht der Geschäfte mit den Währungen möglich ist. Es wäre also nicht abwegig, dass es hier in Zukunft zu neuen und verschärfteren Regelungen kommen wird. Diese Angst scheint die Anleger derzeit zu beherrschen, was mit für die starke Korrektur gesorgt haben könnte. Trotz dessen zeigte die Vergangenheit, dass nach einem neuen Hoch schnell ein starker Fall beim Bitcoin folgen kann, was Experten die Situation derzeit noch weitgehend gelassen sehen lässt.

Nicht nur der Bitcoin musste gegen Ende der Woche einen Fall im Kurs hinnehmen, auch weitere Kryptowährungen zeigten deutliche Verluste zum Ende der Woche. Wird der gesamte Markt der Kryptowährungen betrachtet, dann ergab sich innerhalb von 24 Stunden ein Verlust von nahezu 11 Prozent. Auch Kryptowährungen, die zuvor noch starke Gewinne erzielte und zu den Überfliegern der Woche zählten, traf es sichtlich. XRP, der Token welche zu Ripple gehört, verlor beispielsweise am Freitag der letzten Woche fast um 20 Prozent. Die Kryptowährung Dogecoin traf es dabei noch schlimmer. Der Dogecoin verlor innerhalb kürzester Zeit fast ein Viertel des Gesamtwertes.

Sowohl XRP als auch der Dogecoin konnten zwar zuvor noch deutlicher gewinnen als der Bitcoin, doch solch gravierende Einschnitte zeigen trotz dessen ihre Wirkung. Anleger, die noch zu den Höchstwerten investiert hatten, die haben nun unter Umständen gravierende Verluste gemacht. Es ist für Anleger daher immer wichtig flexibel zu bleiben und dies ermöglicht der Kauf von Werten oftmals nicht. Geeigneter zeigt sich hier der Handel mit CFDs, die sich nicht nur bei steigenden Kursen rentieren können, sondern auch bei fallenden Kursen und sogar Seitwärtsbewegungen.

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25 Prozent weniger als noch beim Allzeithoch

Mitte diesen Monats erreichte der Bitcoin ein neues Allzeithoch, welches bei 64.863 Dollar lag. Die jüngste Korrektur führte dazu, dass sich der Wert des Bitcoins inzwischen um die 25 Prozent unter diesem Allzeithoch befindet. Trotz eines so gravierenden Falls bewegt sich der Bitcoin lang- und auch mittelfristig gesehen jedoch weiterhin im Plus, was dem zuvor da gewesenen Anstieg zu verdanken ist, wie Experten bemerken. Seit dem Beginn diesen Jahres konnte der Bitcoin insgesamt einen Vorsprung ausbauen, der bei um die 70 Prozent liegt. Werden in Hinblick darauf die vergangenen zwölf Monate betrachtet, dann ergibt sich sogar ein Vorsprung von 565 Prozent, ein horrender Wert, der noch einmal zeigt, wie die Kryptowährungen in den vergangenen Jahren zugelegt haben. Experten stufen den Trend daher weiterhin auf bullish ein.

Mira Christanto, eine Analystin des Unternehmens Messari, welches sich auch Krypto-Research spezialisiert hat, bestätigt, dass der jüngste Rücksetzer nicht als außergewöhnlich zu betrachten ist. Mira Christanto äußert sogar, dass der Bitcoin in der Vergangenheit deutlich mehr bei Korrekturen verloren habe. Im Jahr 2017 ereignete sich zum Beispiel eine Korrektur nach einem Bullrun, die ein Nachgeben von um die 35 Prozent erreicht hatte. Erst nach diesem Herabsinken soll es dann wieder zu Aufwärtstendenzen gekommen sein. Der Bitcoin ist demnach bekannt für seine starken Schwankungen und insbesondere auch für seine deutlichen Korrekturen nach neuen Allzeithochs. Durch die Erfahrungen aus der Vergangenheit blicken Experten entsprechend gelassen auf die aktuelle Situation und raten zum Abwarten.

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In der Vergangenheit kam es zudem nicht selten vor, dass sich vor allem nach spontanen und starken Hochs Rücksetzer ereigneten, die Werte von 10 bis hin zu 30 Prozent erzielten. Zu jedem dieser Zeitpunkte soll es dabei nicht nötig gewesen sein von dem Status bullish abzuweichen, da sich dieses nach den Tiefpunkten wieder fortsetzte. Auch wenn die Expertenmeinungen so gelassen und auch zuversichtlich sind, müssen Anleger bedenken, dass der Handel mit Kryptowährungen immer hochspekulativ ist und auch Totalverluste keine Seltenheit sind. Ein flexibles Handeln und eine gute Diversifizierung des Portfolios ist somit immer anzuraten und kann ein rettender Anker in schweren Zeiten sein.

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XTB bietet gute Konditionen für den Handel mit Kryptowährungen

Nicht nur eine gute Diversifizierung und ein flexibles Handeln können in schweren Zeiten eine Rettung vor einem Totalverlust sein, sondern auch die Wahl des richtigen Finanzinstruments. Der Kauf von Werten zeigt sich dabei für immer mehr Anleger wenig geeignet, da hier oftmals ein enormes Kapital erforderlich ist, welches dann zudem lange vergriffen ist. Besser kann sich hier der Handel mit CFDs auf Werte wie Kryptowährungen oder auch Aktien und Rohstoffen eignen.

Über die CFDs lassen sich Kursbewegungen in jede Richtung handeln und dies macht der Broker XTB für seine Kunden zu besonders attraktiven Konditionen möglich. Kryptowährungen wie Bitcoin lassen sich dabei bei jeder Order mit 2:1 hebeln und dadurch, dass für den Handel kein Wallet benötigt wird, bleibt die Angst vor Hackerangriffen aus. Kunden von XTB können zudem eine Trading Academy nutzen, die Wissen für Einsteiger und auch für fortgeschrittene Trader bereithält. Ein kostenfreies XTB Demokonto steht Kunden und auch Interessenten von XTB dabei ebenfalls zur Verfügung und ermöglicht es die Konditionen zu testen und auch den Handel zu üben ohne, dass die Angst vor einem echten finanziellen Verlust besteht.

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Fazit: Trotz Korrektur bleiben Experten bei bullish

Ende der vergangenen Woche erlebte der Bitcoin eine deutliche Korrektur, die den Wert der Kryptowährung unter die Marke von 50.000 Dollar katapultierte. Das noch zuvor erreichte neue Allzeithoch sorgte dabei dafür, dass sich die Konsolidierung nach wie vor im normalen Bereich befand. Insgesamt konnte der Bitcoin sogar innerhalb der letzten zwölf Monate einen Zuwachs von 565 Prozent erreichen. Nicht nur der Bitcoin verlor gegen Ende der letzten Woche deutlich und News wie das Mining Verbot in China könnten ebenfalls wieder die Kurse maßgeblich verändern.

Auch der Token von Ripple und der Dogecoin erlebten starke Einbußen. Experten bleiben jedoch gelassen. Schon in der Vergangenheit zeigte sich eine derartige Korrektur mehrfach nach dem Erreichen eines neuen Hochs, die sich bald darauf wieder legte und dies wird auch dieses Mal vermutet. Anleger können die Kryptowährungen, laut unseren XTB Erfahrungen, bei Brokern wie XTB auch über CFDs handeln. Wir empfehlen unseren kostenfreien und unverbindlichen Brokervergleich, wenn auch Sie von dem Handel mit CFDs profitieren möchten.

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