Assets Derivate – Aktienanlagen, Termingeschäfte und Optionen im Fokus!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 07.02.2024


Anlagen und derivate Aktien können grundsätzlich leicht für geschulte Händler genutzt werden, um sich ein sehr hohes Kapital anzusparen. Grundsätzlich ist jedoch auf die Unterschiede der einzelnen Begriffe zu achten, bevor sich auf den Schwerpunkt der handelbaren Assets und Derivate gestürzt wird. Aktien weisen nicht nur Wertpapiere und handelbare Aktien von Unternehmen auf. Zur gleichen Zeit ist zu beachten, dass die unterschiedlichen Finanzwaren in ihrem Details beleuchtet werden. Ansonsten kann es schnell dazu kommen, dass besondere Schwierigkeiten beim Handel erhalten werden.

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Was sind Assets und Derivate?

Unter Assets werden die allgemeinen Aktienanlagen verstanden, die grundsätzlich gehandelt werden. Wenn ein Unternehmen das eigene Geld investieren möchte, kann sich entweder Anleihen gekauft werden oder es werden Aktien gekauft, um sich somit als Miteigentümer an einem Geschäft zu beteiligen. Bei Anleihenkäufen wird sich in der Regel auf den Zins verlassen, der feststeht. Grundsätzlich verlangt der Käufer, dass er sein Geld nach Ende der Aktienlaufzeit zurückerhält und einen Gewinn macht. Der Aktienkäufer muss hingegen weder auf Zinsen warten, noch werden ihm nach einer gewissen Zeit seine Gelder zurückgezahlt. Vielmehr geht es darum, dass er als Eigentümer tätig wird und somit ein Mitspracherecht an der Firma aufweist. Das ist bis dann der Fall, bis das Unternehmen Pleite geht oder ein anderer Händler die gekauften Aktien abkauft. An der Börse ist jedoch die Frage immer im Raum, zu welchem Preis die Aktien abgekauft werden. Assets sind somit Anlagen, die gekauft werden.

Bei Derivaten handelt es sich entweder um Termingeschäfte oder um Optionen. Hierbei handelt es sich um die meist gekauften und ergatterten Versionen eines Derivats. Natürlich gibt es noch andere Varianten, die jedoch nicht sonderlich gehandelt werden.

Aktienbezogene Geschäfte und Credit Default Swaps sind als Kreditausfall-Derivate bekannt. Natürlich gibt es auch Wetterderivate, die vom Niederschlag abhängig sind, die jedoch eher selten im Umlauf sind. Die unterschiedlichen handelbaren Anlagen und Derivate werden an der Börse in der Regel im Überfluss gehandelt, wenn es vor allem eine gute Handelszeit ist, die man sich ausgesucht hat. Die Derivate stellen eine Unterkategorie dar, die unter dem Wertpapiermarkt zu finden ist. Zu den Derivaten gehören unter anderem Optionen, Optionsscheine, Zertifikate und Futures sowie weitere handelbare Derivate, die es auf dem Markt gibt. Das Angebot scheint auf den ersten Blick sehr umfangreich zu sein, weshalb sich die meisten Neuhändler nicht gut zurechtfinden. Aus diesem Grund sollte eine Übersicht der handelbaren Anlagen und Optionen aufgezeigt werden, um einen besseren Überblick erhalten zu können.

Bei Derivate, die als Finanzprodukte an Börsen notiert werden, kann der Anleger Wertpapiere kaufen, die ähnlich wie Aktien oder Anleihen gekauft und wieder verkauft werden können. In Deutschland gibt es über 200 000 unterschiedliche Wertpapiere, die sich zum Handeln eignen. Allerdings weisen auch diese einzelnen Produkte wieder besondere Eigenschaften auf.

Wert hängt vom Markt ab

Wie auch bei Anleihen hängen die Werte der Derivate von dem ausgewählten Basiswert ab. Die Inhaberschuldverschreibungen sind ähnlich wie bei einer Anleihe gehalten. Die Laufzeit sowie ie Rückzahlungsbedingungen werden bei dem Kauf des Wertpapiers direkt festgelegt. Anfänger, die auf dem Aktienmarkt noch relativ neu sind, verlaufen sich häufig in dem Wald der unterschiedlichen Wertpapiere und machen anstatt Gewinne nur Verluste. Dennoch lassen sich mit Derivaten unterschiedliche Anlagestrategien umsetzen. Viele Anleger nutzen keine anderen Produkte außer Derivaten, die sie in einer Reihe auflisten können. Die meisten dieser Produkte sind Finanzinnovationen, die eine Haltedauer von 12 Monaten aufweisen.

Grundsätzlich kann folgende Unterteilung gemacht werden, die sich auf Derivate bezieht. Die Unterteilung der Derivate ist nützlich, um einen ersten Einblick in den handelbaren Markt zu erhalten:

  • Futures
  • Optionen mit Optionsscheinen
  • Swaps
  • CFDs

Es ist zu beachten, dass Derivate unter anderem in die höchste Risikoklasse gesteckt werden und nicht unbedingt für Anfänger geeignet sind. Derivate bieten einen hohen Reiz an, die jedoch zur gleichen Zeit mit hohem Risiko gehandelt werden. Je nach Anlage kann der Händler sein komplettes Kapital verlieren, das innerhalb einer kurzen Zeit verschwinden kann. Derivate wie Optionen, Futures und CFDs werden in der Regel für Personen attraktiv vermarktet, die ein hohes Verlustrisiko annehmen und die zur gleichen Zeit spekulativ eingestellt sind.

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Übersicht der Anlagen

Anlagen sind in ihrer Zahl sehr umfangreich und können dazu genutzt werden, um Gewinne zu verzeichnen. Jedoch können sich Verluste jedoch ebenso schnell einstellen, die für den Händler nicht sehr lukrativ sind. Handelbare Anlagen können unter anderem Aktien darstellen, Devisen, Rohstoffe und Indexe. Zu den bekanntesten Devisen, zu denen die bekanntesten und wichtigsten Fremdwährungen zählen, gehören unter anderem:

  • Euro
  • US Dollar
  • GBP
  • JPY
  • AUD
  • CHF
  • CAD
  • NZD

Die Devisen kommen immer in Währungspaaren vor, die unter anderem dazu genutzt werden, um die aktuellen Entwicklungen des Währungsmarktes zu verdeutlichen. Wirtschaftliche Ereignisse sowie Veränderungen in der Welt, wie auch unter anderem Anschläge, verändern den Wert von Währungen sehr schnell. Wirtschaftsereignisse haben zudem einen sehr großen Einfluss auf die unterschiedlichen Währungspaare. Grundsätzlich muss beachtet werden, dass nicht nur spekulativ die Werte eingestuft werden sollten, sondern es sollten Belege für die unterschiedlichen Hochs und Tiefs der Währungspaare genutzt werden. Nur auf diese Weise können sich Aktionäre nicht verschätzen oder nur geringe Verluste machen.

Rohstoffe

Zu den beliebtesten handelbaren Assets gehören Rohstoffe, die nicht nur an der Börse, sondern auch bei Brokern im Netz gehandelt werden können. Der Handel mit Rohstoffen ist bereits seit vielen Jahrhunderten beliebt. Allerdings ist erst durch die Börse der Handel mit den Rohstoffen leichter geworden. Natürlich muss überprüft werden, ob die Zulassung zum Börsenhandel gesichert ist, da die Kreditwürdigkeitsprüfung vor einem entsprechenden Handel genehmigt werden muss. Seit mehr als 160 Jahren gibt es mittlerweile den Rohstoffhandel, der noch heute auf dem Platz Nummer 1 steht. Vor allem Rohstoffe wie Mais, Weizen und Sojaprodukte, werden besonders gerne gehandelt. Unter anderem sollten die unterschiedlichen Rohstoffbörsen näher betrachtet werden, die einen wichtigen Stellenwert für den Welthandel haben:

  • Chicago Mercantile Exchange – Die Börse besteht seit 1919 und ist unter CME bekannt. Hier werden Weizen, Hafer, Reis, Mais und Sojaprodukte gehandelt
  • New York Board of Trade – Eine der wichtigsten selbstständigen Börsen überhaupt für den Handel von Kaffee, Kakao, Baumwolle, Orangensaft und Zucker. Sie besteht seit 1870
  • London Metal Exchange – Gehandelte Rohstoffe sind unter anderem Aluminium, Blei, Zink, Zinn, Nickel und Kupfer
  • Chicago Board of Trade – Besteht seit 1898 und ist für den Handel von Milch, Holz, Aluminium, Baumwolle und tierische Produkte verantwortlich

Natürlich gibt es noch andere Rohstoffe, die gehandelt werden können. Unterschiedliche Börsen auf der ganzen Welt, die sich mit Rohstoffen beschäftigen, können weitere Rohstoffe aufweisen, die je nach Tagespreis gehandelt werden. Darüber fallen unter anderem Kupfer, Öl, Platinum, die zu den bereits oben genannten Produkten hinzukommen. Jedoch muss nicht jede Börse die unterschiedlichen Waren aufweisen, sondern kann sich auf bestimmte Produkte spezialisieren.

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Aktien und Indizes

Aktien gehören an Börsen zu den wichtigsten Möglichkeiten, um sein Geld anzulegen oder auch zu handeln. Grundsätzlich bieten sich unterschiedliche Unternehmen an, die am Aktienmarkt aktiv sind. Diese können nicht nur in internationalen Börsen notiert werden, sondern auf der ganzen Welt gehandelt werden. Aktien sind unter anderem von Großunternehmen zu erhalten. Besonders bekannte Anbieter, die Aktien anbieten sind:

Eine Vielzahl von weiteren Unternehmen gibt es natürlich an der Börse, die sich dementsprechend eingeschrieben beziehungsweise notiert haben lassen. Es ist wichtig, dass darüber hinaus der Aktienindex betrachtet wird. Hierbei handelt es sich um eine Kennzahl für die Entwicklung von Aktienkursen. Der Index soll die Entwicklung auf dem Teilmarkt analysieren und somit das Aktiengeschehen widerspiegeln. Der Ausgangspunkt für die Berechnung st unter anderem ein bestimmter Zeitpunkt, der ausgewählt wird, um die Analyse durchzuführen. Die Entwicklung von Aktien wird somit analysiert, um einen weiteren Wert für den Index zu erhalten. Weitere wichtige Indizes unterteilt nach Regionen sind:

  • Deutschland: DAX, TexDAX, MDAX, SDAX
  • USA: Dow Jones, NASDAQ Camo. S&P 500, NASDAQ 100
  • Westeuropa: FTSE 100, CAC 40, IBEX 35, ATX, OMXS PI
  • Amerika: S&P, IPC, S&P /TSX Venture, BSX, BOVESPA

Der DAX umfasst zum Beispiel die 30 größten Aktiengesellschaften Deutschlands. Der Index CAC umfasst die 40 größten Aktiengesellschaften aus Frankreich. Der Dow Jones ist für die 30 grö0ten US-Aktiengesellschaften an der New Yorker Börse verantwortlich. Darüber hinaus können aber auch Aktienindizes genutzt werden, die Unternehmen in einer Region analysieren. Hierzu gehören der EURO STOXX 50. Der TexDAX umfasst hingegen die 30 größten Aktiengesellschaften der Technologiebranche Deutschlands.

Experten-Tipp:

Bevor es an den Markt geht ist es wichtig, dass sich potentielle Neuhändler mit den handelbaren Werten beschäftigen und so wissen, welche Möglichkeiten sie haben.