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Forex Blog

In unserem Forex Blog berichten wir regelmäßig über aktuelle Nachrichten zu den Themen Forex, CFD, Binäre Optionen und Social Trading. Zudem geben wir Ratschläge zum Handel mit Aktien und informieren über lohnenswerte Anlagen. Nutzen Sie die Tipps unserer Experten um ihr eigenes Trading zu verbessern. Deshalb ist es empfehlenswert regelmäßig in unserem Forex Blog vorbeizuschauen. Lesen Sie auch unsere umfassenden Testberichte oder informieren Sie sich über die besten Trading Strategien.Wir wünschen viel Freude beim Lesen und freuen uns über jedes Feedback.

Lohnt sich der Forex Handel überhaupt?

Die Finanzwelt wird immer wieder von Skandalen und Krisen überschattet. So fragen sich viele Privatanleger ob sich der Handel mit Devisen wirklich für sie lohnt. Generell ist das Forex Trading empfehlenswert, wenn hierfür ein gewisser Kapitalbetrag zur Verfügung steht, mit welchem innerhalb kurzer Zeit Gewinne erzielt werden sollen. Wir weisen in unserem Forex Blog immer wieder darauf hin, dass es dabei auch zu Verlusten kommen kann. Wichtig ist, dass diese kein bedrohliches Loch in das finanzielle Budget des Traders reißen. Viele Trader starten zu sorglos in den Handel und reagieren dann enttäuscht, wenn sich der erhoffte Erfolg nicht einstellt.

Wichtige Spielregeln beim Forex Handel:

  • Besondere Bedeutung hat die Auswahl des richtigen Brokers. Nutzen Sie hierzu am besten unseren umfassenden Forex Broker Vergleich.
  • Beim richtigen Timing lassen sich bereits mit kleinen Einsätzen hohe Gewinne erzielen.
  • Mit einem kostenlosen Demokonto können Einsteiger ohne finanzielles Risiko die ersten Erfahrungen sammeln.
  • Erst mit längerem Training steigen die Chancen auf dem Forex Markt zum Champion zu werden.

In unserem Forex Blog finden sich jede Menge Tipps, die den Handel mit Devisen vereinfachen.

Kurzinfo zum Forex Trading

Beim Forex Handel werden immer zwei Währung gleichzeitig gekauft und verkauft. Trader setzen dabei auf die künftige Kursentwicklung, entweder steigend (long) oder fallend (short). Trifft die Vorhersage streicht der Trader seinen vom eingesetzten Hebel abhängigen Gewinn ein. Ein gewisser Teil, der sogenannte Spread wird vom Broker als Provision einbehalten.

Forex oder Binäre Optionen – Chancen und Risiken im Vergleich

Binäre Optionen haben in letzter Zeit enorm an Beliebtheit gewonnen und machen dem Forex Handel zunehmend Konkurrenz. Deshalb gibt es immer mehr Broker wie BDSwiss, die sowohl das Trading mit Devisen wie auch binäre Optionen anbieten. Welche Anlageform sich eher anbietet hängt immer von den persönlichen Zielen des Traders ab.

Was für binäre Optionen spricht

Zunächst einmal fallen bei binären Optionen die hohen Gewinnmöglichkeiten ins Auge. Eine Rendite von 80 Prozent lässt sich beim Forex Trading auch mit einem Hebel von 200 nicht ohne Weiteres erzielen. Zu den größten Vorteilen gehört jedoch die Übersichtlichkeit und Klarheit bei binären Optionen. Trader wissen bereits zu Beginn wie hoch der Gewinn ausfällt, wenn sich die Option im Geld befindet. Bei den möglichen Verlusten gibt es ebenfalls keine Überraschungen. Liegt die Option zum Laufzeitende nicht im Geld sind je nach Broker und Einstellung zwischen 85 und 100 Prozent des Einsatzes verloren.

Im Gegensatz zum Handel mit Forex und CFDs gibt es bei binären Optionen keine Nachschusspflicht. Die Verluste liegen somit maximal bei 100 Prozent, Stopp-Kurse müssen nicht gesetzt werden.

Was für den Forex Handel spricht

Zwar können binäre Optionen auch für Devisen abgeschlossen werden, die Auswahl an Währungspaaren ist jedoch zumeist geringer. Zudem sind Trader beim Forex Handel nicht an vorgegebene Laufzeiten gebunden. Die Positionen können so lange gehalten werden, bis ein Verkauf mit Gewinn möglich ist. Allerdings fallen sehr häufig Gebühren an, wenn Long-Positionen über Nacht gehalten werden. Bei Short-Positionen kann es dagegen sogar Geld vom Broker geben.

Beim Forex Trading hängt der Erfolg viel direkter mit der Richtigkeit der Prognose zusammen. Wer eine starke Kursschwankung korrekt voraussieht streicht deutlich mehr Geld aus, als wenn nur ein kleines Plus richtig vorhergesagt wurde.

Welche Anlageform für welchen Trading-Typ?

Wer auf Nummer sicher gehen und nicht in die Situation kommen möchte Geld nachschießen zu müssen ist mit Binären Optionen zumeist besser bedient. Zwar lassen sich Verluste über 100 Prozent durch Stopp-Kurse auch beim Forex Handel vermeiden, jedoch wird dabei möglicherweise eine Trendwende verpasst, weil die Position bereits verkauft wurde. Puristen haben dagegen oft mehr Spaß am Forex– und CFD-Handel, weil der Gewinn unterschiedlich hoch ausfallen kann.

Das Wichtigste zusammengefasst:

  • Beide Anlageformen bieten große Chancen und Risiken.
  • Bei Binären Optionen ist der mögliche Verlust auf 100 Prozent begrenzt.
  • Forex- und CFD Broker bieten zumeist eine größere Auswahl an Basiswerten.

Wo liegen die Unterschiede zum CFD Handel?

In unserem Forex Blog widmen wir uns regelmäßig auch dem Handel mit CFDs. Die Unterschiede zum Forex Trading sind relativ klein und für Einsteiger nicht immer auf Anhieb zu erkennen. Der größte Unterschied liegt darin, dass beim Forex Trading direkt am Spot-Markt gehandelt wird. Dagegen wird beim CFDs lediglich auf die Kursentwicklung spekuliert, ohne den Basiswert tatsächlich zu besitzen.

Unterschiede gibt es zudem was den Basiswertekatalog betrifft. Dieser ist bei CFDs um einiges umfangreicher. So können CFDs nicht neben Devisen auch auf Aktien, Rohstoffe oder Indizes gehandelt werden.

Was die Marktmodelle betrifft unterscheiden sich Forex und CFD Broker ebenfalls. Während es auf beiden Seiten Market Maker gibt es bei CFDs DMA-Broker (DMA = Direct Market Access/Direkter Marktzugriff) während Devisen über einen STP/ECN-Broker direkt am Markt gehandelt werden können. Die Abkürzung „STP“ steht dabei für „Straight-Through-Processing“ (direkte Durchleitung), während der ECN-Broker den Handel von Währungen über ein elektronisches Kommunikationsnetzwerk (ECN = Electronic Communication Network) ermöglicht.

Fonds vs. Aktien – für wen lohnt sich was?

Die Themen Börsenhandel und Aktiendepots kommen in unserem Forex Blog ebenfalls nicht zu kurz. Wer erstmals in Wertpapiere investieren möchte, muss sich zunächst mit einigen grundlegenden Fragen auseinandersetzen. Hierzu gehört die Überlegung ob das Kapital in einzelne Aktien oder einen Fonds investiert werden soll.

Investmentfonds als Alternative für Bequeme

Vor Einsteiger entscheiden sich häufig für die Investition in einen Fonds. In diesem Fall wird die Anlageentscheidung an einen Fachmann weitergegeben. Bei Aktienfonds wird das Kapital in eine große Zahl von Wertpapieren investiert, was eine breite Risikostreuung ermöglicht. Zusammengestellt wird der Fonds von einem Fondsmanager. Im Gegenzug hat der Anleger nur wenig Einfluss darauf, welche Papiere gekauft und verkauft werden. Investmentfonds haben daneben noch weitere Vor- und Nachteile:

  • Geringeres Risiko durch Verteilung auf mehrere Werte
  • Kein zeitlicher Aufwand für den Anleger
  • Investition ist bereits mit kleinen Beträgen möglich
  • Im Vergleich zu Aktien zusätzliche Gebühren
  • Weniger Einfluss auf die Anlage

Direkte Investments in Aktien für aktive Anleger

Wer direkt in Aktien investieren möchte muss mehr Zeit für seine Geldanlage einplanen. Hier entscheiden Anleger selbst, welche Papiere sie wann ins Depot holen und zu welchem Zeitpunkt diese wieder verkauft werden. Deshalb ist die direkte Anlage in Aktien eher für erfahrene Anleger geeignet.

Vor- und Nachteile von direkten Investments:

  • Chancen auf eine höhere Rendite
  • Geringere Gebühren
  • Mehr Freiräume
  • Höheres Risiko
  • Größere Zeitaufwand
  • Mehr Kapital erforderlich

Alternative Investments

Neben den bereits genannten Anlageformen gibt es noch eine Reihe von alternativen Investments. Zu dieser Kategorie gehören Hedgefonds, Private Equity, Infrastrukturinvestments, Immobilien oder Rohstoffe. Alternative Investments werden in erster Linie für eine bessere Diversifikation genutzt. Darüber hinaus gibt es noch weitere Merkmale, die alternative Investments auszeichnen:

  • Überdurchschnittlich hohe Renditemöglichkeiten
  • Unter Umständen geringere Liquidität
  • Unter Umständen geringere Transparenz
  • Einsatz von Hebeln und Derivaten
  • komplexe Performance- und Risikomessung

Hedgefonds

Beim Hedgefonds handelt es sich um einen Investmentfonds, der das Kapital nicht in traditionellen Strategien investiert. Sie unterscheiden sich von gewöhnlichen Investmentfonds vor allem durch ihre vielschichtigen Strategien und Anlagetechniken. Um eine möglichst hohe Rendite zu erzielen werden beispielsweise ausgefeilte Risikomanagementsysteme, hohe Hebel sowie Short-Positionen genutzt. Investiert wird zumeist in traditionelle Anlageklassen wie Aktien oder Anleihen, jedoch immer mit alternativen Strategien.

Private Equity

Beim Private Equity wird in das Eigenkapital eines Unternehmens oder dessen kompletter Erwerb investiert. Das Kapital kann von außenstehenden oder betriebszugehörigen Personen zur Verfügung gestellt werden. Das wichtigste Merkmal ist dabei der hohe Fremdkapitalanteil. Aufgenommen wird dieses durch Bankkredite und/oder die Emission von Anleihen.

Immobilien

Bei einem Immobilieninvestment werden Immobilien mit unterschiedlichem Nutzungszweck (Gewerbe- oder Wohnimmobilien) erwerben. Dabei kann das Kapital entweder direkt in die Immobilie wie auch über einen Fonds investiert werden.

Rohstoffe

Rohstoffe bieten in der Praxis eine Vielzahl von Investitionsmöglichkeiten. Zum Angebot gehören klassischerweise Edelmetalle, Industriemetalle, Rohöl, Erdgas oder Agrarrohstoffe. Bedingt durch die Heterogenität des Rohstoffsektors können die Rohstoffe auf unterschiedliche Weise kategorisiert werden. Denkbar ist eine Einteilung nach ihrer Verwendung als ob sie direkt konsumiert oder weiterverarbeitet werden. Gängig ist zudem die Unterscheidung in die Unterscheidung in Hard und Soft Commodities. Hard Commodities sind nachwachsende Rohstoffe mit einer begrenzten Verfügbarkeit. Bei Soft Commodities handelt es sich hingegen um nachwachsende und verderbliche Rohstoffe.

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