Vor- und Nachteile verschiedener Börsenplätze

Der Handel mit Aktien ist grundsätzlich ein Geschäft, dass immer beliebter wird. Natürlich haben die unterschiedlichen Anleger, die in Aktien investieren ein besonderes Bild von ihrer Rendite, die sie pro Jahr erhalten. Auf der anderen Seite sind jedoch auch nicht nur professionelle Händler an der Börse vorhanden. Privatpersonen entscheiden sich immer häufiger an die Börse zu gehen, um ihre Ersparnisse ein wenig aufzubessern. Es sollte grundsätzlich untersucht werden, wieso eine Börse genutzt werden sollte und wieso sich der Handel an der Börse lohnt. Darüber hinaus bieten sich zahlreiche Börsenplätze in Deutschland an, die vor allem in Großstädten platziert sind. Hier sollte jeder Händler überlegen, ob die Börsenplätze unterschiedliche Vorteile mit sich bringen oder ob der Handel an jeder Börse das gleiche Ergebnis mit sich bringt.

statistics-754120__180Es bieten sich unterschiedliche Börsenplätze in Deutschland an, die es möglich machen mit Aktien zu handeln. Grundsätzlich hat der Gang an die Börse unterschiedliche Vorteile, die im Detail näher angeschaut werden sollten, um zu verstehen, wieso das Handeln an der Börse so beliebt ist. Zusätzlich bieten vor allem die Großstädte wie Berlin, Hamburg und Frankfurt Börsen an, die das Handeln mit Aktien ermöglichen. Oft wird sogar gefragt, wieso es eigentlich umfangreiche Börsenplätze in Deutschland gibt und wieso nicht einheitlich an einer Börse gehandelt wird.

Die Börsenplätze in Deutschland

flag-812113__180Wenn es zu Börsenplätze in Deutschland kommt, können zahlreiche Unterschiede und auch Gemeinsamkeiten benannt werden, die für Aktionäre vor der Auswahl einer Börse eingesehen werden sollten. Deutschland weist sehr wichtige Börsen auf, die nicht nur überregional genutzt werden können. Eine Übersicht der wichtigsten Börsenplätze sollte ein wenig Auskunft über das weite Feld der Börsenlandschaft in Deutschland geben. Zu den wichtigsten Börsen gehören:

  • Börse Frankfurt am Main
  • Schwäbische Effizienz in Stuttgart
  • Börse von Hannover und Hamburg
  • Berliner Börse
  • Düsseldorfer Börse
  • Börse München

Die Börse in Frankfurt am Main wird als die Börse angesehen, die nicht nur national von Bedeutung ist, sondern auch international einen sehr hohen Stellenwert aufweist. Die konkurriert mit deutschen Börsen sowie internationalen Börsenplätzen wie London. Mit London stellt die Frankfurter Börse das wichtigste europäische Handelszentrum dar. Der Finanzplatz ist im Vergleich zu anderen deutschen Börsen auf dem Platz ein. Dementsprechend hat auch die Europäische Zentralbank ihren Sitz in Frankfurt sowie die Deutsche Bundesbank. Somit ist Frankfurt als das Handelszentrum Deutschlands bekannt. Der Aktienhandel wird jedoch nicht mehr über das Parkett abgewickelt, sondern seit 2011 gibt es die elektronische Handelsplattform Xetra. Die Aktien sowie auch andere Wertpapiere werden über diese elektronische Plattform gehandelt. Auch Währungen können hier im Detail gehandelt werden, wenn sich das die Aktionäre wünschen. Für weitere Termingeschäfte steht den Händlern eine weitere Plattform zur Verfügung. Es handelt sich um die EUREX, die bereits in aller Munde ist und auch von Privatpersonen leicht einzusehen ist. Wenn mit Futures und Optionen zu handeln ist, bietet sich diese Plattform besonders gut an. Der Deutsche Aktien-Index DAX ist in Frankfurt gelistet und stellt die wichtigsten Entwicklungen der 30 wichtigsten Unternehmen dar, die in Deutschland geführt sind.

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Aber auch die schwäbische Effizienz in Stuttgart ist eine der größten Börsen in Deutschland. Es handelt sich um den zweitgrößten Börsenplatz, der in der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg zu finden ist. Es werden jedes Jahr mehr als 100 Milliarden Euro an Handelsvolumen erreicht. Vor allem ist der Handel mit Derivaten und dem EUWAX beliebt. Natürlich können aber auch ausländische Wertpapiere gehandelt werden.  Seit dem Jahr 2010 werden an der schwäbischen Börse eher mittelständige Unternehmen zu finden sein. Mit dem Bond-M können Unternehmensanleihen gehandelt und ebenso platziert werden. Im Gegenzug dazu ist die gemeinsame Börse von Hamburg und Hannover zu finden. Die beiden Städte haben sich für eine gemeinsame Börse entschieden. Die Börse gilt eher als Regionalbörse und die Börse der Städte hat weniger mit internationalen Börsen zu tun oder wird gar mit ihnen in Verbindung gebracht. Der Vorteil liegt hier jedoch darin, dass es zu keinen Teilausführungen kommt. Vor allem im Fondsbereich ist die Börse sehr wichtig und eine der führenden Börsen überhaupt. Es können um die 5000 Fonds zu einem Festpreis gehandelt werden, damit ein entsprechender Handelserfolg für sich genutzt werden kann. Für ausländische Börsen ist die Hamburg- Hannover-Börse eher weniger interessant. An diese Börse können sich Aktionäre wenden, wenn es um den normalen Wertpapierhandel geht. Besonders ist die Börse jedoch in Bezug auf den Fondshandel. Aus diesem Grund liegt diese Börse auf dem dritten Platz der wichtigsten Börsen Deutschlands und kommt hinter Frankfurt und Stuttgart.

Berlin, Düsseldorf und München

shield-417829__180Natürlich muss auch die Hauptstadt Deutschlands eine gute Börse aufweisen, die für den Handel eingesetzt werden kann. In erster Linie hat die Börse in Berlin eine regionale Bedeutung. Noch bis zum Jahr 2007 wurde diese Börse mit der Bremer Börse verbunden, die einen gemeinsamen Handelsplatz hatten. Diese Zusammenarbeit besteht aktuell jedoch nicht mehr. Die Berliner Börse ist natürlich als Hauptstadtbörse noch immer aktiv, wobei Bremen komplett von der Finanzbörsenbildfläche verschwunden ist. Der immer zunehmende elektronische Handel war der Grund dafür, dass die Börse in Bremen ihre Funktion komplett ausgegeben und den Börsenplatz aufgelöst hat. In Berlin wird noch immer ein sehr intensiver rücklaufender Handel wahrgenommen, der vor allem aufgrund  des rücklaufenden Umsatzes zu erkennen ist. Beim Aktienhandel wird auf der ganzen Linie verstärkt  auf den Handel mit festverzinslichen Wertpapieren geachtet, wofür die Berliner Börse bekannt ist.

In Düsseldorf hingegen ist die Düsseldorfer Börse das Zentrum Nordrhein-Westfalens, wenn es um die Finanzseite des Landes geht. NRW dollar-551932__180verfügt dementsprechend nur über einen Börsenplatz, der sich in Düsseldorf befindet. Der Umsatz ist eigentlich nicht sehr wichtig, da sich das Angebot der Börse eher an Privatanleger richtet, die sehr gute Konditionen an diesem Börsenplatz auffinden. Der DAX sowie der Fondshandel sind hier sehr beliebt und dementsprechend kann auch ein eigener DAX-Index für NRW gefunden werden, der natürlich bei anderen Börsen nicht zu finden ist. Zu den eher weniger wichtigen Börsenplätzen zählt die Börse in München. Diese befindet sich in der Bayerischen Landeshauptstadt. Diese Börse zählt zu den kleinen Börsen von der Bundesrepublik. Neben dem Handel mit der Plattform Xetra, die in Frankfurt vertreten ist, bietet sich hier der Handel über die Plattform MAX-ONE an. Das Angebot für den Handel bezieht sich in erster Hinsicht auf Aktien und Renten. Aber auch Fonds sind zu handeln. Wie in Stuttgart kann ein spezielles Angebot an der Börse für mittelständige Unternehmen eingesehen werden. Diese Börse sorgt dementsprechend für sehr viel Transparenz, die beim Handel sehr wichtig ist. Dementsprechend viele Händler sind an dieser Börse zu finden und genießen die Vorteile, die diese Börse für sich nutzt. Die hohe Sicherheit für die Privatanleger wird durch das Konzept „Active-Order-Control“ erhöht, was bei Transaktionen einen stabilen Kurs mit sich bringt. Außerdem wird jede Order in Bezug auf die Plausibilität überprüft, was sehr vorteilhaft für die Privatanleger ist.

Regionalbörsen

button-892177__180Börsenplätze in Deutschland bieten grundsätzlich viele Vor- und Nachteule an. Die Regionalbörsen können grundsätzlich einen niedrigen Umsatz aufweisen. Teilausführungen könnten erlebt werden, was bedeutet, dass eine Order teurer wird, als zuerst angenommen. Aus diesem Grund sollten die Privatanleger grundsätzlich sicherstellen, dass sie Aufträge mit einem Limit oder einem Orderzusatz bestücken, um hier weiterhin die Kontrolle behalten zu können. Einige Online Broker bieten direkte Optionen an, um die „Best Execution“ für sich zu nutzen. Hierdurch ist es möglich, dass der Auftrag direkt an die Börse weitergeleitet wird, um somit für den Auftraggeber die beste Ausführung zu sichern. Sogar in Frankfurt gibt es mittlerweile eine Qualitätsgarantie, die dazu führt, dass die Preise niedrig gehalten werden, um ebenso gute Ergebnisse wie beim Referenzmarkt zu erhalten.

 

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Vor- und Nachteile verschiedener Börsenplätze was last modified: September 14th, 2015 by SarahM0